Wie lang täglich üben ist möglich?

von BLA_BLA_BLA, 15.01.08.

  1. BLA_BLA_BLA

    BLA_BLA_BLA Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.08   #1
    Hallo ihr SängerInnen,

    Ich hab mal ne Frage, weil ich demnächst richtig anfangen will singen zu lernen: Wie lang üben täglich ist möglich?
    Gibst da irgend ne Grenze, dass es keinen Sinn macht, mehr zu üben, weil man dann der Stimme eher schadet oder nicht?
    Ich spiel ja normalerweiße Gitarre, da gibts ja eigentlich keine Begrenzung, da kann man auch den ganzen Tag spielen.
    Wie lang sollte man üben, wenn man professioneller Sänger werden will und wie lang reicht, wenn man es nur als Hobby macht, aber trotzdem gut werden will?

    Ich frag das ganze, weil ich am planen bin, wie ich das mit meinen anderen Instrumenten auf die Reihe bring.
     
  2. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 15.01.08   #2
    Empflohlen ist täglich etwa ne Stunde... wieviel möglich ist (also ohne Schäden), hängt von jedem selbst ab. Das Doofe ist, dass man es erst merkt, wenn es zu spät ist.

    Stimmt nicht: spätestens nach Deiner ersten Sehnenscheiden-, Kapsel- oder Gelenkentzündung ist Schluss mit lustig...

    .. glaub mir: ich hatte eine. Irreparabel....

    C-Dur schrammeln in Lagerfeuermanier kann man natürlich wesentlich länger als heikle Skalen und Tonleitern.

    Es hängt bei allem also auch immer davon ab, was und wie Du übst.
    ....
     
  3. Fish

    Fish HuF User & Mod PA/E-Tech Moderator HFU

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    Erstellt: 15.01.08   #3
    Puh, das ist pauschal nicht zu beantworten.

    - Wenn ich gut drauf und gesund (erkältung!) bin dann schaffe ich locker 4 ... 6h über den Tag verteilt und am nächsten morgen gehts gerade so weiter.
    - Mit der falschen Technik oder wenn Du verspannt bist kann auch schon nach 15Minuten Schluss sein und Deine Stimme braucht eine Woche bis sie sich wieder erholt hat.

    Das sind 2 Extreme. Die Tägliche Realität mit allen höhen und Tiefen des menschen liegt wohl irgendwo dazwischen.

    das A&O ist die Richtige Gesangstechnik um Ermüdungsfreies langes Singen zu ermöglichen! Die Stimme ist auch ein Stück von Dir und will langsam für die höchstleistung trainiert werden. Von 0 auf 100 bringt nix. Achte auf Deine Körper wann er nicht mehr will und überschreite diese Grenze nicht!

    Zur Übungsintensität:
    ich stelle nicht den Anspruch an mich Profi zu sein. Ich würde mich mal im Semiproffessionellen Bereich einordnen. Dementsprechend fällt mein Übungspensum mit 5 ... 10h die Woche recht dürftig aus. mehr wäre sicherlich gut für die Qualität der stimme, lässt sich aber Zeitlich leider nicht realisieren.

    gruß

    Fish
     
  4. BLA_BLA_BLA

    BLA_BLA_BLA Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.08   #4
    Ja ok, glaub ich dir. Ich hab ja auch schon etliche Threads geöffnet, mit meinem Verletzungen vom Gitarrespielen, wollte aber nicht schon wieder damit nerven^^

    Ne Stunde müsst ich eigentlich hinkriegen, dann wird halt Klavier und Harp n bischen kürzer kommen.
    Mit üben mein ich schon richtig konzentriert. Es gibt ja Leute die sagen sie üben 7 Stunden Gitarre am Tag. Das glaub ich ihnen nicht. Sie setzen sich vielleicht mit Gitarren hin und stehen nach 7 Stunden wieder auf, aber konzentriert 7 Stunden? Nie!
    Ich schreib mir auf was ich üb und da zieh ich immer die Zeit, die ich für Noten sortieren etc. brauch ab.

