Zur Diskussion freigegeben:Mini-Workshop Proberaumanlage

  • Ersteller Rockopa
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Rockopa sagt: "...Für die RS12" sollten ein Amp mindestens 250 W/8 Ohm leisten können,besser 300W/8Ohm..."
--> Hast Du einen konkreten "Low Budget"-Vorschlag?
Nein
Es sollte nach Möglichkeit ein Amp aus dem PA-Bereich sein ,den man bei einem Fachhändler kauft.
Damit meine ich man sollte es sich klemmen einen dieser Hyper-Turbo-Über-Mega Amps von ominösen Ebay-Verramscher zu erstehen.
Je blumiger die Beschreibung je weniger wirkliche Leistung bringt die Endstufe.

Als funktionierender günstig Amp kannst du nach wie vor die LD probieren,
Was mir tierisch auf den Sack geht sind diese immer wieder kehrenden Aussagen über bestimmte Endstufen,die weder besser sind als der Durchschnitt und aber auch nicht unbedingt schlechter.
Wer hier schon etwas länger im Forum ist weiss,das hier auch ein LSVersender aus H.sein Unwesens trieb,bei dem immer gerade das Teil Megagehypte wurde was warscheinlich die beste Handelspanne hatte.
Unter anderem war auch die gerade neu auf den Markt gekommene LD dabei.
Auch damals hatte A.H mächtig mit der Qualität zu kämpfen und nach dem Umstieg (wegen RosH) jetzt wieder.
Wenn ich mir 3 Endstufen bestellen muss um am Ende eine funktionierende zu haben,bei der auch noch die Ungewissheit bleibt wann diese kaputt geht.
Kann man nicht von einem Produkt sprechen das den Namen PA-Endstufe verdient.
Natürlich ist der Service zwecks Umtausch bei A.H sehr gut und sehr schnell,weil ihre Reputation sonst droht gänzlich den Bach runter zu gehen,denn schliesslich muss ja der Container aus China erst mal verkauft werden.
Ich denke sogar das selbst wenn Sie nur 50% des Containers verkauft bekommen ,die Gewinnspanne schon erreicht ist.
Ich Jedenfalls bin nicht bereit für A.H den Serientester für eine unterdurchschnittliche Endstufe zu spielen.
Auch um das nicht einfach so im Raum stehen zu lassen,hat die Endstufe(LDPA1000) im Endstufentest verschiedener Zeitungen nur hintere Plätze belegt.
Ich lese viel hier im party-pa-Forum und auch im PA-Forum,da wird schon mal ganz schnell über Sachen geurteilt oder Forumsallgemein-Meinung weiter gereicht ohne selber den Kopf zu bemühen.
Das passiert auch hier des öfteren,zum Glück aber nicht so oft.

O.k etwas ab vom Thema,aber das hier ist ja ein Disskisionstread.
Sag ich jetzt mal einfach so,nicht das ich noch meinen eigenen Beitrag löschen muss.;):D:eek:
 
