Mikroempfehlung für 16 jährigen bis 250€ (Voc, wenn mögl. auch Git)

Sorry, aber ausgewogen sind die Rodes nun wirklich nicht und die Aussage zu 5.000 Euro Neumann Mikros und Raum ist so pauschal auch Blödsinn! Es ist wohl sehr wahrscheinlich, dass Du noch nie mit einem wirklich hochwertigen Mikrofon gearbeitet hast.
 
Ausgewogen für Tenorgesang. Schau dir den Frequenzgang an :) Das gleiche für die tiefen Frequenzen von Akustikgitarren. - je nach Position.

Schade, dass du die Mikrofonfonposition scheinbar auch nicht würdigst. Daraus schließe ich, dass du nicht so viel Erfahrung mit dem aufnehmen von Instrumenten hast.
Selbst ein optimal positioniertes t.Bone bringt einen ausgewogeneren Klang als ein einfach davor gestelltes Neumann.
 
... Das Rode NT1-A beeindruckt Anfänger im Recording ... . Außerdem empfinden Anfänger die für erfahrener Techniker so gehypten Höhen eher als angenehm und bemerken erst viel später das diese Höhen besonders im Mix nicht wirklich schön sind.

So erklärt sich die Aussage des reingefallens schon eher.:facepalm1:

Im Mix hatte ich auch schon große Probleme mit dem Rode NT1-A, als meine Tochter trotz Erkältung etwas für die Schule einsingen musste. :stars:Es war nicht anzuhöhren.


... Das NT1-a war mal ein Einsteigertip, da war das AT 2035 noch erheblich teurer. ...

Ich habe diverse ältere Therds gefunden, da wurde das NT1-a gelobt und hatte mich damals auch bestärkt es zu kaufen.

Gruß

GwB
 
Selbst ein optimal positioniertes t.Bone bringt einen ausgewogeneren Klang als ein einfach davor gestelltes Neumann.

Das wage ich zu bezweifeln

Außerdem hinkt der Vergleich. Wenn ein gut positioniertes T-Bone ausgewogener klingt als ein gut positioniertes Neumann, dann wäre das eine Aussage.

Oder ein "gut" positioniertes Rode ausgewogener klingt als ein AT2035. Bei weniger neutralen Mikros wie dem Rode oder einem T-Bone (mal etwas pauschaliert) bedeutet "gut positioniert" entweder, es so aufzustellen, dass die Schwächen (z. B. gehypte Höhen) nicht so ins Gewicht fallen. Oder man braucht diesen Klang beispielsweise für eine tendentiell dumpf klingende Gitarre.
Da stellt sich dann halt die Frage nach dem "Allround Talent" eines Mikros.
Oder die Frage, ob ich nicht lieber die Vorzüge eines Mikros in Szene setzen will anstatt die Zeit dafür zu verwenden, dessen Schwächen zu kaschieren.
 
Das ist kein Vergleich gewesen, das sollte die Bedeutung der Mikrofonpositionierung hervorheben. Nur weil man ein Neumann mic benutzt, heißt es nicht, dass es automatisch gut klingt. Leider "reden" zu viele, anstatt es einfach auszuprobieren
 
Für Euer Vorhaben ist das preisgünstige AT2035 sehr gut geeignet für Stimme und akust. Gitarre (uvm. wie Percussion und Co.).

Das Cubase abstürzt (welche Version, welches Windows?) sollte nicht sein, da stimmt an der Konfig. von Cubase oder des PCs nicht.

Das Tascam ist leider auch für unstabile Treiber unter Win 7 64 Bit bekannt, auch da mal schauen, gibts neue Treiber für.
 
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Ausgewogen für Tenorgesang. Schau dir den Frequenzgang an :) Das gleiche für die tiefen Frequenzen von Akustikgitarren. - je nach Position.

Schade, dass du die Mikrofonfonposition scheinbar auch nicht würdigst. Daraus schließe ich, dass du nicht so viel Erfahrung mit dem aufnehmen von Instrumenten hast.
Selbst ein optimal positioniertes t.Bone bringt einen ausgewogeneren Klang als ein einfach davor gestelltes Neumann.

