wie lang im studio für 6 songs?

von BEN1972, 13.02.08.

  1. BEN1972

    BEN1972 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.02.08   #1
    Hallo, hat jemand ne Ahnung wieviel Zeit man im gemieteten Studio (mit Tontechniker) braucht um 6 Songs aufzunehmen?
    Wie ist überhaupt die Vorgehensweise? Spielt jeder seine Parts einzeln? Wonach richten sich alle beim Tempo (Metronom?)
    Oder werden Gitarre und Drums zusammen und Gesang am Ende aufgenommen?
    Ich Frage weil wir überlegen ne Demo CD aufzunehmen. Es gibt bei uns Studios die kosten ca. 160-200EUR/Tag.
    Mich interessiert ob wir mit einem Tag hinkommen. Die Songs spielen wir sicher und fehlerfrei zusammen.

    thx!:great:

    gruß Ben
     
  2. Dieter B.

    Dieter B. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.02.08   #2
    Wenn ihr sparen wollt...

    - Sucht euch 3 Songs aus, die ihr aufnehmen wollt, mehr hört sich kein Veranstalter oder A&R Mensch vom Label an. Quantität verträgt sich in dem Fall nicht mit Qualität!
    - Geht die Songs nochmal durch, jedes Instrument einzeln, is nich selten, dasses da einige "AHA-Effekte" gibt. ^^
    - Probt die Songs bis ihr sie hasst!
    - Nehmt sie vorher schonmal auf ohne dolle Quali und macht das Arrangement fertig. Wohlgemerkt das STUDIO Arrangement, das is n andere Schuh als ein Live Arrangement.
    Vorallem bei Gitarren und Vocals...

    Dann könnte das mit einem Tag klappen, alles andere ist utopisch, wenns gut werden soll.

    Die Vorgehensweise müsst ihr mit dem Studio abmachen.
    In der Preisklasse sollten die sich nach euch richten.

    Achja, hier im Forum tummeln sich auch Leute, die Ahnung vom recorden haben und über Jobs froh sind(Da schließ ich mich ma ganz frech mit ein). ;)

    Greetz,
    Felix
     
  3. Hans_3

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    Erstellt: 14.02.08   #3
    Das ist in der Regel so. Drums, Bass, Rh-Gitarre spielen gemeinsam und legen eine Basis. Dabei sollten die Abläufe so sicher gespielt werden können, dass das das ohne Gesang möglich ist (im Probenraum zu üben, nicht erst im Studio)!. Wegen dem Feeeling kann es manchmal erfordlich sein, dass der Sänger mit halber Kraft mitsingt und das mit aufgenommen wird, er darf sich dabei nicht verausgaben, sonst ist hinterher die Stimme platt, wenn's drauf ankommt.

    Man nimmt dann den Song einige Male hintereinander auf und entscheidet sich anschließend für die beste Version. Dann kommen im Alleingang zusätzliche Rh-Gitarren drauf oder eine Doppelung der bereits vorhandenen. Das verlangt entsprechende Sicherheit vom Gitarristen, sonst wird's schon beim 1. Song eine Tagesaufgabe. Anschließend Soli und Gesang.

    Insgesamt ist es eher günstig, erstmal alle Backings im Trio einzuspielen. UNd dann je nach Kondition jeweils weitere Gitarren für 2 bis 3 Stücke und anschließend zu denen den Gesang.

    Eine große Falle lauert: Der Gesang ist an jedem Stück das Wichtigste. Denn er "verkauft" das Stück. Der Sänger wird beim Hören eines Stückes ja fast durchgängig wahrgenommen. Oft ist es jedoch so, dass während der Aufnahmen die Zeit immer knapper wird. Und am Ende muss der Sänger alles durchprügeln, während der Rest auf die Uhr sieht und auch keine offenes Ohr mehr hat, mit dem Sänger noch konzentriert und kritisch zu arbeiten und zu feilen.