Nur mal so ein Denkansatz,was mir öfters durch den Kopf geht.
Gerade bei günstigen Komponenten im Bereich PA kommt es mal vor das sich da die ein oder andere Glasperle befindet,also Material das schonmal ohne Schmerzen einsetzbar ist.
Speziell bei neu auf dem Markt gekommenen Produkten.
Dazu gehört LD und auch Samson RS12"
Wer es vielleicht schon bemerkt haben sollte ich halte mich in Bezug auf die RS12" etwas zurück obwohl Sie mein Tip für eine gute Einsteigerbox war.
Der Grund ist ganz einfach ich kann diese Box heute nicht mehr empfehlen weil ich nicht weiss ist es noch die gleiche Box wie vor 3 Jahren.
Ein Grund ist das Samson in ihrer PDF die Daten der Box nicht mehr angibt oder korrigiert hat.
Damals stand eindeutig dort 97dB/1W/1m.
D.h. also für mich ist die Box noch die selbe wie damals oder ist Sie Margen
technisch auf ein minderwertiges Chassis herrunter gekürzt worden.
Nach dem die Box ihren Platz im Markt gefunden hat,gleiches gilt für den LD-Amp ist er überhaupt noch mit dem damals gehypten Amp zu vergleichen oder ist auch dort nach erfolgreicher Markteinführung der Rotstift angesetzt worden.
Zu beobachten auch beim T-Amp,weshalb viele noch die alten Serien suchen.
Vielleicht bilde ich mir das auch alles nur ein (Einbildung ist auch ne Bildung);):eek::D:D
Zum Vergleich noch mal etwas aus meiner eigenen Erfahrung.
Ich habe hier im Flohmarkt einen 11 Jahre alten Behringer-Mixer gekauft der bestimmt schon den ein oder anderen GIg oder 11Jahre Proberaum hinter sich hat.
Nach allgemeiner Meinung Behringer sei Schrott,nur soviel der Mixer hat keinerlei Ausfall-Erscheinung ,rauscht nicht und sieht fast aus wie Ladenneu.
D.h auch der Hr.Behringer hat nichts zu verschenken und wird im Laufe der Zeit immer besser damit klargekommen sein wie man aus günstigen Bauteilen immer mehr rausholen kann,d.h die Marge(ist nicht als Vorwurf gemeint,es sind einfach die Gesetze des Marktes) wird grösser je besser es ihm gelingt aus nicht so wertigen Bauteilen etwas herzustellen was sich verkaufen lässt und hoffentlich die Garantiezeit übersteht.
 
Klingt alles spannend - ich bin da viel unbedarfter rangegangen. Aber sogar ich hatte LD nicht auf der Liste, nach eigenen positiven Erfahrungen und "Mundpropaganda" habe ich daher mal auf die DAPs gesetzt. Die scheinen echt mal ganz gut zu sein. Beim t.amp (Klassiker wäre als Einstieg wohl der 1050) habe ich lange gezögert, weil der eben doch noch mal günstiger ist als die DAPs (also jetzt bei vergleichbarer Leistung): da gibt es gute Testberichte einerseits, andererseits hört man über die T-Sachen sehr verschiedenes: von ganz schön gut bei vielen Harley Benton Sachen bis Schrott bei den Boxen.

Gibt es denn jemanden hier, der einen aktuelleren t-amp im Einsatz hat?
 
Rockopa schrieb:
Auch um das nicht einfach so im Raum stehen zu lassen,hat die Endstufe(LDPA1000) im Endstufentest verschiedener Zeitungen nur hintere Plätze belegt.
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing :D:D:D
 
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing :D:D:D

Willst Du damit etwas sagen, Testberichte bzw. die veröffentlichenden Magazine sind nicht unabhängig...? :confused:

Bin eingermaßen entsetzt! :eek::eek::eek:

Demnach hast Du eine LD im Gebrauch und kannst dich positiv drüber äußern?
 
Willst Du damit etwas sagen, Testberichte bzw. die veröffentlichenden Magazine sind nicht unabhängig...? :confused:

Naja, das muss man mal so sehen: Firmen stellen ihre Ware den Magazinen kostenlos zur Verfügung, die testen... es gibt genug Fälle, da wollen die Hersteller ihre Muster dann gar nicht zurück. Wenn ich jetzt was schlechtes schreibe - kriege ich dann noch kostenlose Ware?

So kenne ich das von anderen Produkten aus dem direkten persönlichen Umfeld (Luxusuhren, Mode), und ich vermute jetzt einfach mal, dass es bei PA nicht anders ist. Vor allem auch deshalb, weil es sich um ein ziemliches Fachthema handelt, bei dem der Grad an frei verfügbaren "neutralen" Informationen echt begrenzt ist. Z.B. wird sich eine "Stiftung Warentest" (von deren Technik-Tests ich auch nix halte, aber das ist nicht das Thema) nie mit PA-Technik befassen, weil die Anzahl der Interessenten einfach zu klein ist.

