SmithyAT
Registrierter Benutzer
- 21.10.26
- 28.03.26
- 20
Ich lese immer wieder, dass Leute die von der E-Gitarre* kommen, sich mit der Western schwer tun, weil die Saitenspannung höher ist. Bei mir ist es genau umgekehrt, ich finde die "labbrigen" Saiten schrecklich, alles so weich
Klar ist nur Gewöhnung, wenn ich ein paar Wochen damit spiele, wird es normal und wahrscheinlich auch angenehmer, aber das war das erste was mich gestört hat.
Sonst finde ich den Unterschied schon recht groß. Bei der Western spiele ich Einzelnoten immer exakt gegriffen. Bei der E klatscht du einfach den Finger in den Bund und gut ist es, auch schon, damit die andere Saiten abgedämpft werden. Das mag jemanden der beides schon recht gut beherrscht nicht einmal mehr auffallen, aber für mich ist das schon eine große Umstellung.
Ich dachte (oder tue es teilweise noch immer), dass es ja nicht schaden kann, in alle Richtungen zu schnuppern. Ich war auch völlig offen wie wir mit der E begonnen haben, aber es scheiterte dann eben am Musikgeschmack. Ich habe mich sogar relativ lange damit beschäftigt Songs zu finden, die mir gefallen würden und die auch alleine mit der E ohne großartigen Backingtrack gut klingen würden. Aber ich bin nicht wirklich fündig geworden.
Mit vielen Musikrichtungen fange ich persönlich gar nichts an, alles was Richtung Metal geht, klingt für mich schrecklich, da gibt es maximal das eine oder andere Riff, was für mich gut klingt, aber den Rest brauche ich nicht. Ich bin wie gesagt eher so im Austropop, Country, vielleicht auch ein bisschen Blues zuhause. Was Rockiges geht schon, aber damit das gut klingt brauchst du halt den Backingtrack oder die Band dahinter.
Was ich halt auch vermeiden möchte, dass wenn ich mich der E voll hingebe, ich dann einem Jahr, ein bisschen E und ein bisschen Akustik spielen kann, aber beides nicht wirklich gut. Da mir die Western momentan einfach viel mehr Spaß macht, möchte ich es weiter ausbauen und perfektionieren. Ich werde bald 53 und ich werde kaum noch in einer Band spielen
Vielleicht ein Duo in einigen Jahren wenn sich etwas ergibt und ich spieltechnisch auf ein Niveau kommen sollte, dass man das einem kleinen Publikum zumuten könnte.
Grundsätzlich habe ich aber mit der Gitarre begonnen, weil ich das eigentlich schon immer lernen wollte. Als Kind habe ich Klavier gelernt, aber nur 2 Jahre weil mich das damals überhaupt nicht interessiert hat. Hätte ich damals schon mit der Gitarre begonnen, würde es heute wahrscheinlich anders aussehen und ich würde vielleicht auch in einer Band mit der E spielen. Aber für mich alleine zuhause oder für die Familie ist mir die Western um einiges lieber und unkomplizierter.
Und der Klang einer Western ist einfach traumhaft für mich. Ich habe ja mittlerweile schon eine kleinere Sammlung von Westerngitarren (ein Fehler war sicher, im Urlaub einen persönlichen Besuch bei Thomann* zu machen - *grins*) und ich spiele alle sehr gerne. Jede klingt für mich anders und je nach Song entscheide ich welche ich nehme. Das geht sicher mit der E-Gitarre* auch, tolle Sounds aus dem Amp oder Modelling Software zu holen, es gibt ja gerade in dem Bereich unendliche Möglichkeiten. Aber genau das schreckt mich ab. Ich bin beruflich in der IT tätig und der Kontrast zur Western, einfach nur Holz und Stahlsaiten, sonst nix, finde ich großartig. Ich spiele zur Entspannung und da will ich mich gar nicht mit Software, Regler und sonstigen beschäftigen. Das mache ich ohnehin den ganzen Tag im Büro.
Für mich passt das momentan sehr gut und die E inkl. dem bereits gekauften Equipment, bleibt auch einmal bei mir. Die Meinung kann sich ja in den nächsten Monaten/Jahren noch ändern oder wenn ich glaube ich will einen Song einfach einmal auf der E spielen, weil der dort besser klingt als auf der Akustik (z.B. R.E.M Everybody Hurts), dann könnte ich das jederzeit tun.
