Alternativen zu Barregriffen

von Shoto, 16.03.17.

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  1. Shoto

    Shoto Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #1
    Hallo miteinander,

    ich hätte eine Frage mit der ich bei Google und der Forumssuche nicht weitergekommen bin, deshalb möchte ich euch um eure Hilfe bitten:

    Ich habe mal gehört, dass z.B. in Bands häufig keine vollen Barregriffe gespielt werden, stattdessen werden die Barregriffe ohne die tiefe E- und A- Saite gespielt. Ich bilde mir ein dies auch beim ein oder anderen Gitarristen auf der Bühne gesehen zu haben. Das sollte, wenn ich mich richtig erinnere, mehr Platz im Mix für den Bass lassen. Ist das so korrekt?
    Falls ja, spielt ihr dann die "normalen" Barreakkorde (egal ob Dur, Moll, 7 etc.) nur eben ohne die beiden tiefsten Saiten oder habt ihr dann andere Griffe?

    Ich hoffe die Frage ist irgendwie verständlich und würde mich über eine Erklärung freuen :)

    Viele Grüße

    Shoto
     
  2. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #2
    Hi

    Ich spiele nie "normale" Barre Akkorde auf der E Gitarre, da mir das einfach von der Handhaltung nicht so liegt.
    Dafür hab ich aber fast immer den Daumen mit dabei , wenn ich Basstöne bei Akkorden spiele.

    A7 im fünften Bund wäre bei mir z.B.
    A mit dem Daumen im 5.Bund
    G (Septime) im fünften Bund
    F# (große Terz) im 6. Bund und evtl
    E (Quinte) im 5.Bund

    Und ja es ist schon cool dem Bass und anderen Instrumenten mehr Platz zu lassen durch weniger Basstöne.
    Kommt aber immer auch auf die Anzahl der Instrumente, die Stilrichtung und die Lautstärke der Band an.
    In einem Powertrio kann man mehr Bässe spielen als in einer Funkband mit Keys + Bläsern z.B.
     
  3. basstus

    basstus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #3
    Hallo Shoto,
    das geht eigentlich ganz einfach. Habe jetzt leider nichts zu malen hier...
    Ein Mini-Barree auf den 3 Diskantseiten ist schon ein Moll-Akkord ( Grundton liegt dann auf der e-Saite)
    Wenn du die G-Saite noch einen Halbton höher greifst, hast du einen Dur-Akkord.
    Mit ein wenig Überlegung geht das auch mit den Grundtönen auf g und b-Saite. Ist jetzt aber für mich etwas schwer zu beschreiben.
    In dem Buch "Harmonielehre endlich verstehen" von Wolfgang Meffert ist es beschrieben.
    https://www.amazon.de/Harmonielehre-endlich-verstehen-Musiktheorie-Gitarristen/dp/3869470968

    Viele Grüße
    Jürgen
     
  4. falschirmdefekt

    falschirmdefekt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #4
    Barree ist doch eher etwas für Punks :)
    für jeden Akkord gibt es etliche einfach zu greifende Alternativen, die auch noch besser klingen ...
     
  5. Shoto

    Shoto Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #5
    Hallo miteinander,
    danke für die schnellen Antworten :)

    @Dr Dulle wie findest du diese Akkorde denn? Gibt es da eine Liste o.ä.? Selbst herleiten kann ich mir sowas nur schlecht :(

    @basstus wenn ich dich richtig verstehe, dann habe ich mich mit diesen Dreiklängen schon beschäftigt (falls du u.a. diese hier meinst https://www.justinguitar.com/en/CH-008-Triads.php ?)
    Die klingen mir als "Hauptakkorde" nur etwas dünn, deshalb suche ich nach Alternativen :)

    @falschirmdefekt jetzt bin ich neugierig. Hättest du eine Liste o.ä.??

