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Ich benutze übrigens XXL Spirit. Ich muss allerdings gestehen, dass ich in meinem Leben noch nie ein Kabel nach klanglichen Gesichtspunkten ausgewählt habe, sondern danach, wie stabil es ist.
sorry @Phil78 - eigentlich bist Du ja auch nicht der Erste, der so etwas schreibt, aber hier muss ich mal nen Einwand geltend machen.Ich habe übrigens auch noch kein Kabel aufgrund "klanglicher" Aspekte gekauft und finde solche Vergleichstests eher albern...
Aber betrachten wir mal die realisistische Seite der Elektrotechnik
welcher Gitarrenspeaker gibt denn noch über 10khz nennenswert wieder ?Ab da geht es bergab und viele durch jahrelange Bühnenauftritte ´gestählten´ Gitarristen dürften sich freuen, wenn bei ihnen über 10-12 kHz noch was ankommt.
@Etna: Wow. Versteh nix, aber dennoch danke. Bin ein Freund seriöser Herangehensweise.
Wenn die Kabel die Resonanzfrequenz der Tonabnehmer verschieben, was auch immer das bedeutet, dann dürften verschiedenen Tonabnehmer noch einmal andere Ergebnisse bzw. andere Favoriten hervorbringen?
Ich selbst habe Kabel bisher auch nur nach ihrer mechanischen Stabilität ausgesucht. Doch dieser Thread regt mich an, den Test für mich und meine Lieblingsgitarre zu wiederholen. Dazu müsste ich natürlich eine geeignete Aufnahmesituation herstellen und Kabel kaufen. Mal sehen, ob ich das hinkriege. Auf jeden Fall vielen Dank für diese Anregung.
Klar, ich sehe das Problem des unterschiedlichen Anschlags auch. Aber ich traue einer Maschine auch nicht zu, einen immer gleichen „musikalischen“ Anschlag auszuführen, wie ihn ein sensibler, geübter Gitarrist ausführen würde.Wenn du es genau nehmen möchtest, bräuchtest du eigentlich ein Stativ, zum korrekten Ausrichten der Gitarre und einer Anschlagmechanik, die dann exakt reproduzierbar die Töne produziert.
Tony Levin, ein in dieser Hinsicht sicher qualifizierter Bassist, hat es für einen Verstärkervergleich mal abgelehnt, die Amps mitzuhören. Er hat sich ein Riff ausgedacht und das dann trocken eingespielt, mit gerade mal 0,5 dB Abweichung, während die Studio Truppe das ganze aufgezeichnet hat.Weniger wissenschaftlich herangegangen scheinen mir die Klangunterschiede aber so groß zu sein, dass selbst bei leicht variiertem Anschlag ein markanter Unterschied zu hören ist.

Na klar. Aber das ist dann doch auch der Sound, den man am Ende bekommt. Der Sound, der auch dadurch entsteht, dass das Equipment das Spiel des Gitarristen beeinflusst.Er meinte, dass der Sound in jedem Fall sein Spiel beeinflussen würde, ob er will oder nicht... das steckt einfach unterbewusst drin.


Der Test ist NICHT nichtig. Er ist keine wissenschaftliche Doppelblind-Studie. Das ist klar. Er kann nur Annäherungswerte liefern, die sowieso nur für den Tester selbst und sein Equipment gelten. Das Kabel würde aufgrund anderer Tonabnehmer etc. sowieo bei jedem anders klingen.Der hier vorgenommene Hörtest ist aufgrund des Wissens des Testers welches Kabel er gerade "testet" nichtig!

Alles richtig. Nur ändert sich das nicht während eines Test vom selbst.Dabei wird aber übersehen, dass die Gitarre erheblich mit seiner Schaltung in den Sound eingreift. Man kann das Kabel im Fall von passiver Elektronik nicht einzeln betrachten.
Drei. Bleiben wir doch wissenschaftlich.aber wenn hier 4 Kabel verglichen und mit Attributen belegt werden

Richtig. Und erstaunlicherweise gilt das für JEDEN Test. Jeder Test, der nicht von DIR mit DEINEM Equipment gemacht wird, ist für dich nicht gültig. Er kann dir nur einen Hinweis geben, was für dich interessant sein könnte. Ein Test von Musikerzeugs kann einfach nie objektiv sein. Deshalb muss man immer selber testen und den Wert der Dinge für sich selbst herausfinden.Liebe Leute, war nett - aber alles was ihr gelesen habt gilt nur für mich und mein Equipment.
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