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Hat super viel Spaß gemacht trotz anfänglichem Gejammerund ich bin totaler Tango-Fan geworden
vor allem beim Üben mit dem Metronom komme zumindest ich schon durchaus an meine Grenzen)

Wow! Mein ganz großer Respekt! ich brauch immer ewig und drei Tag, bis ich ein neues Stück halbwegs beieinander habe. Hut ab, vor deinem Lernpensum!Mit Tango Primero bin ich fertig - ... ... - Seit Anfang November haben wir im Unterricht alle Tangos durchgespielt

Eine Kosten-Nutzen-Analyse wird nie gemacht.

Das täuscht. Das ist das "für mich reicht's" Tempo. Wenn man an den Stücken bis zur quasi Auftrittsreife polieren und tüfteln würde, wäre da zeitlich noch viieel Luft nach oben. Da ließe sich noch viel an der Präzision arbeiten. Bei Stücken, die ich im Endeffekt nur für mich alleine spiele, fehlt mir dazu der Antrieb und ich gehe dann lieber zum nächsten über. Es besteht ja auch immer die Möglichkeit, die wieder hochzuholen und dann zu verbessern.Wow! Mein ganz großer Respekt! ich brauch immer ewig und drei Tag, bis ich ein neues Stück halbwegs beieinander habe. Hut ab, vor deinem Lernpensum!![]()
Ich finde die Kompositionen von Alexander Jekic insgesamt gelungen und sehr vielseitig und sie klingen für meine Ohren stilecht.Hat super viel Spaß gemacht
Da ließe sich noch viel an der Präzision arbeiten. Bei Stücken, die ich im Endeffekt nur für mich alleine spiele, fehlt mir dazu der Antrieb und ich gehe dann lieber zum nächsten über.

Heisst, Du spielst ab Blatt? Respekt...Die schrupp ich runter

Ist bei einem Hobby womöglich auch der falsche Ansatz. Böse gesprochen verursacht ein Hobby immer nur Kosten und bringt niemals Profit. Andererseits bestehen damit aber auch keine Verpflichtungen zu irgendwas. Man macht, weil und so lange man Spaß hat und muss noch nicht mal jemandem was beweisen. Perfekt also.Eine Kosten-Nutzen-Analyse wird nie gemacht.
Heisst, Du spielst ab Blatt?
Morgen, ich leide seit meiner Kindheit unter diesem Übel. Ich kann mich auch ans Spielen nicht mehr erinnern. Sonst aber ist das Gedächtnis gut. Ich habe fast die Hälfte meines Lebens Geschichte unterrichtet. Wenn ich gefragt werde, was der Sacco di Roma ist oder das Interregnum weiß ich mindestens einen Überblick auswendig aus dem Stegreif.Bei mir geht z.Bsp. auswendig spielen gar nicht. Selbst kleine Stücke, die ich jetzt schon oft gespielt habe- klapp die Noten zu: Leere...
Bei mir geht z.Bsp. auswendig spielen gar nicht. Selbst kleine Stücke, die ich jetzt schon oft gespielt habe- klapp die Noten zu: Leere...
ach, auch das würd ich nicht so eng sehen - da hab ich mich mittlerweile auch dran gewöhnt und sag: iss halt so.Ich finde das schrecklich, wenn jemand sagt "spiel doch mal" und man kann nichts, weil keine Noten da sind.
Du beziehst dich auf die von mir erwähnte Kosten-Nutzen-Analyse.Ist bei einem Hobby womöglich auch der falsche Ansatz
Ich glaube, das ist eine Fähigkeit, die man entweder hat oder eben nicht. Man kann sie sicher bis zu einem gewissen Grad trainieren, aber vermutlich muss die Veranlagung vorhanden sein. Mein Sohn spielt Klavier und die meisten Stücke dabei schon nach relativ kurzer Zeit auswendig. Beim Vorspiel hat er die Noten nur zur Sicherheit dabei. Meine Tochter gruselt sich allein schon beim Gedanken, auswendig spielen zu müssen und ich kann mir auch nicht mehr als maximal drei Takte am Stück merken. So hat eben jeder seine Stärken oder Schwächen.Morgen, ich leide seit meiner Kindheit unter diesem Übel. Ich kann mich auch ans Spielen nicht mehr erinnern.
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Aber eigentlich finde ich üben mit dem Metronom gar nicht schlimm. Nach ungefähr fünf Minuten schaffe ich es, das Geräusch so komplett auszublenden, dass es überhaupt nicht stört.Aber eigentlich finde ich üben mit dem Metronom gar nicht schlimm. Nach ungefähr fünf Minuten schaffe ich es, das Geräusch so komplett auszublenden, dass es überhaupt nicht stört.