16 bit zu 24bit nativ oder gewandelt ?

  • Ersteller bipolarunit
  • Erstellt am
Warum ich das anbiete: Dadurch dass es Programmiersprachen sind kann ich dir GENAU sagen, was sich an den Files geändert hat, wenn du irgendwelche Musikprogramme benutzt tun die manchmal mehr als man will (bspw. dithern oder ähnliches)

wo soll ich das mal hochladen
 
rapidshare? dropbox?
 
Ehhh nein? Das ist ne Sache von Sekunden :D

Hä? Reden wir vom gleichen? Ich soll die Wortbreite von nem wavefile von 8 auf 24bit bzw. Umgekehrt andern? Das wars doch?!?!
 
G
  • Gelöscht von Banjo
  • Grund: Offtopic
Die Frage stell ich mir ja schon seit einiger Zeit

irgendwie kommste so rüber als wöllteste mich und/oder meineansichten lächerlich darstellen und dich darüber profilieren, naja wenn de sowas nötig hast. is mir auf jeden fall zu sinnlos mich noch länger mit dir zu unterhalten
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Hä? Reden wir vom gleichen? Ich soll die Wortbreite von nem wavefile von 8 auf 24bit bzw. Umgekehrt andern? Das wars doch?!?!

von 16 auf 8 in 48 khz aber so das es danach nicht rauscht was bei mir im soundforge aber der fall wäre von daher .denk ich mal das es da nicht so gemacht wird das nur die unteren db abgeschnitten werden.ich hoffe das da bei deiner Technik besser klappt,wenn ich dich richtig verstanden habe
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema "acht Bit abschneiden" wäre eine Erklärung interessant wie das geht ohne den Signalverlauf zu beeinträchtigen. Bin gespannt.
 
Zum Thema "acht Bit abschneiden" wäre eine Erklärung interessant wie das geht ohne den Signalverlauf zu beeinträchtigen. Bin gespannt.

grad mal intnsiv reingeseigert ,-> müsste er die abgeschnittenen abstände dann wieder mit zeit auffullen ohne die Bandbreite zu erhöhen , zurzeit noch keine Ahnung wie s funktionieren könnte... denke weiter drüber nach... lass mich überaschen...
 
Wie gesagt: Gib mir n file, ich Bau es dir um....

Aber kann es sein, dass dir der unterschied zwischen Abtastrate und Wortbreite nicht ganz klar ist? Denn mit "Zeit" hat das erstmal nix zu tun...
 
Zum Thema "acht Bit abschneiden" wäre eine Erklärung interessant wie das geht ohne den Signalverlauf zu beeinträchtigen. Bin gespannt.

Das wissen wir doch schon lange, ich erinnere an Metallica Death Magnetic und den Loudness War. Ach ne, die haben ja die oberen 8 Bit weggeschnitten :)

Aber im Ernst, hier geht es ziemlich durcheinander. Die Wortbreite 8/16/24/32-Bit beeinflusst die maximal darstellbare Dynamik, weniger Wortbreite bedeutet mehr Quantisierungsverzerrungen. Quantisierungsverzerrungen bei der Reduktion der Wortbreite kann man durch Dithering auf Kosten von erhöhtem Rauschen kaschieren.

Die Samplerate bestimmt die maximal darstellbare höchste Frequenz, die etwas unterhalb der halben Samplefrequenz liegt.

Einen Mangel am einen kann man nicht mit mehr vom anderen ausgleichen (*). Und was im Laufe des Produktionsprozesses durch Konvertierungen mal weg ist, bekommt man nie wieder zurück.

Banjo

(*) wenn wir mal Techniken wie Sigma-Delta-Wandlung außer acht lassen, die mit üblichen Tools zum Dateikonvertieren nicht zur Verfügung stehen, sondern nur intern in Wandlern verwendet werden
 
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grad mal intnsiv reingeseigert ,-> müsste er die abgeschnittenen abstände dann wieder mit zeit auffullen ohne die Bandbreite zu erhöhen , zurzeit noch keine Ahnung wie s funktionieren könnte... denke weiter drüber nach... lass mich überaschen...

der ist für die Ewigkeit :great:

scnr, Tom :D
 
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scnr = sorry, couldn't resist - Entschuldigung für Ironie

cheers, Tom
 
der Satz ist so genial falsch, dass er eigentlich Anlass genug sein müsste, sich mal den Grundlagen zu widmen
mathematisch habe ich die bis heute nicht verstanden (trotz 2-maligem Lesen eines dicken Wälzers), aber als Anwender muss ich es ja nicht berechnen, sondern kann es nutzen
(in Form von Hardware oder Programmen)

das 'Sample' repräsentiert den gemessenen Wert zu einem bestimmten Zeitpunkt
Zeit ist in diesem Zusammenhang fest und wird als bekannt vorrausgesetzt - in der Theorie
in der Praxis schwankt sie ein ganz klein wenig, weil der Takt (die 44,1 etc) technisch nicht 100% stabil gehalten werden kann

