Positive Grid BIAS - User Thread

da ist auf jedenfall ein USB Kabel dabei... und ein lightning auf USB Kabel gehört auch zum IOS Device
da passen nur die Stecker nicht...
entweder eine normale female/female Kupplung oder dasselbe mit gekreuzten Leitungen
(wäre nicht das erstemal, dass man lieber teures Zubehör verkauft...)
sowas in der Art

cheers, Tom
 
Ja der Sonic Port geht am Air. Sogar ziemlich gut :rock:

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I Pad laden wäre mir jetzt nicht so wichtig , das Air hält ja einige Stunden durch.

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ich seh auch nirgends eine genaue beschreibung des nötigen netzteil bzw spannung etc.
über kopfhörer is das sowieso immer so ne sache. ich nutze den raum simulator wenn ich mal über kopfhörer spiele. verzerrte gitarren klingen auf kopfhörern sonst einfach nicht, da fehlt einfach der raum.
clean macht der akusitksimulator (der zum dazukaufen) ziemlich viel spaß.
den standard simulator kann man quasi vergessen.

ps: ich hatte auch anfänglich angst dass es unbedingt nötig sein könnte parallel laden zu können, aber das ipad hält echt den ganzen tag wenn es einigermaßen voll geladen ist. selbst wenn es nur halb geladen ist sind 4-5h spielzeit null problem. von daher steht das erstmal nicht mehr zur debatte.
 
Hey, ich glaube ich besorg mir einen Mac mini, würdet ihr da das Line 6 Sonic Port nehmen oder lieber was anderes für Jam up ?

Oder was gibt es da für Lösungen um das iPad Air mit dem mini zu verbinden ?
 
ich habe auf dem iPad nicht nur Amp-Simulationen, sondern auch diverse Synths und Effekte
auf dem PC habe ich 2 verschiedene Hardware DSP Systeme und natürlich den nativen VST Krams
als Neuwert summiert würde (für Alles) ein 5-stelliger Betrag stehen...

im Vergleich hat mich das iPad bzw die IOS Soundverarbeitung mehr als nur überrascht
PC/Mac kann man dagegen eintüten - oder richtig tief in die Tasche greifen für Sonnox und Konsorten
auf dem PC bringt DIVA auch gut ausgestattete Systeme in's Schwitzen
Waldorf Nave, PPG Wavemapper und WaveGenerator, TF7, Stria und iVCS3 erreichen locker eine vergleichbare Qualität
SamplR ist von Handhabung und Möglichkeiten unerreicht, BIAS steht mindestens auf dem Niveau von S-Gear

die Gesamtleistung, die ein iPad samt Apps für einen Betrag X liefert, erreicht derzeit kein PC/Mac System
dazu kommt in vielen Fällen der haptische (usability) Vorteil und das Wegfallen der Kühlung
IOS stellt sich sicherheitstechnisch und betreffend updates deutlich einfacher als ein Desktop OS dar

aber letztlich ist es deine Entscheidung... ;)

cheers, Tom
 
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Naja aber Cubase 7 läuft auf dem i Pad leider nicht.

Darum die idee mit dem Mac mini.
 
da war jetzt nicht so leicht drauf zu kommen :D
ist auch gut so - imo sollte man nichts auf Touch-Oberflächen bringen, was nicht auch darauf optimiert ist
(die og Beispiele haben alle mehr oder weniger spezielle Anpassungen)

ich sehe eher ein Problem darin, zu versuchen alles unter einen Hut zu bringen
Rechner kosten quasi kein Geld mehr - verteilt man die Last, muss es nicht mehr der letzte Bolide sein
ich schneide ja auch am PC und das ziehmlich schnell und genau
da müsste sich ein App-Entwickler mächtig was einfallen lassen, um eine Alternative anzubieten
(aber mit Cubase und Logic kann ich persönlich nichts anfangen...)