Der Frequenzgang ist ja auch nur begrenzt aussagefähig. Wichtiger ist die Einhaltung der Richtcharakteristik in den jeweiligen Frequenzen, vor allem, wenn es um die Positionierung im Raum und zum Instrument geht. Ich weiß auch nicht, was Du immer mit Deinen pauschalen Neumann-Aussagen hast. Neumann baut und baute über die Jahrzehnte sehr viel verschiedene Mikros. Denen ist allerdings allen ein gewisse Güte zu eigen. Es sind aber neben Großmembrankondensatormikros auch Kleinmebrankondensatormikros, die dem bedingend andere Eingenschaften Off-Axis oder in der Rückwärtsdämpfung haben. Die Mikroposition ist immer relevant und hängt sehr davon ab, welches Instrument man aufnimmt. Das ist doch selbsverständlich. Aber Deine Aussage ist in etwas so hilfreich wie die Aussage an einen Fahranfänger, dass man ein Tuktuk besser einparken kann als einen Mercedes.
 
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Ja das stimmt. Ich hab mich wohl ein bisschen undeutlich ausgedrückt ;). Ich bin total überzeugt von Neumann-Mics! Absolut. Konnte auch selbst schon Erfahrungen mit Großmembranmikrofonen machen.
Wie gesagt, eigentlich wollte ich nur ausdrücken, dass es unerlässlich ist, eine optimale Position zu finden, damit das Mikrofon auch das entfalten kann, zu was es in der Lage ist. Natürlich muss man die Richtcharakterisitk beachten, davon bin ich allerdings ausgegangen, dass man das macht.
Ich hätte anstatt Neumann, auch einfach Schoeps schreiben können. Sollte nicht speziell auf eine Marke hinzielen, sondern auf die Hochklassigen!
 
Ich habe nun mal das AT2035 bestellt und wir werden uns das in aller Ruhe anschauen! Die anderen genannten Mikros habe ich im Hinterkopf und werde darauf zurückgreifen, falls das AT2035 doch nicht dem entspricht, was wir uns erhoffen - abwarten :)

Das Tascam hatte in der Tat noch eine alte Firmware drauf und der Windows-Treiber war auch ein älterer. Jedenfalls hat mich ein Upgrade des Windows-Treibers auf v2.03 Win7 64 Bit die letzten Haare gekostet.
Treiber wurde zwar installiert, aber das Gerät dann nicht gefunden...also die USB-LED des Tascam blieb aus. Nach LANGEM!!! hin und her ging es dann irgendwann und nun hat das Tascam die neueste Firmware drauf und Windows den neuesten Treiber dafür!
Was nun noch folgt, ist die richtige Einrichtung in Cubase 6LE...war in einem Heft dabei. Aufnehmen geht, das habe ich mit einem alten Shure Mikro getestet, aber das Abspielen funktioniert noch nicht (man hört nichts), da muss ich nochmal ran.
Aber Datei abspeichern und exportieren geht schon mal gut.

Dumm ist, dass der PC neben der Musik auch noch für Schule und zum Spielen herhalten muss und somit gibt es da noch Einrichtungsprobleme mit der Soundkarte. Dazu brauche ich aber Zeit und die ist momentan etwas knapp. Aber der PC wird demnächst eh mal neu aufgesetzt und neu partitioniert etc...

Ich sage schon mal herzlichen Dank an alle, die mir hier großartige Tips gegeben und sehr geholfen haben!
Und wenn ich beim Weihnachtsgewinnspiel wirklich Glück haben sollte, dann wird´s eben das Neumann TLM 102 Studio Set :D

LG
Thore

PS: Gerade gesehen, dass der Weihnachtsmann schon da war! Leider nicht bei mir ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Dumm ist, dass der PC neben der Musik auch noch für Schule und zum Spielen herhalten muss und somit gibt es da noch Einrichtungsprobleme mit der Soundkarte. Dazu brauche ich aber Zeit und die ist momentan etwas knapp. Aber der PC wird demnächst eh mal neu aufgesetzt und neu partitioniert etc...