    Im Ü-Raum vielleicht. IM Studio kommen auf den Neuling diverse Faktoren dazu, die an der Sicherheit nagen und deshalb Zeit und/oder Qualität kosten: Ungewohnte Umgebung, Leistungs- und Zeitdruck, andere Akustik = 1000 Sachen, die man nicht im Voraus üben kann.

    Niemals. Denn die Songs müssen ja auch noch vernünftig abgemischt werden. NIcht mal 3 Songs schafft ihr komplett pro Tag.

    Vorschlag: Mietet erstmal 1 Tag und nehmt euch nur 1 einzigen Song vor, den ihr super vorbereitet. Dies ist euer erster "Lerntag". Nehmt aus diesem Tag alle positiven und negativen Erfahrungen mit und verarbeitet diese. Für einige Wochen später macht ihr dann einen neuen, längeren Termin für mehr Stücke. Das ist besser, als in zu kurzer Zeit zu viel zu wollen und 3 Tage hinterher unzufrieden festzustellen, was man alles hätte anders und besser machen können/müssen.
     
  4. gincool

    gincool Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #4
    also für 6 songs würde ich 6 tage rechnen.
    selbst gute musiker brauchen ein paar takes bis alles wirklich so sitz wie mans haben will.
    dann lass noch gitarre doppeln (das multipliziert sich dann schon)
    und beim gesang is noch schlimmer. da muss wirklich alles perfekt sein. wenn man dann noch den refrain usw. doppeln will dauert das.
    also 6-7 stunden pro song ist nich zuviel eher zu wenig !

    btw. auch wenn ihr jetzt denkt ihr spielt fehlerfrei. unter garantie wird euch ein guter tontechniker bzw. derjenige der die aufnahmen leitet noch 100 aufzeigen können bzw. ideen haben wir mans besser machn könnte. aber kommt auch auf den tonmenschen an manchen isses scheiss egal ob die stimmung rüberkommt solange mans zu nem track verwursten kann der dann allerdings nicht lebt. hauptsache kohle aber naja ^^
     
  5. nichtrauscher

    nichtrauscher Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #5
    Euer Zeitlimit ist unrealistisch tief angesetzt. Vielleicht hilft es euch, wenn ihr den Studioaufenthalt mal vorab probt. (Vorproduktion). Dabei kriegt ihr einen ersten Eindruck, was Aufnahmedruck bedeutet, und wie er sich auf eure Performance auswirkt. Nebenbei könnt ihr auch damit MESSEN, wie lang ihr, realistisch betrachtet, für Aufbau, Soundcheck,Einspielen, beurteilen, nochmal Einspielen, weitere Wiederholungen, nächstes Instrument, Solos, Abmischen, Mastern braucht. (Einfach auf die Uhr sehen, dann wisst ihr es.. :) )

    Das heisst, ihr schnappt euch einfaches Homerecordingzeugs, und nehmt die Songs vorab auf. Und zwar so, wie ihr es im Studio machen würdet - wenn später im Studio alle Musiker einzeln einspielen sollen, dann macht ihr das also jetzt auch schon so.
    Wenn ihr merkt, einzeln wird das nichts, dann probiert eine andere Methode (Vorteil hier: Ihr findet das dann nicht erst während der teuren Studiosession raus)
    Ihr habt natürlich jetzt sicherlich nicht das Super-Equipment im Proberaum am Start, aber es geht ja nicht um die Soundqualität, sondern um das erlernen der Arbeitsweise.
    Irgendein Mischpult, ein paar Mikros und ein Computer werden doch da sein? Bzw. irgendein alter Kassettenvierspur-Recorder? Oder irgendjemanden, der sowas hat?
    So Homerecording-Typen halt?
     
  6. kb1

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    Erstellt: 14.02.08   #6
    in eurer berechnung solltet ihr auch nicht vergessen:
    das ding soll ja auch noch gemischt werden, oder? ;-)

    den vorschlag von nichtrauscher finde ich schon deshalb gut, weil ihr euch an die situation ein wenig gewöhnen könnt. nicht wenige musiker, die sonst toll performen, schmeissen die ersten male im studio einfach die nerven weg.
     
