Welches Top zur 212er Box der Basicline von FMC

von malte90, 13.08.07.

  1. malte90

    malte90 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #1
    hi

    ich hatte mir überlegt eine box 212er box der basicline von fmc zu kaufen. aber dazu fehlt mir das passende top. und jetzt is die frage welches ihr mir von denen hier empfehlen würdet:

    Gallien Krueger Basicline 600
    http://www.rockshop.de/oshop_SID_1016601_0_Gallien-Krueger-Backline-600-Head.html

    Ashdown MAG 300 H
    http://www.rockshop.de/oshop_SID_1016601_0_Gallien-Krueger-Backline-600-Head.html

    Warwick Profet 3.2
    http://www.rockshop.de/oshop_SID_1016601_0_Gallien-Krueger-Backline-600-Head.html

    Hartke HA2500
    http://www.rockshop.de/oshop_SID_1020060_0_Hartke-HA-2500-Bassverstärker.html

    ich spiele funkrock und möchte außerdem noch wissen ob die H-saite bei dem rack auch ordentlich drückt.

    MfG Malte
     
  2. Orgetorix

    Orgetorix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #2
    für funkrock würde ich an erster stelle zum gk backline 600 top und an zweiter stelle zum ashdown top raten, wobei das ashdown top eher rockt als funkt...meiner meinung nach. mit dem gk bist du recht flexibel und setzt dich in der band sehr gut durch.
    was man gk sehr gerne nachsagt und was ich vor kurzem auch erlebt habe ist, dass die gk top allein gespielt, also nicht im bandkontext, nicht so dolle klingen sollen, aber dafür so richtig zum leben erwachen wenn die band dazu kommt und dort sehr gut ihre aufgabe übernehmen: durchsetzungsstark, definiert aber auch schön rockig drückend.
    henne
     
  3. kloppi

    kloppi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #3
    also ich persönlich hab das gk blackline top über eine fmc 212 (proline), und bin damit sehr zufrieden.
    zu dem ashdown kann ich leider nichts sagen.
    aber ich habe die box auch mal mit den andern 2 tops angetestet.
    das warwick macht mir nicht genug her, und der sound ist auch geschmackssache,
    das hartke ist auch eine gute wahl, hat mir auch nicht schlecht gefallen, aber im vergleich zu dem HA2500 gewinnt mMn der blackline 600.
    wie der vergleich gk vs ha3500 ausfallen würde weiß ich nicht.
    gebraucht ist der auch noch im budget.
    aber wenn ich mich entscheiden müsste zwischen diesen tops würde ich das gk nehmen.
     
  4. tobmän

    tobmän Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #4
    kloppi hat es schon erwähnt, kommen Gebrauchtwaren auch in Frage?

    Dann bist du mit einem Hartke3500 recht gut beraten. Jedoch weiß ich ja nicht, was du für Musik vorhast zu machen.
    Ist alles Geschmackssache ;)
     
  5. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.07   #5
  6. kloppi

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    Erstellt: 14.08.07   #6
    naja wenn der profet IV verhältnismäßig sowenig her macht wie der 3.2 ist der aber alles andere erwachsen. zumindest im vgl zu den andern amps.
    also mir ist der blackline600 definitiv erwachsen genug, kann den schön auf weniger als halber lautstärke im proberaum lassen, also headroom hat man mit 300w schon (wenn der amp druck macht und man eine box mit gutem wirkungsgrad hat).
    ausserdem ist der unterschied von 300 auf 400w nicht wirklich bedeutend auffällig.
    https://www.musiker-board.de/vb/faq-workshop/127206-verhaeltnis-leistung-box-amp.html
    siehe "3.Komprimierung des Basssignals"
     
  7. ratking

    ratking Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 14.08.07   #7
    Zwischen dem alten Profet IV und dem neueren 3.2 ist schon ein signifikanter Unterschied - den IV hab' ich auch lange gespielt und war sehr zufrieden damit, wollte dann aber ein bissl Zerre und Röhrensound, drum musste was neues her - ansonsten war ich mit dem Profet IV aber rundum zufrieden! Wäre also auf jeden Fall auch 'ne Idee. Antesten ist aber sowieso Pflicht, denn auch der Profet IV klingt nach Warwick, die Warwick-Amps haben alle 'nen eigenen Sound, den man mag oder halt nicht ...
    Den 3.2 fand ich dagegen einfach flach und kraftlos.
    Den MAG kann ich mir für Funk jetzt nicht so wahnsinnig gut vorstellen, der hat seine Stärken klar im rockigen Bereich. 'N guter Allrounder ist auf jeden Fall der Hartke, wenn Du den 3500 günstig findest, mit dem machst Du auf keinen Fall was verkehrt.
     
  8. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.07   #8
    Wenn man(n) keine Ahnung hat, dann sollte man(n) manchmal einfach die Klappe halten.punkt
    Den VI mit dem 3.2 zu vergleichen ist für mich schon Beweis genug. Zum Glück gibt mir dann doch der ratking noch was Unterstützung :D
     
  9. kloppi

    kloppi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.07   #9
    wie ratking ja gesagt hat, den sound mag man oder nicht.
    aber ich versteh auch nicht was an den andern genannten amps nicht "erwachsen" sein soll...
    also spätestens wenn man 300w hat und bei funkrock kein headroom mehr hat...
    und soooviel mehr wird bei 400w ja auch nicht kommen.
    also bitte kläre mich also ahnungsfreien mal bitte darüber auf warum der "erwachsen" ist.

    aber nochmal zum thema:
    http://www.musik-service.de/markbass-little-250-prx395758853de.aspx
    den hab ich neulich noch getestet, fand den total cool, wenn du sowas irgendwie gebraucht kriegen könntest wär das auch noch eine alternative.
     
  10. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.07   #10
    Der ist nicht "erwachsener" als die anderen erwähnten. Da haben wir uns missverstanden -> okay -> er ist wirklich wesentlich erwachsener als sein Nachvolger 3.2 :cool:
    Er ist sehr flexibel mit dem zuschaltbaren EQ. Die "Voreinstellungen" des normalen EQ's über die Schalter Cut-flat-boost sind schon alleine klasse (imho) => also nichts für ungut

    Und wo du gerade den LM250 anpreist :D
    Der hat meinen Prophet VI verdrängt :D
    400W + 4x10 + 1x15 waren mir einfach zuviel :o
     
  11. Timmey_the_P

    Timmey_the_P Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.07   #11
    Hartke würd ich als Alleskönner unterschreiben, ich persönlich habe die 100 Watt Headroom des HA 3500 gebraucht gegen meine Brutalo-Grunge-Band, deren Schlagzeuger "dynamischer spielen" als "noch lauter spielen" versteht... ;)

    Für eine gediegene Band mit gesunden Probegewohnheiten (wenns ohne Ohrschutz geht auf jeden Fall) sollte der HA 2500 an einer kräftigen Box (auch mit 8 Ohm) genug Output liefern. Der schaltbare grafische EQ gibt einem eine unkomplizierte Möglichkeit, direkt zwischen zwei Grundsounds umschalten zu können, z.B. einem "normalen" Begleitsound und einem Slap-Sound. Der Kompressor ist allerdings nicht allzu hoch entwickelt, um Signalspitzen vom Slappen abzufangen und die Speaker zu schonen reicht es, aber groß am Sound feilen kann man mit ihm nicht.
     
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