Tipp: Wenn Du den PC neu Aufbau mach zwei draus.

Eine Win7-Installation mit allen was Schule, Spiel und Internet so brauch (Vierenscanner sag ich nur) und eine Win7-Installation nur für Musik bei dem Du keinen Vierenscanner hast, für Hintergrunddienst optimierts und den Netzwerkadpater deaktivierst.

Du braucht zwar mehr Plattenplatz und Internetbesorgungen für den Musik-Pc sind etwas umständlicher. Im Ernstfall kann eine Aktivierung mit kurz eingeschalteter Netzwerkadpater gemacht werden. Cubase hat mehr Power Zurverfügung (keinen Vierenscanner) und wird nicht durch ständige Updates von Windows gestört.

Meinen Gamerlapptop habe ich so aufgebaut. Ist ein bisschen tricky, aber läst sich bei etwas Umsicht gut machen.

Weitere Tipps zu PC gibst u.a. hier
 
Bin am überlegen, ob ich in den PC ne zweite Platte einbaue (SSD) und diese dann nur für die Musik nutze. Die Treiber und Updates die man braucht, kann man sich ja vorher schon runterziehen und auf nen USB-Stick speichern (außer es ist ein Update für das das Programm ins Netz muss). Aber das ist auch ok...solange man weiß, wo man rumsurft braucht´s nicht unbedingt einen Virenscanner.
Aber eine weitere Win-7 Version bräuchte ich und die hab ich nicht zufällig hier rumliegen ;)
 
Hallo,

solange man weiß, wo man rumsurft braucht´s nicht unbedingt einen Virenscanner.

...da würde ich aber ganz entschieden Einspruch erheben wollen! Einmal flott woanders hingeklickt oder VER-klickt, und schon kann man sich was gefangen haben.
Auf meinem Studiorechner ist selbstverständlich auch ein Virenscanner drauf, obwohl ich von da aus eigentlich auch nur ausgewählte Seiten anspringe. Sobald dieser Rechner "ans Netz geht", aktiviere ich den Scanner, sonst ist er aus. Den kleinen Handgriff ist mir meine Sicherheit wert... ;)

Viele Grüße
Klaus
 
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Das war auch eher so gemeint, dass man den Scanner nicht unbedingt braucht, wenn man von Software wie Cubase oder Tascam ein Update haben möchte und sich somit NUR auf den Herstellerseiten aufhält.
Dass man dann nicht in Google um die Welt reisen sollte und am besten noch einen kleinen Abstecher auf www.dickeaeppel.de oder so machen sollte ist klar :)
Ich habe natürlich auch auf allen PCs im Haus Virenscanner drauf, aber wer mit Bedacht etwas macht, der kann auch mal ohne den Scanner auskommen.
Letztendlich sollte immer brain.exe mit am PC sitzen wenn´s ins Internet geht.
 
... Aber eine weitere Win-7 Version bräuchte ich und die hab ich nicht zufällig hier rumliegen...

Die wird nicht gebraucht, denn Du kannst Win7 parralle nochmal Installieren, mit dem gleichen Key. Es ist wie eine Neuinstallation auf dem gleichen Rechner. Bei mir hat es funktioniert.


... Aber das ist auch ok...solange man weiß, wo man rumsurft braucht´s nicht unbedingt einen Virenscanner. ...

Wenn Du von Deiner Internet Windows-Anmeldung auch die Laufwerke von Deiner Windows-Musik-Installation Scannen läßt, hast Du Vierenschutz, ohne Performanceneinbuse bei der Musik-Installation, wobei mann immer vorsichtig sein muss wo man lang servt. Bei meiner Musik-Instattaltion ist der Ethernet-Adapter grundsätzlich deaktiviert un ich gehe nur auf die herstellerseiten zur Aktivierung. Runterladen mache ich immer nur über die andere Installation.

Gruß

GwB
 

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