Kaufberatung für ein Boogie-Piano

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Mark.H
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Hi,
also um's gleich zu sagen, das wird mein erstes E-Piano :)
Es ist so: In meiner Band bin ich zwar hauptsächlich Gitarrist und Sänger (wir machen Boogie und Rock 'n Roll) aber spiele auch einige Jerry Lee Lewis-Nummern auf 'm Keyboard. Ich hab mir das Boogie-Piano-Spielen vor ca. 2 Jahren selbstbeigebracht, allerdings auf nem Keyboard... :eek:
Mittlerweile ist mein Spiel auftrittstauglich, ein Keyboard aber für diese Art von Musik und die dafür nötige "Behandlung" (teilweise brachiales Hämmern auf der Tastatur) total ungeeignet. :cool: Die völlig andere Anschlagstechnik eines richtigen Klaviers gegenüber einem Keyboard ist zwar für mich noch etwas gewöhnungsbedürftig aber essentiell, um diese Musik authentisch zu spielen.

Ich habe mal den Fragebogen ausgefüllt. Kurz und knapp gesagt:
Ich suche eine leichtes, nicht zu teures Stage-Piano, auf dem ich nur Boogie und Rock'n Roll spiele.

(1) Welches Budget steht dir zur Verfügung?
bis 800 €
[x] Gebrauchtkauf möglich

(2) Ist bereits Equipment vorhanden, das weiterbenutzt werden soll?
[ ] ja: __________________________
[x] nein

(3) Wie schätzt du dich spieltechnisch ein?
[ ] Anfänger
[x] Fortgeschrittener
[ ] ambitionierter Fortgeschrittener
[ ] Profi (Berufsmusiker)

(4) Wo setzt du das Instrument ein? (nur zuhause, auf der Bühne, im Studio...) Wie oft wird es bewegt? Wie viel Gewicht willst du maximal schleppen?

Zuhause, auf der Bühne und im Probenraum. Bewegung ca. 1 mal Wöchentlich

(5) Zu welchem Zweck benötigst du das Instrument (Klavierersatz, als Workstation für die Band/für Musikproduktion, als Alleinunterhalter-Board...)

Zuhause zum Üben, bei Auftritten und Proben

(6) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?

NUR Boogie-Rock / Rock 'n Roll / Rockabilly :) Etwas anderes kann ich aufm Klavier gar nicht spielen... Besetzung bin ich allein beim Üben und mit Band (drums, bass, guitar) bei Proben und Auftritten

(7) Welche Sounds benötigst du? Welche davon besonders wichtig? Soll dein Instrument "Spezialist" auf einem bestimmten Soundgebiet sein?

Im Prinzip nur Klavier-Sound. Einen einfachen Hammond-Orgel-Sound wäre als Zugabe nicht schlecht aber ist nicht zwingend.

(8) Welche Erwartungen stellst du an die Soundqualität?
[ ] Naja, man soll schon das Klavier vom Banjo unterscheiden können...
[ ] Gute Sounds
[ ] Nur das Allerbeste!
[x] Besonders wichtige Aspekte:
Jerry Lee Lewis-Sound: Rollende Bässe, Pumpende Mitten, Scharfe Höhen. Rock n Rooooooooll :)

(9) Welche Instrumenttypen suchst du / kommen für dich infrage?
[ ] Hardware-Klangerzeuger mit Tastatur
[ ] Hardware-Klangerzeuger ohne Tastatur (Rack)
[ ] MIDI-Masterkeyboard
[ ] Software-Klangerzeuger

Bei dieser Frage muss ich mangels Erfahrung passen.:(

(10) Welche Features sind die besonders wichtig?
[x] Standard-Sounds (Piano, E-Piano, Orgeln, Streicher, Bläser)
[ ] Synthese / Soundbearbeitung
[ ] Sampling
[ ] Sequencing
[ ] Begleitautomatik
[ ] Masterkeyboardeigenschaften
[ ] Orgeldrawbars
[ ] Lesliesimulation
[x] Eingebaute Lautsprecher (Wären klasse zum Üben Zuhause, aber nicht nötig auf der Bühne oder im Probenraum)
[ ] Eingebaute Effekte (falls gewünscht, konkret: __________)
[x] sonstiges: Boogie und Rock'n Roll Sound, aber das wisst ihr ja schon ;)

(11) Welche Tastaturgrößen kommen für die infrage?
[ ] 25
[ ] 37
[ ] 49
[ ] 61 (Standardgröße Keyboards/Orgeln)
[ ] 73/76
[x] 88 (Standardgröße Klavier)

(12) Welche Tastaturgewichtungen- und Typen kommen für dich infrage?
[ ] ungewichtet
[ ] (leicht-)gewichtet
[ ] Waterfall
[ ] Hammermechanik (eher schwer oder leicht gewichtet? -egal)
Sowohl schnelle Glissandi als auch brachiales Hämmern sollte möglichst gut klappen, ohne dass die Tastatur Schaden nimmt. ;)

(13) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnliches Aussehen, wohnzimmertauglich, cooles Design...)
Ein Leichtes Stage-Piano, das ich auf nen X-Ständer stellen kann wäre ideal.

(14) Sonst noch was? Extrawünsche?
Ja, ich danke euch sehr für eure Hilfe! :great:
 
Eigenschaft
 
Ich bin einer der gleichen Stilrichtung, komme von Gitarre und Bass, und stand vor drei Jahren vor der selben Frage, als ich damit begann, mir das Rock'n'Roll-Spielen auf dem Stagepiano anzueignen.
95 Prozent der hier im Board Agierenden stehen auf die Kawai-Tastatur, zu Recht, wie ich finde. Aber bei mir musste, für Rock'n'Roll, der Authentizität des Klaviersounds wegen, der Sound die Tastatur "schlagen". So bin ich nach langem Suchen und Testen quer durch Süddeutschland schließlich bei Roland gelandet. Ich finde, die Stellungen "7" (FP-4) oder "Rock Piano" (FP-7) bringen weit und breit den besten und eigentlich gleichen Rock'n'Roll-Sound. Und die Tastaturen sind zwar gewöhnungsbedürftig (FP-4 eher Keyboard-like), aber akzeptabel (die vom FP-7 ist vom Spielgefühl her besser, tockt aber).
 
Bin zwar von Sound her Rolandfan weil beide DP´s die ich habe (ein altes 3000S und ein etwas neueres FP1) für die entsprechende Herstellungszeit den meiner Meinung nach besten Klang hatten nur gibts beim FP1 (und nicht nur bei mir) Probleme mit abbrechenden Hämmern welche dazu führen das ich das FP1 mittlerweile mit verbundenen Augen zerlegen kann....:D. Denke aber Roland hat aus der Fehlkonstruktion gelernt denn außer vom FP1 sind mir keine mechanischen Auffälligkeiten bekannt.

Das FP1 hat einen etwas altmodischeren Pianoklang der meiner Ansicht nach für traditionellen Boogie Woogie und auch Blues besser geeignet ist weil er etwas "dreckiger" klingt, diesen Klangtypus hatten ältere Flügel aufgrund der damals noch niedrigeren Saitenspannung.

Das 3000S wäre vom Klang her für Deine Anforderungen sicherlich sehr gut weil sehr brillianter scharfer durchsetzungsfähiger Ton; nur leider hat es keine gespreizte Stimmung gesampelt und deshalb klingt der Tiefbassbereich nicht einwandfrei aber nachdem ich auch Klaviere stimme stört mich das sicher mehr als Andere. Die schwerer gewichtete Tastatur beim 3000er ist jedenfalls nicht kaputtzukriegen. Vielleicht hast Du ne Chance auf ein gebrauchtes 3000er, wäre sicher auch eine Überlegung wert und aufgrund des Alters sicher auch in Deinem preislichen Rahmen.

Auf dieser Bluesaufnahme (Pinetop´s Boogie Woogie) kannst Du Dir beide nebeneinander anhören:



Das FP1 begleitet mehr, die akzentuierten und schärferen Töne kommen vom 3000er, daneben noch ne alte Crumar Traveller mit Leslie und ein Sonor Signature Drumset.
 
@Mark H.
Ich spiele Yamaha wie auch Kawai

jedoch für den Live Einsatz, kleines Gewicht guter Sound mein Favorit Roland FP-4.
Sehrwahrscheinlich kaufe ich mir noch eins zu Weihnachten ;-)

Gruss Emanuel
 
Vielen Dank für Eure Tipps, Klasse!
Ich werd schauen, dass ich die genannten Pianos mal probespielen kann.

Auf dem Roland FP-4 hab ich schon gespielt. Ehrlich gesagt finde ich da die Klaviatur fast schon zu "keyboard-mäßig" leicht vom Anschlag her.
Ich möcht gern meine Spielweise durch das Üben auf dem Stagepiano auch in so weit verbessern können, dass ich auch relativ leicht auf ein richtiges Klavier umsteigen könnte.

Ein Verkäufer empfahl mir u.a. auch das Korg SP250, angeblich hätte das einen härteren Anschlag.
Bisher konnte ich es nicht probespielen, aber das werd ich nachholen. Kennt von euch jemand das Korg?

Dank nochmal, Mark :)
 
Zitat Mark.H: Ein Verkäufer empfahl mir u.a. auch das Korg SP250, angeblich hätte das einen härteren Anschlag.
Bisher konnte ich es nicht probespielen, aber das werd ich nachholen. Kennt von euch jemand das Korg?


