Alte Leier, neue Fragen (Nord Stage / Kronos etc)

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HerrKolibri
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Hallo in die Runde,

Zuallererst: ich weiß, das Thema ist nicht neu - ich habe aber Fragen, die ich zumindest in den anderen Threads zum Thema nicht beantworten konnte.

Kontext: Nachdem vor Kurzem mein NE2 kaputt gegangen ist und ich bald ohne mein Klavier umziehen werde, suche ich nach einem Alleskönner, der sowohl mein Klavier gut ersetzen kann (also gute gewichtete Tastatur, keine Waterfall) als auch E-Pianos und Synths draufhat. Orgel ist ein schönes Extra, aber nicht ausschlaggebend, da ich eine alte CX3 besitze. Klassischerweise denke ich deshalb an ein NS oder Kronos 2. Einsatz v.a. im Homestudio/Proberaum und gelegentlich Gigs. Genres sind beeit gefächert, v.a. Rock und Synth Pop.

An sich sagt mir das NS3 Compact bis auf den Preis am meisten zu, wegen der Soundqualität, der Libraries und des Gewichts. Einen Kronos 88 schleppt man ohne Auto ja auch ungern durch die Stadt… Allerdings gibt es hier im Forum ja auch einige Stimmen, die bspw. die Nord Sample Library überbewertet und die Synth-, teilweise sogar die Pianosection beim Kronos besser finden. Auf der anderen Seite finde ich den Gedanken, die nächsten 10 Jahre gratis mit frischen Synth-Sounds versorgt zu werden, ehrlich gesagt ziemlich geil und frage mich, ob die Kritik an der Nord Library evtl momentan noch berechtigt ist, aber über die Jahre die Library einfach immer besser und moderner wird. Beim Kronos muss man für Soundpacks ja zahlen… wäre sehr dankbar für Einschätzungen.

Ergänzend zum NS: Noch öfter wurde beim NS die Begrenztheit beim Live Betrieb bemängelt, das ist für mich aber ein eher geringes Problem.

Ergänzend zum Kronos: Ist es wirklich so, dass man eine zweite Tastatur an den Kronos über usb anschließen kann? In dem Fall wäre es nicht eine gute Idee, den 61er zu holen und dazu ein Masterkeyboard mit schöner, gewichteter Tastatur, oder hab ich da einen Denkfehler?

Falls ihr alternative Vorschläge zu den beiden Modell habt, immer her damit ;-)
 
stuckl
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Mir fiel sofort das Yamaha cp 88 ein, mit Orgel yc 88.

Gibt es auch jeweils mit 73er Tastatur, nicht so hochwertig wie die im 88er, aber was man so liest zB besser als die im Nord electro HP.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Weiß nicht, glaube die Synth section ist in der yc Reihe auch besser als in der cp Reihe.

Nur Piano / EP, ggf auch interessant
Viscount legend 70s


Oder etwas aus der Dexibell Vivo Reihe.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Oder Roland rd 88, Roland Fantom 8 bzw 08.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Gute Erläuterung Beitrag # 467 (momentan letzter Beitrag), weswegen ich zur yc Reihe tendiere:

https://www.musiker-board.de/thread...nos-cp88-und-cp73.688589/page-24#post-9391316
 
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HerrKolibri
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Hi stuckl,
vielen Dank für deine Tipps!

Ich finde die YC Serie ziemlich interessant, auch dass die Tastatur besser als beim Nord Electro HP sein soll… einzig die Synthie-Funktionen vermisse ich da, da bieten NS und Kronos meines Eindruck nach deutlich mehr, ganz zu schweigen von den Upgrade Möglichkeiten, sei es die Nord Library oder die Soundpacks von Korg. Oder habe ich da bei Yamaha was übersehen?

