(A-Gitarre) Suche Beispiele für Spieltechniken auf waagerecht liegenden Gitarren

Wie wichtig sind Stahlsaiten?
Slidetechniken mit Glas oder Stahl haben auf Nylonsaitengitarren nicht den typischen Ton, auf den Du anfangs hingewiesen hast. Rein spieltechnisch-mechanisch geht dies natürlich.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Wie wichtig sind Stahlsaiten?
MMn wichtig, da wenig durchsetzungsfähig.
Aber wie eben gesagt wurde, geht auch, anderer Ton.
Wenn du nach "Slide auf Nylon" bei YouTube guckst, findest du ein paar Beispiele.

Falls du zur Zeit für dein Projekt nur eine Konzertgitarre zur Verfügung hast, kannst du dir auch spezielle Stahlsaiten für Konzertgitarre besorgen.
Die sind etwas dünner mit geringeren Zug, damit sie dem für Nylon gebauten Hals nichts machen.
Klingt ohne Slide dann irgendwo zwischen Konzert und Western, gut für Picking.
https://www.thomann.de/de/gewa_konzertgitarrensaiten_654507.htm
https://www.thomann.de/de/thomastik_kr116.htm
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Beim Start des Videos kann man gut erkennen, was das besondere Merkmal beim Spiel mit Saiten in erhöhter Lage ist. (Korrigiert mich, wenn es falsch ist)


Anstatt die Saite auf einen Steg zu drücken (und dadurch ihre Länge zu bestimmen)
setzt man den Finger/Slider auf, ohne die Saite zum Steg hinunter zu drücken.

Nun verstehe ich einiges in Euren Posts besser!
Danke!

@GEH Und das geht/klingt mit Nylon nicht so gut?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Der Ton kommt dann auch mehr von den umsponnenen Nylonsaiten.
Sind in dem Fall ja 2 unterschiedliche Materialien über die geschrammt wird - Nylon rein und Nylon mit Stahl umsponnen.
Sprich Töne nur mit den hohen Saiten ist etwas fad.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
setzt man den Finger/Slider auf, ohne die Saite zum Steg hinunter zu drücken.
Statt "Steg" sollte da vermutlich besser "Griff"brett (oder garnichts...) stehen - die Gänsefüßchen um "Griff" habe ich ja schon in einem anderen Post erklärt.

Finger/Slider: Der Finger hat hier die Aufgabe, den Teil der Saite abzudämpfen, der auf der Seite des Slides ist, die der Spielhand entgegengesetzt ist. Es handelt sich also nicht um eine Alternative.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Der Finger hat hier die Aufgabe, den Teil der Saite abzudämpfen ...
Ah, jetzt sehe ich das auch etwas differenzierter. Ok.

Es handelt sich also nicht um eine Alternative.
Soll also heißen, dass nur die Saiten klingen, die vom Slider "abgegriffen" werden.
Dann brauche ich mich nicht wundern, wenn ich einfach so mit den Fingern auf keinen "grünen Zweig" komme.
Habe eben mal kurzerhand einen kleinen, aber schweren Konzerttriangel als Slider zweckentfremdet. Und siehe da - öhm ... horche da ... ;-) ..., es klingt was ... nicht schön, aber hörbar ;-)

Nylon "sirrt" halt nicht so schön
Ah! ... Hmmm ... Auf die Idee, dass das Sirren als schön empfunden wird, war ich noch nicht gekommen! :-D

Sprich Töne nur mit den hohen Saiten ist etwas fad.
Dir würde also auch das Sirren fehlen, verstehe.
Mit dem Triangel jaulen meine Nylonsaiten ohne Sirren. :)

Mit der normalen Stimmung kommt man da aber nicht weit. Da muss ich dann doch mal gucken, wo ich eine für solche Experimente geeignete Gitarre günstig her bekommen, auf die ich dann eine der offenen Stimmungen aufziehe. Das alte Schätzchen mag ich lieber in gewohnter Haltung mit meinen paar Lagerfeuerliederstandardgriffen spielen.

Danke für die Tipps, auch für die jetzt nicht erwähnten.

