Es gibt durchaus Möglichkeiten bei einem Versand mit Nachnahme zu betrügen:
Der Käufer behauptet defekte Ware erhalten zu haben, schickt (s)ein (eigenes) defektes Teil zurück und fordert sein Geld zurück.
Irgendetwas muss an diesem Fall faul sein, denn es sind einige untrügliche Merkmale vorhanden, die auf einen unseriösen Anfrager hindeuten.
- Eine ungewöhnliche Geschichte
- Der Käufer befindet sich im Ausland
- Der Käufer kann die Ware nicht selbst annehmen
- Der Entfernung ist zu gross, um die Ware selbst abzuholen
- Der Verkäufer wird unter Zeitdruck gesetzt, damit er nicht auf andere Gedanken kommt
Warum sollte jemand, der gerade im Ausland ist, so stark daran interessiert sein, diese Gitarre zu kaufen? Jemand, dessen Anschreiben unklar lässt - sofern es nicht verändert wurde - ob es sich bei ihm um einen deutschen Muttersprachler handelt?
Des weiteren besteht immer noch die Möglichkeit, falls sich der Verkäufer auf einen solchen Deal erst einmal eingelassen hat, ihn zu überrumpeln und in letzter Minute die Art des Versands zu ändern.
Das würde ich aber lieber nicht ausprobieren!