Alternativen zu Trio + Looper

  • Ersteller Gast252951
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Gast252951
Guest
hallo,

Erwartungsfroh habe ich den Trio + Looper angeschlossen ... und leider war ich vom ersten Moment enttäuscht.
Der Sound war wenig zufriedenstellend. Bass klingt sehr künstlich, Drumloops fand ich auch nicht besonders ansprechend, irgendwie sehr unruhig, gerade wenn Breaks zum Ende des Taktes hinzukamen klingen sie unmotiviert lauter als der Rest. Insgesamt alles sehr statisch.

Zudem habe ich den Eindruck, dass man sich eher dem Gerät anpassen muss als umgekehrt.
Die Vorschläge waren oft viel zu schnell, so dass man erst auf Halftime stellen musste.

Besonders störend ist, dass es anscheinend keine Möglichkeit gibt, den Initialloop zu einem Beat oder Metronom einzuspielen, dessen Tempo dann Basis für den Vorschlag ist.

Zu guter letzt ist das Gerät nach 5 Minuten kaputt gegangen, die LEDs sind eingefroren. Strom an und aus half nichts. Geht zurück.

Was wäre eine gute Alternative ?

Wichtig ist mir, dass ein Metronom verfügbar ist
Wichtig ist, dass man den Loop zu Beat oder Metronom einspielen kann
Song oder Arrangement Features brauche ich nicht
Ein dazu generierter Bass wäre nett, aber kein Muss
Einfache Bedienung
Einfacher Import von Audiofiles / Eigenen Loops
Keine besonderen Live Features nötig, brauche es nur zuhause zum Üben
Nach Möglichkeit gut klingende Drums

Den Boss RC 3 hatte ich schon, der hat mir von der Bedienung gar nicht gefallen. U.a. Fand ich es fummelig die richtigen Lautstärken der Looplayer anzupassen, was nachträglich gar nicht ging. Auch hat sich der Auto Modus zur Loopaufnahme jdes Mal wieder zurückgestellt

Gibt es Vorschläge an Loopern die zu meinen Wünschen passen ? Sollte nicht teurer sein als der Trio+Looper

Ich suche ein Looper Pedal, das sowohl Drums beinhaltet als auch eine Metronom Funktion.

Boss RC hatte ich, Bedienung finde ich allerdings unkomfortabel
Digitech Trio + Looper habe ich heute bekommen, hatte mir allerdings mehr erwartet und er war nach 5 Min kaputt, der geht zurück

Wichtig ist mir, dass ich das/ den Loop einspielen kann und dabei Metronom und/oder Drums hören kann ( was beim Trio wohl nicht geht )
Audiomaterial sollte importierbar sein. Zudem wäre eine intuitive Bedienung gut

Er sollte auch nicht mehr kosten als der Trio+Looper

Was hat mir beim Boss nicht gefallen ?
- Importiertes Audiomaterial musste extrem leise sein
- Auto-Modus für die Aufnahme hat sich immer wieder umgestellt, sobald der Strom aus war
- Anpassen der Lautstärken der Loop Layer zu importiertem Audio ist tricky

Was hat mir beim Trio nicht gefallen?
- hätte mir von den Drumloops mehr erwartet
- Fehlendes Metronom
- Fehlendes Abspielen der Drumloops standalone
- Loopaufnahme der Lernphase nicht zu Drums oder Click möglich
- Vorgeschlagene Drumpatterns waren oft nicht passend, erst in Halftime nutzbar

Ich brauche es nicht für live, nur zum üben
 
Eigenschaft
 
Grund: Spoiler nachgesetzt
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
der hier, ist natürlich mächtig.
https://www.thomann.de/de/electro_harmonix_95000_performance_looper.htm
aber wenn es nur für zuhause ist, wäre es doch auch über PC in eine DAW-Software möglich? Dann kannst du dir dein Set bauen wie du es möchtest.
Danke gür die Antwort. Aber der ist too much, auch vom Preis.
Ich will ja gerade nicht erst den Rechner anmachen, sonder ihn aufs Pedalboard schrauben.
Deswegen suche ich ja einen Looper als Pedal
 
Nun, es war ein Vorschlag zu deinen Wünschen :)

Dein Budget könntest du vll. noch nennen. Das sind ja schon ein paar Ansprüche die du stellst. Da wird es preislich in der unteren Kategorie wenig bis gar nichts geben.
Ich hatte mal den Digitech JamMan Stereo, aber der würde auch nicht alles erfüllen was du möchtest. Die paar Drumsounds sind auch eher "solala". Aber ein normales Metronom geht auch.

