Mastering für Down Beat Techno gesucht

1. war primär nach einem Mastering gefragt
2. wäre es vielleicht angebracht, erstmal ein Mastering zu machen, bevor man den Mix und das einzige abgegebene Master komplett verreißt
3. kann man, selbst wenn man kein Mastering macht, sich auf das vom TE gewünschte Feedback beschränken, ohne das einzige Master schlecht zu reden

Folgende Aussage von dir ist einfach mal kompletter Blödsinn. Wer sich die Zeit nimmt und meine normalisierten MP3s vergleicht, wird das nachvollziehen können.
Einen Mix auf der Summe wirklich zu verbessern ist nämlich ein kleines Kunststück, und da kann man auch schnell übers Ziel hinaus schießen.

"Danach dann veredeln. Das fehlt mir hier komplett. Wenn die Aufgabe war, es laut zu kriegen, war das erfolgreich. Leider Punktabzüge in der Pflicht, den Grundcharakter des Stücks zu erhalten."

Bin gespannt, ob du jetzt wieder das letzte Wort haben wirst. Ich lass nicht mehr locker, weil's mich langsam echt nervt.
 
Was ist denn hier passiert? Ein paar Stunden offline und der Thread verselbstständigt sich. Ich hoffe, inzwischen haben sich alle wieder lieb und nehme das ganze als positives Zeichen ihres Entusiamus :).
Ich möchte mich zunächst einmal für die Beiträge hier und per PN bedanken inkl. der Hilfsbereitschaft beim Mastern. Auf Basis der Rückmeldungen habe ich noch einen Nachmittag in das Stück investiert und verweise anbei auf den Dropbox-Link :).

Es würde mich riesig freuen, wenn die Masteringfreudigen hier noch einmal drüber gehen. Ich habe wie gesagt einige Anpassugnen vorgenommen und das Stück denke ich auch etwas sauberer gemacht.

https://www.dropbox.com/s/s0b4cdc8hs0lbsx/Flächenliebe.wav?dl=0
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann kommen 3 Leute und labern und kritisieren mein Mastering aufs Schärfste. Hat der TE nach Gelaber oder einem Mastering gefragt? Hab ich nach Kritik gefragt?
Es bleibt die Frage offen, warum andere kein Mastering machen, wenn meines doch so schlecht ist...
Ich würde den Kommentar 'Spannungsbogen eliminiert' weder als Gelaber noch Verriss interpretieren.
So ist's halt angekommen - imh ears voll auf die Zwölf - was ebenfalls angemerkt wurde (no Party).

Dass es von mir keinen Beitrag gab, liegt schlicht daran, dass es einfach zu wenig zu verbessern gab, weil 2 Kernelemente nicht gut funktionieren, so wie sie im Mix sassen.
Was ich gemacht hätte ist angehängt und stellt den Track dynamisch in einen besseren Kontext - sonst aber nix - down- und upload haben länger gedauert als die Aktion
https://www.dropbox.com/s/r0fws7wxqb1yfak/Flächenliebe-A.m4a?dl=0

nur der Vollständigkeit halber - dieses ständige 'persönlich nehmen' ist schon etwas nervig... und komplett überflüssig - ich habe in 90% der Fälle eine andere Meinung zu Mixen wie @whitealbum und nehme da garantiert kein Blatt vor den Mund, wenn es etwas sinnvolles anzumerken gibt.
Da gibt es null Probleme im respektvollen Umgang miteinander ;)
 
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Es würde mich riesig freuen, wenn die Masteringfreudigen hier noch einmal drüber gehen. Ich habe wie gesagt einige Anpassugnen vorgenommen und das Stück denke ich auch etwas sauberer gemacht.

https://www.dropbox.com/s/s0b4cdc8hs0lbsx/Flächenliebe.wav?dl=0
Gefällt mir viel besser. :)

Hab mein Mastering angepasst. Freue mich über Feedback. Wenn's dir taugt, kann ich auch noch was nach deinen Wünschen anpassen. 16 und 24bit Version (letztere für den Upload z.B. auf Soundcloud) gebe ich dann final sowieso raus.



