Verstärker für Wohnzimmer und Kopfhörer

Hattest du eigentlich irgendwo ein Budget?

Was ich auch ziemlich cool finde ist der neue auf der NAMM vorgestellte Line 6 Spider Head Amp ...

Jetzt bitte nicht erschrecken, aber ich empfehle dir da ernsthaft den 240 W Head :eek: .




Ich verrate dir aber auch sehr gerne warum ...

- Der Head hat zum Üben im Wohnzimmer direkt Lautsprecher eingebaut .... und läuft dann mit 50 W.
- Es gibt - falls es dich mal in den Proberaum verschlägt - eine 4 x 12 die mit den 240 Transistor Watt wirklich fett klingt.
- Nutzt du die 4 x 12, werden die Lautsprecher im Head genutzt um deine Effekte in Stereo an den Mann zu bringen.
- Hat einen Kopfhörerausgang
- In der Line6 Modelling Software die auf der Kiste läuft ist wirklich alles drin, was der moderne Metallarbeiter so brauchen kann (auch das oben erwähnte Noise-Gate)
- Deine A-Gitarre darf da auch problemlos dran (sofern du einen Tonabnehmer hast).

- Er ist mir 499 ;- vergleichsweise ein Schnapper ...

Damit hast du Üben, Proberaum und Performance abgedeckt. Du hast reichlich Sounds.

Hier im Video ist Adrian von Line6, mit dem ich schon das ein oder andere leckere Bier getrunken habe :)

Ab 2:30 im Video ...




Hier habe ich dir mal die Lautsprecher im Head sichtbar gemacht ...

full



Gruß
Martin
 
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Sind die eingebauten Lautsprecher viel besser als im 100er Katana Head? Ich verwende bei dem meistens auch den eingebauten :).
Läuft dann halt "nur" mit 30 Watt wobei ich eigentlich nicht über die 50Watt Einstellung gehe (also 15Watt^^)
 
Hallo
War auch lange auf der Suche nach einem Wohnzimmer Combo.
Und für mich (Budget bis 250 €) sind es der Bugera BC15 und vor allem der Boss Katana 50.
Der Katana lässt sich super leise spielen, auch nachts muss ich nicht unbedingt Kopfhörer benutzen - und er klingt auch auf 0,5 W, was leider nicht jeder so gut hin bekommt.
Die Bedienung ist total simpel - auch das tauschen bzw. editiren der Sounds in Verbindung mit dem PC.
Und über Kopfhörer rauscht nix.

Und er verträgt sich gut mit dem Zoom G3.

Sowohl der Katana wie auch das Zoom G3 (beim Zoom würde ich aber eher das G3X empfehlenb das Pedal wäre schon praktiach) haben auch einen Akustik Mode.

Den einzigen Vorteil beim 100er sehe ich in den 2 Speicherplätzen mehr. (rede immer noch in Bezug "Wohnzimmer")

Grüße
 
Grund: hab was vergessen
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seit ca. 1 woche habe ich einen mustang II v2.
klingt super, macht tolle aufnahmen, rauscht nicht, hat einen fatastischen noise supressor...einen besseren habe ich bisher noch nicht gesehen. gerade bei single coils, die gerne bei hohen pegeln zur rückkopplung neigen, kann man unterdrücken, ohne den sustain zu beschneiden.

die AMPs des modellers sind klasse, man kann extrem viele sounds nachbauen.
und natürlich auch per USB auf die festplatte aufnehmen, in toller qualität.

man kann ihn ganz leise spielen und auch sau laut.....über stufe 6 von 10 bin ich nicht gekommen....dann war es mir deutlich zu laut zum üben. (hat man sicher schon auf der straße gehört)
 
Sommer Cable kannst du nehmen, die verwende ich auch - sind auch ohne die Goldstecker sehr gute Kabel. Da stimmt in meinen Augen das Preis/Leistungsverhältnis.
Danke. Ist schon unterwegs.

Hattest du eigentlich irgendwo ein Budget?
Hmmm... tja... jein. Da ich wirklich total neu anfange, ist es schwierig, ein Budget festzulegen. Sagen wir mal so - mein Chef lässt mich nicht am Hungertuch nagen, und für schlechte Musik ist das Leben zu kurz. ;) Und ich weiß von vielen anderen Käufen: Wer billig kauft, kauft zweimal. :rolleyes:

Ich hatte mal aus dem Bauch raus 150 € angepeilt, aber das ist nicht in Stein gegossen. Ich frage mich, wieviel Amp man für eine Gitarre zwischen 300 und 500 € braucht?