Wenn dein Wunsch nach einem "guten" Drum-sound nicht wäre, wäre es einfacher. Da hängt es nämlich. Du hättest natürlich die Möglichkeit dir Drum-Samples zum jammen aus dem Netz zu laden und diese dann auf das Gerät zu packen.
 
Habs ergänzt. Die 250€ des Trio soll er nicht übersteigen. Die guten Drums sind auch nich to have, aber kein totales KO Kriterium, solange man Audiofiles importieren kann. Wenn die dann ev sogar nachträglich im Tempo variabel wören, wöre das natürlich optimal.. Gut ist auch relativ. Im Boss RC3 sind sie aber schon stark limitiert und eher Alesis HR16 Niveau, und das war vor 25 Jahren ;-) zudem gibt es gerade ein paar Loops, was echt mickrig idt. Speicher kostet ja heute nichts mehr

Beim Trio war die Erwarungshaltung vermutlich zu hoch, zudem konnte ich kich nicht lange damit auseinandersetzen, da er gleich kaputt war. Vielleicht waren die komischen Vorschläge auch, weil er schon einen Schlag hatte ?

Da es so etwas aber vermutlich alternativ nicht gibt, wird es ein einfacher Looper a la Jamman schon tun.

Der Jamman solo hat drums ?

Edit:
Ich habe mir den Jamman auf YT angeschaut. So wirklich komfortabel scheint der auch jicht zu sein, er ist dem Boss ja schon sehr ähnlich, oder ?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ne der war okay für den Anfang, aber ich hab das mit den Loops irgendwann auch gelassen und wie schon erwähnt, mehr Freude wenn ich ein Set in der DAW bastel :)

Da ist schon der kleine Looper in meinem Strymon Timeline viel sauberer als die selbsternannten "Looper"...schon komisch
 
Trio (+) ist schon ein goiles Teil. Muss halt richtig bedient werden.
"Shit in = shit out."

Wenn der Umgang erlernt ist, das dauert halt einige Übungszeit, klingt der wie eine ganze Band. Fills und breakes an den richtigen Stellen, der Bass groovt etc.. :great:

Drum und Bass sollten auch über den zweiten Kanal in eine Fullrangebox geführt werden. Gitarre in den Amp. Dann stimmt auch der Sound. ;)
 
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Ich weiß nicht was an dem JamMan falsch sein soll, außer dass er eben mehr oder weniger verschiedene Metronome bietet, zu denen man aufnehmen kann. Drumsounds sind das natürlich nicht.
Ich persönlich nutze den JamMan übrigens in Verbindung mit einem Boss Micro BR, ich weiß im Moment gar nicht, was ich NICHT machen kann.
Ich erstelle damit seit Jahren Playbacks für meine Musical-Sänger.
 
Du verlangst viel und willst nix ausgeben. Das wird schwierig...

Ein Problem ist:
Du willst nach Metronom aufnehmen, dh die Looplänge ist festgelegt bevor man den Loop einspielt. Die meisten Looper funzen andersrum: Durch die ersten 2 Tritte auf Record legt man die Looplänge fest, dh der Looper richtet sich nach deinem Timing.
Ich hab allerdings keine Erfahrung mit eingebautem Metronom, ich weiss net ob man mit anderen Geräten auf ein vorher eingestelltes Tempop loopen kann.

Nächstes Problem:

Du erwartest gute Drum+Bass-Sounds fast für lau. Auch net einfach...
Da hilft eigentlich nur daß du dir passende Sounds auf ner Karte speicherst und in den Looper schiebst. Drummys aus dem Looper kann man meistens net ernst nehmen. Die sind ein besseres Metronom, mehr net.

