Der Reaper-User-Thread

Okay, OMF ist nicht geplant. XML evtl. :redface:

Andere Sache: ich weiß nicht mehr, wie mein favourisiertes Theme hies.... weiß es einer von euch? Es gab mal (ich dachte hier) eine Diskussion dazu, aber ich finde die absolut nicht mehr... :eek:

edit: habs. Rado war das Zauberwort. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
OMF ist nicht geplant.
Danke. Damit hat sich Reaper für mich erledigt. Wenn ich meine bisherigen Projekte nicht übernehmen und weiterbearbeiten kann ...

Davon abgesehen, fehlen Reaper weitere Funktionen, die ich regelmäßig benutze, und die Groove-Quantisierung ist eher rudimentär und hat bei mir auch nur dann funktioniert, wenn die Noten von vornherein nicht auf den Punkt gesetzt waren.
 
Hi,
Klar ist das nicht schön wenn du alte Projekte nicht übernehmen kannst, aber neue kann man ja in Reaper auch machen. Ich finde Reaper wird leider noch viel zu sehr unterschätzt. Das liegt vielleicht daran, das viele sich scheuen sich in einen anderen Sequencer einzuarbeiten, weil man irgendwie erwartet es wäre irgendwie wie Cubase oder Logic oder was auch immer , nur mit 'ner anderen Gui. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier:D. Ich bin eigendlich mit Logic als meine Haupt DAW unterwegs, aber nebenher noch mit Reaper und Studio One. Für mich ist Reaper mittlerweile ein vollwertiger Sequencer mit vielen guten Ideen geworden. Und wo gibt's sowas schon für ca.45 EUR als Homelizenz?
Es gibt übrigens ein wirklich sehr gutes Video-Tutorial (Englisch) zu Reaper. 7Std ! Alles auch gut über die Bilder nachzuvollziehen, wer's mit dem Englisch nicht so hat. Und recht günstig:

http://www.groove3.com/str/reaper-4-explained.html

Mittlerweile nehme ich Reaper auch öfter zum Mastern aus Logic, da mir die Soundengine z.Zt. echt besser gefällt. Also...Reaper?......Find' ich gut :) :great:


@.S

Kennst du übrigens das neueste Rado Theme schon? Gefällt!

http://forum.cockos.com/showthread.php?t=74685

Grüsse
Noisegate
 
Danke für den Rado-Link - kommt gleich drauf :)

Ich weiß immer nicht, warum viele immer andere DAWs zum Mastern verwenden. Ich hab da nicht den krassen Unterschied hören können :redface:

Wäre die Filmunterstützung gut, würde ich komplett auf Reaper wechseln. Aber momentan bin ich deswegen an Logic gebunden - was ja auch nicht so schlecht ist ;)
 
Ich finde Reaper wird leider noch viel zu sehr unterschätzt.
Jau, ich hab früher Cubase benutzt und irgendwie war das ein verdammt unangenehmes Programm. Ich konnte halt nicht einmal was damit machen ohne mich darüber zu ärgern. Schon allein die Tatsache, dass es jedes Mal ewig gedauert hat das Programm zu starten hat meine Nerven ziemlich strapaziert. Ansonsten ist bei Cubase vieles einfach unpraktisch gelöst. Mag daran liegen, dass Cubase soweit ich weiß eher aus der Midi Welt stammt und Reaper eher aus der Audio Welt. Das was man heute als DAW bezeichnet muss natürlich beides können, die Ursprünge sind aber irgendwo schon noch zu erkennen. Klar fühl ich mich da bei Reaper wohler, mir gehts ja schließlich mehr um Audio als um Midi, ich brauch vllt mal nen Drumcomputer oder ein paar Sekunden Synthiemelodie die über Midi angesteuert werden, das wars dann auch. Wie schon oft gesagt, besonders gefällt mir das Routing bei Reaper. Man kann alles überall hin routen und das auch noch verdammt einfach und intuitiv. Ich leg nen Hall einfach auf ne leere Spur und route alles da rein, hab für den Hall dann quasi einen eigenen Kanalzug. So wie ich das auch mit nem echten Pult machen würde. (Wer braucht schon Returnbuchsen wenn nochn Kanal frei ist?) Das einzige was noch intuitiver ist, ist Reason/Record und das kann keine Plugins --> Fuck off.
 
