[Amp] Yamaha THR10 (inkl. Soundfiles)

Wie kann man Presets, die man in der Library im Editor selbst erstellt, dauerhaft speichern? Sobald ich die USB-Verbindung trenne, verschwinden alle Presets aus dem Editor. Nur die, die ich am Gerät selber speichere, bleiben erhalten!?
Du musst das Preset in die Library ablegen und die Library selbst speichern (als Datei). Bei mir meckert der Editor immer, wenn ich presets wechsele und nicht gespeichert habe.

Cheers!
 
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Bei mir meckert der Editor immer, wenn ich presets wechsele und nicht gespeichert habe.

Ja, das ist bei mir auch immmer passiert, wusste aber nicht, wie ich das Meckern wegbekomme :)
Aber jetzt funktioniert es...danke für deine Hilfe!:great:
 
Hallo Leute,

Hab ein Prob mit meinem THR 10X.Der Amp klingt nicht mehr so gut.Beim abgedämpften Shreddern klingt er matschig,als Neuling war er da Glasklar,jede einzelne Seite war differenziert zu hören,schwer zu beschreiben.
Der Amp war über den Händler beim Yamaha Service,und die sagen kein Fehler feststellbar.
Na ja durch Schichtdienst und andere Private Umstände bin ich die letzten Monate eh kaum zum Spielen gekommen.
Den Amp hab ich heute zurück bekommen,und gleich probegespielt,und das Problem besteht noch.Das hat mich ja an der kleinen Kiste so fasziniert,das selbst abgedämpftes Spiel so klar und Sauber klingt.
Der Yamaha Service sagt alles Bestens...und jetzt komm ich selbst ins zweifeln,da ich dem Amp über die 3 Monate die ich ihn hab,verteilt insgesamt ein Stunde gespielt hab.

Vielleicht hat jemand ähnliche Probs schon gehabt?

Gruß Marcus...
 
Hm.

Probiere mal: Weniger Gain, Neue Saiten, anderes Instrumentenkabel, Prüfung der Elektrik in der Gitarre, "teste" mal einen im Laden, Wasche Dir endlich die Ohren. ;-)

Cheers!
 
Hehe...Ok....Danke erstmal,

Weniger Gain hatt mir auch der Händler empfohlen.Mist hatte mir zu anfangs noch Samples aufgenommen,wär jetzt ein schöner Vergleich,aber zwischenzeitlich schon wieder gelöscht.Ich denk mittlerweile ich hör Flöhe husten...

Gru§ Marcus
 
dass sich bestimmte Dinge mit Zeitabstand ganz 'anders' anhören ist nicht ungewöhnlich
auch dein persönlicher Bewertungsmassstab ist letztlich fliessend
verbessert sich eine Situation am Anfang sehr stark, ist ein 'top' als Beurteilung die logische Konsequenz
dann gewöhnst du dich an das gute Stück - was vorher noch besser war, ist plötzlich 'normal'
hörst kritisch hin - und findest prompt irgendwas ...

cheers, Tom
 
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Gute Erklährung Tom....ich Denke so wirds auch sein,und hake das für micht jetzt mal ab,und schau das meine Arbeit auf dem Griffbrett besser wird,da ist noch viel Luft nach oben...

Gruß...
 
Update:

Hallo...mir ist es zwar etwas Peinlich,aber ich will die Sache nicht so halbausgegohren hier stehen lassen.
Eins vorweg...nein ich habe nicht zuviel Geld,und von Beruf Sohn bin ich auch nicht.
Die Sache mit dem THR hatt mich doch so gefuchst,das ich mir die Tage einen neuen Bestellt habe,der ist gestern angekommen.

Er zeigt dieselben Sympthome.Ich hab dann gestern Abend mal länger gespielt,nur im Cleankanal und da hört man wie der Ton manchmal von Glasklar auf Dumpf oder wie durch eine Decke wechselt.
Jetzt gibts nur noch drei Möglichkeiten:

Elektrik der Klampfe
Gitarrennkabel
Schwerer Gehirn/Gehörschaden beim Nutzer...letzteres Denke ich ausschliessen zu können.
Ich hatts beib defekten Kabeln immer das die geknackt oder Gerauscht haben,aber sowas hatte ich noch nie...ich bestell mir Heute erstmal ein neues Kabel,und investier mal etwas mehr wie die 10 Euro verdächtigen...
Puh...die Beichte war hart,ich wollte aber auch nicht das evet. ein negatives Licht auf den THR fällt,obwohl die Ursache woanders liegt....soweit erstmal
 
na hoffentlich ist's dann das Kabel auch. Wenn du Pech hast liegt es irgendwo an der Elektronik. (kalte Lötstelle)
Die Klinken-Buchse zählt auch zu den üblich Verdächtigen.
 