Ich hab mich für ne gute und flexible Lösung entschieden die dir allerdings viel zu teuer sein dürfte:
Meine Looper sind nur Looper, sonst nix. Loopen können sie sehr gut, und es ist kein halbgarer Schnickschnack verbaut. Sie können auf MIDI-Clock syncen.
Dazu hab ich nen Hardware-Drumcomputer. Der klingt besser als der ganze Sch*** der in manchen Loopern verbaut ist, und ich bin damit flexibler. Ich kann zB das Drum-Pattern unabhängig vom Loop wechseln was nicht möglich ist wenn man die Drums auf ner Karte gespeichert und drüber geloopt hat.

Ich find du musst entweder deine Ansprüche runter schrauben oder mehr Geld ausgeben (gutes Zeugs is auch net teurer als drei Fehlkäufe).
 
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Trio (+) ist schon ein goiles Teil. Muss halt richtig bedient werden.
"Shit in = shit out."

Wenn der Umgang erlernt ist, das dauert halt einige Übungszeit, klingt der wie eine ganze Band. Fills und breakes an den richtigen Stellen, der Bass groovt etc.. :great:

Drum und Bass sollten auch über den zweiten Kanal in eine Fullrangebox geführt werden. Gitarre in den Amp. Dann stimmt auch der Sound. ;)

Es ar wchon korrekt angeschlossen mit 2 separaten Outs. In erster Linie stört mich, dass ich beim Trainieren keinen Klick habe
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Du verlangst viel und willst nix ausgeben. Das wird schwierig...

Ein Problem ist:
Du willst nach Metronom aufnehmen, dh die Looplänge ist festgelegt bevor man den Loop einspielt. Die meisten Looper funzen andersrum: Durch die ersten 2 Tritte auf Record legt man die Looplänge fest, dh der Looper richtet sich nach deinem Timing.
Ich hab allerdings keine Erfahrung mit eingebautem Metronom, ich weiss net ob man mit anderen Geräten auf ein vorher eingestelltes Tempop loopen kann.

Nächstes Problem:

Du erwartest gute Drum+Bass-Sounds fast für lau. Auch net einfach...
Da hilft eigentlich nur daß du dir passende Sounds auf ner Karte speicherst und in den Looper schiebst. Drummys aus dem Looper kann man meistens net ernst nehmen. Die sind ein besseres Metronom, mehr net.

Ich hab mich für ne gute und flexible Lösung entschieden die dir allerdings viel zu teuer sein dürfte:
Meine Looper sind nur Looper, sonst nix. Loopen können sie sehr gut, und es ist kein halbgarer Schnickschnack verbaut. Sie können auf MIDI-Clock syncen.
Dazu hab ich nen Hardware-Drumcomputer. Der klingt besser als der ganze Sch*** der in manchen Loopern verbaut ist, und ich bin damit flexibler. Ich kann zB das Drum-Pattern unabhängig vom Loop wechseln was nicht möglich ist wenn man die Drums auf ner Karte gespeichert und drüber geloopt hat.

Ich find du musst entweder deine Ansprüche runter schrauben oder mehr Geld ausgeben (gutes Zeugs is auch net teurer als drei Fehlkäufe).

Warum soll die Looplänge fix sein, wenn ein Metronom läuft ? Das kann doch unabhängig sein.
Das eingespielte Audiomaterial kann doch trotzdem wie gehabt nach dem Beenden des Spielens quantisiert werden, es wäre sogar einfacher, weil genauer.
Der Trio wäre schon ok, aber es gibt eben vorher keinen Klick. Zudem habe ich zB 8 oder 16 tel gespielt und der vorgeschlagene Background waren dann trotzdem 16. oder 32tel. Es kann natürlich sein, dass es deswegen so war, weil das Gerät einen Schlag hatte, denn nach 5 Min spielen war es kaputt.

Im Übrigen halte ich 250€ nicht für "nichts" Speicher und Chips kosten heute nichts mehr. Sounds alleine kosten auch nichts. Im Übrigen hat mich der Spaß bis jetzt nichts gekostet. Den Boss habe ich 1:1 verkauft und der Trio wird als defekt ersetzt.