    Noch ne Frage: Kann man eigentlich mehrere Musikstile lernen, oder behindert man sich da bei manchen? Ich mein wenn man jetzt auf der einen Seite z.B. schön klassisch singen will und auf der anderen Metal-Gekreische. Da brauch man ja ganz andere Techniken. Behindert man sich da gegenseitig?
     
  5. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 15.01.08   #5
    Speziell auf dieses Beispiel: obwohl man von der jeweils ein oder anderen Technik profitieren kann: mir ist in der gesamten poplären Musikgeschichte noch kein Sänger bekannt geworden, der beides glaubhaft und gleichermaßen gut beherrscht. Obwohl es ja bereits viele versucht haben.
     
  6. BLA_BLA_BLA

    BLA_BLA_BLA Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.08   #6
    Schade eigentlich ich find beides sehr schön. Ich möcht mich nicht auf einen Musik Stil festlegen, weil mir ist eben manchmal mehr nach Metal, manchmal nach HipHop, machmal nach ...
     
  7. Wolfgang.Hauser

    Wolfgang.Hauser Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.08   #7
    ich glaube auch, dass es unvereinbar ist. ich singe sehr gerne diesen metallica-artigen dreckigen sound, wenn ich aber mal warmgesungen bin, kannst dus vergessen, dass ich noch klar singen kann. es fühlt sich dann an (ich umschreibs mal metaphorisch), als würde mein kehlkopf wie der hinterreifen eins autos im morast stecken und durchdrehen. es schmiert alles sehr und ich werde nicht heißer davon, aber ne klare schöne stimme kannste dann sowas von knicken, denn sobald du ein bisschen gas gibst -> roar! (hehe)
     
  8. Fish

    Fish HuF User & Mod PA/E-Tech Moderator HFU

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    Erstellt: 15.01.08   #8
    kann ich so zu 100% unterstreichen.
    Wobei es auch einen ganz besonderen Reiz haben kann z.B. mit einer heavy mettal Stimme Faschingshits zu singen....

    Ich (Rock/Pop/Gospel) habe mich letztes jahr mal an kalssischen Stücken (choräle von schubert) versucht. Das Resultat war nicht sehr opernmässig, aber stilistisch sehr interressant. Dem Publikum hats auch gefallen.

    gruß

    Fish
     
  9. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 15.01.08   #9
    Klar - ich hab auch schon Don Giovanni gebeltet. Viele alte Klassiker eignet sich harmonisch wunderbar als Rocksong ... aber das ist ja nicht, was BLA wissen wollte.
     
  10. farbijan

    farbijan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.08   #10
    Es halt vor allem (aber nicht nur) am Anfang an einigen Stellen sehr schwierig, sich selber gut einzuschätzen ("War das gerade gut? Oder total daneben?"), was man ja allein schon daran sieht, wie viele Leute hier Hörbeispiele posten und Meinungen über ihre Gesangstechnik/Stimme/etc. haben möchten - und deshalb auch nicht so einfach, zu merken, wann es wirklich nur nicht mehr geht und nur noch schlimmer wird.
    Am besten du nimmst dir erst mal die von antipasti genannte Stunde als Richtwert, und schaust dann, wie du dich danach fühlst. Irgendwann wirst du es aller Wahrscheinlichkeit mal übertreiben und dann ein paar Tage heiser rumlaufen. Ist nicht schlimm, solange du daraus lernst, und das nächste Mal aufhörst, bevor es soweit kommt :D. Ein kompetenter Gesangslehrer(in) erleichtert den Einstieg dabei ungemein.