Na ja, nach über 30 Jahren Metaldrumming mach ich jetzt zu Hause mehr Electronic, (war immer meine zweite Liebe) da ist es bei mir eher anders rum, da brauch ich 'ne gute Midieinbindung.:) Anfangs kam mir Reaper auch voll frickelig vor, aber man muß sich eben drauf einlassen. Hat man ja früher mit seiner ersten DAW auch gemacht. Das Reason keine Plugins kann finden seehr viele nicht gut, aber nu ja;)

.S
Ich weiß immer nicht, warum viele immer andere DAWs zum Mastern verwenden. Ich hab da nicht den krassen Unterschied hören können

Ja, das geht vielen so...Also für mich ist Reaper untenrum etwas satter als Logic, welches eher 'ne kleine Höhenanhebung hat. S1 schneidet da für mich im Vergleich am schlechtesten ab, was jetzt aber nicht heißen soll das es nicht gut klingt, das tut es. Auch untenrum sehr satt, aber in den Höhen ist irgendwie im Vergleich 'n leichte 'Wolldecke' drauf. Ich kenne einige die woanders abmischen. Muß man aber nicht, taucht ja alles soweit heute :)
Das bisher beste Sache in der Hinsicht finde ich den Harrison Mixbus, falls schon mal gehört. Werde ich mir noch zulegen. Die Harrison Consolen sind ja schon immer in der Musik und Filmbearbeitung allererste Sahne und exorbitant teuer. Die haben nun ihr Know How aus ihren digitalen Konsolen in einen Software Mixer implementiert und in die Ardour DAW der SAE reingebastelt. Da hat man die Harrison EQ's / Klangregelung und Sättigung im Original. Ist nur Audio. Also gedacht ist es so (laut Support) das man seine Spuren als Audio aus seiner DAW rausbounct und dann einfach in en Mixbus schmeißt. Kann man über den Jack Router aber auch direkt mit Logic verbinden und direkt reingehen. Der nimmt auch Plugins. Das klingt so dermassen gut und 'glued' alles so geil zusammen...aber gibt's glaube ich nur für Linux und Mac.

http://www.harrisonconsoles.com/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=108&Itemid=42

Halt nur mal so am Rande. ;)

Gruß und schönes WE
 
Das bisher beste Sache in der Hinsicht finde ich den Harrison Mixbus, falls schon mal gehört. Werde ich mir noch zulegen. Die Harrison Consolen sind ja schon immer in der Musik und Filmbearbeitung allererste Sahne und exorbitant teuer. Die haben nun ihr Know How aus ihren digitalen Konsolen in einen Software Mixer implementiert und in die Ardour DAW der SAE reingebastelt. Da hat man die Harrison EQ's / Klangregelung und Sättigung im Original. Ist nur Audio. Also gedacht ist es so (laut Support) das man seine Spuren als Audio aus seiner DAW rausbounct und dann einfach in en Mixbus schmeißt. Kann man über den Jack Router aber auch direkt mit Logic verbinden und direkt reingehen. Der nimmt auch Plugins. Das klingt so dermassen gut und 'glued' alles so geil zusammen...aber gibt's glaube ich nur für Linux und Mac.

http://www.harrisonconsoles.com/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=108&Itemid=42

Auch wenn hier OT, aber ist das eine eigenständige DAW oder eine Art Plugin für Ardour?
Den Mac hab ich ja ;)
 
Nee, kein Plug. Das ist 'ne ganze DAW. Faktisch die Ardour DAW der SAE, aber modifiziert mit dem Harrison Mixer. Also der nimmt auch alle AU's. Allerdings setze ich da selber keine FremdEQ's oder groß' andere Sättigungs-/Saturation-Tools ein, denn genau da will ich ja den 'Harrison Sound'.
Gibt auch 'ne Demo.
Frage mich gerade ob eine Verbindung über Jack Router nicht auch mit Reaper geht......ist aber nicht so meine Baustelle, doppelte CPU Last dann auf'm Rechner, von wegen zwei Daw's. Beim rausboncen der Files für den Mixbus mußt du aber die Busse rausnehmen, sonst hat du nur die Bus Spur für'n Mixbus draußen...