Was ich auch ziemlich cool finde ist der neue auf der NAMM vorgestellte Line 6 Spider Head Amp ...

Jetzt bitte nicht erschrecken, aber ich empfehle dir da ernsthaft den 240 W Head :eek: .
Das Teil sieht schon ziemlich fett und klasse aus. :great: Nur frage ich mich, ob das als ERSTER Amp nicht ein Overkill ist? Sowas würde ich mir ggf. in einem Jahr anschaffen, wenn ich mehr Erfahrung damit habe und Klang, Bedienbarkeit u.ä. besser beurteilen kann.

Und für mich (Budget bis 250 €) sind es der Bugera BC15 und vor allem der Boss Katana 50.
Der Katana lässt sich super leise spielen, auch nachts muss ich nicht unbedingt Kopfhörer benutzen - und er klingt auch auf 0,5 W, was leider nicht jeder so gut hin bekommt.
Noch einer mehr (Bugera BC15) zum Probieren, prima. Der Boss steht ohnehin auf der Liste.

seit ca. 1 woche habe ich einen mustang II v2.
klingt super, macht tolle aufnahmen, rauscht nicht, hat einen fatastischen noise supressor...einen besseren habe ich bisher noch nicht gesehen. gerade bei single coils, die gerne bei hohen pegeln zur rückkopplung neigen, kann man unterdrücken, ohne den sustain zu beschneiden.
Der wurde ja schon mehrmals empfohlen, und ich habe auch viel gutes über ihn gelesen. :) Scheint ein solides und brauchbares Teil zu sein.

Gruß
Thoralf
 
....
Der wurde ja schon mehrmals empfohlen, und ich habe auch viel gutes über ihn gelesen. :) Scheint ein solides und brauchbares Teil zu sein.

Gruß
Thoralf

ich habe ein BOSS ME 25 effektgerät, mit dem ich bisher meine aufnahmen gemacht habe, aber der mustang klingt angenehmer, anbei ein soundbeispiel......achtung, ich bin noch anfänger, also keine virtuosen solis zu hören:
https://soundcloud.com/darkstar679/plutos-blues
 
Und ich weiß von vielen anderen Käufen: Wer billig kauft, kauft zweimal. :rolleyes:

Ist dies nicht ein Widerspruch ... :nix:

Sowas würde ich mir ggf. in einem Jahr anschaffen, wenn ich mehr Erfahrung damit habe und Klang, Bedienbarkeit u.ä. besser beurteilen kann.

;) ...

Ich verstehe deine Gedankengänge ... aber betrachte den Head doch mal ohne 4x12 drunter. Dann hast du was für das Wohnzimmer und kannst es bei passenden Fortschritt jederzeit auf das gewünschte Maß skalieren ... 4x12 für die Club Bühne ... oder PA für das Stadion :eek: ...

Ohne das alles ist es nichts mehr als ein Tool zum Üben daheim - ready for real life.

Gruß
Martin
 
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Ist dies nicht ein Widerspruch ... :nix:



;) ...

Ich verstehe deine Gedankengänge ... aber betrachte den Head doch mal ohne 4x12 drunter. Dann hast du was für das Wohnzimmer und kannst es bei passenden Fortschritt jederzeit auf das gewünschte Maß skalieren ... 4x12 für die Club Bühne ... oder PA für das Stadion :eek: ...

Ohne das alles ist es nichts mehr als ein Tool zum Üben daheim - ready for real life.

Gruß
Martin
schon richtig....aber wenn man auf die bühne geht, dann wäre doch ein plexi, vox oder engl das gerät der wahl?
für daheim, einen simulator für leisen sound und für die bühne eine "echte" rock röhre.
 
aber wenn man auf die bühne geht, dann wäre doch ein plexi, vox oder engl das gerät der wahl?

Wieso ... ein Kemper, ein AXE oder ein HELIX sind definitiv nicht schlechter (aber anders) ... Gerade in heutigen "modernen" Zeiten versucht jeder seine Bühne so ruhig wie möglich zu bekommen und vernünftige Ausgabe an die PA wird wichtiger, als Röhren Feel mit Mikro.

Und versuche mal mit einem Marshall ohne digitales Zeug davor einen auf Top 40 Band zu machen. Am besten noch mit A-Gitarren am Start und Co.

NEIN, der Line6 ist an der Stelle schon vollwertiges Arbeitsgerät :great:, kann aber durch das multifunktionale Konzept auch reduziert Wohnzimmer.

