MacBook Air 2020 als Übergangslösung

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Hallo zusammen,

ich habe seit Jahren wieder angefangen Musik im Homerecording zu produzieren (HipHop). Ich komme mit der Bedienung mit Mac einfach besser zurecht, so dass ein Wechsel auf Windows für mich nicht mehr infrage kommt. Ich versuche einen guten Mittelweg zu finden, um perspektivisch - falls ich diesmal wirklich dranbleiben kann am recorden - dann auf ein MacBook Pro upzugraden. Ich wollte fragen, ob ich mit dieser Ausstattung beim MacBook Air fürs erste „versorgt“ bin. Ich arbeite überwiegend mit Software und Plug-Ins sowie meiner MPC. Zudem nutze ich Cubase als DAW. Projekte um die 30-40 Spuren. Externe Speicherkapazitäten vorhanden.

Ausstattung des MacBook Airs:
1,2 GHz Quad‑Core Intel Core i7 Prozessor der 10. Generation (Turbo Boost bis zu 3,8 GHz
16 GB 3733 MHz LPDDR4X Arbeitsspeiche
1 TB SSD Speicher


Freu mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße
 
Eigenschaft
 
Reicht.

Wird aber was Lärm machen bei 30-40 Spuren......
 
Ich nehme vorerst höchstens Vocals auf und n Bass. Aber er kackt nicht ab bei den Spuren mit Plugins oder?
Danke für die schnelle Antwort
 
Ne. Das ist keine Belastung.

Laptop aktuell:

MacBook Pro (13-inch, 2018 1.4 GHz Quad-Core Intel i5)

Reicht. Auch für umfangreiche Mischungen. Dann aber mit Rausch......
 
Ne. Das ist keine Belastung.

Laptop aktuell:

MacBook Pro (13-inch, 2018 1.4 GHz Quad-Core Intel i5)

Reicht. Auch für umfangreiche Mischungen. Dann aber mit Rausch......
Herzlichen Dank ;)
 
Hab gesehen, dass ich das MacBook Pro 16 Zoll über EDU nur geringfügig teurer erhalte

Konfiguration:
- 2,3 GHz 8‑Core Intel Core i9 Prozessor der 9. Generation
- Turbo Boost bis zu 4,8 GHz
- 16 GB 2666 MHz Arbeitsspeicher (On-Board)
- 1 TB SSD auf PCIe Basis
- AMD Radeon Pro 5500M mit 4 GB GDDR6 Grafikspeicher



Problem ist, dass alles fest an der Platine verlötet ist und ein Nachrüsten nicht funktioniert. Glaubt ihr, dass die 16 GB RAM bei sampleintensivem Arbeiten genügen?
 
Das sollte gehen. Sampler und Sample basierte Instrumente laden immer nur so viel Sound, wie der RAM Ausbau erlaubt. Ansonsten laden sie von der Festplatte nach. Im dem Fall von der SSD. Und die ist schnell. Sehr schnell. Kaum anzunehmen, dass es da Probleme geben wird.
 
Auch wenn die Samples überwiegend auf ner externen SSD sind?
 
Auch dann.....
 

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