Das Kabel wars...hab mal ein Vid aufgenommen,ich hoffe der Link funzt....Bild und Ton...Galaxy S4....und Nachsicht Bitte,bin kein Hammett oder Clapton....

.youtube.com/watch?v=GFl_CK8FWGI
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Sorry...

den einfach kopieren,und oben in die Browserleiet eingeben...

youtube.com/watch?v=GFl_CK8FWGI
 
Hi, ich habe mir nach langem Lesen von Testberichten und Bewertungen, die ja durchweg positiv sind, den THR10X zugelegt.

Jetzt drehe ich seit zwei Monaten an den Reglern herum (auch im Editor), und die Aufnahmen klingen immer nach blech und total synthetisch.

Hier mal ein Beispiel:

https://soundcloud.com/max-35101732/thr10x-riff-demo

Was mach ich verkehrt? Warum klingts nicht annähernd so wie die Demos auf Youtube?

Es ist jetzt nicht so, dass die Aufnahmen anders klingen als das, was ich sonst so direkt durch den Amp spiele, aber Blech bleibt Blech.

Wer hat hier nen Tip? Bin für jede Hilfe Dankbar!
 
Zum THR 10X kann ich eigentlich nichts sagen, ausser dass mir bei meinem THR 10 die Modelle der härteren Gangart "Brit Hi" und "Modern" mit relativ niedrigen Gaineinstellungen (so zwischen 9 und 11 Uhr) am besten gefallen. Master nach Geschmack, aber nicht unbedingt voll aufgerissen. Tonregelung eigentlich immer nahe der Mitte.
Aber ich spiele auch eher Blues und Rock.
Abgesehen davon finde ich deinen Sound gar nicht grottig. Was fehlt dir denn?
 
Also bei meinem THR10X (dürfte jetzt so ca. 1 Jahr alt sein) fallen mir neuerdings auch Störgeräusche auf.
Zur Reproduktion (sollte auch bei den anderen 10Modellen gehen):
"Amp-Regler" auf Clean, Gain und Master auf 2-3 Uhr, "Guitar"-Regler halt auf die gewünschte Lautstärke (bei mir Zimmerlautstärke, sitze ca. 1,5m entfernt, Amp auf Tischhöhe).
Das ist eines meiner Standard Übepresets und in letzter Zeit fällt häufig auf dass Basstöne irgendwie verzerrt/übersteuert klingen.
Es fällt auch weniger bei Powerchords etc. auf, sondern mehr bei Fingerstyle einzelnen Chords oder z.b. bei den tieferen Tönen wenn man Tonleitern spielt.
Gerade wenn man bisschen mehr in die Saiten langt "klappt" es schon ziemlich oft.

Fraglich was man da tun kann (bin mir nicht sicher wie lange man Garantie hat) und eigentlich gefällt mir der Kleine ja gut :(
 
nach meiner Erfahrung hängt es auch sehr von den jeweiligen Pickups ab. Haben die einen hohen Output musst du mit dem Gain weiter runter, wenns clean bleiben soll. Master ist bei mir im clean meist ziemlich voll aufgedreht. Gain wie es gefällt (ca. 12 Uhr) und Volume wie es gerade passt. Nen ganz leichten Crunch finde ich dabei ganz plausibel. Dass der Amp im Clean Betrieb bei hohen Laustärken und Gain-Einstellungen nicht clean bleibt ist bei mir genauso.
 