Auch Roland RD klingt als Gesamtpaket beeindruckend, v.a. für den Preis! Wobei auch hier mir wieder die begrenzten Bearbeitungsmöglichkeiten im Weg stehen. Weißt du wie die Synthie Sounds im Vergleich zum Kronos performen?
 
stuckl
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Spiele wenig Synth, für mich würde es im immer reichen wenn ich mal einen spiele.
 
danielw
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@HerrKolibri: Du schreibst, du möchtest keine Waterfall-, sondern eine gewichtete Piano-Tastatur. Da scheidet der Nord Stage 3 Compact dann aber schon mal aus, denn den gibt’s nur mit Waterfall-Tastatur.
Wenn du einen leichten Allrounder mit 88er-Piano-Tastatur suchst und Orgeln nicht ganz so wichtig für dich sind, bringe ich mal noch den Yamaha Modx88 ins Spiel. Hat halt die Einsteiger-Hammermechanik von Yamaha drin (die ich gar nicht soo schlecht finde), aber klingt in vielen Bereichen super Montage-Sound), ist relativ preisgünstig und wiegt nur um die 13 Kilo.
 
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Hallo,
wie schon geschrieben hat der NS3 Compact eine Waterfall Tastatur, als vollständiger Ersatz für Dein Klavier wirst Du damit nicht glücklich werden, obwohl die Tastatur für Gigs auch einigermaßen für Piano geht. Da Du aber schon mal ein 88-Tasten Masterkeyboard ins Spiel gebracht hast wäre das evtl. ja eine Option zur Ergänzung des NS3 Compact. Damit hättest Du das geringe Gewicht des NS3 Compact wenn er mal für Gigs auf Reisen geht, und zu Hause/im Studio ein vernünftiges 88 Tasten Masterkeyboard mit Hammermechanik für's Klavierspiel.
 
schmudo
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Ich denke, es ist vor allem eine Frage der Herangehensweise: Die Nords können relativ wenig, aber das was sie können machen sie gut. Sie sind nach kurzer Einarbeitung wirklich gut und spontan zu bedienen. All das geht aber auf Kosten der Flexibilität. Ein Kronos kann alles, was die Nords können und noch viel mehr, verlangt dem User aber auch deutlich mehr ab, wenn man ihn denn auch ausnutzen möchte.
Bei Rock, Funk und Soul ist meiner Meinung nach ein Nord ideal, da macht ihm so schnell keiner was vor. Bei Synth-Pop, wo du vielleicht 4,5 oder mehr verschiedene Synth-Sounds in einem Song brauchst, stößt du mit dem Nord sehr schnell an dessen Grenzen.
 
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Also bei den Pianosamples drauf zu hoffen, dass man da von Nord in Zukunft was besseres kriegt, halte ich für gewagt. Die Samples der Nords sind technisch heute schon 10-15 Jahre hinter dem Stand der Technik - trotzdem mögen sie viele Leute.
Die Kronos-Pianos finde ich persönlich um Längen besser, die mussten sich bis jetzt erst gegen Pianoteq geschlagen geben...

Und ja, Masterkeyboard per USB einstecken geht, so hab ich das auch: 61er Kronos und drunter eine 88er Hammermechanik.
 
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Da stimme ich Jens zu … ich habe den 73-er Kronos, aber auch den Nord electro 6… der mit den Klavierklängen vom Kronos nicht mithalten. Den Nord hatte ich mir eigentlich für den Orgel Sound geholt und wollte noch ein paar Klaviersounds haben. Fehlkauf. Ich habe inzwischen eine Uhl cam 1 Orgel. Da sieht der Nord echt schlecht gegen aus. Insbesondere in den Höhen. Der Nord ist ok und schön leicht für den Transport. Daher nehme ich ihn häufiger mit in den Proberaum. Aber ohne den Kronos und dessen Klavier, Streicher- und chorsounds würde ich keinen Gig spielen…. Heute habe ich mir wegen der schlepperei mit dem schweren Kronos einen 61- er nautilus bestellt. Den Kronos mit den zusätzlichen Sound libraries werde ich auf den nautilus Spiegeln. Lizenzen kannst Du auf 3 korg Geräte aufspielen. Für gigs bleibt es beim 73-er Kronos und der Uhl.

die Preise für einen gebrauchten Kronos sind im Übrigen unverschämt.
 
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...es gibt übrigens neben den Kauf-Paketen aus dem Korg-Shop auch durchaus recht viel gratis-Material für den Kronos, da gibt es auch echt gute Sachen.
 
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ThomasNW
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Eine gute Liste für den Einstieg gibt es bei https://www.kronoshaven.com/downloads/

William Busch (dort verlinkt) hat hervorragende Samples, es gibt auch im Korg-Shop einiges gratis, man findet gerade Cover-Patches zuhauf im Netz, teilweise gratis, teilweise für wenig Geld (3-4 € / Song).