    Im Allgemeinen gilt (wie bei fast allem Lernen): Lieber öfter als länger. Jeden Tag eine halbe Stunde bringt mehr als einmal die Woche eine 6-Stunden-Hardcore-Session.
    Auf der anderen Seite auch ganz wichtig: Bei allem Eifer trotzdem immer entspannt bleiben und nicht verkrampfen (geistig wie körperlich). Zwischendurch auch ruhig mal ein bisschen zurücklehnen und das Ganze sacken lassen. Für mich habe ich sogar festgestellt, dass ich meine besten Gesangsstunden oft nach einer Woche hatte, wo ich fast überhaupt nicht zum Üben gekommen bin - Sachen die bei mir sonst nicht so gut klappten, liefen irgendwie einfach besser, natürlicher, lockerer, weil ich nicht so sehr wie sonst versucht habe, das zu erzwingen :).

    Zum Thema Rock & Klassik (oder Metal & Jazz oder oder oder) zusammen... du wirst in der Tat wohl nie jemanden finden, der beides im High-End-Bereich beherrscht. Irgendwann muss man sich nun mal spezialisieren und an den Details des jeweiligen Stils hart arbeiten, um vielleicht irgendwann mal in die Nähe von Perfektion zu kommen.
    Das schließt aber natürlich nicht aus, dass man auch mal andere Sachen ausprobiert und seinen Horizont erweitert - "behindern" tut sich da bei ordentlicher Instruktion gar nichts, eher im Gegenteil, weil man oft durch die Unterschiede besser merkt, worauf es im Einzelnen ankommt.
    Wenn du Klassik lernst, heißt das noch lange nicht, dass du immer klassisch singen musst. Es ist halt ein Teil deiner Gestaltungsmöglichkeiten als Sänger, deines stimmlichen Werkzeugkastens, wenn du so willst. Was du damit anstellst oder nicht anstellst ist letztendlich dir überlassen.
     
  11. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 16.01.08   #11
    ... was ich gesagt habe, heisst nicht, dass Du nicht beides machen darfst. Siehe farbijan.
    Genau das ist gemeint: sobald was Neues dazu kommt, wird was anderes drunter leiden. Insofern stellt es natürlich DOCH eine Behiunderung dar. Weniger wegen der Technik, sondern eher wg Zeit und Motivation. Wen bereits jeweils ne Stunde Klavier und Gitarre geübt, ist die Frage, wivbiel Konzentration da noch übrig bleibt

    Du spielst Gitarre, Harp, Klavier und machst jetzt Gesang, willst jenen klassisch als auch populär lernen und auch HipHopper werden. Ich nehme an, Du hast auch noch paar Freunde und musst veilleicht auch noch zur Schule. Respekt schon mal für Dein Organisationstalent..

    Am Ende kommt es natürlich auch drauf an, wie ernst Du das Ganze betreiben willst. Wenn Du im Hobbybereich bleibst, kannst mit allen Stilen auf dem einen oder anderen Familienfest etwas Applaus zu erheischen. Wenn Du ein bißchen mehr anstrebst, wird sich allein aus Zeitgründen der eine oder der andere Bereich als Schwerpunkt heraus kristallisieren. Gerade bei Gesang, denn ne "ernst zu nehmende" klassische Ausbildung ist recht zeit- und übungsintensiv.

    Tatsache ist nur, dass man nicht gleichzeitig ein Opern-Startenor und gleichzeitig der heißeste Metal-Shouter werden kann.

    Aber es gibt natürlich ein paar Genies auf dieser Welt. Wer weiß, vielleicht gehörst Du ja dazu.
     
  12. IcePrincess

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    Erstellt: 16.01.08   #12
    Ich bin gerade auch an dem Punkt, dass ich gerne etwas klassischen Glanz in der Stimme hätte. Meine Lehrerin meinte, dass ich damit noch ein bißchen warten soll, bis sich die Pop-Kopfstimme wirklich gefestigt hat, dann spräche nichts dagegen.
    Sicher ist eine Opern-Ausbildung ein ganz anderes Kaliber, aber das willst Du gar nicht, oder? Du willst "halt auch klassischen Klang" - dazu reicht es, mit einem guten Lehrer eine Zeit lang in Richtung Kunstlied zu arbeiten.
    Meine Lehrerin findet es gerade für einen Sänger, der nicht an die Oper will einen entscheidenden Vorteil, wenn er möglichst viele Stilarten ausprobiert hat.
    Jede Stilart wird Deiner Stimme eine ganz neue Farbe eröffnen, mit der Du dann spielen kannst. Und genau das will ich.

