wieviel einschwingzeit für dei membranen?

von lysergsäurediethylamidfuchs, 10.01.07.

  1. lysergsäurediethylamidfuchs

    lysergsäurediethylamidfuchs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #1
    hi,
    ab samstag bin ich hoffentlich im besitz meines neuen combos mit 2x celestion vintage 30
    lautsprechern. ich will anschließend möglicht bald aufnahmen damit machen, und wollte mich hier erkundigen, mit wieviel einspielzeit für die membranen bei zimmerlautstärke eurer meinung nach zu rechnen ist.
    gruß, introvert
     
  2. OneStone

    OneStone HCA Röhrenamps HCA

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    Erstellt: 10.01.07   #2
    Bei Zimmerlautstärke.....t => unendlich
     
  3. Jansen73

    Jansen73 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #3
    Genau. In der Bude wird das nichts mit dem Einschwingen. :D
     
  4. lysergsäurediethylamidfuchs

    lysergsäurediethylamidfuchs Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #4
    waaaaaas?
    muss man den vestärker auftreißen, damit die membran einschwingt? das wäre mit neu.
    ist das die gebräuchliche praxis? was versteht ihr den unter einer eingeschwungenen membran? es gibt da sicher mehrere stadien, aber was ich meine ist das erste auflockern einer ganz unbenutzten pappe, ich glaube damit bestimmte, beißende höhen verschwinden.
    gruß, introvert
     
  5. OneStone

    OneStone HCA Röhrenamps HCA

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    Erstellt: 10.01.07   #5
    es geht bei lauterer Spielweise viel schneller, da der LS mehr Hub macht...
     
  6. lysergsäurediethylamidfuchs

    lysergsäurediethylamidfuchs Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #6
    dann krieg ich wohl ein problem mit den nachbarn... oder ich leg eine kissen davor...
    wie lange braucht es denn bei proberaumlautstärke?
     
  7. GoFlo

    GoFlo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #7
    Also ich kenn die Werte nur von HiFi Lautsprechern und da brauchts bei Zimmerlautstärke ein paar Wochen mit täglich ca 1-2 Std. Gitarrenspeaker sind allerdings wesentlich steifer und härter aufgehängt als HiFi Speaker, deswegen hier höhere Pegel damit sich die Membran bewegt und sich das Material einarbeitet.
    Bei Proberaumpegel sollte das nach ein paar längeren Proben passiert sein. Aber bei Zimmerlautstärke....ewig. Da walkt sich nix an den Sicken und wird auch ned beansprucht.

    Gruss Flo
     
  8. KingDingeling

    KingDingeling Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #8
    .....auch wenns jetzt zu spät ist, aber um aufnahmen zu machen und leise zu üben ist ein Röhrenverstärker nchit die beste Alternative...
     
  9. Matzel

    Matzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #9
    schongarnich an 2 12zöllern. is das vllt. der Fame Duo`? dann wirds lustig
     
  10. lysergsäurediethylamidfuchs

    lysergsäurediethylamidfuchs Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #10
    klar, ein röhreverstärker klingt laut besser, deshalb wird er ja bei aufnahmen auch laut gespielt, keine sorge. abgesehen davon hat mich der amp auch mit runtergedrehtem master begeistert, das sehe ich kein problem. ich denke, vor allem alte modelle büßen bei lautstärkereduzierung an klang ein. außerdem muss das teil auch für gigs reserven haben...
    aber das mit der einschwinglautstärke ist interessant, ein freund spielt einen engl screamer, also ein combo mit einem cv30, und soweit ich weiß hat der noch nie über eine
    gewisse zeit hinaus laut gespielt... aber das teil klingt trotzdem gut. evtl. wird es durch aufreißen, also einschwingen, ja noch schöner...
    gruß, introvert
     
  11. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 10.01.07   #11
    Zum üben reicht es ja, wenn man ihn leiser dreht. Da muß ja nicht gleich der Power Sound dabei sein, wenn es nur darum geht, die Technik zu üben oder einen neuen Song zu machen.

    Was das Aufnehmen angeht: Was wäre denn die bessere Alternative zum Röhrenverstärker?

    Sicherlich: es gibt den POD oder sonstige Modeller, die alles in allem viele Sounds bieten und komfortabel sind. Aber was glaubst Du denn, was in jedem einigermaßen ordentlichen Studio der Welt so als Amp rumsteht?

    Rischtisch....ein paar Röhrenverstärker.:rolleyes:
     
  12. lysergsäurediethylamidfuchs

    lysergsäurediethylamidfuchs Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #12
    woruaf bezog sich die frage mit dem fame? der isses nämlich:p.
     
  13. Matzel

    Matzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #13
    ich dachte nur..röhrencombo...2 vintage 30...passte eifnach war geraten...:p

    das mit dem spaßig werden war auf grund der hohen vollröhren leistung und der netten membranfläche, die einen guten druck und ne nette lautstärke zu produzieren versprich. für zu hause eher eine zulautstärke ;)
     
  14. KingDingeling

    KingDingeling Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.07   #14
    So war das ja nicht gemeint und ich denke, wir müssen uns nicht darüber unterhalten was in den Studios steht, da hast du recht.
    Was ich damit meinte war, dass, wenn es NICHT LAUT werden darf - und so hörte sich das Ganze nunmal stark an - ein Röhrenverstärker nicht die beste Alternative ist, weder zum Üben, noch zum Aufnehmen.
    Wenns mal laut werden darf, sieht das ganze natürlich anders aus, fragt sich aber auch immer nur, wie oft und wie lange es mal laut werden darf. Denn ich hätte auch keine Lust beim Homerecording, nicht in aller "Ruhe" spielen zu können, weil die Nachbarschaft mithört:rolleyes:
     
  15. lysergsäurediethylamidfuchs

    lysergsäurediethylamidfuchs Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.07   #15
    hi,
    beim homerecorden wird das ding in den keller verfrachtet, die tür zubetoniert und die telefonleitungen gekappt! außerdem werden die sich glücklich schätzen, den wunderbaren klang eines lautgespielten röhrenamps genießen zu dürfen! aber wie gesagt, der amp klang auch leise in meinen ohren besser als jede transe und sogar als ein lauter(!) orange.
    ansonsten hätte ich mir einen valve junior oder ähnliches zugelegt.
    gruß, introvert
     
  16. Miles Smiles

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    Erstellt: 11.01.07   #16
    Für was sollte das bloß wieder gut sein?
     
  17. lysergsäurediethylamidfuchs

    lysergsäurediethylamidfuchs Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.07   #17
    für eine schöneren klang... frische, unbespielte membranen können unangenehm klingen.
     
  18. Miles Smiles

    Miles Smiles Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 11.01.07   #18
    Wieder so ein Mythos?
    Oder gibt's dafür Beweise?
     
  19. Manokill

    Manokill Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.07   #19
    Also ich hab davon auch noch nie gehört ^^
     
  20. Matzel

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    Erstellt: 11.01.07   #20
    vorstellen könnt ichs mir. so...wie ne dehnübung vorm sport. damit man schneller reagieren kann
     
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