Lisa
 
Da muss ich dann doch mal gucken, wo ich eine für solche Experimente geeignete Gitarre günstig her bekommen, auf die ich dann eine der offenen Stimmungen aufziehe.
Der Vorteil einer Westerngitarre wäre, dass es teilwiese schon geeignete (Stahl-)Saitensätze für offene Stimmungen gibt.
Wenn du Saiten (im Vergleich zur Standardstimmung EADghe) teilweise umstimmst, ist ja ein normaler Satz zumindest nicht mehr ganz optimal.
Wir haben zum Thema Saitenstärken und Open-Tunings natürlich auch schon einen Thread: ;)
Saitenstärkenaufstellung für Open-C,-D,-E,-G Tunings :great:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
geeignete (Stahl-)Saitensätze für offene Stimmunge
Guter Hinweis, danke!
Dass Saiten auf den Ton gestimmt werden müssen, für den sie gemacht sind, ist klar. Es gibt eine gewisse Toleranz aber sobald die überschritten ist, leidet der Klang oder die Saite reißt sogar, wenn ein zu hoher Zug entsteht. Bei Akkordzithern kann ich hören und spüren, wenn die Saiten eines Akkordes vertauscht wurden. Das ist mir mal in einem Workshop begegnet, als ich überhaupt nicht damit gerechnet habe. Das war beim Stimmen zuerst ziemlich irritierend, als mir dann klar geworden war, was los war, konnte ich herausfinden, welche Akkorde/Saiten vom Hersteller verwechselt worden waren ... war dann ein Fall für die Reklamation ... naja, hier unpassende Geschichte ...
Soll nur sagen: Alles klar, werde so einen Saitensatz besorgen, sobald ich eine Gitarre gefunden habe und weiß, welches Open-Tuning es werden soll.

Jetzt muss ich nur noch dahinter kommen, welches Stimmsystem bei welcher Spieltechnik zu bevorzugen ist (Vorteile, Nachteile).
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Da gibt es ja ganz schön viele Möglichkeiten ...
http://www.gitarre-stimmen.de/html/open_tunings.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt eine gewisse Toleranz aber sobald die überschritten ist, leidet der Klang oder die Saite reißt sogar, wenn ein zu hoher Zug entsteht. <...> Alles klar, werde so einen Saitensatz besorgen, sobald ich eine Gitarre gefunden habe und weiß, welches Open-Tuning es werden soll.
Lisa, typischerweise wird auf der Gitarre nach unten gestimmt, da reißt dann nichts. Und "Generationen" von Gitarrist*innen haben in open tunings gespielt, ohne dafür besondere Sätze zu nehmen. Soll heißen: Für's Ausprobieren nimmst Du Dein Instrument, stimmst es (bspw.) nach open d, das dauert ungefähr so lange, wie die Mail hier zu lesen, und legst los.
John Fahey (und da war er bestimmt nicht der einzige) hat sein Instrument auch WÄHREND eines Stückes umgestimmt...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
typischerweise wird auf der Gitarre nach unten gestimmt, da reißt dann nichts.
Ah! Danke!
Also ein gutes Beispiel, dass man nicht alle Erfahrungen von einem auf das andere Instrument übertragen kann.
 
Sofern es nur um einen Ganzton rauf oder runter geht ... oder ein bisschen mehr, geht das alles ohne Probleme. Mit einem einfachen chromatischen Stimmgerät (Cliptuner z.B.) und etwas Übung geht das sehr schnell.
Stahlsaiten sind im Allgemeinen halt etwas lauter und klingen etwas brillianter als Nylonsaiten. Beides hat seine Berechtigung. Für Lap-Techniken würde ich auch Stahlsaiten bevorzugen. Abnehmen lassen sie sich auch etwas vielfältiger, da magnetisch.

Die Weissenborns sind halt alle fürs Sliden ausgelegt wie Du schon festgestellt hast. Damit legt man sich von vorne herein auf eine bestimmte Spieltechnik fest und eigentlich, meines Erachtens- auch eher auf offene bzw. spezielle Stimmungen. Anders als die fünffingrige Hand kommt man mit einem Bottleneck, eine Stahlkamm, einem Bottleneck oder einer Slidebar kaum dazu den Bereich von mehreren Bünden gleichzeitig unterschiedlich anzusprechen, sondern bleibt auf einer Bundhöhe. Der von Anfang an besser passende "Tonvorrat" einer offenen oder speziellen Stimmung passt dann besser zu den Beschränkungen einer Slidetechnik. Okay, auf Standard-E geht auch einiges, aber halt nicht alles wenn man aufs Sliden beschränkt ist. Für einen Anfänger mit großem Interesse okay, zum Begleiten von Lagerfeuerliedern... naja. Ich stelle es mir gerade auch schwierig vor, auf einer Weissenborn ein Kapodaster sinnvoll zu montieren :D

Da du offenbar ein Projekt mit einem Anfänger vorhast, würde ich tatsächlich eine klassische Stahlsaitengitarre (Dreadnought) für den Anfang vorziehen. Die sind gebraucht in annehmbarer Qualität für 50,- bis 100,- problemlos zu bekommen (vielleicht auch günstiger) und ggf. auch wieder zu verkaufen mit geringem Verlust, wenn überhaupt. (Anspielen vorher kann nicht schaden...) Auch auf denen kann man prima sliden (üben muss man sowieso) aber halt auch viele gewöhnliche (Lagerfeuer-)Griffe und -techniken anwenden mit einem, zwei oder mehreren Fingern.
Weissenborn-style-Gitarren sind special-interest-Gitarren, viel seltener produziert und daher teurer.