Der Kronos hat den riesen Vorteil, dass man als User selbst Samplepacks erzeugen und als fertiges Paket zum Download anbieten kann.

Und er frisst halt auch z.B. SF2, da gibt es geräteunabhängig ja nochmal ein ganzes Universum voll Material. Da muss man halt nur die wenigen Perlen finden zwischen viel "geht so".
 
FZiegler
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Mir ist nicht so recht klar, wie man einen Kronos mit einem Nord Stage vergleichen kann. Das sind doch vermutlich 2 versch. Welten!?

Kronos habe ich im Leben nicht angespielt, weil ich so ein Mulit-Sound-Gerät nie gesucht habe.

Ein Nord Stage ist ein klavierähnliches (HA88) oder orgelähnliches (SW73 alias Compact) Bühnending für das ganz einfache Setup, das aufs Spielen konzentriert ist - meine ich. Synth-Updates braucht man nicht, denn man kann den Synth selbst programmieren, und Samples, mmh... Da bin ich jetzt auch eher zurückhaltend, wesentliche Neuerungen zu erwarten: Der Generationenwechsel zwischen Stage 3 (Sample-Format 3) und Piano 5 (Sample-Format 4) hat gerade erst stattgefunden und war eher eine Optimierung im Detail (Vibrato, Echo verbessert, dazu round-robin-Samples, aber weiterhin nur 1 velocity layer).

Ich spiele mein Nord Stage 3 Compact tatsächlich auch hauptsächlich über eine gewichtete externe Tastatur (die ist über 10 Jahre alt). Das einzige, was ich an den Nord Akustik-Piano-Sounds zu bemängeln hätte, wäre: Man muss sie stereo spielen um Freude daran zu haben. Mono verlieren sie an Lebendigkeit und Kraft. Und sie verlangen nach eher hochwertiger Verstärkung - bloß keine Keyboard-Amps!

Was ein Nord Stage 3 im Livebetrieb für Beschränkungen haben soll, ist mir schleierhaft: Genau dafür sind sie gemacht. Aber es ist ein Stage-Piano, kein Arranger-Keyboard. Manche Sample-Gruppen lassen sich auf einem Nord Stage eben nicht realistisch im Sinne von z.B. "Bläser-Ersatz" spielen. Da macht es auch nichts, dass nicht so viele verschiedene Stimmen zugleich möglich sind. Im Notfall steuert die Extern-Sektion des Stage 2/3 ein VSTi auf dem Computer an.

Warum das Erstellen eigener Samples beim Kronos ein Riesenvorteil sein soll, ist mir auch nicht klar. Ein Nord Electro, Piano oder Stage kann ebenso eigene Samples laden (aber auch da nur 1 velocity layer). Dafür gibt es den Nord Sample Editor 4.
 
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Man benutzt beide Ausgänge und gibt sie über zwei Boxen wieder. Sprich: nur einen Ausgang benutzen / Mono Stageamps / einzelne Aktivbox als "PA" oder am allerschlimmsten: beide Ausgänge stumpf Mono summieren ist bei den Kisten tödlich.
Das alles ist generell suboptimal, in den meisten Fällen, egal welches Instrument.
Es hält sich aber wacker das Gerücht, live-PAs dürften ruhig (oder müssten sogar) mono sein, um gut zu klingen, daher trifft man sowas häufig an.
Das ist selten vorteilhaft, aber es gibt eben Instrumente, u.a. die Nords, bei denen das die ursprüngliche Soundqualität ganz besonders nachhaltig ruiniert.

Das ist übrigens kein Vodoo: es gibt unterschiedliche Mikrofonierungstechniken für stereo (XY, AB, ORTF,... ), und nicht alle davon sind "monokompatibel"; ein Begriff, mit dem sich Tonmeister zu Zeiten von Mono-Rundfunk und Vinylschallplatten noch auskennen mussten. Heute spielt das nicht mehr so eine herausragende Rolle, aber das führt dann eben dazu, dass manche Samplesets evtl so aufgenommen wurden, dass sie über ein Mono-System wiedergegeben einfach grottig klingen. Stichworte: Kammfilter, Laufzeitdifferenz...
 
