Hartke 3500 mit Box VS Warwick Sweet 25.1

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Hi ich suche grade nach einem anständigen Bass Amp und in frage kommen für mich 2 Amps:

Hartke 3500 + Box
+Röhre in der Vorstufe
+Vielseitiger EQ
-Keine interne Zerre

und der Warwick Sweet 25.1 Combo
+Günstiger
+Leichter im Transport


Jetzt wollte ich eure Meinungen dazu hören da ich hier im Forum gelesen habe das der Hartke recht matschig klingen soll. Wie ist eure Meinung/Erfahrung dazu, welchen Amp würdet ihr holen? Ich brauche ihn vorwiegend für Metal (im moment Blackmetal) und Rockzeug.

Eine möglichkeit wäre noch das seperate Warwick ProFet 3.2 Top aber ich denke nicht das sich das Soundtechnisch vom Sweet groß unterscheidet oder?
 
Eigenschaft
 
Zitat von Nimrod-666:
Hartke recht matschig klingen soll
:confused: wer behauptet denn das? Das kann ich (und ich glaube auch einige andere User hier) absolut nicht bestätigen. Hartke ist grundsolide und dabei bezahlbar. Über die Suchfunktion findest du einiges über Hartke, auch Testberichte.
Warwick ist imho Geschmackssache. Warwick hat einen ganz eigenen Sound, den man entweder mag oder auch nicht. Von daher wäre anspielen in beiden Fällen sinnvoll.

Mit dem (Hartke-)Stack wärst du auf jeden Fall fexibler (Auswahl der Box, späteres Erweitern/Austauschen einzelner Komponenten). Ein weiteres Argument für Hartke wäre, dass man Hartke Equipement auf dem Gebrauchtmarkt recht günstig bekommen kann und so schon für ca 500€ einen ordentlichen Halfstack bekommt.

Soundmäßig dürften beide Verstärker dem von dir angestrebten Sound gerecht werden können - aber wie gesagt schafft wohl erst antesten wirklich Klarheit darüber, denn Hörempfinden ist ja oft Grundverschieden ;).
Eine Zerre, wenn du den wirklich eine brauchst, kannst du bei dem Hartke immer noch vorschalten. Klingen imho oft besser, als integrierte Zerren (abgesehen von schön crispen Röhrenzerren - sorry für OT), zumal du dann auch eine Zerre genau nach deinem Geschmack auswählen kannst.

Gruß

[EDIT BEGIN]
Deine Frage bezüglich des ProFet: Die günstigen Warwick Sachen nehmen sich Klanglich nicht viel - da hast du recht.
Der ProFet kam mir (und auch vielen anderen Usern hier im Board) zu schwach auf der Brust vor. Den Klang muss man halt mögen - am besten bildest du dir selber eine Meinung.
[EDIT END]
 
Is was dran, ok :)

Weitere Meinungen sind erwünscht :)

Habe leider keine Möglichkeiten die Amps anzuspielen da ich in nem abgefuckten Kuhkaff wohne. Werde natürlich erstmal im Laden antesten aber wollte mir schon vorher nen überblick verschaffen.
 
da ich hier im Forum gelesen habe das der Hartke recht matschig klingen soll

Sicher das du das Forum hier meinst? :redface:

Kann sonst nur bestätigen was nookieZ4 schon gesagt hat. Der Hartke ist sehr flexibel und alles andere als matschig. Das würd ich eher warwick als hartke zuschreiben ^^
Die regler tun das was se sollen. Aus dem Top kann eignetlich jeder bekommen was er will.

Warwick ist wirklich geschmackssache. Manch einer liebt ihn/sie/es, manch einer nicht (ich z.B. garnicht).

// Aus welchem Kaff in der nähe von Fulda kommst du denn genau? ^^
//2 Fischborn, schon gesehen. Hast du mal zufällig cs in nem clan gezockt? :p
//3 Da du dir meinen verkaufsthread schon angesehen hast: nimm es :great:
 
Moin!
Ich habe beide Amps schon öfters kurz angetestet, allerdings nicht im direkten A-B-Vergleich...
Mir gefielen beide sehr gut und nen Metal-tauglichen Sound bekommst Du, wie Nookie ja schon sagte, mit beiden hin.