Sollte dein "Projektmensch" Begeisterung für die Gitarre entwickeln, ist der Ausbau der unterstützenden Geräte, der Gitarren etc. fast grenzenlos. Es gibt variable (teure) Kapodaster die nur bestimmte Saiten runterdrücken, womit sich leicht spezielle Stimmungen erzeugen lassen (nur nach "oben" versteht sich), ein kleiner gebrauchter und älterer günstiger Transistorverstärker mit Effektsektion (clean können die fast alle gut, auch ab etwa 20,- bis 50,- zu bekommen) lässt Hall beimischen oder sonstwas. Für den Anfang reicht aber die Gitarre, ein Cliptuner und eine einfache Slidebar oder ein Bottleneck locker.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Drei Anmerkungen: 1. Es gibt spezielle Kapodaster für Weissenborns und Squarenecks. Ob die auch für eine "normale" Gitarre mit extension nut taugen, weiss ich nicht. 2. Ich bin nicht sicher, ob eine Dreadnought die beste Wahl ist. Es gibt sicherlich genug kleine alte Schätzchen, die günstig zu bekommen sind, zumal die Bundreinheit fürs Sliden keine Rolle spielt :evil: Ich würde vor allem auf die Ergonomie achten. 3. Weissenborns sind nicht einfach deshalb teurer, weil sie seltener produziert werden. Es handelt sich auch um eine andere Konstruktion mit entsprechenden Anforderungen (da, wo eine normale Gitarre einen Hals hat, gehen hier Korpus und Decke bis zur Kopfplatte).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Zu 1. Okay, das wusste ich nicht, war aber irgendwie klar ^^
Zu 2. Eine Dreadnought kann halt auch unverstärkt ordentlich laut wenn so gespielt. Ich meinte das aus den Anforderungen so mitgenommen zu haben. Ich habe die Bauform auch deswegen erwähnt, weil es m.E. nicht um die Slide-Technik an sich geht, sondern überhaupt um Techniken für das Spielen einer waagrecht liegenden Gitarre. Die ist da fast eine eierlegende WMS, weil (mit Einschränkungen) alles auf ihr gespielt werden kann. Zu 3. Die Bauform ist anders, ja. Ob es das an sich teurer macht, weiß ich aber auch nicht. China-Weissenborns kosten auch schon 300,-. Bauform oder nur fehlende Skaleneffekte ( kleiner Markt höherer Preis ...).

ZU Spieltechniken: Andy McKee zeigt hier eine Spielweise die sich gut auf eine liegende Gitarre anwenden lässt. Damit ist er seinerzeit sehr bekannt geworden:



Hier werden verschiedene Techniken kombiniert: Zupfen, Tappen, Percussion auf der Gitarre. Nichts für Anfänger, though :)

Interessant wäre auch noch was wie eine Autoharp (Kastenzither). Die gibts aber weder an jeder Ecke noch günstig ...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
da, wo eine normale Gitarre einen Hals hat, gehen hier Korpus und Decke bis zur Kopfplatte
Der Unterschied ist wohl ein ganz wichtiger. Verstärkt der Halskorpus den Klang bei bestimmten Spieltechniken, die auf einer normalen Gitarre nur zu ganz leisen Hörerlebnissen führen?
Jetzt weiß ich nicht mehr wo, .... jedenfalls fand ich eine Webseite mit tollen Fotos, auf denen mir die besondere Bauform der Weissenborn-Gitarrenhälse aufgefallen bzw. klar geworden war. Finde ich sehr interessant!

... weil es m.E. nicht um die Slide-Technik an sich geht, sondern überhaupt um Techniken für das Spielen einer waagrecht liegenden Gitarre.
Genau! Ich möchte herausfinden, was grundsätzlich geht.
So habe ich heute meine alte Gitarre ohne Änderung der Stimmung auf den Tisch gelegt und mal "rumgezupft". Ein wenig Melodiespiel ging auf der vertrauten Besaitung ganz nett. Die Spielhaltung der linken Hand habe ich ein wenig von Konzertzitherspielern abgeguckt. Das Zupfen war in etwa gitarremäßig.

