Wiedereinstage / Was Fritzchen nicht lernt...

von tom181, 21.08.06.

  1. tom181

    tom181 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.06   #1
    Hallo,

    micht "drückt" ein kleines Problem...

    Ich habe mit 15 Jahren angefangen Gitarre zu lernen - zuerst auf der Western, mit 19 kam die E-Gitarre dazu. Allerdings habe ich nach zwei Jahren Einzeluntericht aufgehört - Bundeswehr, Ausbildung, Beruf... Auch hat mir der Einzelunterricht nicht so gefallen, zum Schluß bin ich eher mit Frust hin.

    15 Jahre später

    Meine Tochter ist jetzt 7 Monate, man geht nicht mehr soviel weg und ist dadurch mehr daheim. Daher hab' ich wieder angefangen zu klampfen - auch weil's meiner Tochter gefällt:great:

    Der zweite Grund: Ich bin absoluter Röhrentechnikfan, habe etliche Röhrenradios im Wohnzimmer/Keller stehen, ebenso mein angefangenes Röhrenverstärkerprojekt. Duch Zufall bin ich auf die Seite von Madamp gestoßen - im Winter soll ein M15mk1 gebaut werden. Und ohne Gitarre macht das ja wenig Sinn

    Auf jeden Fall ist mein Interesse am Gitarrenspiel wieder geweckt, ich hab' mit an der VHS an einem Kurs für "Stark Fortgeschrittene" angemeldet. Das Spielen - oft täglich, und wenn's nur 10 Minuten sind - macht mir wieder Spaß.

    Mittelfristig soll's auch wieder Richtung Unterricht für die E-Klampfe gehen.

    Nun hat mir mein Kollege - auch ein ehemaliger Klampfer - einen kleinen Dämpfer verpaßt. Mit über 30 bist Du doch viel zu alt zum Lernen, da mußt Du viel früher anfangen, was Fritzchen nicht lernt...

    Ich will ihm das Gegenteil beweisen.


    Als Gitarre habe ich eine Vester Stratocaster mit nachgerüstetem Humbucher. Mit dieser Gitarre kam ich noch nie richtig klar, z. B. ist das Griffbrett zu schmal, die Seitenlage zu hoch. Wenn man als 18jähriger sich unwissend eine Klampfe kauft! Mein Neffe hat eine Ibanez (ich glaube ES bzw. SG), die liegt mir um Welten besser.

    Soll ich jetzt zuerst eine neue Gitarre holen oder mit meine alten Vester anfangen?

    Gruß

    Tom
     
  2. -Silence-

    -Silence- Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.08.06   #2
    Das man zu alt ist etwas zu lernen, finde ich ist die falsche Einstellung. Ich selber habe auch erst mit 21 angefangen zu spielen. Wenn die Zeit und\oder das Interesse einfach nicht da ist, kann man es nun mal nicht ändern. Dann muss man es später beginnen und das kannst Du mit sicherheit genauso gut. ;)

    Ich würde Dir eine neue Gitarre empfehlen, wenn es mit der alten nicht mehr so klappt wie Du gerne möchtest. Etwas neues zum Wiedereinstieg tut Dir besser als mit der alten weiter zu spielen, denn sie muss Dir gut in den Händen liegen.

    Wie wäre es mit einer Epiphone Les Paul oder einer klassischen Fender Stratocaster?
    Ein Röhrenverstärker schreit gerade zu etwas edlerem.