Interessant finde ich allerdings, dass anscheinend viel mehr Leute E-Gitarre* spielen als Akustik, das sieht man schon hier im Forum wenn man die beiden Bereiche Akustik und E vergleicht, anhand der Beiträge. Oder es gibt zur E einfach mehr Fragen als zur Akustik, kann natürlich auch sein
Klar ist nur Gewöhnung, wenn ich ein paar Wochen damit spiele, wird es normal und wahrscheinlich auch angenehmer, aber das war das erste was mich gestört hat.Sonst finde ich den Unterschied schon recht groß. Bei der Western spiele ich Einzelnoten immer exakt gegriffen. Bei der E klatscht du einfach den Finger in den Bund und gut ist es, auch schon, damit die andere Saiten abgedämpft werden. Das mag jemanden der beides schon recht gut beherrscht nicht einmal mehr auffallen, aber für mich ist das schon eine große Umstellung.
Ich dachte (oder tue es teilweise noch immer), dass es ja nicht schaden kann, in alle Richtungen zu schnuppern. Ich war auch völlig offen wie wir mit der E begonnen haben, aber es scheiterte dann eben am Musikgeschmack. Ich habe mich sogar relativ lange damit beschäftigt Songs zu finden, die mir gefallen würden und die auch alleine mit der E ohne großartigen Backingtrack gut klingen würden. Aber ich bin nicht wirklich fündig geworden.
Mit vielen Musikrichtungen fange ich persönlich gar nichts an, alles was Richtung Metal geht, klingt für mich schrecklich, da gibt es maximal das eine oder andere Riff, was für mich gut klingt, aber den Rest brauche ich nicht. Ich bin wie gesagt eher so im Austropop, Country, vielleicht auch ein bisschen Blues zuhause. Was Rockiges geht schon, aber damit das gut klingt brauchst du halt den Backingtrack oder die Band dahinter.
Was ich halt auch vermeiden möchte, dass wenn ich mich der E voll hingebe, ich dann einem Jahr, ein bisschen E und ein bisschen Akustik spielen kann, aber beides nicht wirklich gut. Da mir die Western momentan einfach viel mehr Spaß macht, möchte ich es weiter ausbauen und perfektionieren. Ich werde bald 53 und ich werde kaum noch in einer Band spielen
Vielleicht ein Duo in einigen Jahren wenn sich etwas ergibt und ich spieltechnisch auf ein Niveau kommen sollte, dass man das einem kleinen Publikum zumuten könnte.Grundsätzlich habe ich aber mit der Gitarre begonnen, weil ich das eigentlich schon immer lernen wollte. Als Kind habe ich Klavier gelernt, aber nur 2 Jahre weil mich das damals überhaupt nicht interessiert hat. Hätte ich damals schon mit der Gitarre begonnen, würde es heute wahrscheinlich anders aussehen und ich würde vielleicht auch in einer Band mit der E spielen. Aber für mich alleine zuhause oder für die Familie ist mir die Western um einiges lieber und unkomplizierter.
Und der Klang einer Western ist einfach traumhaft für mich. Ich habe ja mittlerweile schon eine kleinere Sammlung von Westerngitarren (ein Fehler war sicher, im Urlaub einen persönlichen Besuch bei Thomann* zu machen - *grins*) und ich spiele alle sehr gerne. Jede klingt für mich anders und je nach Song entscheide ich welche ich nehme. Das geht sicher mit der E-Gitarre* auch, tolle Sounds aus dem Amp oder Modelling Software zu holen, es gibt ja gerade in dem Bereich unendliche Möglichkeiten. Aber genau das schreckt mich ab. Ich bin beruflich in der IT tätig und der Kontrast zur Western, einfach nur Holz und Stahlsaiten, sonst nix, finde ich großartig. Ich spiele zur Entspannung und da will ich mich gar nicht mit Software, Regler und sonstigen beschäftigen. Das mache ich ohnehin den ganzen Tag im Büro.
Für mich passt das momentan sehr gut und die E inkl. dem bereits gekauften Equipment, bleibt auch einmal bei mir. Die Meinung kann sich ja in den nächsten Monaten/Jahren noch ändern oder wenn ich glaube ich will einen Song einfach einmal auf der E spielen, weil der dort besser klingt als auf der Akustik (z.B. R.E.M Everybody Hurts), dann könnte ich das jederzeit tun.
Interessant finde ich allerdings, dass anscheinend viel mehr Leute E-Gitarre* spielen als Akustik, das sieht man schon hier im Forum wenn man die beiden Bereiche Akustik und E vergleicht, anhand der Beiträge. Oder es gibt zur E einfach mehr Fragen als zur Akustik, kann natürlich auch sein

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