-9,7 LUFS Durchschnitt. Erreicht im lauten Part am Ende schon heftige RMS Pegel (Basslastigkeit). Ist zwar hart an der Grenze, aber "kaputt" klingt es noch nicht.
Ich benutz dafür übrigens nicht einfach nur einen Standard Limiter, sondern eine Kombination aus Oversampling Clipping und intelligentem Maximizing.

Ich würde den Kommentar 'Spannungsbogen eliminiert' weder als Gelaber noch Verriss interpretieren.
So ist's halt angekommen - imh ears voll auf die Zwölf - was ebenfalls angemerkt wurde (no Party).
Ehrlich gesagt hatten mich die Kommentare eines anderen Users gestört und hatte deinen Punkt dann einfach mit in die selbe Tonne geschmissen.
Ich hab halt "nach vorne" gemastert und empfand etwas Verdichtung schon als passend für den Track. Die Verlaufsdynamik hab ich mit Automation dann trotzdem angepasst, wie gesagt. Sowas fällt dann auch einfach unter Geschmackssache. Am Ende entscheidet sowieso der TE, was ihm am besten gefällt. Und ich finde, es ist kontraproduktiv, wenn man dann andere Masterings so stark kritisiert. Insbesondere, wenn man kein eigenes gemacht hat oder nicht öffentlich präsentiert.

nur der Vollständigkeit halber - dieses ständige 'persönlich nehmen' ist schon etwas nervig... und komplett überflüssig - ich habe in 90% der Fälle eine andere Meinung zu Mixen wie @whitealbum und nehme da garantiert kein Blatt vor den Mund, wenn es etwas sinnvolles anzumerken gibt.
Da gibt es null Probleme im respektvollen Umgang miteinander ;)
Meinerseits gibts auch keine Probleme im respektvollen Umgang mit dir und whitealbum. Es ist wie gesagt ein anderer Kandidat, dessen Art und Weise mir einfach mal komplett gegen den Strich geht. Vor allem, weil es oft scheinheilig ist.
 
Gefällt mir viel besser. :)

Hab mein Mastering angepasst. Freue mich über Feedback. Wenn's dir taugt, kann ich auch noch was nach deinen Wünschen anpassen. 16 und 24bit Version (letztere für den Upload z.B. auf Soundcloud) gebe ich dann final sowieso raus.



-9,7 LUFS Durchschnitt. Erreicht im lauten Part am Ende schon heftige RMS Pegel (Basslastigkeit). Ist zwar hart an der Grenze, aber "kaputt" klingt es noch nicht.
Ich benutz dafür übrigens nicht einfach nur einen Standard Limiter, sondern eine Kombination aus Oversampling Clipping und intelligentem Maximizing.


Ehrlich gesagt hatten mich die Kommentare eines anderen Users gestört und hatte deinen Punkt dann einfach mit in die selbe Tonne geschmissen.
Ich hab halt "nach vorne" gemastert und empfand etwas Verdichtung schon als passend für den Track. Die Verlaufsdynamik hab ich mit Automation dann trotzdem angepasst, wie gesagt. Sowas fällt dann auch einfach unter Geschmackssache. Am Ende entscheidet sowieso der TE, was ihm am besten gefällt. Und ich finde, es ist kontraproduktiv, wenn man dann andere Masterings so stark kritisiert. Insbesondere, wenn man kein eigenes gemacht hat oder nicht öffentlich präsentiert.


Meinerseits gibts auch keine Probleme im respektvollen Umgang mit dir und whitealbum. Es ist wie gesagt ein anderer Kandidat, dessen Art und Weise mir einfach mal komplett gegen den Strich geht. Vor allem, weil es oft scheinheilig ist.

