Wissenswertes über Kabel / elektro-technische Zusammenhänge

Bei einer passiven E-Gitarre sind Länge und Beschaffenheit des Anschlußkabels doch schon sehr relevant.
Das liegt an dem hohen Innenwiderstand der Tonabnehmer und deren niedrige Ausgangsspannung.

Bei einer E-Gitarre mit integrierten Vorverstärker (bzw Impedanzwandler) sind Länge und Beschaffenheit
des Anschlußkabels aber wesentlich weniger bis gar nicht relevant.
 
Bevor ich se jetzt wieder uffe mütze kriesch, ich hab echt 0 ahnung von solchen Themen hier, also ohm oder was weiss ich:
Ich hab diverse gitarrenkabel, verstärker-zu gitarre oder effektboard etc pp, würde sagen das die ordentlich sind, entweder 3 oder 6 meter, von sommer, adam hall oder sonst was, immer so um die 15-20 euro, vielleicht auch mal bisschen drüber.
Neutrik stecker haben sie auch meistens. Effekte sind mit diesen schmalen schwedischen kablen verdaddelt...geht auch alles. Habe bisher noch nie probleme damit gehabt bzw irgend einen sound-unterschied feststellen können. Die kabel funktionieren, machen was sie sollen und gut.
Aber das scheint ja wohl nicht alles zu sein, wenn ich solche Themen hier lese. Es gibt ja auch kabel, die kosten ein vielfaches von meinen, da frage ich mich dann: Macht das sinn ? Hör ich das bzw andere ? Ich spiele nur live, also probe band usw...nix aufnahmen oder sonstwas....brauch ich dann ein gitarrenkabel was z.b. 80 euro kostet, damit ich glücklicher bin ? Oder diese steifen bügeleisen-kabel die es gibt (Vintage ? ?) oder spiralkabel..klingen die anders ?
Bitte nich falsch verstehen, ich will mich hier nicht lustig machen oder irgendwen ärgern. Ich ziehe auch meinen hut vor jedem der Ahnung von technik etc pp hat, aber ich -als technik-Laie und elektronik-nix-versteher - muss ja trotzdem -als gitarrist- so grob wissen was los ist. Auch wenn ich nur mein Equip "benutzen" kann, ohne es wirklich zu verstehen (gut, volume, tone, treb usw...das kenn ich schon alles, erscheint mir auch logisch), ich kann nix reparieren, röhren tauschen oder sonstwas, es muss einfach funktionieren und seinen Dienst tun (wie ne Gitarre eben auch). Mehr will ich auch nicht. Aber den Unterschied von 20 euro kabeln vs 100 euro kabeln möchte ich schon irgendwie verstehen, so als Laie...
 
Aber den Unterschied von 20 euro kabeln vs 100 euro kabeln möchte ich schon irgendwie verstehen, so als Laie...
Der Unterschied ist der Preis, die teueren Vovox Kabel können in meinen Augen nichts mehr als hochwertige 20€ Kabel, wie zB Sommer.
 
moin,

nach Allem was ich zu wissen glaube ;) und was ich auch messen konnte (die Ohren lass' ich mal außen vor, die können einem bei so was auch Streiche spielen):
Bei einem Kabel für eine passive Gitarre sind 4 Dinge wichtig:

- mechanisch stabil
- gut geschirmt
- Länge
- Kapazität/Meter

in letzterem Punkt spielt der Preis keine große Rolle. Es gibt günstige Kabel mit niedriger und sauteure Kabel mit höherer Kapazität. Ich mag die Sommer Cable halt, weil zum Einen die technischen Daten vom Hersteller angegeben werden (und nachgemessen sogar stimmen :eek:) und weil sie in meinen Augen ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben (Meterware). Konfektionierte Kabel finde ich in der Regel ziemlich überteuert, da heize ich gerne mal den Lötkolben an.

Zum Klang:

Kabelkapazität/m x Kabellänge beeinflusst die Lage der Resonanzfrequenz (also z.B. 2500 Hz. oder 3200 Hz.) Auf die Ausprägung dieser Resonanzspitze [dB] hat das Kabel keinen nennenswerten Einfluss. Wer, sofern eine Resonanzspitze vom Pickup überhaupt geliefert wird, hier keinen Unterschied von mehr als einem Kilohertz hört, spielt entweder Ultra high gain oder sollte schleunigst zum Ohrenarzt :opa:

Die ohmsche Last für den Pickup wird überwiegend von den Potis in der Gitarre bestimmt. Das geht (ohne den Eingengswiderstand des Amps zu betrachten, der liegt in der Regel bei 1 MOhm) von 1 MOhm (1 Volume-Poti mit 1 MOhm - selten)
bis 125 KOhm (2x 250 KOhm parallel - Volume + Tone) Der Unterschied kann gut und gerne 6 db betragen, das ist etwa die doppelte wahrgenommene Lautstärke in einem Frequenzbereich, in dem das (gesunde ;)) Ohr doch recht empfindlich ist.
Auch hier: Wer hier keinen Unterschied hört, spielt entweder Ultra high gain oder sollte schleunigst zum Ohrenarzt :opa:


Resonanzspitze und deren Ausprägung sind auch gar keine Frage von besser oder schlechter sondern Geschmackssache. Ich bevorzuge halt eine möglichst hohe und möglichst ausgeprägte Resonanzfrequenz, nicht weil das an sich für mich optimal klingt, sondern weil ich beides sehr einfach (passiv) senken kann. Wenn die ganze Kombi von sich aus 'ne Dumpfbacke ist, geht passiv nicht mehr viel. Dann muss ich am Amp Höhen reindrehen, und das bedeutet mehr Rauschen und Nebengeräusche.
Vergleich zum Auto: 2x 250 KOhm Potis + unnötig langes Kabel ist vie Autofahren mit angezogener Handbremse und platten Reifen. Dafür geb' ich dann mehr Gas und ärgere mich über den hohen Spritverbrauch ;) Kann aber auch sinnvoll sein, wenn ich auf das Jaulen des gequälten Motors stehe und mir der Spaß das wert ist :D
 
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Ok....danke für die -auch nicht alles verstandenen - Antworten. Worauf muss ich als Laie denn achten, wenn ich ein gute Kabel, was Clean und overdrive mässig gut klingen soll, lange halten bzw keine zicken machen soll, und nicht spitz sonder eher "Warm" klingen soll ? Welche Angaben z.b. sind da wichtig ? Spiele nur passive PU´s, werte der Potis usw keine ahnung...so was interessiert mich eher weniger sach ich mal...
Edit:
ich glaub die meisten kabel die ich hab sind sommer und cordial...das letzte - für git-amp, war dieses (Funktionierte komischerweise nicht an amp-effekte, warum auch immer)
https://www.thomann.de/de/sommer_cable_spirit_llx_instrument_ii_300.htm
 
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Wichtig für den Sound ist die Kapazität - je höher der Wert, desto mehr Höhenklau. Und prinzipiell halte ich mich an die Regel: so lang wie nötig, so kurz wie möglich. Es empfiehlt sich mehrere Kabellängen zu haben, für Proberaum reicht meist 3m, erst bei grösseren Bühnen sind 6 oder mehr Meter notwendig.
 
- bei ganz billigen Instrumentenkabeln (z.B. aus Startersets) kann es durchaus sein, dass ein drauftreten oder andere Mechanische Belastung ein störgeräusch am Verstärker z.B. in form eines Ploppen oder klopfen

Das hab ich jetzt nach 2 Auftritten und ein paar Proben mit den ach so hoch gelobten Monster Cable Classic Instrument...beide rumpeln wenn man sie bewegt und ab und zu britzelts...da werde ich wohl die Garantie in Anspruch nehmen müssen. Im übrigen ist der Impedanzverlauf dieser Monsterkabel seltsam, ausgestreckt haben sie ca 70pf/m, rollt man sie auf steigt die Impedanz auf bis zu 150pf/m??? Außerdem sind die Dinger sowas von steif und unflexibel dass man alle 2-3 Songs sich auszwirlen muss...
 
Der ohmsche Widerstand ist auch halb so wild.
Ein Kabel mit 2x 1,5mm² Querschnitt hat einen Widerstand von etwa 0,024 Ohm pro Meter. Damit liegt er so weit unter der tiefsten Stelle der Lautsprecherimpedanz, dass der Einfluss auch bei einer 10m langen Leitung nicht hörbar ist.
Dickere Kabel machen nur dann Sinn, wenn sich die Leistung im Bereich über einem Kilowatt bewegt, ansonsten ist es sinnlos.
Ich denke, dass der Querschnitt hier eher Einfluss auf die Temperatursteigerung (und damit ja auch wiederum über eine Widerstandshöhung) des Kables nimmt. Nach allem, was man zum Thema Wärmeleitfähigkeitsberechnung findet, sind Länge des Kabels und der Querschnitt (dessen Reziprokwert) quadratisch an die Temperatursteigerung gekoppelt. Es will ja keiner Kabelbrand an einem 1000W Bassamp erleben...
 