Gute Tests in Zeitschriften ziehen das Equipment wirklich an genormte Tests und ergänzen den subjektiven Eindruck des Testers durch die Ergebnisse, ziehen Meinungen von Anderen dazu usw. - schade finde ich halt, dass es massenhaft "Tests" von Neuheiten gibt, aber wenige "Dauertests" (das machen Autozeitschriften ganz gerne und gut - was haben wir mit einem konkreten Produkt über einen Zeitraum von X mit X Tausend Kilometern erlebt und gezahlt) bzw. "Wiederholungstests". Mein Lieblingsbeispiel: Vom T.AMP TA1050 gibt es von der Thomann-Homepage einen tollen Link auf einen positiven Test aus der Soundcheck von Juli 2003....

Kurzum: Papier ist geduldig.
Daher liebe ich für solche "Exotenthemen" auch Foren im Internet (ein anderes großes Hobby von mir sind Espresso-Siebträgermaschinen, auch da ist es so, dass viele subjektive Meinungen im Forum ein deutlich besseres Bild abgeben als irgendwelche Hochglanz-Tests...)
 
Update nochmal: Ich habe vor, den Ausgangs-Workshop mal grundlegend zu überarbeiten (wird aber noch eine Weile dauern).

Vom Grundtenor (vor allem nach Beobachtung der Fragen hier in letzter Zeit) werde ich etwas "härter" werden. Grundaussage wird so in etwa "eigentlich braucht man wirklich mindestens 1000 EUR" sein.
Aber natürlich werde ich auch ein paar Tipps für die Einsteiger-LoFi-Jugendbands-usw. haben und hier die "Billig-Fahne" für junge aufstrebende Musiker hochhalten. Schaun mer mal, wenn ich an einem kalten Winterabend mal Zeit&Lust habe, setze ich mich dran...
 
Aber natürlich werde ich auch ein paar Tipps für die Einsteiger-LoFi-Jugendbands-usw. haben und hier die "Billig-Fahne" für junge aufstrebende Musiker hochhalten.
Entschuldige mal bitte ganz kurz das ich etwas schmunzel muss.
Du willst die Billig-Fahne hochhalten?
Das was hier grösstenteils empfohlen wird ist das günstigste brauchbare überhaupt,alles dadrunter ist Schrott und verbranntes Geld,daß ist sicher.
Du tust damit den jungen aufstrebenden Bands keinen Gefallen wenn Du noch weiter runter gehst.
Die entäuschten Gesichter im Proberaum möchte ich nicht sehen und die Kohle ist auch erst mal weg.
Aber tu was Du für richtig hälst,ich bin auf jeden Fall schon mal gespannt.
 
Mal wieder "back to inhalte":

Sind Euch belegbare (!) Details (Testberichte unter Laborbedingungen o.ä.) zu folgenden Endstufen bekannt?
- T.Amp 1050
- DAP Palladium P-900

Ich sammle gerade Material für die Überarbeitung meiner "Schrottsammlung" (=Workshop), und nach aktuellem Stand geht an der T-Amp Endstufe als Einstiegs-Amp eigentlich absolut kein Weg vorbei - das Preis-Leistungs-Verhältnis scheint ungeschlagen (unter 200 EUR für zumindest 2003 im Test durchaus erreichte 2x350W an 8 Ohm).

Bisher konnte ich als Nachteil nur identifizieren, dass sie zu groß für Standard-Racks ist - das ist aber für die geplante Proberaum-irgendwo-rumsteh-Lösung kein Gegenargument. Leider habe ich nur einen Uralt-Testbericht (der von der Thomann-Homepage aus 2003) und meine eigenen (durchaus positiven) Erfahrungen - hier würden mich mehr (wie gesagt - belegbare!) Informationen durchaus interessieren.
 
