Welches Holz für Blockflöten?

So, nun wollte ich Euch mal ganz kurz ein Feedback geben. In der Zwischenzeit konnte ich mir nun doch ein paar Flöten von drei Herstellern anschauen: Moeck Rottenburgh, Küng und Mollenhauer. Bevor ich jetzt alles im Detail beschreibe (wäre sicherlich interessant- doch mir fehlt heute einfach der Nerv dafür), mache ich es kurz:
Im Augenblick warte jetzt auf meine bestellte Altflöte Studio in Kirsche von Küng, sprich, ich nerve alle paar Stunden den Sendungsverfolgungsdienst von DHL. Lag mir am besten in den Händen und gefiel mir auf den ersten Ton einfach super gut. Für den Anfang und das Spiel im Ensemble wird sie ihre Dienste bestimmt mehr als erfüllen, sollte ich jemals in den Bereich des Solospiels kommen- oder in ferner Zukunft sogar mit Tenor anfangen- werde ich mich mal in der Superio- Reihe umschauen.

Jetzt heißt es warten, warten, warten.....:claphands:
 
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Freu Dich! Dann darfst Du am Wochenende spielen!!!! Ich hab mir am Anfang dann direkt noch ne Kunststoffflöte dazu geholt, weil ich nicht abwarten konnte, bis meine erste Holzflöte eingespielt war!
 
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Ihr könnt es ahnen, meine Altflöte ist da!!:juhuu:

Liebe auf den ersten Blick und auch auf den ersten Ton ♪♫♪♫♪♫♪♫.

cvljHP.jpg


Die Qualität des Bildes ist meiner Handykamera und dem schlechten Licht geschuldet. Sie sieht aber einfach nur schön aus, gerade auch wegen der Maserung.
 
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Gratz; viel Spass mit ihr.

Ich habe ja die kleine Schwester in Sopran. Der Vorteil der Küng Studio im Vergleich zur Moeck Rottenburgh ist, dass der Windkanal etwas schmaler und höher ist. Damit wird sie nicht so schnell heiser, Feuchtigkeit kann leichter abfliessen.
 
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@Svalin
Deine Statusmeldung per Avatar war nicht zu übersehen! :-D
:great: :great: :great:
Viel Erfolg und Spaß beim Einspielen!

Gruß
Lisa
 
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Schööööön! :)


Im Avatar sieht das irgendwie wie große Schwester und kleiner Bruder aus. ...oder so... .
 
Ja genau. Bin total happy. Nach dem gestrigen Tag habe ich eine kleine Aufmunterung gebraucht und da kam nicht nur die Altblockflöte richtig, sondern auch noch, dass die Flötenlehrerin angerufen hat und ich in 3 Wochen meine erste Unterrichtsstunde habe. Ging terminlich schneller als erhofft, und weil sie eh im Ort unterwegs ist, kommt sie sogar für den Unterricht zu mir nach Hause.

Manches Mal klappt es besser, als wie wo man denkt.
 
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Herzlichen Glückwunsch zur neuen Flöte und schön, dass es mit Unterricht auch bald losgeht. :)
 
Oh ja...ihr hättet vor allem mal das Gesicht von meinem GöGa sehen sollen, als ich ihm offenbarte, dass es nicht nur Sopran oder Alt, sondern auch noch Tenor und diverse Bässe gibt :engel:
 
Da hast du dir aber eine schöne Flöte zugelegt. Viel Spaß damit!
 
nicht zu vergessen die kleinen Sopraninos und Garklein.....
 
Viel Spaß mit dieser schönen Flöte! ... und schön diszipliniert einspielen.;)
 
gerade auch wegen der Maserung


Oh ja, stimmt. Man kann es auf dem Bild auch schon ganz gut erkennen, die hat schon eine selten schöne Zeichnung. Da hat es mal gerade ein richtiges Mittelstück gegeben :great:
 
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Oh ja...ihr hättet vor allem mal das Gesicht von meinem GöGa sehen sollen, als ich ihm offenbarte, dass es nicht nur Sopran oder Alt, sondern auch noch Tenor und diverse Bässe gibt :engel:
Vergiss bitte Garklein, Sopranino, Großbass, Kontrabass, Subgroßbass und Subkontrabass nicht!!!! :D ...und erzähl ihm, dass die Kleinste nicht viel größer als eine Hand ist, während die Größte über 3 m misst!!!
(Solltet ihr Altbau haben, würde das ja rein theoretisch gehen...).
 