  7. Ganty

    Ganty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #7
    Günstig ist meiner Meinung nach folgende Vorgehensweise:

    1. Tag nachmittags:
    Aufbau und Mikrofonierung der Instrumente und Amps.

    2. Tag:
    Aufnahme der Grundspur und erste Overdubs

    3. Tag:
    Aufnahme weiterer Overdubs und des Gesangs

    4. Tag:
    Abmischen

    So schafft ihr mit viel Disziplin 6 Songs. Ggf. könnt ihr mit dem Studio einen günstigen Festpreis für ein Wochenende in einer ansonsten ruhigen Zeit vereinbaren.
     
  8. paulsn

    paulsn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #8
    ... 6 songs an einem tag mischen? ich behaupte jetzt einfach mal von mir dass ich nicht der langsamste bin, aber für einen soliden grundmix gehn gut und gerne mal 2 stunden drauf und das alles will ja auch noch automatisiert werden... und so wie hier die anforderungen sind hört sich das auch noch nach alibi-mastering inbegriffen an ^^... ich würd mal sagen 4 songs okay, aber 6 is schon derb oder?
     
  9. BEN1972

    BEN1972 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #9
    Wow also erstmal Danke für die zahlreichen Anregungen ! :great:

    Einfaches Recordingzeugs haben wir. Wir haben die Arrangements sozusagen vom Ablauf der Parts in Cubase schon fertig. Natürlich in bescheidener Qualität und einigen Gesangs bzw. Instrumenten - Gimmicks ;-)
    Es wüsste also jeder was er wann zu tun hat. Nebenbei sind wir eh nur zu dritt somit müssen sich nicht allzuviele aufeinander abstimmen. Was mich jetzt allerdings schon schockt ist die Aussage das man pro Tag eine Song in guter Qualität hinbekommt - das hätt' ich jetzt soo krass nicht eingeschätzt. Aber wenn ich ehrlich bin beim aufnehmen im Ü-Raum dauerts ja auch immer ewig bis alle einigermassen fehlerfrei ihr zeugs gemacht haben.
    Das man Drums und Gitarre zusammen aunehmen kann find ich sehr gut denn das brachte bisher immer die besten Ergebnisse. Ich glaub wir werden uns mal unser Lieblingsstück raussuchen und es damit mal als erstes Versuchen.

    btw. kennt denn jemand in Berlin oder Umgebung noch ein günstigeres Studio mit Toni ?

    gruß Ben :)
     
  10. Ganty

    Ganty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #10
    Wenn es gut läuft und die Songs nicht zu verschieden sind ?
    Wir sprechen hier ja auch von Demo-Aufnahmen einer Hobby-Band.

    Bei uns lief es etwas anders: Wir haben nach den Aufnahmen der letzten CD dem Tonmann völlig freie Hand beim Abmischen gelassen und hatten nach einigen Tagen 5 Songs in einer Wahnsinnsqualität vorliegen.
     
  11. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #11
    Also wenns professionell gemacht sein soll und "Albumqualität" haben soll.

    1)
    Alles wird erstmal zusammen auf Metronom eingespielt dass man "Guides" hat. D.h. eine Grundlage worauf nachher alle nacheinander ihr Zeug einspielen. Wir haben das z.B. im Proberaum selber gemacht, wozu man aber die technischen Möglichkeiten braucht.

    2)
    Dann spielen alle nacheinander ihr Zeug ein. Die Reihenfolge sieht typischerweise (Ausnahmen bestätigen die regel) so aus:
    Drums, Bass, Gitarre, (Keyboard), Gesang

    3)
    Dann wird gemixt

    4)
    Dann wird gemastert

    Die Alternative:
    Studios die soviele Aufnahmeräume haben, dass jeder nen eigenen Raum hat. Dann gehts auch zusammen. Alledings empfinde ich eine "gemeinsame" Aufnahme als anstrengender und komplizierter als "Einzelaufnahmen".