Ich halte es für fragwürdig, die Qualität und Eignung eines Geräts an irgendwelchen Testberichten festzumachen. Kein Mensch kann mir erzählen, daß eine Fachzeitschrift unabhängig testen wird, wenn der Hersteller bzw. Vertrieb des getesteten Geräts ganzseitige Anzeigen schaltet... :D

der onk mit Gruß
 
"Festmachen" will ich da gar nix dran - aber auch die berühmten "n=1"-Aussagen (bei mir funktioniert alles, also muss das Teil grundsätzlich ein supper-Ding sein) vermeiden. Ich kenne keinen, der alle in Frage kommenden Geräte so weit kennt, dass ich seinem Wort blindlings vertraue - da können Tests schon helfen...
 
Beim Mikrostativ würde ich nicht unbedingt zum Billigsten greifen, Qualitätsware z.B. von K&M kostet auch nicht die Welt, ist aber wesentlich stabiler und langlebiger.

Auch bei den Kabeln würde ich von Anfang an zu hochwertigeren raten, also z.B. auf Neutrik- Stecker achten, kosten nicht sehr viel mehr, als irgendwelche Billigimporte, dafür hat man keine Kontaktprobleme mehr, was bei diversen Importen aud Fernost wohl in der Regel vorprogrammiert ist.
 
hey. super review, wirklich!
hat mir sehr weiter geholfen, da wir wohl in nächster zeit mit der band in ne neuen proberaum ziehen und dann auch endlich ne eigen anlage her soll (benutzen gerade gebrauchten yamaha powermixer + passivboxen).

nun haben wir uns auch dazu entschlossen wieder powermixer + passivboxen zu benutzen. nun hab ich nur eine frage! woran erkenn ich bei einem mischpult, ob es ein powermixer oder nur ein normales mischpult ist? also ob da ne endstufe drinn is oder nich ? klar.. im geschäft fragen wäre das einfachste aber wenn man vllt. per ebay ein schnäppchen machen will, wäre das nicht schlecht.

bedanke mich schonmal für die antwort :)
best regards,
_ moep
 
frage! woran erkenn ich bei einem mischpult, ob es ein powermixer oder nur ein normales mischpult ist?
Ganz einfach,es steht in der Beschreibung und solltest Du dir nicht sicher sein,kannst Du über google nach einer Beschreibung suchen,sollte das keinen Erfolg haben kannst Du auch hier nachfragen.
 
Hi,
erstmal danke für den Workshop, war genau das, was ich brauchte ;)
Ich wollte nun einmal nachfragen, ob es mittlerweile (der letzte Post is ja immerhin ein halbes Jahr her) neue Geräte gibt, die ihr empfehlen würdet. Ich würde mir sonst demnächst wohl die erweiterte Lösung holen, allerdings etwas bessere Komponenten:
zwei von denen:
http://www.musik-service.de/Lautsprecher-Box-dB-Technologies-Basic-400-prx395744978de.aspx
und als Mischpult:
http://www.musik-service.de/yamaha-mg-12-cx-prx395758925de.aspx

Gibts es dazu noch bessere Alternativen in der Preisklasse? Soll las Proberaum-PA und als Anlage für Partymusik verwendet werden.
Gruß,
TheInvisibleMan
 
Vielen Dank für den Mini-Workshop, hat uns sehr weitergeholfen.

Anmerkungen zu b1) Mikro --> Mischpult --> Aktivbox:

Zur Aktivbox: Wir haben uns nach einiger Forumslektüre für die Tapco Thump TH-15A entschieden (anstatt Technologies Basic 200). Könnte man evtl. noch in den Workshop aufnehmen.

Denkt außerdem dran, dass Ihr noch ein Klinkenkabel vom Mischpult zur Box braucht, z.B. sowas hier

Wäre es hier nicht sinnvoller Speakon-Kabel zu verwenden?