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Naja, ich habe schon mal gesehen, dass jemand einen Kontrabass halb auf dem Schoß liegend gespielt hat. Ansonsten bleibt bei tieferen Flöte irgendwie nur noch Hausflur, draußen, Kirche oder einem anderen entsprechenden Übungsraum übrig. Zudem haben große Flöten auch viel Gewicht und man muss Noten und Gruppen finden, wo man dann spielen kann, wobei es auch möglich ist, die alleine zu spielen. Sieht man ja auf Videos, wobei die da meistens nicht Melodien spielen, wenn es solo ist, sondern mehr klappern, prusten, etc. . Für mich etwas seltsam, aber naja.
 
Ja, die ganz, ganz tiefen Lagen sind nicht so wirklich meins, obwohl diese Flöten an sich ja schon faszinierend aussehen. Ich bin jetzt erst einmal gespannt, wie sich meine Altflöte klanglich entwickeln wird. Bevor ich bei irgendwelchen Subkontrabass-Flöten lande steht zumindest noch ein Tenor auf dem Plan. Nach oben hin wird es wohl eher nicht gehen, das wird mir zu piepsig und schrill. Alt und Tenor, DAS ist so mein klanglicher Bereich.
 
Nach oben hin wird es wohl eher nicht gehen, das wird mir zu piepsig
Meine Gedankengänge waren vor ein paar Wochen auch noch so. Inzwischen hat sich etwas geändert; die Qualität der Tonerzeugung und auch die Qualität der Sopranflöte (eben die kleine Schwester Deiner Altflöte), das hat meine Beziehung zur Sopranflöte an sich geändert. Je kleiner ein Instrument ist, desto geringer die einzelnen Bewegungen und umso beweglicher ist man dann auch. Überblasene Töne, die man nicht sauber rausbekommt und sich erarbeiten muss, sind natürlich nervig, aber auch auf der Altflöte.:igitt:
zumindest noch ein Tenor
Nebenher spiele ich ja auch etwas auf meiner Aulos Tenorflöte, aber die Fingerstreckungen habe ich doch etwas unterschätzt, obwohl ich durch das Gitarrespielen in den letzten Monaten spezielle Streck- und Dehnübungen gemacht habe. Auf der Flöte ist das aber dann doch wieder anders, da man die Tonlöcher sauber abdecken muss. Ich denke, gerade bei Tenor muss man die für sich passenden finden. (siehe auch mein Thread: Mensur und/oder wieviel Klappe braucht die Blockflöte)

... und zum Thema Subkontrabassflöte (16"); hier ein Video, wo so ein geschlungenes Monster aufgebaut wird:



 
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Das letzte der Videos habe ich schon gesehen, allerdings muss ich wirklich sagen, dass zu dem Prei sich für mich(!) der Sinn dieses Instrumentes nicht erschließt.

Der Sopranblockflöte bleibe ich zumindest deshalb treu, weil sie für mich einfach dazu gehört, denke auch eine Sopranino wird irgendwann einmal dazustoßen, allerdings eben nach dem Tenor.
Das mit dem Greifen und optimalen Abdecken der Löcher wird für mich definitiv ein Thema werden, wenn es um die Wahl des entsprechenden Instrumentes geht. Ich brauche auf jeden Fall klappen, da ich an beiden kleinen Fingern verkürzte Sehnen habe. Die wird man im Leben nicht mehr so dehnen können, dass es ohne mechanische Hilfe etwas mit der Tenorflöte wird.
Je nach Holzart, Marke (und Linie- ich meine STUDIO, SUPERIO oder eben auch Rottenburgh ec.) und Mechanik ist das natürlich schon eine Anschaffung, die gut überlegt sein will.

@Musicanne: Die Flöte von Paetzold habe ich auch schon gesehen, ist so eine ganz andere Art des Flötenbaus. Habe aber auch hier leider nicht gefunden, aus welchem Material die gefertigt werden. Mein erster Gedanke war Pressspanplatte, kann ich mir aber irgendwie nicht vorstellen
animierte-smilies-denkende-010.gif
.

Edit sagt: Habe es gefunden, ist doch aus Pressspan.
 
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