    Viele Grüße

    Shoto
     
  6. shadok

    shadok Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #6
    Hier kannst du dir alle möglichen Akkorde anzeigen lassen. Incl. alternativer Griffweisen. Akkord wählen, bei Bedarf "variations" für Alternativen klicken. Und vieles mehr...

    http://www.all-guitar-chords.com/index.php
     
  7. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #7
    Genau anzeigen lassen , selber spielen und zuhören wie das klingt/dir gefällt. Eigene Erfahrungen ,auch Hörerfahrungen, sind unbezahlbar.

    Und grundsätzlich ist Baston auch der tiefe E Saite, Quinte auf der A Saiten oft schon etwas zuviel. => Quinte öfter mal weglassen z.B.
    Aber alles im im Kontext hören. In welche Besetzung, bei welchem Stil passt welches Griffmuster am besten für mich ...?
    Spiele ich den selben Song mal solo oder nur mit einem Sänger, begleite ich wieder auf die Situation angepasst.
     
  8. DerZauberer

    DerZauberer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #8
    Ich versuche es mal etwas grundsätzlicher:
    • Wenn alle in der Band gleichzeitig "Vollgas" geben, wird es schnell einfach nur laut und matschig. Es bietet sich also an, dass sich jedes Mitglied seinen Platz auf der gemeinsamen Spielwiese sucht, so dass das Gesamtbild super ist.
    • Das umfasst das Aufteilen der Parts (wer spielt wann was - und wann nicht) und der Frequenzen (Bass macht den Bass, Gitarren machen Mitten, etc.).
    • Die einzelnen Parts können wiederum "optimiert" werden. Das Keyboard überlegt sich, ob es den Bass wirklich heftig braucht, die Gitarren welche Töne/Akkorde und wo, die Drums wann Fills oder nicht, die Horns wann sie spielen und wann nicht... und so weiter.
    Bezogen auf die Gitarre stellt man sich also folgende Fragen:
    • Bin ich die einzige Gitarre oder gibt es eine zweite, mit der ich mich abstimmen sollte?
    • Gibt es Keys, mit denen ich mir von den Parts oder Frequenzen her in die Quere kommen kann?
    • Wann will/soll/muss ich spielen (und wann nicht)?
    • Natürlich hängt viel von der Musik ab. Klassische Rock-Rhythmusgitarre erfordert anderes Spiel als Funk oder Metal-Lead oder Acoustic Folk.
    Interessante Ansatzpunkte zum "reduzierten" Spiel sind beispielsweise:
    • Grundtonloses Spiel - wenn der Bass (oder das Piano oder die andere Gitarre) den Grundton spielt, brauche ich das tiefe E im E-Dur-Akkord schonmal nicht zu spielen.
    • Quinte weglassen - klar, Grundton+Quinte klingen immer fett, aber wenn die Quinte woanders herkommt, kann ich sie evtl. auch mal weglassen
    • Im Extremfall kann man also ein 2-Ton-Fragment aus beispielsweise Terz und Septime spielen, weil "die Band" in Summe einen Cm7 erklingen lässt - Grundton und Quinte kommen halt woanders her
    • Nach dieser Denkweise kann man alle Arten von 2- bis 4-Klängen bauen, aus diversesten Akkorden und deren Umkehrungen.
    • Wer reinschnuppern will, schaue sich mal die Rhythmus-Parts von Helden wie Steve Cropper (z.B. auf "Soul Man" von Sam&Dave) oder Nile Rodgers (z.B. auf "Get Lucky" von Daft Punk) an.
    • Auf der anderen Seite - auch PowerChords und klassische Riffs sind ja oft nicht mehr als reduzierte Akkorde. Selten werden auf der E-Gitarre die vollen Barrees über alle 6 Saiten gespielt.
    Das ist also ein durchaus weites Feld, wo man als Gitarrist viel lernen kann...
    Es kommt aber eben auch viel auf Musikrichtung und Besetzung an.
     