cheers, Tom
 
50% off!!! für 48 Std. ...shoppen shoppen shoppen xD

ich arbeite seit jeher mit Magix samplitude. aus trend und berufsaussichtsgründen hatte ich vor geraumer zeit mal versucht die hände an cubase zu legen. ich glaub es war die 5er version. ich wusste schon warum ich nie damit angefangen hatte. :D


allein das objekt orientierte und weit übersichtlichere arbeiten prädestiniert samplitude über alle anderen großen namen. einige wenige features in cubase 6/7 fand ich mal ganz hilfreich aber das wars dann auch schon. ^^

Eine "echte" DAW wäre zwar mal recht interessant für iOS geräte, allerdings wirds sowas denke allein der übersicht auf den winzigen displays und der kleinen touch fläche wegen sowas so schnell nicht geben. hab mir neulich erst nen 27" monitor mit 1440p geholt,da mir der 37" tv mit 1080p zu unübersichtlich war ^^
aber bei der auflösung bräuchte man auch schon mind ein touchscreen in 27" um da auch sinnvoll mit den fingern arbeiten zu können.
 
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Eine "echte" DAW wäre zwar mal recht interessant für iOS geräte...

Naja, Cubasis geht ja eigentlich schon in die richtige Richtung denke ich. Ausprobiert habe ich die App allerdings noch nicht, weil sie mir zum herum spielen einfach zu teuer ist und ich eh schon ein "richtiges" Cubase habe. Abgesehen davon wird mein iPad mini wohl ein wenig zu klein dafür sein :) Hat jemand Erfahrung mit der App?

http://www.steinberg.net/de/products/mobile_apps/cubasis.html
 
Ich sehe da eher das Problem das ich den Superior Drummer nicht hinein bekomme. Also leider wieder uninteressant. Klar wenn man irgendwas aufnehmen möchte ...vorausgesetzt man kann die Spuren dann zuhause auf dem Heim Rechner rüberziehen.
 
ja zum tragbaren multitrack recorden wäre es auch für mich interessant, aber selbst das is ja nicht möglich. plugins bekommt man auch keine rein, ergo bleibt nur ein sehr teurer kleiner spielspaß bestenfalls um unterwegs oder auf ser couch etwas songwriting zu betreiben.
 
ich habe grad mal den Versuch gemacht und einen Lightning auf 30Pol-female mitgenommen
das iPad mini Retina akzepziert damit klaglos das alte ioDock, einschliesslich Ladefunktion
die Eingänge werden angezeigt, Sound kommt auch raus....
bei den aktuellen Ramschpreisen des Dock durchaus eine Option
die Höhendifferenz beträgt etwa 2 CDs, für den Rand etwa 1,5 cm oben und unten
(lässt sich leicht beheben, selbstklebende Kunststoff-Streifen, Pappe oä)

cheers, Tom
 
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final touch gibts grad fürn 5er. zu verschenken hab ich natürlich auch nix, daher meine frage... lohnt sich das?
qalitativ mit iZotope & co. zu vergleichen? und kann man das per audiobus auch in echtzeit laufen lassen? (oder nur mit rein geladenen samples/dateien?


und da ich grad mit dem metal pack (xtc,5150....) und den 2 bass packs zugeschlagen hab und doch sehr sehr ernüchtert wurde ^^
ich muss mal sagen, ausser dem ola war ist zerrtechnich so gut wie kein stock amp zu gebrauchen... echt üble quote...

ich bekomm zwar (gott sei dank) aus dem ola war echt alles raus, von klassich bis steril modern rythmus gedresche als auch super sahnige klassisch mittige lead sounds ala vai/van halen oder moderne industrial lead geschichten alá meshuggah, aber mit viel schrauberei kann man aus dem ein oder anderen basismodell in bias noch was anfangen aber alles in allem (und vor allem in JamUp allein) sind irgendwie die meisten bis fast alle amps super mau! im ola war muss ne vernünftige IR "integriert" / nachgebastelt sein, anders kann ich mir das nich erklären. die mitten bei dem amp sind grundverschieden im vergleich zu ausnahmslos allen andern amps in jamup/bias.