    Also wir haben für unsre 7 Songs (43. Min Spielzeit) 9 Tage alles inklusive gebraucht und waren echt topschnell. Also cih würde pro Song allermindestens(!) einen Aufnahmetag rechnen. Dazu kommt noch mindestens(!) ein Tag fürs Mixen und ein paar Stunden fürs Mastern.

    Die beste Alternative für den kleinen Geldbeutel
    Bevor ihr ins Studio geht und alles zusammen aufnehmt, geht ihr zu nem Kumpel der ein Homestudio hat, und nehmt in aller Ruhe alles nacheinander auf. Dann lasst ihr das von nem profi mixen und mastern.

    Dann zahlt ihr nur einen Studiotag und habt soviel Zeit wie ihr wollt fürs aufnehmen.

    Wo kommt ihr her? Aufnehmen und mixen biete ich auch für ne minimale Entschädigung an und ich denke es klingt für Demozwecke ganz gut. Wir haben unsern Proberaum zu nem recht brauchbaren "Homestudio" ausgeweitet und ich mixe seit ca 2 Jahren regelmäßig mal was. Aber kommt natürlich nur in Frage wenn ihr nicht zu weit weg wärt.

    Hörprobe (aufnahme, mix und mastering von mir):
    http://www.light-muffins.de/index.php?option=com_content&task=view&id=20&Itemid=32

    Allerdings bestand die Band aus zeitgründen auf ne "Bandaufnahme" also alles zusammen, was die Möglichkeiten fürs Mischen halt sehr einschränkte. Waren 2 Aufnahmetage für 7 Songs plus ca 20 Stunden für Mix und Mastering.

    [Edit]: Sorry dass ihr aus Berlin kommt, ahtte ich überlesen, dann hat sich das erledigt ;)
     
  12. Rockopa

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    Erstellt: 14.02.08   #12
    Berlin ist gross und da kann es je nach dem wo ihr zu Hause seid schon bis zu 1 1/2 Stunden Fahrzeit bis zum Studio sein.
    Ich könnte euch etwas in Spandau anbieten,alles weitere per PN.
     
  13. BEN1972

    BEN1972 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #13
    das ist ja prinzipiell ne gute Sache (solche Aufnahmen haben wir viele) aber ...
    unsere Drums sind über Piezo->Drummodul->Interface die Gitarre über POD->Interface und der Gesang->Mikro->Mixer->Interface !
    Ich denke in einem Studio mit Mikroabnahme aller Instrumente hab ich am Ende geilere (Basic)Sounds - oder ?
    Ich hab hier im Forum schon Gitarrenhörproben gehört da hats mir die Klöten zerrissen - das waren alles Amp/Mikro Aufnahmen. :great::D

    gruß Ben
     
  14. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #14
    Natürtlich musst du den Amp mikrofonieren. Zumindest wenn du nicht auf exakt den unmikrofonierten Sound stehst. Sollte man halt einmal Geld in Mikros und einen digital-analg-Wandler investieren. Mit ca 800€ für den Wandler bist dabei. Dann an nen rechner über Firewire und Cubase drauf. Und du hast für ca 1000€ all inklusive ein echt super heimstudio. Wenn sich das ne Band teilt sind das 200-250€ pro mann. Es lohnt sich!

    Und jeder muss sich halt ein Abnahmemikro besorgen. Sollte man sowieso haben für Live ;)
     
  15. BEN1972

    BEN1972 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #15
    Da müssen wir erst noch hinkommen. Die Art unserer Aufnahmen wie ich sie beschrieben hab ist die einzige Lösung für unsrere Probeörtlichkeiten. Die finden ín rundherum bewohntem Raum statt über Kopfhörer. Deshalb ja die POD's und Module :D

    Und Mikro's haben wir noch keine (ausser Vocals) weil wir in dieser Kombination NULL Live Erfahrung haben.

    gruß Ben
     
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