Interessant wäre auch noch was wie eine Autoharp
Schon. Habe vor längerer Zeit mal Information über das Instrument gesammelt.
Da der "Projektmensch" bereits eine Gitarre besitzt, sie aber aus hier nicht zu erörternden Gründen nicht gut in der normalen Position spielen kann, ist waagerecht liegende Gitarre die nicht änderbare Vorgabe. Und mein Ziel ist, aus dieser Vorgabe etwas Gutes zu machen. :)

Vielen Dank, dass Ihr dran bleibt! :)
Lisa
 
Hallo @Lisa2 , suche mal bei YT Gilmour lap steel. Da gibt`s noch eine ganze Reihe schöner Beispiele von Pink Floyd.

keep on slidin`
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Verstärkt der Halskorpus den Klang bei bestimmten Spieltechniken, die auf einer normalen Gitarre nur zu ganz leisen Hörerlebnissen führen?
Meine Vermutung(!) ist die, dass für die Lautstärke bzw. Lautheit andere Faktoren wichtiger sind. Weissenborn-Originale haben m.W. knapp 8 cm Zargentiefe, während Dreadnoughts (die nicht umsonst so heissen...) bei 10 cm erst anfangen. Wenn's also was auf die Ohren geben soll, ist eine normale Gitarre mit extension nut wahrscheinlich kein Nachteil - und wenn's Richtung Weissenborn gehen soll, wäre wohl sowas die bessere Wahl: mehr Korpusvolumen plus Resonator... (klick). Ich betone übrigens für alle Fälle, dass ich keine Ahnung habe, ob das Teil gut gebaut ist.

Ergänzend zu Deiner Frage: Ich gehe eher davon aus, dass die "halslose" Konstruktion den Klang verändert und damit für bestimmte Arten von Musik ein Vorteil ist. Einen Hinweis darauf, dass ein anderer Klang angestrebt wird als bei herkömmlichen (Stahlsaiten)Gitarren, gibt auch die Tatsache, dass Palisander als Tonholz bei Weissenborns kaum verwendet wird, während es sonst gang und gäbe ist (und z.B. Rio-Palisander als Nonplusultra gilt)...

Für alle Fälle noch dieser Hinweis: https://www.musiker-board.de/threads/weissenborn-lap-steel-gitarren-was-meint-ihr.319768/

Ist zwar alt, aber deswegen nicht komplett überholt...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Danke :)

Im Moment will ich es erst einmal mit dem Zupfen probieren.
Und wenn ich das passende Equipment habe, taste ich mich an die anderen Möglichkeiten ran.
Daher freue ich mich weiterhin über die unterschiedlichsten Hinweise auf Ideen gebende Videos! :)

... für die Lautstärke bzw. Lautheit andere Faktoren wichtiger sind.
Vielleicht finden sich dazu noch konkrete Hinweise. Instrumentenkunde fasziniert mich immer wieder.
Vielen Dank für den Hinweis auf den Thread. :)


Hier mal mein Versuchsaufbau zum Zupfen und "Einzeltöne drücken"
;-)

Ein alter, kleiner Klapptisch, der ca 15cm niedriger als ein normaler Tisch ist, bringt die waagerecht liegende Gitarre auf eine angenehme Spielhöhe.
Das längs gefaltete Badetuch bettet die Gitarre weich und ausreichend rutschfest. Außerdem verhindert es, dass die Küchenpapierrolle abhaut.
Die Rolle ist so fest, dass die Gitarre schön stabil liegen bleibt, wärend ich mit den Fingern über das Griffbrett wandere.
Die Fotos von der Spielsituation sind nicht gestellt sondern Screenshots auf einem Video (Das Geklimper wollt Ihr aber bestimmt nicht hören. :p)
Der kleine Tisch bietet ausreichend Beinfreihet, so dass ich ihn nach Bedarf schräg stellen kann, um den Gitarrenhals nicht exakt quer vor mir zu haben, sondern ein wenig von mir weg zeigen lassen kann. Dadurch wird die Haltung des Handgelenks entspannter. Die optimale Position muss ich noch finden.

Gruß
Lisa

Gitarre waagerecht auf Klapptisch.jpg

--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Gilmour lap steel
Sehr cool :)

spontanes Resultat



 
Das sieht interessant aus:



Die C6-Stimmung ist ein Ansatz, der mir ganz gut gefällt, weil man durch die Sexte so schön zur Moll-Parallele umgreifen kann.


Hat jemand praktische Erfahrung mit dem Stimmsystem?
 
Hier sieht man kurz eine von David Gilmour waagerecht gespielte akustische Gitarre auf einem Stativ.
Leider wird der Zeitmarker nicht angenommen t=1565
Zeit 26:05



Wo findet man so etwas?
Kennt das jemand?
 
Zuletzt bearbeitet:

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben