Latenzarmes günstiges USB/Firewire Interface

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Hi,
ich habe ein Problem.
Ich kaufe mir demnächst einen Mac Pro und dachte eigentlich, dass ich meine alte Soundkarte (M-Audio Delta 66) weiter verwenden könnte.
Jetzt habe ich erfahren, dass der Mac Pro ja nur noch Pcie Steckplätze hat und ich die alte Karte in die Tonne treten kann.

Jetzt brauche ich eine neue bzw. soll es ein USB oder Firewire Interface werden.

Ich werde allerdings bei mir keine oder nur ganz selten mal ein Akustisches Instrument bzw. mit einem mikrofon aufnehmen.
Das heisst ich brauche keine teuren Wandler. Die karte soll nur Latenzfreies anspielen der Synths in logic gewährleisten und möglicht günstig sein, da mein Budget durch den Mac schon restlos aufgebraucht ist und ich nicht mit der zusätzlichen Karte gerechnet habe.

vielen Dank
 
Eigenschaft
 
Was ist von diesem Interface zu halten LINK
 
Kenn das Omega nicht, aber es soll ganz in Ordnung sein.

Wenn du aber eigentlich keine Preamps benötigst - warum dann nicht einfach eine günstige interne Karte? Extern weil?
 
ok, hast mich am falschen Fuß erwischt -> keine Ahnung.
Aber nachdem MOTU und RME schon mit Karten draussen sind wirds ja wohl auch ein paar andere geben?
 
ich hätte auch nichts gegen intern...
hab nur auch gedacht, dass es noch keine express soundkarten gibt.

Ich finde es auch von Apple besch***, dass es keinen normalen PCI Steckplatz mehr gibt. Es gibt wohl noch genug Leute, die eine PCI Soundkarte haben.

Weiss jemand wass über die Latenzzeit der Omega??
 
Wie sieht es denn mit den Latenzzeiten über den eingebauten Sound aus? Ich habe keine Erfahrung mit Core Audio - wäre eigentlich nett, wenn mal ein erfahrener MacUser hier was drüber erzählen könnte. Hier geht es ja doch meist um Windows. Und da ist es halt so, dass der Standard-Windows-Treibermodell für kurze Latenzen nicht ausgelegt ist. Daher (unter anderem) hat Steinberg dann mal ASIO erfunden, und mit einem ASIO-Treiber kann man dann ja auch auf einem Windows-PC über den Onboard-Sound gute Werte bekommen. Es gibt Interfaces, wo der ASIO4ALL-Treiber sogar eine bessere perfomance bietet wie der Originaltreiber des Herstellers.
Ist es nun wirklich so, dass es ASIO unter Mac OS nicht gibt, es aber auch nicht nötig ist, weil eben die CoreAudio-Architektur schon professionelles Arbeiten ermöglicht. Besteht dann da eher die Chance, dass man mit dem Onboard-Sound gut arbeiten kann?
Hinweise von Lexicon-Omega-Usern unter Windows haben für dich eigentlcih keine Aussagekraft. Es kann gut sein, weil es sein kann, dass Windows-Treiber zwar gut sind, die MacOSX-Treiber aber schrott. Bei anderen Interfaces ist es umgekehrt.
 
Mit Core Audio kann man schon arbeiten, aber wie bei asio-Treibern gilt: Wenn die Treiber nicht passen, dann gibts halt Brösel: Presonus war da zum Beispiel ein Paradebeispiel für "funktioniert nicht vernünftig unter Leopard".

Bei Onboard bin ich aber überfragt; auch beim Mac hab ich das Zeug nie angerührt. Es gibt aber viele "Macler" die z.b. mit der internen Karte eines Macbooks und einem Mindprint Trio (SPDIF-Version) arbeiten und damit gut zurecht kommen.
 
Ich habe die Frage mal bei Macuser gestellt und da meinte man etwas von 128ms.
Find ich n bischen viel!

LINK
 
Vergiß es, damit ist einspielen nicht mehr wirklich möglich.
 
Schreibt der Typ im Macuser-Forum irgendwo etwas von 128ms? 128 ist dagegen eher so eine Zahl, die nach Puffergröße aussieht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er ernsthaft meint, dass 128ms für den anfang gehen.
Wie auch immer, ich würde wohl erstmal abwarten und es mit dem internen Sound probieren.
 
du hast recht.... die ms hab ich mir wohl dazu gelesen...macht aber sinn das es die puffergröße ist.

werde es wohl mal ausprobieren und dann hier mal posten wie es ist
 
Hehe, na das ändert irgendwie alles :D
 

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