    Aber eben nicht zu viel auf einmal. Entscheide Dich für den Stil, den Du lernen willst (Pop oder Klassik) und setz' den anderen drauf, wenn Du den ersten im Griff hast. Sonst verwirrst Du Dich und bekommst keine ordentlichen Ergebnisse.

    Zum eigentlichen Thema: Technik pauken wirst Du kaum länger als 30 oder 45 Minuten am Stück durchhalten. Danach geht die Konzentration den Bach runter.
    Rein "singen" kann ich fast den ganzen Tag. Eben nicht im Extrembereich und nicht laut.
     
  13. moniaqua

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    Erstellt: 16.01.08   #13
    <lachenmuss> Woll'ma tauschen? ;)
    Die gefaellt mir :)
    Und je besser die Technik, desto laenger kann man singen ;)
    Allein ueben - oft nur 10 min am Tag konzentriert. Und bei mir geht es oft einfacher, wenn ich mich ablenk. Nicht immer, aber oft.
     
  14. BLA_BLA_BLA

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    Erstellt: 16.01.08   #14
    Erstmal danke für eure vielen Beiträge.

    Also so viel Organisation steckt auch nicht dahinter. Das wichtigste Instrument ist mir zur Zeit Gitarre (würd ich wenn ich könnte mehr als ne Stunde pro Tag spielen, aber der Rücken ...). Dann kommt die Harp mit auch ner Stunde. Klavier hab ich erst vor kurzem begonnen und will das auch nicht so intensiv üben. Da reicht mir jeden zweitern Tag ne halbe bis ne Stunde. Und singen tu ich ja noch nicht. Und wie das meinen Tagesablauf beeinflussen wird, kann ich jetzt noch überhaupt nicht sagen.
    Die Schule ist mir das größte Hindernis, aber bis zum Studium werd ich halt nicht so viel üben. Freunde reicht mir wenn ich sie am Wochenende seh.
    Ich hab halt sonst keine Hobbys, deswegen kann ich Musik so intensiv betreiben.

    Ich will auf jeden Fall in einem Bereich professioneller Musiker werden, was weiß ich noch nicht (Hab ja noch 2 Jahre mich zu entscheiden). Aber das ich Schwerpunkte setzten muss ist mir klar, ich weiß nur noch nicht wie.
     
  15. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 16.01.08   #15
    Dann weißt Du sicher, dass es sich auf jeden Fall lohnt, das Klavierüben zu intensivieren, weil Du das bei den meisten Instrumental-Studiengängen als Nebenfach brauchst.

    Falls Du mit dem Gedanken spielst, Gesang zu studieren solltest Du allerdings eher Früher als Später die Weichen stellen, denn für ein Studium brauchst Du schon eine gewisse Grundlage und dafür sind zwei Jahre unter Umständen schon knapp.
    Vielleicht mal ein paar Probestunden bei einem guten Popularmusik-Lehrer nehmen und ein paar Probestunden bei einem guten Klassik-Lehrer. Danach weißt Du hoffentlich besser, wo Deine Stimme Dir besser gefällt, und was Du eher singen willst.
     
  16. BLA_BLA_BLA

    BLA_BLA_BLA Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.08   #16
    Ja ich weiß ich sollte :rolleyes: ;) Aber die anderen Instrumente machen halt auch so viel Spaß und ich kann sie schon.

    Wobei ich die Musikalischen Grundlagen ja schon hab, aber natürlich sind 2 Jahre für ein Instrument wirklich gut zu können recht wenig. Aber jetzt schau ich erstmal, wie meine Stimme geeignet ist. Dafür wechsel ich auch von Gitarrenunterricht zu Gesang.
     
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