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  9. Jeckstadt

    Jeckstadt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #9
    Also bei einer Klassik oder Akustischen Gitarre würde ich die Frage ja einsehen aber bei einer E Gitarre?! Die Griffe sind doch fast die gleichen wie du eh für die Powerchords nutzt und der Baree ist auf der E Gitarre am leichtesten. Aber Egal! Es gibt im Netz genügend Seiten mit Alternativen und auch Hörmaterial wenn man ohne Klampfe in der Hand durchs Netz surft.

    Im Endeffekt kann jeder spielen was er hören mag. Oft hat man auch deutliche Spielvorteile weil man einfachere Griffwechsel spielen kann. So wie auch bei Unterschiedlich gegriffenen G Chords. Ausserdem Schult viele Griffe zu kennen die Flexibilität.

    Also immer ran.
     
  10. basstus

    basstus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #10
    Als Hauptakkorde sind die auch zu dünn, aber in Verbindung mit ner Leadgitarre oder Key passt es dann schon wieder. Auf Anraten meines Lehrers schlage ich mich "nach" den Barreeakkorden, mit verschiebbaren Akkorden rum. Die sind aber etwas anspruchsvoller , was z.B den Anschlag bzw. die Dämpfung angeht.
    Ein Beispiel Hierfür ist der C7 Akkord , der auf der A-b-Saite übers ganze Griffbrett verschiebbar ist oder der Moll7 eigentlich ein Barree-Moll7 , bei dem die Quinte auf der A-Saite und die Doppelung des Grundtones auf der e-Saite weggelassen werden. Dadurch kling er irgendwie interessanter und im Bass nicht ganz so fett. Die fehlende Quinte fehlt irgendwie gar nicht. Seit ich die lerne, mag ich die Barreeakkorde nicht mehr so sehr, obwohl ich mich bei deren Erlernen wie ein Schneekönig gefreut habe, endlich die Kontrolle mit der Greifhand über alle Saiten zu haben.

    Jürgen
     
  11. Shoto

    Shoto Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #11
    Hallo miteinander,

    vielen Dank, das ist schonmal jede Menge Input mit dem ich arbeiten kann, ich bin dann mal experimentieren :D :great:

    Viele Grüße

    Shoto
     
  12. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #12
    Du solltest jedenfalls versuchen, deine Harmonielehre etwas aufzufrischen, sodass du zumindest weißt, welche Töne in deinem Akkord vorkommen. Die kannst du dir dann ja nach Lage zusammen suchen. Das mache ich heute auch (noch) genau so, wenn ich Songs raushöre. Der beste Start sind Dur- und Moll-Dreiklänge auf allen Saiten. Viele der dortigen Griffe werden dir als "Teile" der Barree-Griffe schnell auffallen.
     
  13. Hans_3

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    Erstellt: 17.03.17   #13
    Erstmal vorweg: Der obige Beitrag vom"Zauberer" ist perfekt. Ausschneiden und für die nächsten Jahre an die Wand hängen ;)


    Wobei ich empfehle, sich zunächst auf die Saiten 2-4 (B, G, D) zu konzentrieren. Einfach deshalb, weil dieses String-Set (so nennt man eine feste Auswahl bestimmter Saiten) besomders häufig verwendet wird, da es klanglich gut einsetzen lässt. Die Basics sind zunächst einfach:

    Beim A-Grifftyp ist der Grundton auf der G-Saite - Besipiel:

    A--C---D
    2---5--7--
    2---5--7---
    2---5--7---

    Beim C-Grifftyp ist der Grundton auf der B-Saite - Beispiel:

    D--F--G
    3--6--8---
    2--5--7--
    4--7--9-

    Der Witz ist, dass die selben Griffe gleichzeitig die Mollparallelen abbilden können (immer vorausgesetzt, ein Bass ist noch dabei). Am Beispiel wie oben

    2---5---7
    2---5---7
    2---5---7

    können eben nicht nur A, C und D sondern auch F#m7, Am7 und Hm7 sein.