    :)
     
  3. My_Friend_Jack

    My_Friend_Jack Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.06   #3
    Den Dämpfer von deinem Kollegen würde ich eher unter die Kategorie 'Unkenrufe' einordnen; klar, wirst du dir einiges neu erarbeiten müssen, aber du wirst es allemal leichter haben, als wenn du bei Null anfangen müßtest... und was die Gitarre angeht, vertrete ich die Meinung: wenn schon, dann richtig. Warum solltest du dich mit deiner Vester abquälen, wenn dir die Ibanez viel besser liegt & du mit ihr wahrscheinlich auch motivierter bist?
    Also: viel Spaß beim Wiedereinstieg! :great:
     
  4. Ralfi

    Ralfi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.06   #4
    Hi Tom181,

    bei mir war es genau so, mit dem kleinen Unterschied, das es mich nie völlig losgelassen hat.
    Als Jugentlicher war ich nicht gerade der Bringer auf der Gitarre, damals war es wichtig in einer Band zu spielen, damit einem die Mädchen bewundern und ein Barree Griff war schon das oberste coole *lach*
    Einer unserer Bandmitglieder konnte sogar "House of the Rising Sun" orginal zupfen! Das fanden wir alle total genial.
    Irgendwann hat sich das dann aufgelöst wegen junger Familien usw.
    Meine alte ARIA SG habe ich eingemottet und irgendwann verkauft und mir eine normale Klassik Gitarre gekauft. Ich hatte mir dann entsprechende Lehrbücher gekauft und ab und zu alleine Zuhause vor mich hingeübt. Und siehe da... wenn ich heute diese Tonbänder anhöre mit wirklich gutem Ergebnis. Irgendwann waren die Kinder größer und ich habe bei einem Stadtbummel in einem Second Hand Shop mir einfach just for fun eine Epiphone Les Paul gekauft, im Keller war noch mein alter Marchall JMC BJ 1968!! Der war mir allerdings zu Laut und ich habe mir einen kleinen röhrenamp zum Üben zugelegt.
    Dann gings los mit dem Lehrbuch "Blues Guitar Ruls" erscheinen im AMA Verlag von Peter Fischer. Nachdem ich das Buch (mit CD) durch hatte habe ich mir alle Bücher von dem reingezogen. Mittlerweile bin ich mit meinen 44 Jahren ein richtiger Saitenflitzer geworden Lach. Und nun muß sie her!!!!! Mein Trauminstrument: Eine Paul Reed Smith. Dann wird der keller zum Studio bzw Proberaum umgebaut *Technik mach doch einfach Spass J ( Mischpult endstufen usw usw* und dann.. ja dann werde ich mich mal auf die Suche nach Muckern in meinem Alter machen und statt Skat, Blues spielen.
    Also Tom, ran an die Klampfe und wenn dir deine alte nicht gefällt.... im gegensatz zur Frau kann man sich da eine neue schlanke zulegen lach.
     
  5. Ueck

    Ueck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.06   #5
    Hi,
    hab da ne ganz ähnliche Geschichte (mit 15 klassische Gitarre gelernt, E-Gitarre gekauft und dann mit 19/20 stand das Ding in der Ecke und verstaubte)
    Hab jetzt mit 45 wieder angefangen und mir ne Epi Les Paul gekauft und plötzlich gehen auf der Gitarre Sachen die ich mir vor nie hab Träumen lassen und vor allem macht es mir selber Spaß den Klang (oder heißt das Sound?) der Gitarre zuzuhören. Nur das die Gitarre sich wie ein junger Hund benimmt: Kaum bin ich zuhause klettert sie auf meine Schoß und will spielen.
    Also meine Erfahrung:
    Kauf dir eine Gitarre die du selber gerne hörst !
    Gruß von Ueck:cool:
     
  6. KeinGerede

    KeinGerede Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.06   #6
    bin auch der meinung: leg dir denn lieber ne neue gitare zu mit der du gut spielen kannst, die dir gut in der hand liegt.
    und dieser satz , dass man zu alt sei zum lernen is quatsch. man muss es nur wollen und es gelingt ob früh oder spät.
    und da du auch zu deiner anfangszeit unterricht hattest, kann man sagen dass dir einiges leichter fallen wird.
    und wenn du gefallen daran hast dann lass dich nicht von anderen bremsen.
     
  7. )-(Sacrifice)-(

    )-(Sacrifice)-( Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.08.06   #7
    Warum solltest du zu alt sein?
    So ein Blödsinn...

