Solche Typen

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Uwi1976

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Tach jesacht,

aus meiner populären Reihe "Dinge, die nicht gut kann, aber einfach zum Spaß trotzdem mache" präsentiere
ich einen neuen Hoppel-di-Hip-Hop-Track, yo 😄 🎤

Bitte nicht ernst nehmen, ich tu's auch nicht :ugly:

 
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Ich habe es mir bis zum Ende angehört. Guter Text, klar und stringent produziert.
Sind auf der Plattform echt 15 Millionen Tracks hörbar? Laut deiner Song#? Kannte ich nicht.
Grundsätzlich vermisse ich bei solchen RAP-Soloprojekten immer ein zweites, virtuoses Element, also was Belebendes mit Magie.
Was passiert, wenn man den Track um 3-5% beschleunigt? Gewinnt er oder verliert er? Kann man nicht irgendwie an einer Stelle noch was Drive und Dynamik reinprogrammieren? Irgend eine Überraschung in der Musik, synchron zum Textinhalt?
Grundsätzlich nutzt du die Möglichkeiten der Stimme zielrichtig aus.
 
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  • Ersteller
  • #3
Du meinst SoundClick? Ja, kann ich empfehlen und finde es um Längen besser als SoundCloud.
Es ist gratis, upload bis zu 100MB pro Song und unbegrenzt viele Songs. Außerdem verwaltet man seine Werke selbst (wie auf bandcamp), d.h. ich kann updates hochladen etc.
Beim hochladen einer .wav Datei wird automatisch ein mp3 320 für das Streaming erstellt, welches (ähnlich wie bei bandcamp) gratis und ohne Anmeldung möglich ist.
Für mich ist SoundClick so ne Art Werkstatt bzw. Hörproben-Raum, bevor ich Werke über den Vertrieb auf youtube, AppleMusic, AmazonMusic, Spotify, Tidal usw. usf. hochlade

Zur Geschwindigkeit des Tracks:
Das Thema beschäftigt mich auch... ich hab probiert, den 80bpm auf 85bpm anzuheben... Aber dann klingt es mMn nicht mehr authentisch, weil ich schlicht und ergreifend nicht so schnell rappen kann 😄
 

Ich habe mal in ein paar Sachen reingeklickt in der langen Liste. Grundsätzlich kann ich bei der Auswahl nicht erkennen, ob Vocals noch kommen, mal ist das Intro länger als meine Geduld...
Was bedeutet "Vertrieb"? Die MP3s auf Soundclick sind doch "vertrieben", also kostenlos hörbar für mich in voller Länge.
In welchen Songs agierst du mit weiteren Musikern? Kann man das filtern?
Welchen Song soll ich von dir hören, auf den du richtig stolz bist? Welcher Song ist deine absolut passende Visitenkarte?
 
  • Ersteller
  • #5
Ich meinte, dass man für SoundClick keinen Vertriebspartner benötigt, weil man alles selbst hochladen kann. Bei Spotify usw. geht das ja nicht.
Es gibt bisher nur eine Zusammenarbeit mit anderen Musikern (Mitgliedern dieses Forums), das ist dieser Song

Die letzte Frage kann ich nicht so richtig beantworten... Ich mag all meine Werke (sonst würde ich keine Musik machen) und höre sie auch gerne selbst.
Eine Visitenkarte brauch ich nicht, ich will mich ja nicht bei "Deutschland sucht den Suppenstar" bewerben 😄
Ich probiere in unterschiedlichen Genres herum - welche Musikrichtung magst Du denn? Dann kann ich Dir evtl. 2-3 Sachen empfehlen :)
 
Ich finde den Song cool, und das Tempo ist m.E. genau passend. :)
 
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zum Vertrieb: Ich verstehe noch nicht die Logik verschiedener Wege.
Ob ich ein, zwei oder drei Plattformen füttere mit kostenlosen Songs von mir, was wird damit erreicht für mich?
Wenn auf Plattform A alles kostenlos ist, wer sollte den gleichen Song von B bezahlen?
Aus Sicht der kostenlosen Plays: 100+50 entspricht 150+0 bzw. 300+0. Es entsteht doch kein Mehrwert durch weitere passive Hörer.
Es sei denn, ich hätte EINEN Song, der viral gehen sollte. Selbst der wirft doch aber nichts ab, wenn ich ihn kostenlos verteilen lasse. Wer benennt diesen must-have-Titel? Nicht mal der Autor?
Ich kann nach 10 Titeln eine "Band" recht gut einschätzen. George Harrison= Here comes the sun. Ein Titel reicht nach dem Tod üblicherweise.
Genre: alles ohne Geschrei und Aggressivität mag ich.
 
Ob ich ein, zwei oder drei Plattformen füttere mit kostenlosen Songs von mir, was wird damit erreicht für mich?
Reichweite. Google rankt zB. höher je öfter etwas auftaucht, bzw. verlinkt ist.
Bei Spotify bezahlst du für den Titel nix, da bezahlst du für ein Abo.
Wenn auf Plattform A alles kostenlos ist, wer sollte den gleichen Song von B bezahlen?
Bei Bandcamp hast du beides, kostenloses Anhören und möglichen Bezahldownload (oder kostenlosen Download, wenn angeboten) in mehreren Formaten.
:nix:
 
Ich habe mich jetzt mal schlaugemacht, was Wikipedia, KI und die Suchfunktion hier im Forum über Soundclick berichten. Man ist ja neugierig, hat sich heute so ergeben. Ich bleibe eingleisig.
An die Monetarisierung von kostenloser Musik glaube ich nicht. Und "unbekannt und kostenlos" schon gar nicht. Mir reicht eine Plattform, wo der Gewinn aus guten Jams besteht. Und einem Ranking auf Seite 1.
Was bedeutet Reichweite bei 15 Mio Dateien in jeder Plattformen-Nische? Also rund 100 Mio Audios, die man kostenlos streamen könnte?