"Amp-Regler" auf Clean, Gain und Master auf 2-3 Uhr, "Guitar"-Regler halt auf die gewünschte Lautstärke (bei mir Zimmerlautstärke, sitze ca. 1,5m entfernt, Amp auf Tischhöhe).
Das ist eines meiner Standard Übepresets und in letzter Zeit fällt häufig auf dass Basstöne irgendwie verzerrt/übersteuert klingen.
[...]
Fraglich was man da tun kann (bin mir nicht sicher wie lange man Garantie hat) und eigentlich gefällt mir der Kleine ja gut :(

Das ist ein Problem des Clean-Models. Bei THR10C heißt er Deluxe und ist ein Blackface-Clone. Tiefe E und A Saite bratzen mir in den tiefen Lagen immer total entgegen, während die Diskant-Saiten clean bleiben.
Das ist kein Garantiefall, sondern einfach das Amp-Modell mit dem man leben muss. Ist mir damals beim Probespielen auch nicht so aufgefallen, sonst hätte ich es mir wahrscheinlich zwei Mal überlegt zu kaufen.
Lösung: Tiefen rausnehmen. Klingt dann halt etwas dünner.
 
Den klassichen Breakup wenn man das Gain im Clean zu weit aufdreht meine ich damit nicht.
Ehern das was Zisko auch beschreibt.
Schade halt, ich mag fetten Bass bei Cleansounds grade. Aber gut zu wissen dass ich mit dem Problem nicht alleine bin.
Vielleicht könnte hier Yamaha ja mit einem Firmwareupdate was machen, scheint ja aber leider (mMn) ein Problem mit den Lautsprechern zu sein.
 
Ne am Lautsprecher liegt es nicht. Hab es mit einem Matrix Q12A getestet ;)

Der Clean stand von Anfang an etwas in der Kritik nicht wirklich clean zu sein. Hab ich ja eigentlich nichts gegen, wenn denn der crunch gleichmäßig wäre. Beim Fender Blues Jr. Clone und allen anderen (THR10C) klappt es schließlich auch.
 
was mir dazu noch einfällt ist, dass Yamaha dieses Problem mit dem Update V2 für den THR 10 wohl etwas abgemildert hat. Die Modelle C und X haben davon wohl nicht profitiert.
 
Ich bin jetzt seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Amp, welcher auf bei (sehr) niedriger Lautstärke gut klingt, da ich in einer WG wohne. Nachdem ich die ganzen guten Erfahrungsberichte im Internet gelesen habe, habe ich mir den Yamaha THR10 V2 bestellt. Leider kann mich der Amp nicht so ganz überzeugen.

Mein größter Kritikpunkt ist der Lead-Channel. Ich kriege dort einfach keinen schönen verzerrten Sound raus. Selbst bei vollem Gain ist er nicht sonderlich verzerrt, sondern nur sehr mumpfig. Dreht man den Gain-Knopf runter wird er schnell zu clean. Das Gleiche gilt im Prinzip für den Crunch-Channel. Keine Ahnung wie ich guten Sounds aus dem Eröffnungspost hinbekommen soll, geschweige denn solche Sounds wie hier:

Brit-Hi und Modern finde ich im 9 Uhr Gain-Bereich ziemlich geil, ab 11-12 Uhr ist es mir dann aber schon zu viel Verzerrung. Den Clean-Channel und die Effekte finde ich soweit sehr gut.

Mir ist außerdem aufgefallen, dass der Verstärker bei viel Gain ein merkwürdiges Hintergrundgeräusch von sich gibt (schwer genauer zu beschreiben, ist jedenfalls kein Pfiepen) wenn man z.B. Powerchords auf den tiefen Saiten spielt. Weiß nicht ob das normal ist, habe nicht viel Erfahrung mit Amps.

Als Alternative habe ich hier den Blackstar ID:15 TVP stehen, welcher mir vom Sound her insgesamt besser gefällt. Allerdings ist er zu laut. Hab den Volume-Regler bei ca 9 Uhr, wo er im Vergleich zum THR etwas dumpf klingt. Dreh ich ihn nur ein bisschen weiter, wird er zu laut. Tendiere dennoch momentan eher zum Blackstar, da ich aus ihm mehrere brauchbare Sounds bekomme. Bin aber jetzt am überlegen, ob ich ihn behalten oder die Suche weitergehen soll.
Habt ihr evtl. andere Amp-Empfehlungen oder Vorschläge, was ich noch mit dem THR machen könnte? (als Anhaltepunkt für einen meiner Meinung nach guten verzerrten Sound: )
 
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