Wenn ich mir zB. Drum Plugins anschaue, dann gibt es da auch haufenweise sehr natürlich klingende Drumloops und Fills, Easy Drummer und Co. Wenn man von der Menge nur 5% nimmt und die Hardware dazu zählt, dann sehe ich nicht, dass das zwangsläufig mehr als 250€ kosten muss.

Das Starten, Stoppen und Overdubben beim Trio finde ich zB sehr gelungen, komfortabler als beim Boss.

Ich verstehe nur nicht, dass so etwas essentielles wie ein Click fehlt.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ich weiß nicht was an dem JamMan falsch sein soll, außer dass er eben mehr oder weniger verschiedene Metronome bietet, zu denen man aufnehmen kann. Drumsounds sind das natürlich nicht.
Ich persönlich nutze den JamMan übrigens in Verbindung mit einem Boss Micro BR, ich weiß im Moment gar nicht, was ich NICHT machen kann.
Ich erstelle damit seit Jahren Playbacks für meine Musical-Sänger.
Ich schau mal ob ich noch etwas anderes interessantes finde, ansonsten probiere ich viell. Mal den Solo XT.
Ansonsten wäre auch der Mooer GE10 interessant, da kann man aber leider die Drums nicht in den Looper integrieren.

Was auch gut wäre ist die Mooer Ocean Machine, aber auch da gibt es glaube ich weder Metronom noch Drums.
 
??? Warum jetzt die abgespeckte Variante xt? Den Stereo bekommst du für 130€...
Ach ja: biete ich immer an: komm vorbei oder ruf mich per Video Tele an wenn du konkrete Fragen hast, dann zeig ich dir das Teil und führe dir vor, was du wissen willst.. :)
 
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Warum soll die Looplänge fix sein, wenn ein Metronom läuft ? Das kann doch unabhängig sein.
Jepp, da hab ich mich unpräzise ausgedrückt. Die Looplänge muss nicht festgelegt sein, aber das Loop-Tempo schon. Aber, wie gesagt, ich kenn mich mit eingebauten Metronomen nicht aus, ich bevorzuge externe Lösungen.

Das eingespielte Audiomaterial kann doch trotzdem wie gehabt nach dem Beenden des Spielens quantisiert werden, es wäre sogar einfacher, weil genauer.
Ich kenn keinen Looper der Audio quantisiert. Was er reinkriegt spielt er genau so ab. Timing muss von dir kommen.
Vielleich meinst du aber quantisierten Start und Ende der Loop-Aufnahme.
 
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? Nochmal für mich Laien bitte. :confused:
 
Jepp, da hab ich mich unpräzise ausgedrückt. Die Looplänge muss nicht festgelegt sein, aber das Loop-Tempo schon. Aber, wie gesagt, ich kenn mich mit eingebauten Metronomen nicht aus, ich bevorzuge externe Lösungen.


Ich kenn keinen Looper der Audio quantisiert. Was er reinkriegt spielt er genau so ab. Timing muss von dir kommen.
Vielleich meinst du aber quantisierten Start und Ende der Loop-Aufnahme.

Tempo: Genau das soll es ja (für mich) im Idealfall. Man legt vorher ein Tempo fest.

Man spielt ein, der Looper nimmt Audio ab Schwellwert XYZ auf und wenn die Aufnahme beendet ist, setzt der Looper den Samplerstart auf die nächstgelegene Quantisierung/Rasterung. Was hinten überbleibt wird abgeschnitten. Entweder passend, weil man vorher eine Taktlänge festgelegt hat ( die "1" wurde vorher schon ermittelt) oder man nimmt wieder die nächstliegende kleinste Rasterung/Quantisierungsstufe.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das schwer sein soll.