Das finde ich absolut Sahne! :)
Schade nur, dass der Bass vereinzelt etwas ausbricht. Aber da liegt der Fehler sicher im Mix.
Würde es dir was ausmachen, noch einmal darüber zu gehen sobald ich das korrigiert habe? :)
 
Das finde ich absolut Sahne! :)
Schade nur, dass der Bass vereinzelt etwas ausbricht. Aber da liegt der Fehler sicher im Mix.
Würde es dir was ausmachen, noch einmal darüber zu gehen sobald ich das korrigiert habe? :)
Danke. :)
Wenn du sonst nichts mehr veränderst, ist das kein Problem. Das ist übrigens der erste (chirurgische) EQ Eingriff, den ich gemacht hab. Der Low-Cut ist nur auf dem Side-Anteil. Die nachfolgenden groben (Passiv-)EQ Shapes hab ich auch in Mid/Side gemacht.

Flächenliebe_EQ1.jpg
 
Zum Thema Lautheit: Tracks aus dem großen Bereich Electronica können/sollten/müssen teilweise einfach Auf-die-Fresse-laut sein, das steht ihnen und gehört dann zum Genre. Die neuen Metering-Verfahren sind gut, irgendwelche Wiedergabenormen sind aber was ganz anderes. Letztere wurden ja eingeführt damit bequeme Kreuz-und-Quer-Hörer sich nicht die unglaubliche Mühe machen und den Volume-Regler ihres Software-/Hardware-Players bemühen müssen. Das heißt aber doch nicht, dass deswegen jeder Song aus Bereichen wie Jazz bis Breakcore die gleiche Lautheit bzw. Dynamik aufweisen muss.

Ein vom Künstler erstellten und gewünschten Lautheitsverlauf innerhalb eines Songs ist natürlich unabhängig vom zuvor geschrieben zu erhalten.
 
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Der Mix ist viel besser :great:
Da muss man gar nicht mehr sehr viel machen.
Ich habe wie vorhin schon gedacht, den Tiefmittenbereich etwas aufgeräumt (ich hatte da einige Resonanzen):

Bildschirmfoto 2017-11-26 um 19.28.57.png
Plus noch was lowcut mit einem anderen EQ (hier nicht im Bild). Könnte aber noch was mehr vertragen, der Bassbereich wummert mir immer noch zu sehr.

https://app.box.com/s/lcfl6au336n3h7naxk644uky0e4cgzof
 
Vielen Dank für euer Feedback :)

Die Resonanzen im Bassbereich zu entfernen ist gar nicht so einfach. Dahinter steht ein Alchemy Preset mit zwei Säge-Osziallatoren und relativ geschlossenen Filtern.
Wie macht man das denn idealer weise? Ich habe mich mit Parametrischem EQ dran versucht, war aber mit den Ergebnissen nicht wirklich zufrieden. Ist hier ein Multiband-Kompressor besser geeignet? Mit denen habe ich noch nie so wirklich gearbeitet.

Die Resonanzen sind auch je nach gespielter Tonhöhe erstaunlich unterschiedlich, aber das ist vermutlich physikalischer Natur und nicht zu vermeiden?

VG
 
Ursprünglich ging es ja nur darum, dass der Bass an einigen Stellen zu sehr ausbricht und dröhnt. So etwas löst man am saubersten mit Fleißarbeit. Lautstärke Automation und/oder Automation (Dry/Wet oder Bypass) eines gezielt gesetzten EQs.
Das würde ich bei der Bass Spur machen und sie ansonsten weitgehend so lassen wie sie ist.
Andere nehmen für sowas MB Comps, aber davon halte ich gar nix.

Die "Resonanzen" im Bassbereich gehören auch einfach zum Charakter deines Bass Sounds. Extrem viele und steilflankige Eingriffe würde ich im Bassbereich vermeiden. Zugegeben, ich hatte bei mir im Bassbereich etwas geschlampt, aber wie man sieht findet sich übers gesamte Frequenzband immer und überall was, was meistens auch viel mehr auffällt und nervt als im Bassbereich. Idealerweise findet sich auf der Mix Summe gar nix mehr, weil Störfrequenzen Dämpfen zur Mix Vorbereitung gehört - auf den Einzelspuren.
 