Das hab ich jetzt nach 2 Auftritten und ein paar Proben mit den ach so hoch gelobten Monster Cable Classic Instrument...beide rumpeln wenn man sie bewegt und ab und zu britzelts...da werde ich wohl die Garantie in Anspruch nehmen müssen. Im übrigen ist der Impedanzverlauf dieser Monsterkabel seltsam, ausgestreckt haben sie ca 70pf/m, rollt man sie auf steigt die Impedanz auf bis zu 150pf/m??? Außerdem sind die Dinger sowas von steif und unflexibel dass man alle 2-3 Songs sich auszwirlen muss...

Ach - so 'n Kabel ist ja auch bloß ' Kondensator ;) ... und Du meinst bestimmt die Lastkapazität - nicht den Impedanzverlauf. Der wäre Widerstand [Ohm] und auch eher bei Lautsprechern als bei Kabeln anzutreffen ;)

Die erhöhte Kapazität lässt im aufgerollten Zustand lässt sich leicht erklären und dürfte auf fast alle Kabel zutreffen: Die Kapazität entsteht ja durch 2 parallel liegende Leiter, im Normalfall Innenleiter und Abschirmung. Aufgerollt liegen mehr Leiter nebeneinander, dadurch höhere Kapazität. Kondensatoren sind genau nach diesem Prinzip aufgebaut ;)
 
Und prinzipiell halte ich mich an die Regel: so lang wie nötig, so kurz wie möglich.
Seh ich aber sowas von genauso :) im Proberaum spiel ich immer die kurzen, in den kleinen räumen usw auch, 6 meter brauch ich eigentlich nur zum vebinden von amp-effektboard....
 
Mir ist das Kondensatorprinzip schon bekannt aber weder ein parallel getestetes Sommer The Spirit LLX, XXL als auch ein Cordial CTL zeigen dieses Symptom nicht? Was unterscheidet nun das Monster hier von allen anderen, anscheinend ist der Mantel irgendwie anders und die Abschirmung schwächer. Ich mess hier mit einem Agilent LCR Meter bei 1kHz, sprich das wird mit einem 9V Block betrieben, keine HV/HF Kabelmessung wie man sie bei Energie- oder Hochfrequenzkabeln macht...
 
Ich bin auch seit jahren weg von billigkabeln allerdings ab einer gewissen klasse ist kaum noch ein unterschied zu hören. Jedoch hab ich ein core x2 kabel, dass deutlich heraussticht. Sowohl die monster als auch die klotz la grange kommen da nicht mit. Auch die stecker sind robuster als zbs neutrikstecker. Es legt sich auch super aus und ist garnicht steif trotz dass es wesentlich dicker ist. Am bass ist ein unterschied zwischen den kabeln eh stärker hörbar als an gitarren.
 
Am bass ist ein unterschied zwischen den kabeln eh stärker hörbar als an gitarren.

Was man dummerweise nur als Bassist selber feststellt, im Bandkontext merkt das imo keine Sau :D

Ich hatte im letzten Jahr auch mal einen kleinen Vergleich von Instrumentenkabeln gemacht, einfach weil ich drei verschiedene Modelle gleicher Länge von Cordial hier rumliegen hatte. Das Ausprobieren war zwar kein Blindtest, doch meinte das Messgerät zwischen meinen Ohren kleinere Unterschiede im Klang aufspüren zu können. Auch der große Kabeltest in der G&B 11/2016 hat bei Instrumentenkabeln an der Gitte durchaus verschiedene Klangbeeinflussungen festgestellt. Bei Lautsprecherkabeln hingegen gar nix ...

Klangunterschiede bei Instrumentenkabeln (gleicher Länge) als Voodoo abzutun, halte ich für zu simpel. Die Frage ist viel eher, ob die (feinen) Unterschiede in der jeweils individuellen Musikpraxis auffallen. Ein anderes Kabel wird in der kleinen Jazz-Besetzung eher auffallen als in der Thrash-Metal-Band ... und Proberaum/Bühne ist wieder anders als Studio-Situation ...
 
Nun zum Lautsprecherkabel.
Da haben wir es mit einem Verstärker zu tun, dessen Ausgangsimpedanz nahe am Kurzschluss liegt und einem Lautsprecher, der ebenfalls recht niederohmig ist. Hier ist es noch einfacher als beim Instruemntenkabel.

Röhrenverstärker sind weit vom Kurzschluss entfernt. Dämpfungsfaktoren im einstelligen Bereich sind üblich, teilweise dämpfen die Dinger fast gar nicht.
Damit sind auch alle dicken Kabel und superduper-Stecker komplett sinnfrei, da sie keinen elektrischen Mehrwert liefern können. Und dann noch bei 16 Ohm Lastimpedanz...

