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Köstliches Brot schrieb:Selber bauen würde mich auch reizen, aber ic hweiß 1. nicht welcher C-Werte die optimalen sind und 2. Wie genau ich den dann anschließen muss (wobei das wohl das geringere Problem wäre)
Lad dir mal vom Onkel Guitar Letters II runter. Da steht alles drin. Auch Tabellen mit Durchschnittswerten. Aber am besten kauft man sich einfach die ganze Palette an Werten und probiert aus. Wenn man nur schwache Veränderungen will, reicht 100pf bis 1nf, wer eher aus ner Strat nen Superweichen PAFsound holen will, zwischen knapp 1 und 5 nf.
Jibbet bei Conrad und Co. Hab mir da selber grad ein paar MKTs und Polyprops geholt.
PS: wenn wir schon beim Thema sind: inwiefern unterscheiden sich Keramikkondensatoren? Allgemein empfiehlt man die ja grade nicht, während Vintage-Freaks die dicken ornagenen Scheibchen gerne verbauen. Mich interessieren jetzt keine subjektiven Statements, sondern nur real messbare Unterschiede....

Nee, im Ernst: Des kann net sein. Das bringt nicht mal ein Eierschneider. Woher diese Angaben?
wobei sie aber in bestimmten Bereichen (zb Röhrentechnik) unerlässlich ist, und auch bei best. Gitarrenschaltungen nötig ist. Die eigenen Ohren sind mMn die wichtigsten Meßinstrumente, wenn es darum geht, den eigenen Sound zu finden. Egal was andere dazu sagen. Bei Themen wie zb Caps rate ich dazu, es einfach auszuprobieren. Und dann selbst zu entscheiden, ob mir ein Keramik, Folien oder PIO Cap am besten gefällt.