@Fiedl, ich sehe das auch so, dass der Bass hier tragendes und wichtiges Element ist. Das steht außer Frage.
Jedoch muss ich auch sagen, wenn es untenrum wummert wie Hölle - ich höre mittlerweile full range ab - dann überdeckt das einfach zu viel und der Rest der Sounds geht darin unter.
So machts einfach keinen Spaß zu hören.
Mit Kopfhörern ist das nicht so ausgeprägt (liegt aber auch am Frequenzgang der Kopfhörer, bei mir Shure SHR840).

So gesehen bin ich auch mit meiner Bearbeitung nicht restlos zufrieden, befürchte aber, dass das mit der Summenbearbeitung einfach nicht getan ist. Zumindest müsste ich da deutlich mehr Zeit rein stecken. Ein erfahrener Mastering-Mensch bekommt das vielleicht schnell hin, ich jedenfalls nicht.
Die Bässe müssten gestraffter kommen, das fängt wohl schon im Mix und bei der Soundauswahl und -abstimmung an.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Wie macht man das denn idealer weise?
Ich würde es in der Art machen, wie ich das schon begonnen habe. Den Bereich bis 250 Hz hernehmen und mit steilen Filtern nach Resonanzen durchsweepen. Die Resonanzen sind nicht wirklich breitbandig, mit schmalen Cuts bekommst du das hin,
Sollte es hinterher an Wärme fehlen, brauchst du geeignete Tools, um gegenzuwirken. Ganz simpel geht das mit einem Lowshelf, der den gesamten Bereich breitbandig wieder anhebt. Oder ein Tape.

Edit: achso Lautheit habe ich gar nicht geprüft, interessiert mich aber auch nur am Rande.
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch ein Nachtrag von mir. Mir sind beim Bass eher Frequenzen im oberen Bass- bzw. Tiefmitten Bereich aufgefallen. Die oben zu sehenden 350Hz mit einbezogen.
Und bisschen mehr Präsenzen reinhauen macht sich schon auch ganz gut, wenn der Mix noch so dumpf ist. Mastering ist schon so ne Welt für sich :rolleyes:
Problem ist dann wiederrum, dass die Gewichtung irgendwann auseinander fällt. Man sieht wieder mal, dass Mastering doch eigentlich nur Verschlimmbesserung eines Mixes ist :evil:



Also für meine Begriffe krankt es beim Bass hier ganz klar am Sound Design selbst. Mehr als 2-3 schmale Frequenzbereiche sollten eigentlich nicht stören, am besten gar keine (das ist ja kein Filtern von Raummoden).
Wenn es ums gesamte Spektrum geht, kann das schon mal etwas mehr sein, insbesondere auch im oberen Mitten- und Höhenbereich. Aber von 50 bis 300Hz ne Hand voll Frequenzen bei einem einzigen Instrument ... das ist bisschen viel.
 
Grund: Werbung entfernt!
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Signalschwarz
  • Gelöscht von Gast27281
  • Grund: Bezug entfernt!
Welche wundersame Wandlung der Thread doch genommen hat, ist amüsant zu beobachten :)
 
Danke für eure Antworten. Ich denke mir tatsächlich auch, dass die entsprechenden Anpassungen am Mix gemacht werden müssen und darauf zielte auch meine Frage ab. Wenn sukzessives FIltern der bösen Frequenzen im Mix der einzig praktikable Weg ist, mach ich mich da ran :). Ich hätte mir auch vorstellen können, das entsprechende Anpassungen am Synth (also schon bei der Tonerzeugung) die erste Wahl sind, hatte allerdings beim ersten Probieren wenig Erfolg. Ich habe gestern Nachmittag entschieden, keinen weiteren Mix für den Tag fertigzustellen und meinen Ohren ein, zwei Tage Pause vom Mix zu geben um dann noch einmal mit den hier gesammelten Erfahrungen ran zu gehen :).

@Hotspot sprach auch von etwas schüchternem Panning und Reverb und das kann ich so bestätigen für meinen Worklfow. Hier halte ich mich meist vornehm zurück...bloß nicht übertreiben :). Von daher werde ich mir dies Mitte der Woche auch noch einmal anschauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
werde ich mir dies Mitte der Woche auch noch einmal anschauen
Wenn du dabei bist, hör doch noch mal auf den Bass-Synth, der von Anfang an dabei ist. Neben den angesprochenen Ressonanzen enthält der Sound auch viele musikalische Dissonanzen. Das ist sicher so gewollt und gehört zum Sound, könnte aber sein, dass deren Anteil einfach zu hoch ist. Bei den "starken" Frequenzen im Bassbereich führt das zu dem geschilderten Effekt.
 