    Mein persönlicher Rat:
    Investiere ein ein schönes Intrument welches dir perfekt liegt, und nutze deine Zeit zum Gitarre spielen. Zu alt ist man nie. mit 60 lass ichs mir einreden, aber mit 30?
    Leg Los!:great:
     
  8. Wödan

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    Erstellt: 22.08.06   #8
    Einige hier im Forum haben komplett ohne Vorher schonmal ne Klampfe gespielt zu haben mit höherem Alter angefangen. Kann sein, dass mit wenn man jünger ist einfacher lernt -kann ich nicht beurteilern, bin 17- aber es geht auch wenn man wie du 30 ist.
    Zu der Gitarre würd ich wie die andern sagen: Kauf ne neue, wenn dir die alte noch nie richtig gefallen hat, hat es keinen Sinn denke ich. Wenn dir die Ibanez liegt, spielt doch mal ein paar an und kauf dann ne neue!
     
  9. Phyrexo

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    Erstellt: 22.08.06   #9
    denk ich auch, du schaffst das schon ;) zeigs deinem kollegen....das motiviert doch auch ungemein....:D

    schau dich mal n bissel im forum um...da gibts viele emfehlungen...ich sag mal ibanez, yamaha haben hier viele anfänger....(inkl. meiner wenigkeit :D)

    und mitm verstärker musste schauen wo dein budget liegt...
     
  10. Lucid.Dream

    Lucid.Dream Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.08.06   #10
    Tolle Kollegen hast du da.
    Ich hab' mit 38 angefangen, autodidaktisch nur per Webseiten, ein halbes Jahr ist vergangen und ich besuche jetzt regelmäßig zwei alte Kumpels die schon über 20 Jahre Gitarre spielen und die waren erstaunt über meine korrekte Handhaltung, mein Timing ist nicht da Beste, aber es reicht um spasseshalber meine Kumpels zu begleiten.
    Wir haben ein paar Stunden Spass und ich lerne und lerne und es geht in meinen alten Schädel rein, als würdest Du 'nen Hummer tanken.
    Ich habe nie den Kopf frei gehabt um ein Instrument zu lernen, weil es 38 Jahre gedauert hat mein Leben zu sortieren.
    Alter und Lernen ist kein Paradoxon, im Gegenteil:
    Wer aufhört zu lernen, beginnt zu sterben.
    Mein Nachbar ist 78, geht jeden Tag im Garten ackern, spielt Klavier und macht Kreuzworträtse als würd' er Autogramme schreiben und ist fitter als so mancher 30jähriger.
    Lern weiter Gitarre und in 10 Jahren wird dein Kumpel ein vertrocknetes Hirn haben und du bist weiterhin frisch in der Birne wie heute, oder sogar frischer.
    Garantiert!l
     
  11. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.08.06   #11
    Laß Dir von Deinem Kumpel keinen Mist einreden und leg los!
    Wenn man älter ist, lernt man vielleicht anders, aber das muß nicht schlechter sein.

    Meine Kinder ( über 20 inzwischen) habe auch etwas "verwirrt " geschaut, als ihre Mutter sich vor gut einem Jahr (mit 52) ne e-Gitte zugelegt hat. ( Meine Wanderklampfe aus Jugendzeiten hängt zwar hier auch noch rum, aber ich habe sie lange nicht benutzt und sie reizte mich auch nicht mehr so richtig). Jetzt habe ich wieder Zeit und ich bin ausgesprochen froh über meinen spontanen Entschluß. Haben sich auch alle dran gewöhnt, daß ich andauernd unter meine Kopfhörer abtauche. ;-)


    Egal, ob ich mi 60 oder 80 erst die Bühnenreife erlange *grinz*: Ich spiele für mich und es tut mir gut und macht süchtig.

    Leg Dir aber wirklich eine gute Gitarre zu, damit schaltest Du den ersten Frustfaktor aus. Und der zweite Frustfaktor=die Einsicht, daß alles seine Zeit dauert, wird dadurch auch nicht so stark.