Hier hast du nochmal 'nen hilfreichen Link zum Mixbus ;)

http://www.logicuser.de/forum/viewtopic.php?f=47&t=57358

Wie gesagt, wenn ich mal Zeit dafür habe kümmere ich mich auch nochmal um Reaper und MB

Gruß
 
Kurze Frage, hoffe daswurde noch nicht zu oft gefragt: Klick mit rendern geht nicht, korrekt?
 
Kurze Frage, hoffe daswurde noch nicht zu oft gefragt: Klick mit rendern geht nicht, korrekt?
Weiss ich nicht - ich gehe aber davon aus, dass Du das Häkchen schon gefunden hättest wenn es eines gibt.

Was Du als Workaround versuchen könntest: Nur Klicks abspielen und Ausgang mit Eingang verbinden und so den Klick aufnehmen... Aber vermutlich werden die Profis mich hier für so einen Tip lynchen?!?
 
Völlig richtig. So habe ich es auch in einem Tutorial gesehen. Einfach den Klick auf eine andere Spur Routen und "überspielen". :)
 
wo gibt's sowas schon für ca.45 EUR
Es gibt sogar komplett kostenlose Sequenzer, die von ihren Usern ebenfalls als vollwertig erachtet werden, und zwar unter Linux. Bei kostenlosen Produkten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unendlich und dennoch benutze ich weder Sequenzer unter Linux noch Linux selbst. Und ich vertrete ganz und gar nicht den Standpunkt "Was nix kostet kann nix sein". Wenn ich jedoch (mehr) Geld ausgeben muss um die Fuktionen, die ich täglich brauche tatsächlich zur Verfügung zu haben oder auch nur schneller erreichen zu können, dann mache ich das eben sofern ich es mir leisten kann. Das konfigurierbare Frontend hilft dabei sicher und ist eine gute Idee, die deutlich durchdachter ist als in Sonar.

Auch die medienunabhängigen Spuren halte ich für eine gute Idee, die mir persönlich aber keinen direkten Nutzen bringt. Verschachtelte Spurordner vermisse ich in Sonar. An Reaper nervt mich jedoch das mangelhafte Groove-Quantize, und dass das Mausrad auf den Spuren nicht scrollt sondern zoomt - kann man das ändern außer mit der Maus auf die Scrollleiste oder die Spureinstellungen zu fahren? Auch die Auswahl der Banks und Patches über MIDI funktioniert nicht bei jedem Synthi einwandfrei - wenn ich z.B. in Reaper für meinen Triton Le Programm B103 angebe wird im Synthi Programm A043 ausgewählt. Zudem kommen die gleichen MIDI-Timing-Probleme wie in Cubase am Anfang eines Projektes hinzu (bei mir werden die ersten ein bis zwei Noten immer zu schnell wiedergegeben). Das kann man wahrscheinlich umschiffen indem man nicht in Takt 1 sondern Takt 2 die ersten Noten setzt, was ich allerdings für Murks halte. In Samplitude Music Studio hat Magix das geschickt umgangen indem ein Projekt nicht bei Takt 1 sondern bei ca. Takt -1/4 das Abspielen beginnt. Sonar hat dergleichen Probleme überhaupt nicht. Adobe Audition hatte eine nur rudimentäre MIDI-Implementierung (nur ein MIDI-Port, maximal 16 MIDI-Tracks), die in der aktuellen Version wieder komplett entfernt wurde. Ihr seht, ich habe in letzter Zeit ein paar Programme getestet. Reaper gefällt mir nach Sonar bisher am besten, weswegen ich es als einziges weiter teste. Was den fehlenden Sampleeditor angeht ist Reaper genauso zurückgeblieben wie Sonar (was der eigentliche Grund für den Beginn meiner erneuten Suche war). Ich bin es einfach von früher (Cool Edit) gewohnt ein Sample öffnen zu können, es destruktiv zu schneiden und was weiß ich noch alles. Ich habe schon mitbekommen, dass man in Reaper ein externes Programm zur Samplebearbeitung angeben kann ... NOCH ein zusätzliches Programm aber dennoch ein Vorteil gegenüber Sonar.

