Western FENDER CD-60 oder Yamaha F 310

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Apfelring
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Hallo liebe Musiker-Board Community,
ich spiele eigentlich E-Gitarre habe in letzter Zeit aber häufig auf der Konzertgitarre meiner Schwester gespielt und möchte mir nun eine Westerngitarre zulegen.
Da mir schon damals beim E-Gitarrenkauf äußert nützlich geholfen wurde (Danke nochmal) dachte ich, ich probiers wieder hier. ;)
Da ich Schüler bin, bin ich finanziell sehr eingeschränkt. Beim durchgucken des Low Cost Bereichs bin ich einerseits auf die
Fender CD-60
http://www.musik-service.de/fender-cd-60-bk-prx395776978de.aspx

andererseits auf die
Yahmaha F 310
http://www.musik-produktiv.com/yamaha-f-310-natur.aspx

gestoßen. Beide haben in den Online-Shops durchwegs gleich gute Bewertungen.
Im Forum habe ich aber geteilte Meinung zur Fender gelesen wobei mir die Fender aber optisch mehr zusagen würde da ich schwarze Western einfach schöner finde.
Welche der 2 würdet ihr mir empfehlen oder würdet ihr eine gänzlich andere Vorschlagen (preislich habe ich aber wirklich wenig bis gar keinen spielraum:()
Wenn es vielleicht hilfreich ist, ich mag eher knackigen definierten Klang als verschwommenen.

Vielen Dank schon mal im Vorraus:)
 
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ICH würde mich nach einer gebrauchten umsehen;)mit sowas wirst du auf Dauer nicht glücklich,da hab ich meine eigenen Erfahrungen gemacht mit.
 
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Hi

ICH würde mich nach einer gebrauchten umsehen;)mit sowas wirst du auf Dauer nicht glücklich,da hab ich meine eigenen Erfahrungen gemacht mit.

Kann ich nur unterstreichen.
wer billig kauft, kauft mind. zweimal
fürs Lagerfeuer ok, aber wenn du Spaß an der Sache haben wiilst,
dann gehts bei ca 300€, mit recht guten(neuen) Gitarrren , los.
Ansonsten, wie Lumix schon gesagt hat, lieber was Besseres vom Gebrauchtmarkt

*flo*
 
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Apfelring
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Nicht das ihr mich jetzt falsch versteht
Ich möchte die Westerngitarre nicht zu meinem Hauptinstrument machen sondern eben nur zwischendurch oder mit Freuden sprichwörtlich "am Lagerfeuer" spielen.
Und ich habe auch nicht vor mir eine Western für die Ewigkeit zu kaufen denn auch Schüler/Studenten beenden mal ihre Ausbildung und verdienen dann was, dann kann ich mir auch später mal eine teurere qualitativere anschaffen ;)
Mir ist schon klar das man für 110 Euro kein spitzen Instrument bekommnt aber ich habe gehofft das diese im Gegensatz zu den 50 Euro Gitarren beim Diskounter wenigsten akzeptabel verarbeitet und normal bespielbar sind.
Oder sind die genannten Gitarren wirklich so schlecht das einem das Spielen schwer und unmotivierend gemacht wird?
 
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Drehen wir die Perspektive mal eben um: Was würdest Du eigentlich jemand empfehlen, der mit wenig Talern ne Stromgitte kaufen will? Dass er eine kauft, die er optisch ansprechend findet? Zu low-cost raten, weil das unproblematisch ist?
Oder vielleicht doch, dass er versucht, für selbe Geld etwas Besseres gebraucht zu finden?
Soll jetzt nicht heissen, dass es unmöglich ist. Du musst aber wissen, dass die Streuung groß ist, Endkontrolle in dem Preisbereich nicht unbedingt groß geschrieben wird und wohl kaum ein Onlinehändler vor dem Versand nachsieht, was da genau im Karton ist.
 
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Mh jemand der sich für 100 Euro eine Gitarre kaufen will und schreibt das das Geld eh schon eng ist wird wohl kaum noch Lust haben das Geld aufzubringen in ein Gitarren Geschäft zu fahren, ausser es ist 5 Minuten um die Ecke, aber bei wem ist das der Fall?
Mir wäre es das bei einer 100 Euro Gitarre auch nicht Wert, die Mehrzeit, Die Mehrkosten etc. das rentiert sich nicht.
Und das mit der Optik wa nur gemeint weil es um diese beiden Gitarren ging,und er sich die schon rausgesucht hatt, ich würde mir da auch nicht so einen Stress machen wenn ich ehrlich sein soll,in 2-3 Jahren kauft er sich dann sowieso sicherlich was anständiges und bis dahin hatt er auch rausgefunden was er will.
 