    Wenn man das erstmal begriffen hat, erhält man viele schöne Möglichkeiten, ganze Riffs damit zu kreieren. Keith Richards lässt schön grüßen ;)

    Hier ist das nochmal erklärt und hörbar:


    --- Beiträge zusammengefasst, 17.03.17 ---
     
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  14. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.17   #14
    Damit hast du natürlich recht. :-)
     
  15. Shoto

    Shoto Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.17   #15
    Hallo miteinander,

    hier geht es ja rund, echt super :D :great:

    Das klingt ja interessant, welche Akkorde sind das denn? Kann ich die irgendwo nachlesen?

    @Hans_3 vielen Dank für den Tipp, dann befasse ich mich mal mit den D,G,H Dreiklängen. Die Sache mit der Mollparallele ist ja cool...fühl mich bisschen wie ein Kind in der Zaubershow, das begeistert mich jetzt :D Das Video dazu schau ich mir dann später an.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Shoto
     
  16. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.17   #16
    Das hier ist in gutes Beispiel, um eine einfache Sache (nämlich einfach nur 4 Saiten anzuschlagen) kompliziert zu erklären. Der Akkordshape bleibt der selbe, bloß wird jeder Ton einzeln gegriffen bzw. bei einigen Formen ein "Mini"-Barree ... der Vorteil der von dir aufgezeigten Form ist es, dass die nicht gespielten Saiten einfach mit der linken Hand mitgedämpft werden können und die Akkorde mit Voicings / Hammer-Ons / Pull-Offs angereichert werden können. Oder ich habe deinen Post missverstanden ... aber als Anfänger in der Materie könnte ich mir aus der Erklärung nichts zusammenreimen. Ich empfehle zur Thematik einfach mal ein paar Hendrix-Songs mit vernünftiger Notation, wo die Akkorde drüber stehen, auf die sich das Gespielte bezieht. Da wird einem schnell klar, worum es geht. :)
     
  17. basstus

    basstus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.17   #17
    Hallo Shoto,
    auch wenn ichs nur schlecht erklären kann, versuch ich es noch einmal mir ein paar Beispielen:
    Hoffentlich wirst Du aus meinen ASCII-Grafiken etwas schlau:

    Die Saiten Ohne X werden nicht angeschlagen, O ist die Grundnote.

    X7 Grundnote A-Saite
    e ------
    b X----
    g --X--
    d -X---
    a --O--
    e ------

    XMaj 7 Grundnote A-Saite
    e ------
    b --x----
    g -X----
    d --X---
    a O-----
    e ------
    XMaj 7 Grundnote E-Saite
    Hier muss z.B. der Zeigerfinger die A-Saite dämpfen
    e ------
    b x-----
    g --X---
    d --X---
    a ------
    e O-----

    Xmolll7 Grundnote A-Saite
    Hier muss z.B. der Zeigerfinger die D-Saite dämpfen
    e X-----
    b -X-----
    g X-----
    d ------
    a O-----
    e ------

    Xmoll7 Grundnote E-Saite
    Hier muss z.B. der Zeigerfinger die D-Saite dämpfen
    e ------
    b X-----
    g X-----
    d X-----
    a ------
    e O-----

    X7 Grundnote auf E-Saite
    Hier muss z.B. der Zeigerfinger die A-Saite dämpfen
    e ------
    b X------
    g -X----
    d X-----
    a ------
    e O-----

    Jürgen
     
  18. Gast 2356

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    Erstellt: 17.03.17   #18
    Es gibt ein schönes (uraltes) Heftchen: 1000 Griffe für die Schlaggitarre
    (Schlaggitarre: so nannte man die Dinger mal in früheren Jahrhunderten)
     
  19. nasi_goreng

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    Erstellt: 17.03.17   #19
    von Friedrich Stoppa :opa:

    ich hatte damals das Heft 1000 Bareegriffe für die Schlaggitarre oder so ähnlich.

    edit: sogar 1200 Griffe!
     
  20. Gast 2356

    Gast 2356 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 18.03.17   #20
    Ich habe beide, sind schon antik
     
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