Der große Superbooth-Musikmessen-Spekulatius-Thread 2018

Vielleicht hat Eric Persing ja mal ein Einsehen und spendiert Roland wieder ein paar seiner Omnisphere-Samples in komprimierter Form.
 
Vielleicht hat Eric Persing ja mal ein Einsehen und spendiert Roland wieder ein paar seiner Omnisphere-Samples in komprimierter Form.
Die Samples hat Roland ja bereits. Es ist eher die Engine, sprich die Algorithmen. Und am analogen Ausgang auch die Wandler mit der Endstufe. Wenn es mal gut klang, weiß ich nicht, warum man was neues entwickeln muss, was nicht mehr so gut klingt, aber beim D-05 merkt man z.B., dass die Effekte nicht so gut klingen wie früher. Meine Hörerlebnisse basieren jetzt auf den Klangbeispielen aus dem Internet. Ich bin mit meiner Meinung aber alles andere als alleine. Mein Lucina klingt aber auch nicht besonders gut. Die Effekte (vor allem Reverb) irgendwie flach, glatt, unnatürlich. Selber habe ich aber keine anderen Rolands je besessen. Leute berichten aber, dass z.B. der XV-5080 gute Effekte drin hatte, und spätere Rolands dann irgendwie nicht mehr. Nun ja, ich habe Effekte jetzt als separate Hardware, weil ich keinen Synthesizer/Sampler mit guten Effekten habe.
 
Ich hatte in den 90igern nen JD990 samt Vintagesynthboard..... den Verkauf irgendwann in den Nullern habe ich bis letzte Woche bereut!

Jetzt isser wieder da! Nicht ganz so günstig aber im super Zustand!
Ich hatte ihn ja sehr gut klingend in Erinnerung, aber sooo gut......

Immernoch ein Hammersynth, Sahne Sound!!!!
:)

Schmier's mir unter die Nase :) Ich habe sogar die JD800 waves im I7 und auch im XV. Das kommt alles nicht so genau hin. Organisch und doch ein bisschen "grainy" Hoffentlich wird er verboutiquiert.
 
Spekulationsmode. Ich habe seit 1 Jahr den Traum eines JD990 Boutique zum annehmbaren Preis. Hat Roland gerade absolut nichts in der Queue?
Ich bin zwar eigentlich noch nicht "dran" (vor Dezember gibt's keinen 2019er Thread), aber: Die grundlegende Engine ist da. Der JV-1080 ist ja schon geklont. Meine Prognose: Bis zur Summer NAMM gibt's einen wie auch immer gearteten JD-08 – und im Falle einer dedizierten Hardwarekiste Gemoser über die winzigen Fader.


Martman
 
Am Ende verpassen die einem JD-08 noch einen JV Filter :eek:. Dabei war der JD Filter deutlich besser. :D
 
Also Cloud Plugin (würg) und natürlich als Integra7 (halb yay)
 
Nun ja, in das Boutique-Format könnten sie so einen JV-1080 schon reinquetschen, wenn sie wollten.
Im Fall von Integra7 würde das sogar Sinn machen, wenn es mehrere Boutique's mit jeweils unterschiedlichem Sample-Content gäbe.
Wenn man bei Integra7 ausgewählte Sounds von verschiedenen Erweiterungen gleichzeitig nutzen möchte, so müsste man wie viele, sechs Stück Integra7 gleichzeitig in Betrieb haben? Bei Boutique's wäre das Konzept finanziell weniger kritisch. Die Gehäusen dann auch entsprechend hübsch je nach Erweiterung gestalten. Und jede Instrumentengruppe könnte so zudem eigene Effekte bekommen.
 
Ich bau für den Integra7 gerade ein Ctrlr Panel. Der Editor ist einfach Mist und der gute Editor von Sakura ist gut aber kein Plugin. So kann man mit dem Teil einfach nicht arbeiten. Und das löst auch nicht das SRX dilemma :)
 
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Für jedes Board eine Boutique die dann ihre Samples zusammenlinken :D
 
Bringt die nicht auf dumme Ideen...
 
Ach ja, austauschbare Blenden wie beim AX-Edge! D.h., man kann in jedes SRX-Boutique eine beliebige SRX-Expansion laden, und tauscht dann nur noch die Blende wegen der Optik aus, und um die Geräte im Setup zu unterscheiden. :w00t: Wenn man dann z.B. fünf SRX-Boutique's hat, dann sieht man so auch, welche Expansions dort geladen sind. :great:
 
Bringt die nicht auf dumme Ideen...

Roland ist da Beratungsresistent. Dabei haben sie ALLES was sie für einen kleinen Kassenschlager bräuchten, direkt vor den Füssen liegen.

Gieße die FA Klang-Engine (SuperNatural und FX-Engine) in ein Boutique-Gehäuse. Mindestens 128 Stimmen, Sounds vom FA und Integra plus die Möglichkeit die virtuellen SRX-Sounds von der AXIAL-Seite in das Modul zu laden. Vielleicht zwischen 2 bis 4 gleichzeitig installierbaren SRX-Soundpacks, wir wollen ja realistisch bleiben.

Zwei Betriebsarten Single plus Multimode (bzw. Performance-Mode/Studioset). Ein kleines OLED Display und ein paar Realtime-Controller für Cutoff, Resonance, etc. Dial zum durchsteppen der Sounds bzw. Studiosets. Diese Ribbons für Pitch und Modulation bzw frei zuweisbar. Vielleicht noch ein einfacher Arpeggiator.

Anschlüsse: Ein Stereo-Paar und zwei Klinkenouts für zusätzliches Stereopaar oder zwei Mono-Outs. MIDI-Trio und USB-Schnittstelle so implementieren, dass man ein iPad/Rechner an die USB-Schnittstelle anschließen kann, mit passender Editorsoftware - mit der ich ALLE Parameter editieren kann - und das Modul trotzdem noch von einem Masterkeyboard via MIDI spielen kann. Editorsoftware für iOS, Android, MAC und PC, vielleicht sogar im VST, AU Standard, damit man das Modul in eine DAW einbauen kann. Die USB-Schnittstelle müsste dann natürlich Audio UND MIDI können.

Fertig...das zum Preis um 500 Euro.

Wenn man ganz lustig wäre, würden sie noch den Vocoder/Pitch-Shifter vom FA übernehmen und eine Eingangsbuchse spendieren.
 
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Oder ein FA mit V Piano und ACB. Das könnte eine Flaggschiff Workstation locker auf Augenhöhe mit Kronos, Montage und Forte sein. Sie wollen aber irgendwie keine Flaggschiffe mehr.
 
Und einen superknob oder tone colour knob dran.:ugly: kauf ich dann blind.
 
Idealerweise wäre der Editor webbasiert, und einen Hardware-JD-08/09 könnte man C15-mäßig übers Netzwerk editieren. Ein Editor-Plugin sollte dafür eine Fernsteuerung sein und USB nur ein Extra.

USB heißt nämlich sonst entweder "kann man nur ein iPad anschließen" oder "kann man nur einen Windows-Rechner mit einem Spezialtreiber anschließen", weil Arnold das USB-Interface mal wieder nicht class-compliant gemacht hat und die Kiste in einigen Jahren nicht mehr editierbar ist, weil der USB-Treiber unter der dann aktuellen Windows-Version nicht mehr geht.

Aber bei der SRX-Erweiterbarkeit hatte ich gerade ein sehr starkes Proteus-2000-Déjà-vu. Wenn Creative nicht so beinhart nur Consumers und Gamers als Zielgruppe im Auge hätte, hätten sie da als Rechteinhaber längst mal was machen können.


Martman
 

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