C
caio.lucas
Registrierter Benutzer
- 18.04.22
- 30.08.20
- 11
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
wieturkoschonsagteistderharmonischerhythmuswichtigmankannvielesacheneinfachdurchfalschesaufschreibenkompliziertundschwermachengebdochmaleinenzusammenhangan.Besonders bei F G A würde mich interessieren, um was es sich harmonisch handelt.
Das stimmt natürlich nur bis zu einem gewissen Grad. Ich helfe gerne. Lese dazu meine Beiträge!Ich habe eh das Gefühl, dass man hier als Anfänger in der Harmonielehre oft gesagt bekommt, dass die Frage falsch oder sogar sinnlos wäre, weil das Problem eigentlich noch viel komplexer und komplizierter sei, als man es aktuell verstehen könne.
Kaum jemand sagt, „Ich verstehe, worauf Du hinaus willst. Das könnte man vereinfacht folgendermaßen betrachten, aber bitte bedenke, dass genau genommen...“
Ich helfe gerne. Lese dazu meine Beiträge!
Die Fragesteller machen das aber selten aus Bequemlichkeit oder gar Böswilligkeit
Nennt man das dann nicht einfach a-moll?2. wäre für mich IV - V - I in C-Dur mit moll-Substitution der Tonika.
Bin mir beim harmonischen Rhythmus nicht sicher, wie ich den am besten vermittle. Würde es nun beschreiben als F G A A, wenn das sinnvoller ist?
Nennt man das dann nicht einfach a-moll?
Ich finde F G A A klingt, als würde es auf A enden oder täuscht das? Doch man kann es nicht A-Dur zuordnen, da dieses kein F hat.
In diesem Thread wird auf die Harmonik der französischen Impressionisten näher eingegangen, genauer am Beispiel einer kurzen Elegie von Claude Debussy.Diese Nichteindeutigkeit ist sehr bestechend. Ich meine verstanden zu haben, dass die französischen Impressionisten mehr oder weniger auf dies Art und Weise Musik gemacht haben, also: kadenzielle Akkorde ohne Bestätigung durch die I (Tonika).
die Folge ist ohnehin nicht im üblichen Sinn Dur-Moll-tonal gedacht.
Hier sehe ich das aber etwas anders, weil ich keine der Harmonien als Dominante empfinde. Im Wechsel am Schluss zu A fis G A findet für mich eine Verschiebung von F-lydisch nach A-mixolydisch statt. Im Sinne der Terzverwandschaft F zu A empfinde ich diesen Wechsel als durchaus schlüssig. Wenn man die Folge nach dem letzten Akkord wiederholt, findet einfach ein Rücksprung nach F-lydisch statt. Könnte man dann als pendelnde oder kreisende Harmonik sehen.
Das mag dem einen oder anderen als unbefriedigend gelten, mir geht es gerade so bei den Versuchen, diese Folge funktionstheoretisch zu analysieren.
https://www.musiker-board.de/threads/analyse-der-elegie-von-debussy-dringend.710148/Ich kann nichts dafür. Höre es einfach so.
Aber das Thema Impressionismus, modale Musik, etc würde mich sehr interessieren. Von welchem thread sprichst du denn?
Sollte C Dur das eigentliche tonale Zentrum sein (also die I oder die Tonika), muss es sich wie das Ziel oder eine Entspannung anhören.
Das stimmt schon … aber das trifft halt genauso auf die Akkorde F, A, D, E (mit Einschränkungen) … zu.
Thomas