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Ich halte generell für fragwürdig, Einsteigern zu Gebrauchtkauf zu raten, wenn's günstig sein soll. Mal ehrlich, die sind irgendwelchen Schlitzohren, die irgend einen Schrott gut los werden wollen, doch völlig ausgeliefert. Auch antesten ist schwierig, sie wissen nicht wirklich, worauf es ankommt.

Trotz definitiver Qualitätsstreuung bei preiswerter Chinaware ist Kauf im Versand immer noch die ungefährlichste Methode, denn in unserer Branche sind 30! Tage Moneyback üblich - genug um auch einen Einsteiger herausfinden zu lassen, ob er mit einem Instrument klar kommt.

Was auch störend ist: Da stellt jemand eine klare Frage:

FENDER CD-60 oder Yamaha F 310?

Statt dass man nun darauf antwortet, weil man das eine oder andere Produkt kennt, kommen Belehrungen, doch lieber auf dem Gebrauchtmarkt in der Bucht zu suchen.

positiv ist Post #6 von Jiko. Der hat eine Meinung zu der Frage (auch wenn ich die Fender schöner finde ;))
 
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Ich schließe mich der Yamaha-Empfehlung an.
 
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Ich halte generell für fragwürdig, Einsteigern zu Gebrauchtkauf zu raten, wenn's günstig sein soll. Mal ehrlich, die sind irgendwelchen Schlitzohren, die irgend einen Schrott gut los werden wollen, doch völlig ausgeliefert. Auch antesten ist schwierig, sie wissen nicht wirklich, worauf es ankommt.

Er ist doch kein Einsteiger/ Anfänger mehr.
Lt. seinem Post hat er ja schon E- u. Konzertgitarre in der Hand gehabt, steht nur im Bereich
Westerngitarren auf Neuland.
Und Gebrauchtkauf bedeudet ja uch nicht gleich die Bucht. es gibt gute Angebote hier im Flomarkt und
auch in anderen Foren.
Prinzipiell sind es nur Denkanstöße und letztendlich seine pers. Entscheidung.

*flo*
 
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Nicht nur in der Hand gehabt - Apfelring hat eine E-Gitarre (und spielt seit einiger Zeit). Hat er alles geschrieben - und das wiederum hatte ich gelesen, ehe ich meinen Post geschrieben habe ;)
Im Übrigen nützt absoluten Einsteigern auch die 30 Tage Geldrückgabegararantie nicht unbedingt was - weil sie in mancher Beziehung zu unbeleckt sein können, um innerhalb dieser Frist Probleme zu erkennen.
Zum Schluss: So klar ist seine Frage gar nicht, wie der Halbsatz nach "oder" zeigt:
Welche der 2 würdet ihr mir empfehlen oder würdet ihr eine gänzlich andere Vorschlagen
.
Ich bleibe also dabei; schiebe aber noch eins meiner Lieblingszitate eines deutschen Gitarrenbauers nach (aus dem Gedächtnis zitiert, also ohne Gewähr): "Es gibt kaum etwas, das die Welt weniger braucht als neue Gitarren".
 
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Entschuldige wenn ich das dann jetzt mal so sage,aber dann sind diese ganßen Kaufberatungsthread auch Schwachsinn weil es doch sowieso immer heisst anspielen kann (Was sich nich jeder leisten kann).
Man sollte sich auch mal in die Situation rein versetzen in die deren Leute die nich so viel Geld Auto etc. haben. aber bestimmt fange ich mir jetzt wegen diesem Post eine Verwarnung an weil ich mal gesagt hab was ich denke ist mir aber schnurz.
 
Johannes Hofmann
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... weil es doch sowieso immer heisst anspielen ...

Es ist ja nichts prinzipiell dagegen einzuwenden, etwas auszuprobieren. Mir ergeht dieser Rat hier im Forum aber im Allgemeinen oft etwas zu stereotyp.

Ich frage, a), b), oder c) und die Antwort ist: Probier's aus! Dazu brauch ich kein Forum.

Wenn ich frage, a), b), oder c), dann will ich Meinungen - nicht mal, um mir die Last der Entscheidung abzunehmen, sondern um daran meine eigene Meinung zu messen. Der Rat: Probiers aus, ist Grütze und damit Spam. Wenn ich mich in der Lage fühlen täte, in der genervten Situation im Musikladen zu entscheiden, wo mir ein Verkäufer reinquatscht um mich zu beeinflussen, seine Ladenhüter zu kaufen, dann brauchte ich hier nicht zu fragen.