ich hoffe mal es kommt irgendwann noch ne IR einbindungsmöglichkeit, dass würde das ganze gerät nochmal um ein vielfaches nach vorn katapultieren. beim jetzigen stand wird es nicht lang dauern bis sich das feld wieder jemand anders mit gleichem sound aber mehr optionen unter den nagel reißt.


was rock/metal angeht kann ich das signature pack nur eindringlichst empfehlen! der ola war, merrow drive pedal und der loomis EQ reißen den ganzen apparat aus der sch*** :D ansonsten braucht man für gitarre eigentlich nichts weiter, der ola war verhält sich unglaublich authentisch zu nem alten 2ch recto. also absolut alles drin was man für verzerrte und angezerrte gitarren braucht. in verbindung mit dem eq is da alles drin, und 100 mal besser als beim gesamten restlichen angebot ^^
 
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und da ich grad mit dem metal pack (xtc,5150....) zugeschlagen hab und doch sehr sehr ernüchtert wurde ^^

Same here. Nebenbei hab ich auch die POD-App ausprobiert, und die hat nicht nur eine deutlich merkbare kürzere Latenz, sondern man erreicht mit ihr auch viel schneller brauchbare Sounds. Hat mich jetzt doch überrascht, nach den ganzen Lobeshymnen über BIAS hier...

Kann man eigentlich die Amps aus Jamup auch in Bias öffnen?
 
nein, kann man nicht... ;)
du musst halt auch drauf achten, wer diese Hymnen singt...
was mich betrifft geht es dabei um die authentische Wiedergabe mehr oder weniger klassischer Amps
das aber hat mit Metal (wie er hier oft propagiert wird) nicht mal am Rande zu tun

ich habe das auch erst lernen müssen, weil mir nicht klar war, dass die Leute wirklich aus voller Überzeugung einen (im technischen Sinn) shice Sound haben wollen. Das muss richtig bratzen und sägen...
dieses LePou Zeug habe ich oft und gerne gedisst (der Typ hat von Amp Emulation soviel Ahnung wie ich vom Glas blasen...)
aber: ich könnte alle DSP Leistung meiner Rechner zusammenschmeissen und würde trotzdem diesen Sound nicht hinbekommen
ergo ist das Zeug klasse, wenn jemand es so klingen lassen will

cheers, Tom
 
für clean sounds is bias wirklich gut mit seinen möglichkeiten.
zusammen mit ein paar tretern in jamup komm ich da auf animals as leaders oder radiohead anmutende sounds.
angecrunchte rythmus/lead sounds sind hier ala tom morello auch sehr gut.

das ding is man muss echt viel zusammen basteln und mit EQs bearbeiten.
BIAS allein reicht da meist nicht. ne kombi aus verschiedenen zerrtypen (amp plus treter) wirkt da schon wahre wunder.

ganz so grausig is das mitle pou auch nicht. mitdem legion hab ich schon alles hinbekommen, aber hier auch wiedernurin verbindung mit tretern aus guitarrig und das wichtigste, gute IRs! die simulierten speaker sind wie in der reslität das a und o eines guten zerrsounds. unterscheide mal das preamp signal eines vox von dem eines peaveys... die klingen beide furchtbar nach kettensäge. ;)
mit der frequenzkorrektur der speaker steht und fällt der gitarrensound, und das is noch das große problem bei positive grid wie ich find. da wird soviel potential verschwendet (ausser beim ola war ^^)

was kostet die pod app? bestimmte vorrausetzungen?

ps: investier mal ind das signature pack! ohne den ola war hätt ich das ganze unterfangen wieder über board geschmissen! das war echt die letzte rettung, jetzt bin ich ziemlich glücklich mit allen sounds. ausser beim bass da muss ich noch schrauben. hier sind gitarren amps mannchmal fast besser für gewisse sounds.
 