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Ok. Danke. Das mache ich ohnehin so Mit der Verkabelung. Ich wusste nicht, dass die Ausgänge gemeint waren.

letztens hat mir ein Keyboarder auf meine Anmerkung, sein Sound seinetwegen fett gesagt: ganz einfacher Trick. Ich spiele die keys mit einem behringer in Stereo. Leider sind wir gestort worden, so dass ich nicht mehr nachfragen konnte. Wisst Ihr, ob er lediglich die Verkabelung gemeint haben könnte und mit behringer vielleicht ein kleines Mischpult oder so?
 
stuckl
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Vllt nimmt er den Behringer als Mischpult für sich, hat für sich auch Stereomonitore (ist mir auch wichtig) und gibt das Signal stereo weiter.
 
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Was ein Nord Stage 3 im Livebetrieb für Beschränkungen haben soll, ist mir schleierhaft: Genau dafür sind sie gemacht.
Ironischerweise haben Nords im Livebetrieb eine ganz deutliche Beschränkung, nämlich die Soundauswahl! Sobald man auf mehr als ein Dutzend Programme zurückgreifen muss, sind Nords absolut alles andere als praktisch und ergonomisch. Das Durchsteppen durch Dutzende von Banken, Buchstabenkategorien, bis man zum entsprechenden Program gelangt ist mMn katastrophal schlecht gelöst und im krassen Gegensatz zum Prinzip eines idealen Stagekeyboards. Wenn man schon die Designphilosophie verfolgt, das alle Parameter wenige Klicks entfernt sind, dann hätte man auch die Programwahl viel besser lösen müssen. Ein normaler Zahlenblock 0-9 hätte schon mal 100 Programme durch zweimaliges Antippen sofort zugänglich gemacht und das wären nur ein Paar Knöpfe mehr auf der Bedienoberfläche verglichen mit der derzeitigen Lösung.
Ich habe das Problem mit Hilfe von Setlist Maker gelöst und würde mich live nie auf die von Nord verunarteten Soundauswahl verlassen bei der man auch noch Shift Tasten bemühen muss. Nur Roland kommt diesem Unsinn nahe, die meisten anderen großen Keyboardhersteller haben mehr oder weniger vorbildliche Lösungen für das, was live besonders zählt: kurze Pausen zwischen zwei Songs, d.h. möglichst schnelle Neuwahl des Programms und weiter geht`s.
 
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Electro 6d = mittels Nord Programmmanager alle Sound-Programme mit der Mouse so verschieben, das sie logisch in jeweils EINER Bank liegen, schon ist jedes Programm mittels drücken EINER Taste erreichbar. Das gilt auch für das Stage. Alle anderen weiß ich nicht.

eigene Sampels erstellen ist überhaupt keine Magie mit dem Editor 4

es gibt , auch hier im Board jede Menge brauchbares zu finden!!

ganz wichtiger Punkt - Nord versorgt seine User über Jahre hinweg mit Firmware-updates. Für mein 2009 Stage EX habe ich vor 4 Jahren (bin mir nicht ganz sicher) noch ein update bekommen. Diese beseitigen nicht nur Fehler, sondern führen oft auch neue Features ein. Bei Roland z.B. ist nach 1 Jahr schluß damit!!

Thema Sounds - das ist bekanntlich Geschmackssache sagte der Affe und biß in die Seife. Ich persönlich finde die Nord Pianos Spitze.
die Kronos sind sicherlich besser was die Synthiesounds angeht, bei, gesamten Rest wage ich das zu bezweifeln (Mein Geschmack, bitte nicht verallgemeinern)

ich denke mir immer, das jeder seine persönlichen Vorlieben hat und deshalb bestimmte Marken bevorzugt. Dann gibt es einige „echte“ Argumente pro / kontra bestimmtes Stage Piano (ich z.B. komme mit der Klaviatur des 88er Kronos nicht gut zurecht, weil die Tasten irgendwie „seltsam retournieren). Aber in dieser Preisklasse findet man , meine ich, kein wirklich schlechtes Teil. Man muss nur für sich persönlich das Richtige finden und sich dann darauf einlassen!!

grüße Heinz
 
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