Der fehlnde OMFI-Import nervt zwar aber falls die Macken und Unzulänglichkeiten in Reaper jemals ausgebügelt werden, werde ich wohl sogar damit leben können MIDI-Files hin und her zu schaufeln und alle Spureinstellungen erneut vorzunehmen.

Reaper ist ohne Frage ein sehr schönes Programm, das IMO aber einfach noch nicht fertig ist.

Wenn jemand das hier liest und denkt "HA, die Probleme lassen sich doch alle mit ein paar Einstellungen lösen": Bitte, ich bin für jede Hilfe Dankbar. Und wenn mir dann noch jemand einen erschwinglichen und nicht zu mächtigen Sampleeditor nennt (sowas wie die frühen Cool-Edit-Versionen eben), der problemlos mit Reaper zusammen arbeitet, werde ich sicherlich in absehbarer Zeit umsteigen.

Edit:
Noch ein paar Dinge, die mir gerade aufgefallen sind:
- Wenn ich das Track-Volumen einer MIDI-Spur (über den Track-Fader) ändere hat das keinerlei Auswirkung auf die Lautstärke. Ich habe es mit "Link track volume/pan to MIDI channel" und auch mit ReaControlMIDI versucht.
- Reaper importiert Cakewalk Instrument Definitions :great:, verändert dabei jedoch die Bankreihenfolge willkürlich. Statt Bank A, Bank B usw. zeigt Reaper die Bänke in der Reihenfolge C B D A an.
- Es scheint keine Möglichkeit zu geben die MIDI-Output-Ports nach eigenem Gutdünken zu sortieren.

Edit 2:
Das Problem mit dem Volumen habe ich gelöst. Ich hatte die Enable-Checkbox übersehen.
Das Problem mit dem Patch-Wechsel beim Triton Le hat sich nach mehrmaligem Aktivieren und Deaktivieren anscheinend auch erledigt (instabil?).

Edit 3 - weitere Probleme:

- In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass eine Funktion, die ich bisher für eine gute Idee hielt einer der größten Nachteile von Reaper ist: die medienunabhängigen Spuren. Ich muss jeder MIDI-Spur mitteilen welcher Art der Eingang ist (Audio/MIDI), das ist ja noch zu verkraften. Ich muss jeder MIDI-Spur ein Plugin hinzufügen, dass es mir ermöglicht, die Spurcontroller als MIDI-Controller zu verwenden, auch das ist noch zu verkraften. Aber obwohl ich nur MIDI-Ein und -Ausgänge benutze und den MIDI-Kanal festgelegt habe, muss ich den Lautstärkeregler jeder einzelnen MIDI-Spur als MIDI-Lautstärkeregler definieren und einem Kanal zuweisen, obwohl die Spur bereits einem Kanal zugewiesen ist. Bei der einmaligen Einrichtung meines kompletten MIDI-Setup würde mich das schätzungsweise einen halben bis einen ganzen Tag kosten. In Sonar brauche ich dafür ein bis zwei Stunden.

- Wenn ich ein Projekt lade und es abspielen will passiert erst einmal gar nichts (Reaper verhält sich, als sei kein Audiogerät ausgewählt). Ich gehe also in Options, Preferences, Audio, Device, klicke OK ohne etwas zu ändern und das Projekt wird abgespielt.