... aber bestimmt fange ich mir jetzt wegen diesem Post eine Verwarnung an weil ich mal gesagt hab was ich denke ist mir aber schnurz.

hä? :eek: warum?
 
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Ich bin schon auch der Meinung, dass nix übers selber Anspielen geht, auch wenn man keine oder nur wehnig Ahnung von A-Gitarren hat. Denn Dinge wie die Korpus- und Halsform, die Griffbrettbreite usw. kann nur jeder für sich selbst rausfinden.

Was für den einen super angenehm zu spielen ist, kann für den anderen eine Gitarre sein, die direkt wieder im Ständer landet.

Aaaber... Im Gitarrendschungel schadet es natürlich nichts, wenn man sich vorher Meinungen einholt, um die Auswahl einzugrenzen oder auch Modelle in die Auswahl zu holen, die man selbst - warum auch immer - nicht mit reingenommen hätte.
 
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Und ich bin der Meinung das man bei einer 100 Euro Gitarre (Mehr hatt er ja nicht siehe Startpost) man doch sowieso schon wenig Geld hatt, wenn er jetzt noch sonst wo hin fahren muss um anzutesten muss er da noch Geld vergeuden, zudem glaube ich nicht das es eine sooo grosse Auswahl an brauchbaren Gitarren in der Preisklasse gibt, und da er doch auch schon Spielerfahrung hatt spricht für mich nichts dagegen eine zu kaufen und vom 30 Tage Rückgabe Recht gebrauch zu machen, in 30 Tagen kann man gut entscheiden ob die Gitarre einem gefällt.
Wäre es etwas mehr Geld würde ich von zum anspielen raten,aber bei der niedrigen Summe nein.
@Topic
Und um was zum Thema zu sagen,ich würde auch die Yamaha kaufen weil sie mir optisch mehr zusagt,aber Qualitativ werden sie beide gleich gut/schlecht sein.
Aber ihm gefällt die Fender besser,und damit wird er auch glücklich werden denke ich mal.
 
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... spricht für mich nichts dagegen eine zu kaufen und vom 30 Tage Rückgabe Recht gebrauch zu machen, in 30 Tagen kann man gut entscheiden ob die Gitarre einem gefällt.

Es spricht natürlich nichts dagegen, wenn jemand einen gut sortierten Gitarren-Laden um die Ecke hat, er dieses Angebot nutzt. Dann ist es auch besser, wenn seine Meinung nicht zu stark vorgeprägt ist - nicht alle Läden haben die Fender CD-60 und Yamaha F 310 vorrätig - und auch dann noch mehrere von beiden Modellen, damit man aus einer eventuellen Qualitätsstreuung aussuchen kann. Wenn man zu stark fixiert ist, bemerkt man nicht, dass neben dran eine Gitarre hängt, die besser ist, aber deren Namen man noch nie gehört hat. Leider kann man auch nicht darauf vertrauen, dass die Beratung eines Verkäufers hilfreich ist. Nur all zu oft muss er seine "Beratung" von seinem Lagerdruck abhängig machen. So ist plötzlich ideal, was dringend weg muss - und die Spielfertigkeit des Verkäufers übertönt Schwächen des Instruments.

Wenn jemand wirklich nur wenig Geld hat, dann ist es eben ein schlechter Tipp, ihm zu raten, 100€ mehr auszugeben, 30 Liter Benzin zu verheizen und obendrein einen ganzen Tag zu opfern.

Meiner Meinung nach wäre der nützlichste Tipp zu dem Beitrag #1 in diesem Thread etwa Folgendes:

100€ ist nicht viel Geld für eine Westerngitarre. Du solltest wissen, dass man daher beide von dir ins Auge gefasste Modelle nicht überschwänglich bewerten kann und du deutliche Kompromisse erwarten musst. Sowohl Fender als auch Yamaha sind aber Firmen, bei denen du zumindest erwarten kannst, dass die Gitarre ordentlich funktioniert, was in dieser Preisklasse nicht automatisch vorausgesetzt werden kann. Wenn ich mir wirklich nichts teureres leisten könnte, würde ich vermutlich zu der XXX tendieren, weil ich etwas mehr Vertrauen zu der Marke habe und mir persönlich das Design mehr zusagt. Allerdings kannst du getrost das Modell kaufen, das dir optisch mehr zusagt, denn optimal sind beide nicht. Da du erwägst, im Versandhandel zu bestellen, hast du ohnehin 30 Tage Moneyback-Garantie... sollte sich also herausstellen, dass deine Ansprüche doch nicht mit einer 100€ Gitarre zufriedenzustellen sind, dann ist ein Upgrade oder eine Rückgabe recht unproblematisch.
 
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