Andere Methode nutzte Logic schon vor 20 Jahren. Das Sample wird in dem Tempo und Raster entsprechend geschnitten, die Slice-Starts lassen sich wieder nach Schwellwert automatisch schneiden und aud das Quantisierungsraster setzen. Das geht zugegebener Maßen nur bei größeren Unterschieden der Lautärke ( also Anschläge )und deswegen nicht bei jedem Signal perfekt machen, deswegen langt mir schon die erste Methode. Dann kann später der Click immer mitlaufen, oder der Beat.
 
....aber es geht schon noch um Musik, oder? :D
 
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Was hältst du von, Tempo über Tap einstellen, zum Metronom ohne quantisierung den Loop einspielen und am Ende Stolz darauf sein dass man ein Gefühl für Timing und Tempo hat? ;-)
 
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Kommando zurück.
Es hat mir keine Ruhe gelassen ( zur Erinnerung, 5 Min nach erstmaligem Einschalten fror das Trio ein und nichts ging mehr ). Ich habe es noch einmal angeschlossen. Es ging immer noch nicht. Ich dachte vielleicht gibts ein Firmware Update und es würde helfen. Gab es nicht. Dann habe ich die SD Karte raus- und wieder reingemacht. Nichts gebracht. SDCard raus, rein, Strom an aus ... TADaah... Es geht wieder.

JETZT sind die Vorschläge die zurückkommen auch nicht mehr so absurd wie vorher. Der Bass und die Drums werden bei den Fills auch nicht mehr lauter und dadurch wirkt es insgesamt runder. Auch das antainierte Material bzw. das vorgeschlagene Tempo macht jetzt mehr Sinn. Es scheint, als wäre da etwas beim Auslesen der Karte nicht i.O. Gewesen. So klingt es schon mal besser. Das kein Metronom dabei ist, ist trotzdem schade und mir unverständlich, aber gut...

Ich behalte es jetzt erst mal und beobachte ob es wieder anfängt zu spinnen, falls doch geht es als Garantiefall zurück.

--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Was hältst du von, Tempo über Tap einstellen, zum Metronom ohne quantisierung den Loop einspielen und am Ende Stolz darauf sein dass man ein Gefühl für Timing und Tempo hat? ;-)

Ich übe manchmal einfach gerne zum Metronom, unabhängig davon, ob ich etwas in den Looper einspielen will. Da das Trio auch zu Übungszwecken gedacht ist, ist es mir nicht erklärbar, dass so eine einfache Funktion nicht an Board ist. Ein paar Akkorde vom Timing akzeptabel einzuspielen kriege ich schon hin, trotzdem fände ich ein Metronom hilfreich und sinnvoll. Wie du in meiner Antwort darüber sehen kannst, war etwas mit dem Trio nicht i.O.
U.a. Wurde das eingespielte Tempo gerne falsch vom Trio interpretiert und ich dachte, dass es ev. auch daran liegen hätte liegen können, dass das Gerät beim Trainieren sehr timingkritisch ist, wobei ein Metronom auch geholfen hätte. So muss ich schauen, ob es einen Beat gibt, der vornehmlich auch HH oder Shaker besteht, den ich als Metronom Ersatz nehmen kann, wenn ich einfach jur so üben will.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
....aber es geht schon noch um Musik, oder? :D
Ja, aber selbst da macht die Digitalisierung ja nicht Halt und manchmal ist es interessant und hilfreich ungefähr zu wissen, wie und warum etwas funktioniert oder nicht. ;) Der Vorposter und ich meinten ja das gleiche, ich hatte mich nur falsch ausgedrückt.
 
? Nochmal für mich Laien bitte. :confused:
Guckst Du hier ;):


Genau so in dieser Form übe ich meine Bandparts ein. Hat den Vorteil, dass auch einige andere Instrumente geübt werden und in der Band ggf. kurzfristig übernommen werden können. Rhythmus spiele ich via Drum-Handyapp in den Masterlooper; i.d.R. parallel mit Bass. Genau wie in dem Vid. Der Kollege spielt ja auch zuerst den Bass ein (nach dem Rhythmustakt). Mit der Drumapp geht das natürlich gleichzeitig.

Alles nur möglich mit der JamSync-Funktion von Digitech.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder den Ditto x4 holen ;-)
 
Grund: vollzitat entfernt
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