- Was aber die Nutzung von MIDI-Projekten in Reaper vollkommen unmöglich macht ist die Tatsache, dass Program-Changes nur einmal übermittelt werden (in dem Moment wenn ein Programm in den Spureigenschaften mit ReaControlMIDI ausgewählt wird). Speichert und schließt man das Projekt und öffnet es dann wieder, sind die Einstellungen zwar noch da wo sie hingehören, aber die Program-Changes werden weder beim Laden des Projektes übertragen noch beim Abspielen. D. h. ich muss jedesmal wenn ich ein vorhandenes Projekt öffne in die Eigenschaften jeder einzelnen Spur und den Patch erneut auswählen, damit er im Synthi ankommt. Das ist unzumutbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann es grad nicht testen, gehe aber davon aus, dass alle Maßnahmen funktionieren, danke ;)

Hab vorher immer mit Addictive Drums eine Tom und die Cowbll so lächerlich hochgepitcht dass es nach Klick
 
Hat jemand schonmal versucht mit Reaper ein In-Ear System zu mischen?
Ich interessiere mich dafür, obwohl mir noch ein Interface dazu fehlt.
Im Prinzip habe ich einen 4 Kanal Kopfhörerverstärker und möchte 2 Gitarren, möglw. 1 Bass, 2 Vox und ein vorabgemischtes Drumset unterschiedlich auf diese 4 Kanäle in Stereo verteilen (1 Gitarrist und Bassist können sich einen Kanal teilen denke ich). Dazu hätte ich ein 8 IN/OUT Interface in Betracht gezogen.

Jetzt nur meine Frage, hat jemand ein Diagram für ein ähnliches Routing?
Ich hab versucht den Aufbau zu zeichnen, bin aber leicht überfordert.
 
@ Sir Raven

Du hast schon recht, fertig ist Reaper noch nicht und auch das Midiproblem kannte ich aus Version 3, da gab es auch noch Schwierigkeiten mit der Clock betr. des Syncs mit Arpeggiatoren externer Hardware. Das ist jetzt bei mir in V4 nicht mehr der Fall. In Studio One läuft z.B. mein VirusC immer noch nicht, kommt erst zeitverzögert an (7sec ?) , alle andere Hardware läuft dort (Mopho, JP8080,A6 etc.). Wie gesagt, jetzt läuft Reaper dahingehend hier gut. (Mac OSX 10.6.7- i7 iMac)

Für das scrollen such mal die Action 'scroll vertically' (Midi CC relative/mousewheel). Vielleicht meinst du das.

Hier ist mal ein freeware Wave Editor für Windows, den kenne ich aber nicht, kenne aber einige die ihn benutzen:

http://www.wave-editor.com/

Ich selbst benutze diesen hier von Audiofile Engineering für Mac/OSX. Den finde ich sehr gut, du kannst dort auch deine Effekte reinladen und kostet nicht die Welt:

http://www.audiofile-engineering.com/waveeditor/

http://www.audiofile-engineering.com/waveeditor/techspecs.php

Gruß
Noizegate
 
Ein IEM zwar noch nicht... aber je nach Anwendungszweck, schau dir mal diesen Thread an und such im Board nach "interface mischpult live" oder so.

Ist das mehr für den Proberaum gedacht oder für live?

MfG, livebox

Danke, ist rein für Proberaum gedacht und genau den Thread hab ich gesucht!
Werd mich weiter einlesen. :great:
 
Folgendes Problem: wenn man für ein Projekt sagen wir mal 6 verschiedene Gitarrensounds an verschiedenen Stellen des Songs brauch, wie lässt sich das ressourcensparend lösen? Also ohne 6 einzelne Spuren und 6 Instanzen des Ampsim Vsts zu verballern? Also am besten nur eine Spur und eine Instanz mit automatischer Soundumschaltung je nach Stelle im Song.
Wie lässt sich das lösen, wenn man im Vst selbst Presets abspeichern / nicht abspeichern kann?
 
Du nimmst die Sachen halt einzeln auf und wandelst sie dann in Audio um, dann kannst du das Ampsim VST offline schalten. Aber behalt die Trockenen Spuren trotzdem, dann kannst du den Sound nachträglich noch ändern.
 

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