Die Songs eines Musikers sind schon eine aussagekräftige Visitenkarte, denke ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ersteller
  • #10
SoundClick ist ähnlich zu SoundCloud oder Audiomack oder auch Bandcamp und solange sich der zeitliche Aufwand für mich in Grenzen hält und es mich nichts kostet,
lade ich meine Machwerke dort eben hoch. Bei SoundClick erhält man keine Streaming-Vergütung und gekaufte downloads sind eher selten.
Das ist mir aber alles völlig wurscht.
Mir ist völlig klar, dass mein Zeug in der schieren Masse sowieso untergeht.

Na gut, also meine "Spezialität" oder "Visitenkarte" ist die Vertonung von alten Gedichten, zumeist als SynthPop (im weiteren Sinne),
wobei ich Gefallen an den Werken von Emily Dickinson finde.
Ein Beispiel sei hier angeführt:


View: https://youtu.be/VMjm7xLMDWs?si=VmY83i_5sJgJZBUZ
 
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  • #11
Mir reicht eine Plattform, wo der Gewinn aus guten Jams besteht. Und einem Ranking auf Seite 1.
Ich verstehe nicht ganz was du damit meinst. Meinst du dass du selbst dazu jammst, also Backingtracks? ... und das mit dem Ranking?
 
  • #12
Abgesehen von den Plattform-Diskussionen, die vielleicht besser woanders stattfinden (?) - mir gefällt das Stück. Guter Text wie so oft. Der Rap - naja, man erkennt die Absicht dahinter :) kommt sympathisch rüber. Und ich finde die Aussprache von "Solche Typen" von deiner synthetischen Sängerin witzig.
 
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  • Ersteller
  • #13
Mich stört das OT nicht so sehr, aber ja, für diese Themen gibt es mehr als genug Threads ;)

Ja, so ein bisschen Persiflage auf diese üblichen Deutschrapper schwingt da mit, der Spaß / Quatsch stand im Vordergrund.
Ich wollte erst noch derbe Autotune einsetzen, um meiner Stimme diesen typischen "jaulenden" Klang zu verleihen,
habe es dann aber doch bleiben lassen (außerdem müsste ich erst ein Tutorial suchen, wie man das genau hinkriegt).
Ein paar Schnitzer korrigiere ich in den nächsten Tagen noch.
Der Text ist mir vor einer Woche bei einem Waldspaziergang eingefallen, anschließend machte ich ein kleines Picknick am See... Aber alleine, ischwör! 😂
Eine Überlegung war noch, statt 4 Strophen mit jeweils 3 Rap-Blöcken, 3 Strophen mit jeweils 4 Textblöcken zu arrangieren, dadurch würde ich einige "Lücken" füllen
und der Text wäre hintereinanderweg runtergerasselt. Aber hey, wir leben im Jahr 2026 und ich kann mit relativ wenig Aufwand einfach eine zweite Variante erstellen, wenn ich Bock hab 😁
Ma kieken...

Meine Synth V - Sängerinnen haben einen sehr charmanten amerikanisch-englischen Akzent, ja 😂
Den kriegt man nicht so 100%tig weg.
Aber ich hab auch einen kleinen Tippfehler drinnen: Das "S" im Wort "Solche" entspricht dem "Z" im englischen Wort "Zoo", dass ändere ich noch.
Für das weiche "ch" gibt es kein englisches Pendent, man kann sich mit einem überbetonten "Doppel-H" behelfen, das hat schon ein paar mal geklappt...
Tja und unsere wunderschönen Umlaute "Ö", "Ä" und "Ü" - wie bei "Typen" - gibt es so im englischen halt nicht 🤷‍♀️
Wenn jemand einen SAMPA Code dafür kennt, gerne kundtun ;)
 
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  • #14
Ich kann es mit meinem browser und dessen Einstellungen nicht anhören.

Soundcloud und Bandcamp dagegen schon.
 
  • Ersteller
  • #15
Was für einen Browser verwendest Du?

update zum Song:
Ich habe das Tempo nun auf 83bpm angehoben und die Aussprache von Solaria wenig finegetuned 🤟
 
  • #16
Also ich finde den Beat stark verbesserungswürdig und den Rap und das Vocal der Frau auch. Das hört sich sehr stark nach einer Low-Budget-Produktion von einem Anfänger an. Der Beat (diese Synths!!!) und die Stimme klingen irgendwie sehr "billig", im Stil wie vor 25 Jahren. Die Harmonien im Beat sind nicht immer optimal. Die Abmischung der Stimme ist auch suboptimal. Die Hook klingt in meinen Ohren nicht gut. Der Rap ist vom Flow jetzt auch nicht besonders gut oder innovativ.
 
  • Ersteller
  • #17
Das hört sich sehr stark nach einer Low-Budget-Produktion von einem Anfänger an.
Tja, was soll ich sagen... semi-professionelle Amateurmusik ist nun mal sozusagen mein Markenzeichen 🤷‍♂️
 
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