wie soll es musikalisch weitergehen

von farmerwill, 14.09.07.

  1. farmerwill

    farmerwill Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.07   #1
    Mahlzeit!

    Erstmal vorab unsere besetzung. Drums, 2Gitten, bass und sängerin.

    Mein Problem ist, das ich leider in unsere band immer der einzige bin (bis auf fast nicht nennenswerte Ausnahmen), der neue Ideen mitbringt, viel zu oft dem drummer und dem 2 Gittenmann sagen soll was er spielen könnte. Normalerweise würde ich sagen das man sich trennen muß. Allerdings sind wir mitlerweile alle sehr gut befreundet. Die menschliche Seite ist mir sehr wichtig. Vielleict noch erwähnt, es sind eigentlich gute Musiker was die Umsetzung angeht. Jetzt meine Frage habt oder hattet ihr ähnliche Probleme und habt ihr sie gelöst? Meine befürchtung ist, das wir diese Leute mehr gefordert werden müssen. nur wie?:(
     
  2. Hiaslayer

    Hiaslayer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.07   #2
    Hi!
    Also bei uns ists immer so, dass einer (manchmal ich,der 2 Gitarrist oder der Bassist) mit einem neuen Riff ankommt. Die andern sagen ihm dann obs geil oder scheiße ist. Auch wenns hart ist, muss man meiner meinung nach innerhalb der Band mit solcher kritik klarkommen. Aber es ist ja nicht so, dass alle Ideen weggeworfen werden.
    Danach hockt sich die gnaze Band zusmmen und das meist schon 2 stimmig komponierte Riff wird von den Gitarren ständig gespielt (hat den Vorteil, dass die dann auch genauer werden). jetzt überlegt der Bass was er dazuspielen könnte. Danach macht der Schlagzeuger eienn Groove dazu. Und nachdem man dieses Grundriff hat, wird überlegt, als was es gut sein könnte, d.h. ist es eher ein Intro-, Strophen oder Refrainriff etc.. Nun baut man den Song auf dem Riff auf.
    Zu deinem Problem:
    Schlag mal vor, dass deine Kollegen ein Riff komponieren sollen oder wenn der Schlagzeuger einen coolen Groove hat, der im gut gefällt, dann baut halt auf dem Groove auf.
    Dann stimmt ab ob es euch gefällt oder nicht.
    Ich weiß nicht so recht....aber bei uns ist es in der Band so, dass der Schlagzeuger seine PArts selber überlegt. Ich wäre dazu auch garnicht im Stande, da mein Schlagzeugerisches Können hier absolut nicht ausreichen würde. Soll doch euer Schlagzeuger einfach mal dazuspielen und ihr sagt dann was euch gefallen hat und was nicht.

    MfG
     
  3. vesti

    vesti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.09.07   #3
    hey ho...
    das problem ist mir ja nur zu bekannt...

    bei mir wars so:
    ich hab mit meiner band (bassist, schlagzeuger, und 2ter gitarrist) über 3 jahre gespielt. mit gitarrist und bassist schon länger (so um die 5 Jahre) war mit allen wirklich sehr gut befreundet! alles perfekt...aber immer bring ich die riffs, der 2te gitarrist haut sein zeug dazu (was auch immer geil war) und der schlagzeuger war echt saumotiviert!!!! hat sauviel gespielt, und wollte nie irgendwas 2 mal spielen....
    nur der bassist...dem hat man immer sagen müssen, was den gut wär (hab mich schon fast so gefühlt, als würd ich bass spielen)...

    nach 3 jahren ging mir das langsam auf den sack!!!
    also hab ich mich entschieden, die proben von 1 bis 2 mal in die woche auch 3-4 mal die woche zu erhöhen....
    plötzlich kam der bassist nur noch seltener, war nicht mehr motiviert, da er merkte das wir auch ohne ihn weiter kommen....(und das wir motiviert sind)

    so ist es jetzt:
    wir haben uns vom bassisten getrennt (im gegenseitigen einverständniss, und glaub mir das war nicht leicht, und wird es auch nie sein) und haben jetzt einen neuen....
    ideen kommen jetzt von allen, die musik ist jedem ein noch wichtigeres hobby, und jeder spielt seine scheiße! sicher bringt hier und da der ein oder andere irgendeinen scheiß riff, beat oder sound (geht jedem so...wirklich jedem). sollte das einem nicht gefallen, wird nach einer neuen lösung gesucht

    das haut echt gut hin, und seit anfang des jahres ist musik machen und proben mein wichtigster lebensinhalt....(3-5 mal proben/woche)

    du bekommst das schon hin....erhöhe die proben, und finde raus, wem das ganze wirklich was bedeutet! andere musik hilft sehr viel, wenn man einen stups braucht

    lass denn kopf nicht hängen, das wird schon!

