Als Ergänzung zur Squier CV Jazzmaster die J. Mascis empfehlenswert?

EAROSonic
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Hallo,

besitze seit längerer Zeit eine schöne Squier CV Jazzmaster, die ich richtig gut finde und auch regelmäßig spiele. Nun dachte ich mir als Ergänzung eine J. Macis Jazzmaster anzuschaffen. Große Unterschiede zwischen den beiden Modellen gibt es nicht, nur eben die Pickups, die TOM-Bridge sowie das an diese etwas näher rangerückte Tremolo.

Die Frage nun, liegen beide klanglich soweit auseinander, dass sich die Anschaffung der Mascis lohnt? Dachte schon an eine Player II, allerdings liegt die preislich wieder 300 € oberhalb der Squier.

Danke Euch.
 
Große Unterschiede zwischen den beiden Modellen gibt es nicht, nur eben die Pickups, die TOM-Bridge sowie das an diese etwas näher rangerückte Tremolo.

Na ich finde dass das ganz erhebliche Unterschiede sind.

*
 
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Ja, hast schon Recht. Aber sind sie auch so erheblich, dass sich eine Anschaffung lohnt? Das ist hier die Frage.
 
machen wir uns nichts vor: das leben ist zu kurz, um sich gedanken über etwas zu machen, was man sich hinterher ja doch kauft.
 
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Aber sind sie auch so erheblich, dass sich eine Anschaffung lohnt?

Ich habe das immer davon abhängig gemacht welchen Song, bzw Sound, wir spielen, und ob mir die jeweilige Gitarre das liefert was ich brauche.
So wechsele ich lieber die Gitarre als am Amp die Einstellungen zu verstellen, oder zig Bodentreter aktivieren zu müssen.

Wenn Du der Ansicht bist das Du die Gitarre brauchst, dann kaufe sie.
Eigentlich ganz einfach.... ;)
 

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