Danke für den Hinweis.
Du hattest auch davon gesprochen, den Mix luftiger zu machen. Würdest du das etwas detailierter erklären? Sprich: Mit welchen Tools gehe ich an welcher Stelle vom Mix diesbezüglich ran :)?
 
Du hattest auch davon gesprochen, den Mix luftiger zu machen. Würdest du das etwas detailierter erklären? Sprich: Mit welchen Tools gehe ich an welcher Stelle vom Mix diesbezüglich ran :)?
Du hast Logic, richtig?
Sollte mit den Standard-Mitteln gehen. Da gibts den Stereo-Spread und den Direction-Mixer (Vorsichtig verwenden, nicht zu viel des Guten ;-) ), Space-Designer und/oder Delay. Alles nur subtil anwenden und nur auf ausgewählte Sounds. Die im Panning wandernden Sounds finde ich schon mal ganz gut, das vielleicht noch etwas dramatischer/breiter und etwas Raum geben.
 
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das 'Dröhnproblem' ist weniger frequenz- als zeitabhängig - dh die Wirkung tritt nicht unmittelbar sondern erst mit derm Zusammenwirken des Raums ein.
(deswegen klingt es auch auf Kopfhörern deutlich unproblematischer)
Durch Anpassen der Hüllkurven (Laustärke/Frequenz) lässt sich einiges an Klarheit gewinnen und damit ensteht automatisch ein auch ein Mehr an 'Luftigkeit'.
Berüchtigtes Beispiel ist der Einsatz des Fender Precision Basses, der durch seine 'billige' und technisch unvollkommene Konstruktion (simple Blechwinkel Saitenaufhängung) im Kontext genau richtig funktioniert.
(soll angeblich auf 75% der Rock/Pop Aufnahmen im Einsatz sein, egal was der Bassist sonst spielt)
Bei Synths ist man in der glücklichen Lage, das komplett kontrollieren zu können.
 
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Anpassen der Hüllkurven (Laustärke/Frequenz) lässt sich einiges an Klarheit gewinnen
Das kann durchaus sein. Für Friedl eine weitere Option, zu schauen.
Da stecke ich zu wenig im Genre, ich betrachte das nur aus Mix-Sicht und in meiner ganz sicher nicht 100% Mastering-tauglichen Abhörumgebung.

Trotzdem, dass ich selten elektronische Mucke höre, der Track hat was, das mir gefällt. Lass das schon die ganze Zeit nebenbei beim Arbeiten laufen :)
Hilft mir, die nötige Ruhe zu wahren :D
Darf halt nur eine gewisse Lautstärke nicht übersteigen, sonst wummert's zu stark.
Bei meinem "Mastering"-Ansatz kommen zwei Sachen dazu, die in Bezug auf die Bässe möglicherweise kontraproduktiv sind:
die räumlichere Abbildung (obwohl ich natürlich entsprechend gefiltert habe) plus die weitere Verzerrung auch der Bässe (die zwar auch nur subtil beigemischt wurde, aber möglicherweise ist das immer noch zu viel). Mir gefällt's.
 
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Ist die Hüllkurve nicht die, die sich aus Attack, Sustain, Decay und Release zusammensetzt?
Diese also innerhalb des Synths beeinflussen? Zumindest beim Probieren mit dem Sustain iN Alchemy ist mir aufgefallen, dass dieses Einfluss aufs Wummern hat.

Oder meintest du die Hüllkurve in der Nachbearbeitung durch bspw. den Logic Enveloper? Wobei ich dort keine Einstellung bezüglich Lautstärke/Frequenz finde.

Danke einmal mehr, freut mich, dass wir hier eine so konstruktive Diskussion zu meinem Track haben :)
 

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