    mfg
     
  4. therealpaddy

    therealpaddy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.07   #4
    Hhm, sieh es doch mal von der anderen Seite: Du hast halt den Großteil der "kreativen Macht" in der Hand. Sowas kann auch ein Vorteil sein. Es gibt so viele Bands, wo nur einer überhaupt was zu melden hat in Sachen Komposition. Das ist ein alternatives Modell zu Volldemokratie und kann sehr gut funktionieren.
     
  5. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.07   #5
    Wenn du selber einigermaßen kreativ bist, dann ist doch alles in Ordnung.

    Die anderen sind damit zufrieden, DEINE Ideen zu spielen und DEINE Visionen umzusetzen. Andere würden sich darum schlagen. Klar hat man mehr Verantwortung, aber auch mehr Einfluss. Ist doch super.
     
  6. farmerwill

    farmerwill Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.07   #6
    Vielen Dank schon mal für die Anregungen. Also ich hab da mal mit unserer Sängerin drüber gequatscht. Die sich übrigens immer sehr gut einbringt. Sie sagte es wie MatthiasT, sei doch froh das dir da keiner reinquatscht. So gesehen hat sie recht und darüber bin ich eigentlich auch froh. Aber jeder kennt das doch. Da hast du in einer Woche so geile Ideen das man daraus ca 5 Songs rausbekommt. Und dann bekommt man 2 Monate nur Unsinn hin. Und das ist das Problem. Wie gesagt es sind alles gute Musiker und wenn wenns darauf ankommt haben die echt gute Ideen. Allerdings nur wenns darauf ankommt. Wie könnte man denn ein sogennantes Brainstorming veranstalten? Also wo wirklich jeder gefragt ist/gezwungen wird wa zu tun. Hat da schonmal einer Erfahrungen mit gemacht, wie so was inna Band ablaufen könnte?
     
  7. Hamstersau

    Hamstersau Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.07   #7
    hab ich das richtig verstanden? du forderst vom schlagzeuger songideen? ich sag nicht, dass das nicht möglich ist, aber ich stell mir das für einen reinen drummer extrem schwer vor.

    songideen kann man eg auch nicht einfach fordern. die kommen wenn sie kommen und wenn die anderen eben keine haben, bzw. sich nicht trauen sie zu präsentieren (garnicht so selten!), dann ist das nunmal so oder du redest mit allen und sagst: wenn ideen da sind, bringt sie bitte, da braucht keiner angst haben.

    und wenn ihr dann einen überfluss an ideen habt, dann hebt sie auf und bearbeitet eine nach der anderen. ist oft besser als alles auf einmal zu versuchen, dann wirds nämlich wirklich nicht leicht, und die kreativität geht bei soviel flöten. so hab ich zumindest die erfahrung gemacht. man muss dann eben ausmachen was man als nächstes bearbeitet, aber da sollte kein problem sein.

    ich hoffe ich konnte helfen:)

    gruß hamstersau
     
  8. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.09.07   #8
    Okay - jetzt wird´s schon klarer, denke ich.

    Also generell hast Du eigentlich nichts dagegen, "kreativer Kopf" zu sein, aber es wird Dir erstens zuviel und zweitens hast Du halt Hochs und Tiefs wie jeder Mensch.
    Drittens könnten die anderen, wenn sie nur wollten bzw. wenn es die Situation erfordert.

    Zum letzten Punkt mal zuerst:
    Man kann sich ja solche Situationen schaffen. Beispielsweise durch einen Gig, wo man aber in relativ kurzer Zeit das Programm aufstocken muss. Wenn also 4 neue songs gefordert sind, Du aber nur für 2 songs Ideen hast, muss für 2 songs was aus deren Reihen kommen. Wäre mal so ein genereller Ansatz.

    Dann kann man mal Aufgaben verteilen. Beispielsweise soll jeder (oder reihum oder sowas) für nächste Woche etwas neues den anderen vorspielen: einen Bass-Lauf, einen drumbeat, einen Text, ein Solo - egal was, aber halt vorwiegend auf seinem Instrument.