Gruß
Martin
 
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was jedenfalls für den line6 spricht, ist dieses funk kabel für die gitarre.
das ist obercool. kein kabelsalat mehr.
und den rest kann er genauso wieder mustang, nur eben mehr davon. cool ist das gerät schon.
 
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Es sind doch immer alle auf der Suche nach der Eierlegendenwollmichsau, die zudem möglichst günstig sein soll. Mich eingeschlossen.
Für den Anfang sind Moddeler ala Mustang, Katana und co das Mittel zur Wahl. Du kannst unzählige Sounds und Effekte ausprobieren und verschiedenen Musikgenres und Künstlern nacheifern. Zu Hause mehr als laut genug und abends mit Kopfhörern. Was will man mehr?
Wenn du vor hast in den nächsten Wochen einen Club oder ein Stadion zu füllen, dann hol dir was größeres. :rock:
Den Katana habe ich noch nicht angespielt, liest sich aber gut. Den Mustang 2 hatte ich und fand ihn von der Bedienung nicht so toll.
Wer heute mit dem Gitarrespielen anfängt, kann sich glücklich schätzen, dass es so tolle Moddeler gibt. Du wirst schnell merken in welche Richtung dein Sound geht (Fender, Marshall, High Gain etc.) und welche Effekte du magst. Wenn der Wunsch nach Erweiterung dann kommt (und glaube mir er kommt!), kaufst du dir das Original mit entsprechenden Effekten.

Gruß Jörg
 
Noch mal eine Grundsatzfrage, die ich allein mit Recherche nicht so recht beantworten kann. Was ist der unterschied zwischen dem Fender Mustang und dem Fender Champion:

https://www.thomann.de/de/fender_mustang_ii_v2.htm
https://www.thomann.de/de/fender_champion_40.htm

Von Größe, Leistung und Lautsprecher scheinen sie sehr ähnlich zu sein. Der Mustang ist ein "Modeling Amp", der Champion nicht. Ich bin mir nicht so ganz über den Unterschied im Klaren. :confused:

Wenn ich das richtig verstehe, brauche ich für den Mustang einen Computer, und für den Champion nicht? muss ich an den Mustang jedes Mal einen Laptop anschließen, wenn ich spielen will? Darauf bin ich nicht so scharf...

Aber wenn ich das richtig verstehe, wäre gerade ein Modeling Amp für den Anfäger (der eher vielfältig spielen will, übertrieben ausgedrück von Reinhard May bis Dimmu Borgir) gut, weil er ein immens breites Klangspektrum hat? Damit wäre der Mustang dem Champion vorzuzuziehen?

Sehe ich das richtig?
 
der champion ist etwas einfacher gehalten, hat nicht soviele AMP simulationen, und weniger effekte.

der mustang ist eher ein computer mit lautsprecher.
auch den mustang kann man in gewissen grenzen über die knöpfe einstellen......aber die ganz speziellen sachen kann man nur über die software machen.
z.b. noise supressor einschalten und regeln.
über die knöpfe kann man die grundlegenden dinge einstellen.

beide sind sicher gut.
mir war der USB anschluß zum aufnehmen wichtig.
 
+1 für den Mustang. Für zu Hause zum üben reicht das am Anfang locker. Lieber das gesparte Geld zur Seite legen. Irgendwann brauchst du dann sowieso was vernünftiges für den Proberaum. Hab mir den Mustang I geholt damit ich mein "richtiges" Equipment im Proberaum stehen lassen kann. Man kann sich natürlich gleich einen der größeren Mustangs holen. Im Laufe deines Gitarristenleben werden noch viele Amps und Gitarren deine Wegbegleiter sein. (Stichwort GAS) ;-)
 
Noch mal eine Grundsatzfrage, die ich allein mit Recherche nicht so recht beantworten kann. Was ist der unterschied zwischen dem Fender Mustang und dem Fender Champion:
Der Unterschied ist vereinfacht gesagt, wie der Ton erzeugt wird. Beim Mustang mit einem Computerprozessor und beim Champion mit Transistoren (also in etwa so wie beim alten Radio). Transistoramps haben im allgemeinen nicht so einen guten Ruf was den Sound angeht (gibt auch positive Ausnahmen).
Der "Heilige Gral" sind eigentlich immer noch Röhrenamps und diese werden von Modelern "versucht" in Klang und Spielgefühl nachzubilden.
Dann gibt es noch unzählige Mischformen mit Transistoren, Röhren und Prozessoren in verschiedenen Anordnungen.
Ich hoffe ich konnte etwas erhellen.

