McCoy
HCA Jazz & Piano
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Me, myself and I.Wer ist der Lehrer?
Viele Grüße,
McCoy
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Me, myself and I.Wer ist der Lehrer?
tja, und ich schreibe vom Unterschied zwischen guten und schlechten Lehrern.
Da verweise ich auf den Eingangspost: @Pianoteq behauptet, dass Anfängernwenn 2.) die Frage lautet "Warum sind sogenannte "Anfängerstücke" oft so schwierig?", dann: ja.
- ich habe das so verstanden, dass es um youtube-Videos geht - und nicht um reale Klavierlehrer und echten Unterricht.... gewisse Stücke als "Anfängerstücke" oder "easy piano" verkauft werden, die es gar nicht sind.
wirklich real sind, dh durch Umfragen, Studien o.ä. belegt, oder eher Vermutungen eines besorgten Users sind... sie wollen das spielen, was sie aus Filmen oder Serien im Kino oder TV kennen.
...Wobei sie sich dann die Finger verrenken oder ein Karpatunnelsyndrom einhandeln, weshalb sie dann nie wieder ein Klavier anfassen möchten (oder wegen der Schmerzen nicht können) und enttäuscht und frustriert aufhören oder sogar aus medizinischen Gründen aufhören müssen.
...
Aber ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass es unter den ausgebildeten Lehrerinnen / Lehrern, die ich erlebt habe, schlechte gibt.
...
Man muß mit Jazz anfangen: Em7/11 ist der einfachste Akkord!Welcher Akkord ist denn nun der "Einfachste"?
Das sehe ich ähnlich.Unter den ausgebildeten Lehrern an Schulen gibt es (leider) verdammt viele, die besser einen anderen Beruf ergriffen hätten. Als Schüler an einer deutschen Regelschule für das Fach XY an einen wirklich GUTEN Lehrer zu geraten, ist schon so eine Art Lottogewinn.
... meine Erfahrung ist, dass es sehr viele schlechte, noch viel mehr mittelmäßige und nur ganz wenige gute Lehrer gibt.
Ich habe mir sagen lassen, das sei bei Bundeskanzlern, Formel-1-Piloten, Köchen und sonstigen Staatspräsidenten genauso.Die Annahme allerdings, dass ausgebildete Lehrer automatisch gute Lehrer seien, ist eine sehr freundliche, aber wenig realistische Annahme. Optimistisch, um nicht zu sagen: weltfremd.
Bin mir aber nicht ganz sicher, ob das stimmt ... 
der Profi / der Lehrer wird wohl 8 bis 9 draufhaben,
Klar kennt ein erfahrener Lehrer die Unterschiede
Was sich für den Profi gleich leicht anfühlt,
Ich habe Deinen Sprachgebrauch übernommen. Damit hast Du mich inkludiert, und dadurch bleibt mir nichts anderes übrig, als Deine falschen Postulate zu korrigieren.Deshalb verstehe ich nicht ganz, warum du in deiner Argumentation von deiner persönlichen Qualifikation auf die Allgemeinheit schliesst.
Disziplin bitte !! Wir sind hier doch nicht im Gitarre-Forum ...Em7/11 ist der einfachste Akkord!
Oder wie mein Neffe mit 4 als ich ihm Klaviertipps geben wollte: "Ich weiß alles."![]()

Das ist für mich zu pauschal formuliert, wie ich weiter oben bereits genauer beschrieben habe. Andererseits wäre die Frage aus dem Titel damit auch beantwortet. Der Begriff "Anfängerstücke" bezeichnet nun einmal keinen einheitlichen Schwierigkeitsgrad, sondern eine Zusammenfassung von Stücken mit unterschiedlichen Anforderungen, die in der Klavierausbildung als "leicht" angesehen werden. Trotzdem können solche Stücke für den eigenen Ausbildungsstand noch "schwer" sein.Ich habe Czerny und Burgmüller gespielt und Hanon und dann natürlich Bach, und das sind teils so wunderschöne Stücke, die aber für Anfänger spielbar sind,...