    Üben tut ja jede/r und wenn man das beim Üben einbaut, kommen auch neue Sachen.
    Da kann man dann eine Session drüber machen, das ausbauen, was weiß ich.
    So bekommt man einen Fundus an Ideen. Und vielleicht greift einer ein Thema auf und macht damit weiter.

    Brainstorming kann man gut zu einem Thema machen. Beispielsweise ausgehend von einem Text, der um ein Thema rankt. Dazu kann sich auch jeder was auf seinem Instrument ausdenken: ein drumbeat, ein Bass-Thema etc.
    Das kann man dann auch wieder zusammenschmeißen. Ob man das dann sehr spontan macht oder den Leuten eine oder zwei Wochen Zeit läßt ist Geschmacksache.

    Wenn Ihr generell covers nicht ablehnt, soll auch jede/r mal in einer oder zwei Wochen zwei songs mitbringen, die er/sie gerne covern möchte.
    Wenn man generell nicht covern will, kann man das so ummünzen, dass jede/r halt sagen soll, was er/sie daran geil findet - dann kriegen vielleicht darüber die anderen Anregungen und wissen auf jeden Fall, was der andere grad gut findet und in welche Richtung man vielleicht mal ne Session machen sollte oder so.

    Du kannst auch mal Ideen, wo Du nicht mit weiter kommst, die du aber generell für nicht schlecht hälst reingeben und die anderen sollen daran weiterstricken.

    Möglich ist schließlich, dass so eine Art Druck/Motivation, wirklich was zu machen und sich dahinter zu klemmen, erst entsteht, wenn man feste Ziele hat, hinter denen alle stehen: Gigs, Demo-Tape, CD, 2 Stunden Programm - und auch Vorstellungen, wann man das erreicht haben will.

    Es kann allerdings sein, dass dabei rauskommt, dass die anderen eigentlich gar nicht so ambiotioniert und engagiert sind - dann wißt Ihr aber wenigstens, wo Ihr seid.

    Dann mal los.

    x-Riff
     
  9. BenChnobli

    BenChnobli Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 19.09.07   #9
    Vielleicht könntest du auch mal versuchen, Projekte zu lancieren. So als Beispiel: "Wir machen eine CD zum Thema xy" (z.B. Geld). Da kann man erst mal eine oder zwei Stunden über das Thema quasseln (wird es in 100 Jahren noch Geld geben, ohne Geld gäbe es keine Armut etc. pp). Bei so einem vorgegebenen Thema fällt es vielen leichter, dazu einen kreativen Beitrag zu leisten. Es gibt quasi einen gemeinsamen Nenner, auf den man sich eine Weile zusammen einschiesst, Melodien, Texte, Riffs, Licks liefert, die am Schluss zu fertigen Songs werden. Ein krönender Abschluss des Projektes (gern mit fixem Termin für ein bisschen Zeitdruck), sei es eine Reihe von Gigs oder z.B. eine Studioaufnahme, helfen dann der Sache, in guter Erinnerung zu bleiben und nach "noch mehr" zu riechen.

    Ich hab oft erlebt, nicht nur in der Musik, auch im Geschäftsleben, dass Leute ganz kreativ werden können, wenn sie dafür nur ein paar Leitplanken bekommen und nicht ganz im Leeren rudern müssen. Mache es deinen Leuten leichter, dann haben sie es auch leichter :)

    Gruss, Ben
     
  10. hofgabes

    hofgabes Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #10
    Schau dir krasse Filme an und setzt dich in einen dunklen Raum ;)

    Ich hab genau das gemacht (dabei "Das Leben ist schön gesehn") und dann Gitarre gespielt...Versuch, auch wenns ein wenig emo klingt, Gefühle und Eindrücke zu konservieren und zu erhalten, bis du an einer Gitarre sitzt. Klappt mit ein wenig Übung ganz gut. Und Licht aus dabei ist ein Hilfsmittel, dass glaube ich Vai mal gesagt hat "Setz dich in nen dunklen Raum und spiel einen Akkord, den du noch nie gespielt hast und lass ihn wirken. Spinn den Akkord weiter und versuche seine Farben zu sehen" Oder so ähnlich ging sein Zitat ;)
     
  11. logout

    logout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #11
    Da gibts imho viele Moeglichkeiten. Kommt tatsaechlich immer auf die Zusammensetzung der Band, also auf die einzelnen Leute an.
    Ich persoenlich hab da auch viel Unterschiedliches erlebt..