'Rauschen' ist bei bem geplanten Vorgang unvermeidlich, weil das Signal Komponenten enthält, die das System nicht wiedergeben kann

cheers, Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Übrigen, wenn jemand 8 Bit hören will im Vergleich zu 16 Bit, dann hier entlang:

http://www.audiocheck.net/audiotests_dithering.php

Dort wird auch demonstriert, wie Dithering auf Kosten eines erhöhten Rauschens die Quantisierungsverzerrungen maskieren kann. Sehr aufschlussreich.

Banjo
 
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der Satz ist so genial falsch, dass er eigentlich Anlass genug sein müsste, sich mal den Grundlagen zu widmen
mathematisch habe ich die bis heute nicht verstanden (trotz 2-maligem Lesen eines dicken Wälzers), aber als Anwender muss ich es ja nicht berechnen, sondern kann es nutzen
(in Form von Hardware oder Programmen)

Was ist denn genau unklar? Evtl. kann ich helfen!

@Banjo:
Schöne Seite. Und sehr schön auch, dass du zwischen "Quantisierungsverzerrung" (richtiger Begriff) und "Quantisierungsrauschen" (fragwürdiger Begriff) unterscheidest :)
 
das 'Sample' repräsentiert den gemessenen Wert zu einem bestimmten Zeitpunkt

esging um die Bitrate nicht die samplerate

ich hab das immer so verstanden das ein bit (0 oder 1) (beim wandeln Software - hardware strom oder kein Strom) binären wert auf einer zugehörigen wertetabelle darstellt wenn die 8 bit gros sein kann kann der primäre bitwert (sample) gleichzeitig 8 werte darstellen . bei 16bit 16 usw. die samplerate gibt dabei lediglich die Geschwindigkeit der einzelnen messungen an ,wen ich dann die ersten 8 bits weglasse statt das gesamte Spektrum der 16 bit neu auf 8 bit zu skalieren ... nee geht nicht ist ja ein linearer vorgang das auslesen des prozessors der datei. kann natürlich sein das ich komplett daneben liege ,vielleicht gibt es ja in der wav Datei noch andere werte die mit den anderen beiden abgespeichert und beim abspielen wiedergegeben werden
 
Hier gehen ein paar Begriffe durcheinander, aber grundsätzlich falsch ist das erstmal nicht...

Du hast in einem digitalen Audiofile einen bestimmten Wertebereich der angenommen werden kann. Wir sagen mal vereinfachend: "Zahlen zwischen -1 und 1".
Allerdings können nicht alle Zahlen zwischen -1 und 1 dargestellt werden sondern nur eine bestimmte Anzahl. Die Anzahl dieser darstellbaren Zahlen hängt von der "Wortbreite" ab. Dabei wird jede darzustellende Zahl in "Bits" kodiert, wobei 1Bit in der Tat nur die Zustände 0 und 1 tragen kann.
Geht man also hin und würde "8Bit pro Datenwort" spendieren, könnte man 2^8 Zahlen darstellen. Diese 2^8 Zahlen werden nun auf die Zahlen -1 bis 1 abgebildet. Also der Bereich -1 bis 1 wird auf 2^8 gleichgroße Bereiche aufgeteilt und diesen Bereichen dann die Datenwörter (Binärzahlen) zugeordnet. Dies führt zu "Rundungseffekten", wenn beispielsweise die Zahlen "0" und "1/128" dargestellt werden können, und das eigentliche Sample hätte den Wert "1/300" würde die Zahl auf 0 gerundet werden. Diese "Abweichung" nennt man Quantisierungsverzerrung. In der Literatur findet sich häufig auch der Begriff "Quantisierungsrauschen", der aber genaugenommen, wenn nicht falsch, doch zumindest sehr unpräzise und irreführend ist.

Wenn du also nun ein File von 16Bit (eben 2^16 verschiedene Zahlen) auf 8Bit runterrechnest entstehen zusätzliche Quantisierungsverzerrungen.
In meinem Beispiel oben würde dann der Bereich von -1 bis 1 der in 2^16 Stufen aufgeteilt war nur noch in 2^8 Stufen aufgeteilt.
Schmeißt man die "LSBs" weg (die "niederwertigsten Bits") hat man genau diesen Rundungseffekt...
 
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