Wenn ich meine Eindrücke vergleiche würde ich sagen, dass ich den Warwick etwas fetter und tiefer in Erinnerung habe (liegt sicher nicht zuletzt auch am eingebauten 15er-Speaker). Ich fand ihn auch flexibler als alle Warwick-Amps, die ich bisher angespielt habe (außer Tubepath). Klingt für mich wesentlich besser als der (eigentlich identische) Profet 3.2 mit Warwick 410er-Box. Irgendwie hörte ich an der Combo auch meinen eigenen Bass besser raus als bei genannter Amp-Box-Combi... Weiß auch nicht, warum...:rolleyes:
Der Hartke klingt wesentlich filigraner, detailfeiner und auch trockener. Ist sehr flexibel durch den 10-Band-EQ und die mischbaren Vorstufen, allerdings hatte ich immer das gefühl, dass mein "Anschlagsklick" vom Amp geschluckt wurde (liegt vielleicht an der Röhrenvorstife). Ist aber nicht unbedingt was schlimmes. Ich steh halt drauf.

Wenn es Dir um fetten Sound und Transportabilität geht würde ich den Sweet 25.1 nehmen. Durch den 8er+15er-Speaker+Horn deckt er das ganze Spektrum ab und klingt mMn viel besser als der Ruf, den Warwick hier hat. Laut genug ist er auch auf jeden Fall. Nur halt nicht so flexibel im Sound wie der Hartke.

Wenn Du doch lieber flexibel sein möchtest (z.B. mal nur das Top zu nem Auftritt mitnehmen willst oder andere Boxen haben möchtest) und flexibel im Ton sein möchtest würde ich den Hartke nehmen, der hier oft unterschätzt wird. Klingt trockener und knarziger.

Aber alle haben schon recht: Klingen sehr unterschiedlich, die Beiden Dinger. Selber hören wäre schon echt besser.
Grüße und viel Glück!
 
ich kann aus meinen Erfahrungen mit 1x15" Combos nur folgendes sagen:
für Metal eindeutig zu leise! Und das auch bei ner Ampeg (Edel-) B2 1x15" Combo.
Kann man bei der Warwick ne 2e Box anschließen? Wenn nicht wäre ich vorsichtig.
Auch wenn andere hier was anderes sagen. Ich mein, keine ahnung wie laut ihr spielt,
aber in unserer Hardcore abdn geht der 15er unter.

Ich persönlich mag den Warwick sound auch nicht gerade. Beim Hartke ist nen guter EQ dabei, lassen sich sicher vielseitigere Sounds rausholen als aus den Warwicks.
mfg
metalkopf
 
Habe grade ein Angebot bekommen für ein SWR Workingman Topteil mit 200 watt. Kennt jemand die Workingman dinger? Wie sind die so?
 
Wie siehts denn überhaupt mit dem anwendungsbereich aus?
Also:
Band? Was für verstärker spielt die gitarre/ die gitarren? Wie siehts mit gigs aus?

Aber auch ohne antworten auf die fragen würd ich auf jeden fall zum hartke raten...der sollte nämlich für alles reichen und sound ist auch sehr flexible. kann eigentlich fast jeder mit glücklich werden.
Zum SWR...200watt würd ich eher als die absolute untergrenze für ne band bezeichnen...der sound ist auch geschmackssache, sehr sauber und "unrockig".
 
Blackmetalband. Beide Klampfer spielen line 6 spider digitalamps mit je 150 watt. Sollte auch für kleinere Gigs reichen.
 
Je nachdem wie weit die die aufreißen kommst du mit 200W nicht aus!
Falls ihr tiefer stimmt brauchst du unmengen leistungsreserven, weil tiefe töne unmengen an leistung schlucken!
Das Harkte ist da schon keine schlechte wahl, aber geh doch einfach mal in ein musikgeschäft und hör dir die geräte an. Denn Hartke, warwick und SWR gehen definitiv nicht in dieselbe richtung!
 
Also ich spiel selber n SWR in ner metalband (auf C runtergestimmt), ich find den sound cool (find nämlich wenn beide gitarre schon volles mett mit zerre rumpusten ist es für den bandsound geiler, wenn der bass sehr sauber kommt...naja nur meine meinung).
Andere metalbassisten (wenn ich mal den amp verleihe) kommen allerdings meistens garnicht mit dem sound klar.
 

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