Gruß Jörg
 
Ich habe heute mal spontan (weil ich am Laden vorbeikam) zwei Amps getestet:

Boss Katana 50: https://www.thomann.de/de/boss_katana_50.htm
Fender Mustang II V.2: https://www.thomann.de/de/fender_mustang_ii_v2.htm

Beim ersten Testen hatte der Boss die Nase vorn. :) Der Sound hat mir besser gefallen, und die Bedienung schien mir deutlich einfacher und logischer. Und der Leistungwahlschalter (0,5W/25W/50W) hat mir auch gut gefallen.

Allerdings rauscht auch der Boss (ohne Gitarre!), wenn man den Gain bei 0,5 W voll aufdreht. Das ist wohl normal... der Fender war da geringfügig leiser.

Mit Kopfhörern habe ich ihn noch nicht versucht, das mache ich am Wochenende.
 
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Allerdings rauscht auch der Boss (ohne Gitarre!), wenn man den Gain bei 0,5 W voll aufdreht. Das ist wohl normal... der Fender war da geringfügig leiser.

Verzerrung sorgt dafür, dass leise Geräusche laut werden bis es irgendwann saturiert bei voll aufgedrehtem Gain üblich. Ich kenn nur wenige Amps bei denen es Sinn macht das Gain wirklich weit aufzudrehen. Beim PRS Archon ist das ganz interessant, weil man im 2. Kanal viele verschiedene Sounds mit dem Gainregler abdecken kann. Bei einem Engl oder Peavey würde man das wohl eher nicht machen.

Damits nicht rauscht haben beide ein Noise Gate eingebaut. Anschalten und einstellen, dann ist auch in Spielpausen alles ruhig. Wenns beim spielen an sich rumtönt, dann hilft kein Noise Gate, sondern abdämpfen. Das Rauschen ist somit unbedenklich.
 
Ich kann die Blackstar ID-Core Serie empfehlen. Gibt's als 10/20/40 und glaube ich 100 Watt.

Ich selber besitze den 40er und meine Freundin den 10er.

Klanglich top und auch inkl. Effekte. Diese kann man über eine Software nochmals im Detail bearbeiten.
Ab dem 20er gibt es auch die Möglichkeit einen Footswitch zu nutzen.

Mp3 Eingang und Kopfhörer-Anschluss sind auch vorhanden. lediglich der Kopfhörer Eingang ist recht leise.
Hier muss man wohl am besten einen extra Kopfhörer-Verstärker (gibt es ja günstig) hinzunehmen, um den Pegel anzupassen und vernünftig laut zu bekommen. Warum das so ist :nix:

Der klang ist jedoch sehr gut und ich bin mehr als zufrieden.

Alternativ...etwas teurer aber Röhre: Blackstar HT-5. Zwar keine Effekte aber dafür mit Effekt-Loop, Kopfhörer-Anschluss, MP3-Eingang und die Möglichkeit das Teil über eine externe Box laufen zu lassen. Habe den Kopfhörer-Eingang jedoch an meinem Ht-5 noch nicht getestet.
Habe ich gebraucht aber mal für 180 gesehen den Ht-5...

auch ein tolles Teil der Ht5. Metal sollte auch möglich sein. Hier gibt es aber sogar auch einen HT-5 Metal. Ob der jedoch die gleichen Specs (Kopfhörer etc.) hat, kann ich gerade nicht sagen.
 
Noch mal eine Frage zum Aufnehmen. Irgendwie ist mir das jetzt doch wichtig geworden. Dann kann ich mir einen Hintergundrhythmus selbst aufnehmen, den anschließend abspielen und dazu solieren.

Der Fender Mustang II kann offenbar direkt über USB auf die Festplatte aufnehmen? Stimmt das?

Wie ist das beim Boss Katana 50? Ich finde keine Info dazu, und der im Laden meinte, das geht nicht direkt... :(

Ich habe auch noch dieses Teil hier (Behringer UFO 202):
https://www.thomann.de/de/behringer_ufo_202.htm

Damit müsste ich doch alle aufnehmen können? Ich habe es aber nie ausprobiert... Vorausgesetzt, der Boss Katana hat einen Line-Out, aber das kann man ja auch über den Kopfhörerausgang machen.
 
Der Fender Mustang II kann offenbar direkt über USB auf die Festplatte aufnehmen? Stimmt das?
Im Prinzip schon, entsprechende Recording Software vorausgesetzt. Ausgeliefert wird der standardmäßig mit einer abgespeckten Abelton 'Version, damit bin ich aber nicht warm geworden.
 

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