Außerdem können Instrumentenkabel mit nenennswertem Querschnitt wie das Sommer Spirit XXL problemlos als Lautsprecherkabel für benutzt werden. Das Ding hat 0,75mm² oder so und ist ausreichend isoliert (ein Kabel, das bei nichtmal 100 V durchschlägt, wäre ohnehin Schrott). Andersrum würde ich das aufgrund der fehlenden/schlechten Abschirmung von Lautsprecherkabeln nicht probieren ;).

Bei einer passiven E-Gitarre sind Länge und Beschaffenheit des Anschlußkabels doch schon sehr relevant.
Das liegt an dem hohen Innenwiderstand der Tonabnehmer und deren niedrige Ausgangsspannung.
.

Ein passiver Humbucker kann prinzipibedingt mehr Spannung liefern als ein klassischer aktiver mit 9V - Batterie. Miss es nach ;)

Im übrigen ist der Impedanzverlauf dieser Monsterkabel seltsam, ausgestreckt haben sie ca 70pf/m, rollt man sie auf steigt die Impedanz auf bis zu 150pf/m???

Das deutet darauf hin, dass der Abstand zwischen Innenleiter und Schirm nicht konstant ist. Sowas wäre bei einem Hochfrequenzkabel oder jedem ordentlichen Koaxkabel ein absolutes KO-Kriterium, hier ist es Premiumqualität für die die Leute extra Geld bezahlen :D
 
Das erste Zitat über Lautsprecherkabel ist überhaupt nicht von mir.

Von mir ist lediglich das zweite Zitat über Gitarrenkabel:
"Bei einer passiven E-Gitarre sind Länge und Beschaffenheit des Anschlußkabels doch schon sehr relevant.
Das liegt an dem hohen Innenwiderstand der Tonabnehmer und deren niedrige Ausgangsspannung."

Folgender Satz gehört aber auch noch dazu:
"Bei einer E-Gitarre mit integrierten Vorverstärker (bzw Impedanzwandler) sind Länge und Beschaffenheit
des Anschlußkabels aber wesentlich weniger bis gar nicht relevant."



Und hier muß ich noch einmal klarstellen, dass bei passiven E-Gitarren
Länge und Beschaffenheit des Anschlußkabels sehr wohl eine große
Rolle spielen, während bei aktiven E-Gitarren Länge und Beschaffenheit
schon fast zu vernachlässigen sind.
 
Grund: was vergessen
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Und hier muß ich noch einmal klarstellen, dass bei passiven E-Gitarren
Länge und Beschaffenheit des Anschlußkabels sehr wohl eine große
Rolle spielen, während bei aktiven E-Gitarren Länge und Beschaffenheit
schon fast zu vernachlässigen sind.

Dem widerspricht hier ja auch keiner... nur ist der Fakt das zwischen einem Sommer Spirit LLX und einem mehrfach teureren Monster/VoVox/UnsUdoHörtDaWas sich die Differenzen in Nuancen abbilden die vllt der beruflich Graswachsenhörer mitbekommt während Otto Normalgitarrist hingegen es nur am drastisch verringerten Kontostand bemerkt...
 
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Dem widerspricht hier ja auch keiner... nur ist der Fakt das zwischen einem Sommer Spirit LLX und einem mehrfach teureren Monster/VoVox/UnsUdoHörtDaWas sich die Differenzen in Nuancen abbilden die vllt der beruflich Graswachsenhörer mitbekommt während Otto Normalgitarrist hingegen es nur am drastisch verringerten Kontostand bemerkt...

Ich gehe völlig konform damit, dass ein optimales Anschlußkabel nicht Unsummen verschlingen sollte. Letztendlich
ist auch ein Gitarrenanschlußkabel ja nur ein Kabel. Es sollte aber schon eine gewisse Fertigungsqualität aufweisen,
was aber nicht heißen soll, dass das Kabel "sauteuer" sein muß. Außerdem sollte man immer nur die Länge nehmen,
die man auch wirklich benötigt.
 
Was man dummerweise nur als Bassist selber feststellt, im Bandkontext merkt das imo keine Sau :D

Das kann ich so nicht ganz bestätigen. Es kommt drauf an was für einen basssound man spielt. Ist er eher oldschool bzw etwas dumpfer wird es sicher kaum auffallen. Ist er aber sehr definiert und hat auch ordentlich höhen bzw im kontext noch hörbare anschläge und der metallische saitensound kommt durch, merkt man durchaus einen unterschied zwischen kabeln.
 
Also man hört tatsächlich bei manchen Kabeln Unterschiede, allerdings nur wenn die Preisklassen weit auseinander sind.
aber wann benötigt man so ein Kabel?

Im Bandkontext im Proberaum? eher nicht
Live auf der Bühne? eher gar nicht
Im Studio? Vielleicht.
 
Im studio definitiv. Soviel steht fest. Da macht ein gutes kabel sehr viel aus.
 

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