wie wär's mit Lesen was da steht ?
wenn ich über Amp Simulation schreibe, dann hat das genau NULL mit Boxen-IRs zu tun
das ist eine völlig andere Baustelle
und es ist genauso Latte, was du oder ich für Vorstellungen von einem Gesamtsound haben
schliesslich habe ich nicht ohne Grund geschrieben, dass man genau den Sound machen soll, den man gut findet

ein Casio SK-1 Sampler ist mit 8bit bei 8 khz (wenn's hoch kommt) an Grottigkeit kaum zu überbieten
aber den kann selbst ein Urs Heckmann mit DIVA auf einem Quadcore nicht erzwingen, wieviele bits er auch crusht
das schwierigste an einer 'Emulation' sind nämlich die Macken... :p

es ist nicht die Frage ob LePou in einem bestimmten Kontext brauchbar ist oder nicht
das habe selbst ich nie angezweifelt - nur ist es halt keine besonders ambitionierte Simulation realer Amps
die Boxen kommen erst danach in der Kette
der Einwand: 'aber es geht doch nicht ohne, also gehört das dazu' ist relativ sinnfrei - es ging jahrelang ohne (IRs)

BIAS ist ein Programm zum Modellieren von Amps
man kann die 'Suche nach dem Sound' deutlich erleichtern, indem man die Amps das gut machen lässt, was sie gut können
den Rest Dreck oder Biss nimmt man einfach woanders her
natürlich versuchen auch die PG Leute da ein Stück weit den Markt zu bedienen - sonst gäb's die Insane-Modelle ja nicht
die habe ich mir (ehrlich gesagt) nie intensiv angehört, weil ich die Methode uninteressant finde
(es gibt zig Wege...) :D

cheers, Tom
 
naja das problem hier ist aber dass vor allem bei jam up die boxen simulation unausweichlich dazugehört ;)
ergo man nunmal das gesamtkonzept sehen muss. ob die bias amps ohne cab taugen kann man so nicht sonderlich gut testen/nutzen. ausser man nimmt ohne cab auf und speist in der DAW das signal in einen IR loader.
wäre wohl mal ein versuch wert. glaube aber dass sich genau hier dann BIAS nicht mehr all zu sehr von le pou & co unterscheidet weil... und da sind wir wieder beim thema die boxensimulation nunmal eine verherende rolle spielt. und genau der punkt gehört meines erachtens zum Konzept "digitale amp simulation" dazu, denn es wird idR immer komplett angeboten. kein mensch spielt eine amp simulation oder auch einen echten amp ohne passende gitarrenspeaker. ;)

daher gehören für mich die integrierten cabs auch untrennbar zum positiv grid sound dazu. (leider ^^)

ob es eine separate IR laoder app gibt weis nicht zufällig jemand? oder etwas was man dafür zweckentfremden könnte? mir gehts in erster linie darum eben nicht mehr im DAW den sound nachbiegen zu müssen. ich hab nicht wenig geld für den firlefanz ausgegeben und will das halt irgendwie alles auf dem iPad haben. was ja an sich auch ne super sache ist.

die insane modell oder metal oder rock modelle kann man sich alle samt sparen. 1-2 clean grundblöcke und ggfl. n marshall crunch und damit kann man alles zusammenschustern. wenn ich überlege wie der xtc oder der vh4 da klingen... alter schwede. wie man das überhaupt gut finden kann ist mir ein rätsel. auch die ganzen presets (ich mag mich evtl. wiederholen) in der cloud sind fast allesamt unterirdisch ^^

was mich am meisten stört is eigentlich dass so ziemlich allen amps tierisch mitten fehlen. daher auch mein gehype des ola war, der einzige amp der nach V30 oder ähnlichem klingt. aus dem bekommt man einen besseren plexi oder jcm sound als aus den marshall modellen ^^

kleiner tip : mit dem einfachen EQ davor, 1,6k anheben (modern,recto) / 3,2k anheben (klassisch/marshall)
das funktioniert sehr naturgetreu, hat mich sehr erstaunt. das spielgefühl ist hier wirklich sehr sehr gut.
die 400hz sollte man rausziehen bei tieferen tunings. hier wiederum sind es in natura eher immer die 200Hz gewesen.
 