Danke!
 
[Aktivbox]
Wäre es hier nicht sinnvoller Speakon-Kabel zu verwenden?


Nein.
Speakon ist ein Steckverbinder für Lautsprecherkabel. Damit ist nicht generell die Verbindung zur Box gemeint, sondern wirklich zum Lautsprecher (bzw. einer vorgeschalteten Passivweiche). Über das Kabel läuft also ein bereits hochverstärktes Signal.

Vom Mischer zur Aktivbox ist's nichts anderes als vom Mischer zu einer Endstufe bzw. einem Lautsprechercontroller, nur das diese Gerätschaften eben im Boxengehäuse mit eingebaut sind. Hierzu verwendet man normalerweise abgeschirmte Kabel mit zwei Innenleitern zur symmetrischen Signalübertragung. Steckverbinder meist XLR (also stinknormale Mikrofonkabel) oder manchmal auch Klinke (TRS). Zur Not geht auch Klinke unsymmetrisch (also letztlich ein Instrumentenkabel), welches dann immerhin noch eine Schirmung aufweist, die beim Lautsprecherkabel fehlt.


domg
 
Danke für die schnelle Aufklärung :)

...in diesem Fall sollte im Workshop an dieser Stelle

Denkt außerdem dran, dass Ihr noch ein Klinkenkabel vom Mischpult zur Box braucht, z.B. sowas hier

wohl eher auf ein XLR-Kabel hingewiesen werden... Wäre wohl die bessere Lösung!
 
Danke für die schnelle Aufklärung :)

...in diesem Fall sollte im Workshop an dieser Stelle



wohl eher auf ein XLR-Kabel hingewiesen werden... Wäre wohl die bessere Lösung!

Nicht bei diesem Mischpult - die Yamaha MG (und um die geht es ja) "Können" nur Klinke...
 
So, der Fred ist zwar schon etwas älter, aber ich bin gerade auf den Workshop gestoßen, da ich gerade für den Proberaum eine kleine PA-Lösung suche und wollte ein paar Anregungen geben.

Zuerst mal: Super-Workshop, sehr genau das Problem und systematisch die möglichen Lösungen beschrieben! Ich war zwar mittlerweile durch eigene Recherchen und Nachlesen zu fast den gleichen Lösungsmöglichkeiten gekommen aber es ist doch immer gut, wenn man Bestätigung bekommt, dass das, was man sich so ausgedacht hat, auch von anderen so gesehen wird.

Sehr gut finde ich auch, das der Workshop so mutig ist, konkrete Produktempfehlungen auszusprechen. Da wird es immer Nörgler geben, die sagen, "um Himmels willen, wie kannst du sowas empfehlen!" aber gerade für Anfänger ist doch wichtig, nicht einfach irgendwas zu kaufen, sondern von der Erfahrung der Profis hier zu profitieren.

Ein wichtiger Punkt hat mir im Workshop gefehlt: es wird hauptsächlich auf die Verwendung der Anlage für Gesang und Keyboards eingegangen. Was ist mit dem Einspielen von Playbacks, Samples und dergleichen? Kleinere Bands oder Bands in der Aufbauphase oder solche, die etwas "experimentellere" Musik machen, werden vielleicht häufiger nicht in der vollen Besetzung proben und z.B. Drums/Bass oder Keyboard vorher aufnehmen und vom CD/DAW oder gar Midi/Softsynth spielen lassen. Es wäre schön, wenn der Workshop hier auch ein paar Tipps gibt und grundsätzliche Erwägungen hierzu anstellt. Stereo ja/nein? Brauche ich separaten Playback und Click-Track? Was eignet sich als Einspieler? Wie schließe ich den am Mixer/Aktivbox an? Brauche ich dafür besondere Boxen? Usw...

Dazu gibt's ja im PA-Bereich schon einige Freds, vielleicht kann man da Material übernehmen und/oder verlinken.

Chris
 
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