    a) zwischen 2-3 Leute schreiben die Songs, an anderen Songs ist niemand interessiert, sie lassen dich aber spielen was du willst
    b) Diktatur: 1-2 Leute schreiben die Songs und schreiben dir auch vor was (in etwa) du zu spielen hast
    c) Demokratie: jeder schreibt und ueber alles wird diskutiert und abgestimmt
    d) einer schreibt alle Songs, die anderen haben keine Ideen

    Probier doch mal aus dich in gemuetlicher Atmosphaere Zuhause, nicht im Raum!, mit dem zweiten Gitarristen oder dem Basser zu treffen! So kann man nicht nur Ideen der anderen hervorkitzeln (vielleicht trauen sie sich im Probenraum nicht), sondern die Songs auch schon fast fertig abliefern. Kommen meistens andere Dinge dabei raus als im Raum.

    Ich finde Zweier- oder Dreiertreffen sehr praktisch zum Aufstellen eines Programms, spart viel Zeit. Andererseits kann man die Themen im Raum dann auch sessionmaessig aufarbeiten und hie und da noch Teile aendern.

    Und last but not least: Viel aufs geradewohl jammen! Das schult und es kommen Ideen zustande, die man sonst nicht haette (unbedingt Sessions aufnehmen! mit zwei Mikros und nem Tapedeck, reicht voellig)
     
  12. Marc02

    Marc02 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.09.07   #12
    Hm, wenn es wenigstens so wäre, dass sich die anderen zu deiner Idee Gedanken machen und eigene Parts entwickeln.....aber so wie´s ist würde mich da sooo nerven, dass ich aussteigen würde. Gerade weil ihr befreundet seit müßte man das doch vernünftig klären können.

    Das kann auch überfordernt sein. Und so wie das Eingangsposting klang ist das garicht das Ziel.
     
  13. farmerwill

    farmerwill Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.07   #13
    Mahlzeit!
    Ist zwar schon ein bisschen her, aber ich wollte nach guten 2 Monaten mal kurz was zur momentaren Situation sagen. Also es hat sich was getan. Ich habe jeden einzelnen mal angesprochen und ihn um seine Meinung gebeten bezügl. des Bandproblems. Und tatsächlich stellte sich dann heraus: die haben echt gute Ideen, trauten sich aber nicht die zu äußern!!!!:eek: Es hieß bei fast allen, du bist immer so kritisch, das gefällt sowieso keinem in der Combo. Und so haben Sie diese Ideen auf Eis gelegt und gar nicht erst zur Probe mitgebracht. Erstmal war ich ein bisschen platt, das da hinter meinem Rücken ganze Songs geschrieben werden, die den Weg in der Proberaum nie gefunden haben, aber egal. Was mich ein bisschen gestört hat an der Sache ist, das ich als extrem kritisch dargestellt wurde. Ist mir echt nicht bewußt gewesen. Für mich war eigentlich immer klar da muß mehr drin sein und habe die anderen versucht heiß auf mehr zu machen. Naja ist wohl falsch verstanden worden. Ich denke die Momentane Situation sieht echt gut aus, da wir nun neue Ideen ohne Ende haben. Aber vielen Dank für guten Ratschläge. Hat mir/uns echt geholfen:great:
    Micha
     
  14. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.07   #14
    Habe jetzt nur den Eröffnungspost gelesen und habe dazu folgende Meinung:

    Ich finde, es ist das BESTE, wenn nur einer wirklich musikalisch das Sagen hat und die andern hauptsächlich das spielen, was er sagt. Also mir wäre es oft lieber, es würde weniger an meinen fertigen Songs kritisiert und verändert werden. Denn es würde sehr viel Zeit sparen.

    Meiner Meinung nach der beste Weg, um produktiv zu arbeiten: Einer schreibt zu Hause soviel es geht eines Songs, nimmt ihn auf, schickt ihn dem rest. Dann können die sich drauf vorbereiten und in der Probe muss er nur noch geprobt werden.

    Also mein Tip:
    Seih froh, dass dir keiner reinredet und du dich voll entfalten kannst. Ich wäre es...
     
  15. Xytras

    Xytras Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 06.12.07   #15
    haettest du zumindest den letzten post des threaderstellers gelesen, dann haettest du mitbekommen, dass er das problem inzwischen wunderbar in den griff bekommen hat... vllt. koennte ja ein mod den thread mal schliessen, jetzt wo sich das problem so gut erledigt hat (glueckwunsch an den ersteller uebrigens!)
     
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