    Und ganz allgemein finde ich:
    Wer Musik selbst macht, hört Musik auch viel intensiver und kann sie mehr genießen als ein normaler "Konsument".

    Also laß Dich nicht verunsichern und viel Spaß!
    Angelika
     
  12. Ralfi

    Ralfi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.08.06   #12
    Warum hängt die an der Wand? Eine A-Gitarre mit gutem Fingerpicking ist doch was traumhaftes.
     
  13. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.08.06   #13
    @Ralfi:
    Hören gerne, aber Fingerpicking kriege ich nicht gebacken.

    Mich hat auch mehr die melodische härtere Gangart in den Bann gezogen. ;-)
    Können kann ich noch nicht viel, außer Schrammeln, und kämpfe mich immer noch durch das Lehrbuch.

    Manchmal denke ich, ich bin zu doof zum Spielen, und ein anderes Mal stelle ich fest, daß etwas urplötzlich ganz einfach geht. Aber das hat nichts mit dem Alter zu tun, das habe ich beim Lesen vieler Beiträge hier im Forum schon beobachten können. ;-)

    Angelika

    PS: Hinweis an die MODs!

    Funktionstechnisch hakt hier was mit dem Zitieren, scheint mir. Ich konnte in das Nachrichtenfeld nicht schreiben.
     
  14. -Silence-

    -Silence- Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.08.06   #14
    Ich habe mit Fingern angefangen zu spielen. Ich fande es leichter ohne Pic anzufangen. Vielleicht kann ich es deswegen recht gut. Der Umstieg nach einem Jahr auf Plektrum war nicht schwer. ;)
     
  15. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.08.06   #15
    Meinst Du jetzt Anschlagen ohne Plek oder richtiges Fingerpicking wie z.B. bei Dylan und Joan Baez?
     
  16. -Silence-

    -Silence- Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 23.08.06   #16
    Ich schlage die Saiten mit meinem Daumen, Zeige -und Mittelfinger an. Das habe ich einfach so gemacht und es ist aber ebenfalls als Fingerpicking zu bezeichnen. Fingerpicking ist wieder ein Oberbegriff der für mehr stehen kann. :)
     
  17. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.06   #17
    OK, nach dieser recht großzügigen Definition von Fingerpicking habe ich auf der A-Gitte nichts anderes gemacht. ;-)
    Ich hatte da allerdings an etwas Fortgeschritteneres gedacht. Und in der Richtung bin ich über gelegentliche Volkslied-Zupfbegleitung nicht rübergekommen.....

    Angelika
     
  18. rocknrolf

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    Erstellt: 23.08.06   #18
    Hi,

    Ich habe mit 38 Jahren "komplett neu" angefangen E Gitarre zu spielen, da wird es wohl mit 30 Jahren erst recht einfacher sein damit weiter zumachen. :cool:
    Ich hab in 2,5 Monaten ( ohne Lehrer ) würde ich sagen große
    Fortschritte gemacht :)

    Und seit ich E Gitarre spiele fühle ich mich wieder wie ein 20 jähriger :)
    Zeig es deinem Kollegen :D

    PS: Ich bin mit einer "Ibanez GRG170DXJB" eingestiegen die liegt gut in der Hand und lässt sich leicht greifen und bespielen..,

    Inzwischen habe ich drei verschiedene E Gitarren und einen E-Bass.., :D :D
     
  19. snoopie

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    Erstellt: 24.08.06   #19
    Hi Tom.

    Mir gehts ähnlich. Die "4" ziert vorne das Alter und ich habe vor ca. 1,5 Jahren wieder begonnen. Inzwischen besitze ich u.a. eine Viper 400, eine Epi SG und eine Fender Strat (wobei meine 25 Jahre alte Samick Hardtail-Strat noch ein echtes Sahneteilchen ist).
    Gestern habe ich den Warp Factor eingestöpselt ;)

    Also: Keep on Rockin'
     
  20. Ralfi

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    Erstellt: 24.08.06   #20
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