Wer hat Erfahrungen mit Jupiter ?

von Posaunenkeyboarder, 02.05.16.

  1. Posaunenkeyboarder

    Posaunenkeyboarder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.16   #1
    Hallo Zusammen,

    ich möchte mir nach langen Jahren mit Leihinstrument endlich ein eigenes Instrument zulegen und liebäugele sehr
    mit Jupiter Mod. 636 in Open-Wrap Bauweise. Hat jemand im Speziellen Erfahrungen mit diesem Instrument ?
    Ich blase in einer Egerländer - Kapelle die erste Posaune und möchte einen schönen, vollen Ton haben.
    Möchte sicherlich nicht sooooviel Geld ausgeben, mein Wunschinstrument wäre die K&H Mod 547 aber die
    spielt im wahrsten Sinnes des Wortes in einer anderen Liga. Die 12,7 Bohrung ist mir zum Spielen zu sensibel,
    da bekommen ich auch keine Lautstärke hin und die Töne sind dann nicht mehr zu treffen.
    Diese Hausmarken und Modelle unter 1000 Euro sind mir zu dubios. Evtl. hat jemand eine ganz andere Empfehlung ?

    Ich würde ich über eine Antwort und Austausch sehr freuen, vielen Dank dafür !
     
  2. falschirmdefekt

    falschirmdefekt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.16   #2
    hallo,

    ich hatte eine Jupiter Trompete, war nichts gegen zu sagen ...
     
  3. Claus

    Claus MOD Brass&Keys HCA Tp Moderator HCA

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    Erstellt: 03.05.16   #3
    Ich glaube, Posaunenkeyboarder geht es mehr um konkrete Erfahrungen mit dem von ihm ins Auge gefassten Posaunenmodell, das gemessen an der Konstruktion ziemlich preisgünstig angeboten wird.

    [​IMG]
     
  4. tromboneslave

    tromboneslave Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.16   #4
    Hallo

    ich denke damit käufst Du keinen Schrott.
    Ich hatte ein vergleichbares Instrument von Yamaha ( ich glaube 448 G) und war damit sehr zufrieden.

    aber im Zweifel eben mal anschauen und ausprobieren - kriegt man u.U. ja auch zur Ansicht geschickt


    Bernd
     
  5. Brassinger

    Brassinger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.16   #5
    Hallo,
    ich habe eine Jupiter 636 viele Jahre gespielt, allerdings die mit closed-wrap. Ein sehr gutes instrument. Ich bin dann (leider) auf eine Conn 88h umgestiegen, weil ich dachte, ich müsste ein "Profiinstrument" spielen. War aber nix, die Jupiter spielte sich viel leichter und war besser verarbeitet. Habe jetzt noch eine Jupiter 532 im Einsatz, hervorragend verarbeitet und mit 1a-Intonation. Für den Preis (ein Drittel der Amerikaner) sind Jupiterinstrumente sehr gut. Ich überlege mir auch wieder eine 636 mit open-wrap zu kaufen.

    Viele Grüße

    B.
     
  6. Claus

    Claus MOD Brass&Keys HCA Tp Moderator HCA

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    Erstellt: 06.05.16   #6
    Es lohnt auch, ein Auge auf gute Gebrauchtinstrumente zu haben wie z.B. vioworld.de.
    Aktuell würde mir da zu den Bedürfnissen des TE eine YSL 446G ins Auge fallen, um einmal genauer nachzuhaken.

    Gruß Claus
     
  7. hermanson

    hermanson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.16   #7
    Hallo Posaunenkeyboarder,

    In meiner Truppe werden einige Jupiter 636 gespielt. Nichts dagegen einzuwenden, vor allem Preis-Leistung ist hier gegeben. Trotzdem rate ich auch hier mehrere Instrumente zu probieren (Serienstreuung).

    Aber braucht man als 1. Posaunist ein Quartventil? Wenn ja, muss es Open-Wrap sein? Auf engen Bühnen usw. sind die Rohre einfach im Weg. Und nicht immer funktioniert open- besser als closed-wrap. Für solche Gelegenheiten bin ich froh noch eine alte 6-er Yamaha closed zu haben.

    Gruß Hermanson
     
  8. BioMarco

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    Erstellt: 06.05.16   #8
    Für den Preis sicherlich ein angemessenes Instrument. Dass da dann aber noch gewaltig Luft nach oben ist, ist aber auch klar.

    Auf jeden Fall geht aber Probieren über Studieren. Im Laden anspielen, ggf. gleiche Modelle der selben Serie, wie Hermanson schon sagte: der Serienstreuung wegen. Man bekommt für den selben Preis einfach unterscheidlich gut funktionierende Instrumente geboten, da sollte man unbedingt vergleichen.

    Quartventil für die 1. Posaune? Kommt drauf an, was gespielt werden muss. Ich habe allerdings schon einige hohe Posaunisten gesehen, die meinten das Quartventil nicht nehmen zu können, weil es entweder hakt oder weil das meinst benötigte c damit nicht so gut wie die anderen Töne klingt. Beides ist natürlich Quatsch, da reine Übungssache bzw. eine Frage der Pflege. Auch zwischen open und closed wrap kann ich nicht wirklich einen klanglichen Unterscheid ausmachen, wenn man sich auf dem Instrument eingespielt hat. Open Wrap hat oft den Vorteil der besseren Balance, benötigt aber mehr Platz nach hinten raus.

    Wenn man das Quartventil allerdings nicht nutzt, sind Posaunen ohne Ventil nicht nur preisgünstiger, sondern dank geringerem Gewicht auch ergonomischer.


    Gruß
    Marco
     
  9. tromboneslave

    tromboneslave Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.05.16   #9
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