Vom Baukonzept her ist's - bei dem Preis - eigentlich ganz vernünftig. Spiel's mal Probe ..... Ich fand' den Sound halt nicht Rock'n'Roll-tauglich. Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage angelangt sind ... Gruß fairplayer.
 
Ich denke für Boogie Woogie brauchst du eine Tastatur die dir einen guten Widerstand entgegensetzt, jedoch auch nicht zu schwergängig ist. Muss sich "echt" anfühlen. Guten Druckpunkt usw.

Teste mal das Yamaha CP 33 an. Das hat auch sehr durchsetzungsfähige Sounds, beispielsweise das "Mono" Piano sowie die Klangregelung: "mellow" "bright" usw.
 
Hallo, ich bin's wieder.
Vielen Dank nochmal für eure Antworten, Tips und Vorschläge.

Hier ist meine aktuelle Story:
Ich kam heute endlich zu einem klasse Musikladen, bei dem ich alle Geräte anspielen konnte. *yeah*
Der Verkäufer riet mir zu einem Roland RD-300SX.
Ich spielte es an, und ich war überwältigt. Anschlag und Sound waren genial. Ich spielte "Whole lotta shaking an" und bekam Freudenstränen in den Augen.

Leider ist der Neupreis doch ca. 300 Euro über meinem Budget und das Gerät hat keine Lautsprecher.

Ich testete dann die Yamaha's durch: P70, P140 und C33.
Tolle Pianos, keine Frage, aber nach dem Roland-Erlebnis hatten die keine Chance. Anschlag und Sound unerreicht.

Ich spielte das Korg SP250 an. Gefiel mir besser als die Yamaha's, besonders der günstige Preis. Anschlag war ok, Sound etwas "künstlich" für meine Ohren.

Aber das Roland... Es lässt mich nicht mehr los.
Irgendwann hatte der Verkäufer wohl Mitleid und zeigte mir das Roland ep880. 200 Euro günstiger und mit Lautsprecher.
Der Anschlag war ähnlich gut wie das RD-300 SX, den Sound empfand leicht schwächer.

Fazit:
Mich haben die Roland-Modelle überzeugt. Anfangs kritisierte ich zwar den keyboard-mäßigen, leichten Anschlag, aber mittlerweile find ich ihn besser, da einfacher zu spielen.
Also überlege ich nur noch, ob mir das ep880 reicht oder ich das geniale RD-300SX nehme.
Wegen den Lautsprechern und dem Preis tendiere ich zu ersterem, allerdings werde ich die Freudentränen auf dem anderen nie vergessen :)
 
Also überlege ich nur noch, ob mir das ep880 reicht oder ich das geniale RD-300SX nehme.
So überzeugt wie Du vom RD-300SX sprichst würde ich unbedingt bei dem bleiben denn es geht Dir später sicher nicht mehr aus dem Kopf wenn Du jetzt als Kompromiß das Ep880 kaufen würdest.
Aus finanziellen Gründen dann lieber anfangs nur mit Kopfhörer oder über eine eventuell vorhandene Stereoanlage spielen und Dich später mal nach nem Aktivboxenschnäppchen umsehen.
 
Hallo Mark.H ,

eine Freund von mir verkauft ein leicht gebrauchtes RD-300SX zu nem Preis von EURO 770,-- , ich galub da ist sogar noch Garantie drauf und ist in der Nähe vom Münchner Flughafen.

Wenn Du Interesse hast kannst Dich ja mal bei pianistin99@yahoo.de melden.

Gruss tastenläufer
 
Was spricht gegen eine Stereoanlage, wenn sie gut ist ?

Kann das bitte jemand erklären, warum "Monitore" besser sein sollen ?
 
Der wohl einfachste Grund ist die Geschichte mit den verschiedenen Pegeln. Dazu kommt dann noch z.B. die (Nicht-)Linearität des Verstärkers und der Speaker, denn die sind ja bei Otto Normalhörer auf Badewannen-EQ ausgelgt - auch wenn HiFi draufsteht... :screwy:
Desweiteren kommt's auch drauf an, von wo man beim Spielen den Sound hört. Das beeinflusst auch das Gehör und kann das Spielgefühl beeinträchtigen. Und gut, transportable ist ein Punkt, aber der Trifft ja auch nicht auf alle zu.