du musst halt auch drauf achten, wer diese Hymnen singt...
was mich betrifft geht es dabei um die authentische Wiedergabe mehr oder weniger klassischer Amps

Genau das macht der Kemper auch. Mich wundert nur, dass BIAS hier schon in einem Atemzug mit Kemper (und Axe FX) genannt wurde, denn das ist nicht nur ne ganz andere Liga, das ist nicht mal die selbe Sportart! :cool:

was kostet die pod app? bestimmte vorrausetzungen?

Die ist kostenlos, funktioniert aber meines Wissens nur mit dem Line 6 Sonic Port.

ps: investier mal ind das signature pack! ohne den ola war hätt ich das ganze unterfangen wieder über board geschmissen! das war echt die letzte rettung.

Hab ich schon, aber danke für den Tipp! Ist zwar etwas besser, aber IMHO immer noch recht unterirdisch... Der Ola hat doch in einem Video ziemlich gut geklungen, strange... :confused:
 
also ich krieg aus dem ola echt super sounds. ich weiß ja nicht wo du klanglich hin willst aber zieh dir mal die bulb presets (misha mansoor) das is n guter richtwert. is zwar viel zu viel gain drin aber das is ja kein problem. ich hab dann gern noch ne ladung mehr tiefmitten drin und tick mehr sag um auch ans spielgefühl eines "großen/schweren" amps zu kommen. mit dem setup bekommt man eigentlich alles hin gebogen. wenn de dann noch den loomis EQ hinten drann hängst und weist was de tust dann is eigentlich alles offen. ich find das is auf jeden fall klanglich schon extrem nah am axe fx/kemper. wichtig wäre vielleicht noch zu wissen worüber du das alles laufen lässt, hifi anlagen sind da gänzlich ungeeignet idR ^^


hier mal n paar beispiele:

LePou: (Legion +MixIR2 [ENGL cab] / Clean: Lextac +MixIR2)

https://soundcloud.com/memongrel/pandora-preview-ii-album

https://soundcloud.com/memongrel/album-teaser

https://soundcloud.com/memongrel/sound-design-demo

https://soundcloud.com/memongrel/brake



JamUp/BIAS: (Ola War / Clean: selbst gebastelter BIAS amp [basis XTC])

https://soundcloud.com/memongrel/jamup-test-snippet

https://soundcloud.com/memongrel/bias-test-snippet

https://soundcloud.com/memongrel/today

https://soundcloud.com/memongrel/test-sample



Letzten endes kommt es natürlich immer auf den gesamten mix an, ein super klingender amp kann da genauso gut "vernichtet" werden. was mir oft genug passiert :D
Kemper und AxeFx haben bin ich schon der meinung einen unglaublichen Vorteil allein wegen der IRs. Die machen wirklich einfach enorm viel aus. Der dynamik Bereich
eines echten Amps in einem echten Raum wird man so schnell nicht nachmodelieren. Es gibt mind. genauso viele Leute die ein AxeFx oder Kemper in die Hand nehmen (mit Erfahrung)
und sagen "der letzte Mist!". ;) An meinen alten modifizierten K-Tré von damals kommt sowieso nichts ran. (von nem Ex Marshall Techniker extrem erweitert, separat regelbare Gain stage, endstufenmodifikatio usw usw) ein absoluter Traum.
Der konnte von Blackface über Plexi bis Überschall alles. :rolleyes: hach...
 
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