Wie kann ich eigene sounds über ein tastenfeld(keyboard/synthesizer) abspielen?

von Minibeefi, 09.11.09.

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Casio
  1. Minibeefi

    Minibeefi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.09   #1
    moin,

    also erstmal hab ich so gut wie keine ahnung auf dem gebiet. Die Sache is die, dass ich ein Dub Soundsystem betreibe und wir wollen diverse Sounds per Tastendruck(tastenfeld/keys... ) abspielen lassen! Leider hab ich keine ahnung was man alles dazu braucht. Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen?? ;]

    ps.: noch ne allg. frage zu MIDI Sachen, was kann ich z.b. mit nem drumcomputer der nen midieingang/ausgang hat alles anstellen???

    viele grüße
    andi
     
  2. synthos

    synthos Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 09.11.09   #2
    Darunter kann ich mir jetzt nichts vorstellen: aus welchen Geräten besteht ein solches System?

    Für das was du machen willst, brauchst du vermutlich einen Sampler oder zumindest Sample-Player. Diese gibt es als Software oder auch als Hardware. Ist das Steuergerät (Tastenfeld o. ä.) bereits vorhanden oder nicht?
     
  3. Minibeefi

    Minibeefi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.09   #3
    ein dub soundsystem ist im grunde nichts anderes als eine PA-Anlage im Reggae style (selbstgebaute Boxen, Effektsirenen, auflegen mit einem Plattenspieler, und natürlich ner Menge Tiefbass...

    joa das Gerät ist nicht vorhanden, weil ich ja wie gesagt keine ahnung habe was ich dazu brauche... also welches Gerät/Software...

    und ich will halt quasi, einen bestimmten sound... wie z.b. ne kurze ansage/vocal (auch sehr kurze ausschnitt aus liedern) ... vom pc auf das "holy master gerät" aufspielen. einer "taste" zuordnen und dann halt beim auftritt abpielen können wann ich will über die taste!
    wenn sowas überhaupt möglich ist?!^^
     
  4. Distance

    Distance Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.11.09   #4
    Beim nächsten mal bitte nicht doppelt posten, sondern ggf. den bereits bestehenden Beitrag editieren und ergänzen. Jedenfalls, wenn nicht zwischendurch jemand anderes gepostet hat.
    Danke ;)
     
  5. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 09.11.09   #5
    Alles, was Du brauchst ist z.B. ein Gerät wie das Roland SP-404, da hast Du einen Sampler mit Pads zum Abfeuern der Sequenzen. Die Samples können bequem im PC über Wavelab, CoolEdit oder ähnliche Software vorbereitet werden und per Speicherkarte auf das Gerät übertragen werden. Dann nur noch Taste zuordnen und fertig.
     
  6. Funkeybrother

    Funkeybrother Helpful & Friendly User HFU

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  7. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 09.11.09   #7
    Klar, ist die Akai MPC "der" Klassiker, nur teurer und vermutlich oversized. Aus der Roland SP-Series gibt's auch noch die eine oder andere größere Variante, von Korg wäre noch das Electribe zu nennen, von Native Instruments gibt's die Software basierende Lösung, desweiteren gibt's für softwarebasierende Geschichten natürlich noch reine Pads für den USB Anschluss und diverse andere.
    Das Roland SP404 ist m.W. die preisgünstigste All-In-One Lösung, die für den beschriebenen Zweck vermutlich schon mehr als ausreichend ist.
     
  8. Minibeefi

    Minibeefi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.09   #8
    woha... ja genau so soll des aussehn was ich such^^ danke ;)
    aber die geräte die ihr vorgeschlagen habt, die können einiges... gibts vlt abgespecktere versionen??? weil die sind auch ordentlich teuer... =/
     
  9. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 10.11.09   #9
    Aufgrund dessen, dass für den SP404 ein Nachfolger auf den Markt gekommen ist (SP404SX), geht der Vorgänger für ca. 200EUR in der Bucht weg. Hauptunterschied ist, dass der neue SD karten nutzt, der Vorgänger noch Compact Flash, die mittlerweile schwieriger zu bekomemn sind, zudem nur die mit max 2GB verwendet werden können, was für mich kein Problem darstellt, weil 2GB Sample ist schon ne Menge, die man erst einmal ausnutzen muss. Ich habe für jede Band eine 2GB Karte im Einsatz, die noch nicht einmal zu 10% ausgenutzt sind.

    Günstiger geht's eigentlich nicht, höchstens über ein reines PAD wie das Korg Nanopad für 49 EUR plus irgendeiner Hardware- oder Software-Sample-Lösung. Hardware-Sampler gibt's bereits für unter 100EUR in der Bucht, z.B. Akai S1000/2000. Wenn Du bereits einen PC/Laptop hast, den Du nutzen kannst, gibt's da die eine oder andere kostenlose Lösung. Ist halt nur mehr Aufwand.
     
  10. Minibeefi

    Minibeefi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.09   #10
    hard oder software sample lösung heißt im genauen?? kann ich dann live z.b. dieses korg nanopad nur in kombination mit nem laptop/pc verwenden?? oder warum is des die aufwändigere varianten...

    ps: zu meiner midi frage hat keiner nen tip? xD
     
  11. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 11.11.09   #11
    Genau das heißt das. Den Sampler, ob standalone hardware Sampler, oder PC/Laptop musst Du schon dabei haben. Das Nanopad ist letztlich dummer nur ein Controller, der keine Sounds Speichern kann. Und aufwendiger ist es alleine, weil Du
    a. ein Kabel mehr ziehen musst und
    b. die Zuweisung eines Pads oder einer Taste (wenn Du MIDI nutzt) umständlicher ist als bei einer all-in-one Lösung.
    ... und zu Deiner MIDI Frage:
    Um detailierte Aussagen zu machen, müsste man erst einmal wissen, von welchem Gerät Du sprichst. Im Grunde ist ein Drumcomputer (DC) ein Kasten, der über entsprechende Sounds verfügt und eine Art Programmer, um einzelne Pattern zu erstellen, die dann zu ganzen Sequenzen / Songs kombiniert werden.
    Über den MIDI-Eingang kannst Du die einzelnen Instrumente im DC auch extern antriggern, bzw ihn mit einem Sequenzer oder Synchronizer ansteuern, z.B. starten, stoppen, Tempo synchronisieren etc.
    MIDI Out ist dann genau andersrum zu sehen, um von dem DC aus zusätzlich externe Sounds zu nutzen, bzw. externe Geräte, wie Sequenzer zu steuern, einen Timecode (z.B: MIDI Clock) zu schicken, um Start/Stop udn Tempo zu synchronisieren.
     
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