Aber wenn eine gute Anlage vorhanden ist, die LS gut stehen (gut wäre z.B. vor/über dem Piano) und man sich soweit auskennt, dass man sich damit nicht nach 2 Wochen die Boxen zerschießt - und wenn man die Abhöre nicht mitnehmen will/muss - dann spricht auch nichts gegen die Stereo-Anlage. :nix:


MfG, livebox
 
Das Problem scheint zu sein, dass die Stereoanlagen mit der Dynamik nicht klar kommen. Musik auf Tonträgern wird ja komprimiert - das Stagepiano aber nicht, daher bringst du die Anlage sehr schnell an ihre Grenzen oder darüber.
Versuchen kann man es auf jeden Fall, aber bitte vorsichtig, nicht dass was kaputt geht.
 
Vor allem die Basstöne sind für ne Anlage gefährlich (außer Du hättest wirklich eine große mit z. B. separatem Subwoofer) weil deren Lautsprecher wie andi85 schon ausführte für den Punch den Instrumente erzeugen können nicht ausgelegt sind. (Hatte mal eine Basslautsprecherwicklung nur mit der direkten Mikroabnahme eines Pianinos schon warm abgetragen....:eek:...)
 
Bei Überlastung schaltet meine Anlage ab - habe ich beim letzten Test mit einer Chesky CD erlebt - werde den Pegel entsprechend unten einstellen.

Ausserdem gibt es verschiedene Klangfelder, die man nutzen kann.

Der Subwoofer ist ein separates Teil. Es handelt sich um JMLab Fokal und einen

Yamaha RX-V1400RS mit THX, Cinema DSP usw...

Natürlich stelle ich deswegen jetzt die Boxen nicht um den Kawai rum - werde ohnehin abends ab 22:00 mit Kopfhörer spielen.
GGf. stelle ich das Teil hinter meine Couch - dann stimmt das Klangfeld.
 
Stereoanlage nein, ich würde es nicht tun.
Pass auf, dass du dein Geld schlussendlich nicht noch zusätzlich in neue Stereoanlagenboxen investieren musst. Das wäre schade.

Bei deinem Kauf, lieber noch etwas sparen und dann gleich dein Lieblingsgerät kaufen.
Denk an die Tränen;)


PS: Habe mich nach langem Ringen nun definitiv für ein FP-7 entschieden und es gekauft, trotz 23,9Kg.
Super Tastatur und auch eingebaute Lautsprecher.

LG Emanuel
 
Es funktioniert perfekt -

ein suuper Klang. Die Lautsprecher sind allerdings nicht gerade klein dimensioniert.

Ob die internen Lautsprecher dem gewachsen sind, wage ich zu bezweifeln - wenn sie auch sehr gut sein mögen.

Mit dem FP7 kannst Du bestimmt zufrieden sein.

Verstehst Du unter Stereoanlage diese kleinen Dinger, die man ab 70 € als Komplettkit kaufen kann ?

Wenn mein Subwoofer sendet, fibriert sogar die Couch mit.

***

Hatte oben noch vergessen, zu erwähnen, dass die Anlage auch für Analog ausgelegt ist. Leistungsaufnahme 500 Watt, Ausgangsleistung pro Lautsprecher 170 Watt, wobei der Sub eine eigene Stromversorgung hat.

Bin kein Akustiker, daher diese Angaben aus der Bedienungsanleitung entnommen.

Die vorprogrammierten Klangfelder (THX, Jazz, Rock, Entertainment, DTS usw.) können mittels Messmikrofon automatisch an den Raum angepasst werden oder auch manuell.

***

Und nochmals erwähnt - bei Überlastung schaltet die Anlage ab.

***

Wer wissen möchte, was eine Chesky CD, DVD ist, siehe

www.chesky.com

oder

http://www.chesky.com/core/details.cfm?productcode=CHDVD272&productcategoryid=2
 
Habe jetzt endgültig das KAWAI MP 8 II.
 
Noch einen Tipp von mir:

Das steinalte "Korg SG1D(new)", 88 Tasten, keine Lautsprecher, sackschwer, robust, mit 4 oder 5 Sounds, von denen man am Besten das 2. Piano für Klavier bzw. das Rhodes mit den Chorus (ein eingebauter Hammerchorus!!!) nimmt. Den Rest der 2 oder 3 Sounds kannst du dafür in die Tonne treten...

12-stimmig, reicht für solche Musik, wenn man Kompromisse bei den Slides eingehen will. Meiner Meinung nach funktionieren die sogar noch besser, weil durch die 12 Stimmen nie der Bandsound zumatscht. Ach ja, Hall hat´s nicht, soviel ich mich dran erinnere, aber einen einfachen, wirkungsvollen, livetauglichen 3-Band-EQ. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob das Teil noch ein Delay hatte...

Der Sound ist genau so, wie man ihn für RnR braucht, besser geht es nicht.
Wer solche Musik macht und so ein Teil hat, kann das gerne bestätigen.

Soviel ich weiß, spielte das Teil jahrelang auch der Typ von Joe Cocker.
 

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