Altersunterschied in der Band?

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Hey,

angeregt von einem anderem Thread wollte ich hier mal eine Diskussion über die Altersunterschiede in euren Bands in Angriff nehmen.

Bei uns bin ich der Jüngste mit 24! Die beiden anderen sind 44 und 53, also ein Altersunterschied von 20 und 29 Jahren. Bei uns klappt alles bestens, alle Probleme werden sofort beredet und aus der Welt geschafft...

wie ist das bei euch?!

lg

Pablo
 
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Ich sag :Solang man sich versteht ist das ok!Unser altersunterschied in unserem trio is: der Bassist und ich sind 12 und unsere nette^^ Schlagzeugerin is 15 und es klappt einfach auch wenns nich so extrem is aba Hauptsache die Chemie stimmt und dass man das gleiche Ziel vor Augen hat.
 
Ich habe mal versucht, in einer Band zu spielen, in der die Spanne von 14 (Drummer) bis 60 (Keyboarder) reichte. Hat überhaupt nicht funktioniert.
In meiner aktuellen Band bin ich mit 39 der älteste und unsere Sängerin mit 25 die jüngste - klappt gut.

Gruß
Hank
 
In unserer Band, einem internationalen Haufen von Überall her ist das auch sehr breit gefächert.
Unser Jüngster (Bildmitte) ist "paarund-zwanzig", und unser Ältester ist 70.

Das funktioniert wunderbar.:great:
 
hey, danke für eure Antworten!

@O-Tix: Das ist ja verdammmt cool! wo kann man was von euch hören? Wir sind alle 3 auis Chile...

grüße

Pablo
 
in meiner neuen 60s Underground-Band bin ich der jüngste, aber musikalisch der erfahrenste von allen. Das find ich immer so lustig, wenn die andern dann bei musikalischen Fragen immer von mir die Antworten erwarten :D Der älteste von uns war Mitte der 60s n Teenie. :D und es kann sein , dass ich bald nicht mehr der jüngste bin, denn anscheinend ist n 17 jähriger Leadgitarrist im Anflug, der ausschliesslich auf Musik der 60s steht. :rolleyes:
 
Ich singe in diversen Formationen und bin meistens die Älteste, auch wenn es keiner glaubt ;)
In einer Band sind wir altersmäßig mehr oder weniger in der gleichen Liga - bis auf den Schlagzeuger, der könnte locker mein Sohn sein. Mit ihm verstehe ich mich am besten.
Das Alter ist eigentlich irrelevant, zumindest bei den Profis. Musikalisches Können, Routine, Zuverlässigkeit und Kollegialität sind da die wichtigen Kriterien. Da kann jemand 30 oder 50 sein, völlig wurscht. Anders ist es wohl bei einer Anfänger-Band, die sich erstmal zusammenraufen und -wachsen und sich gemeinsam entwickeln muß. Das geht unter Gleichaltrigen wahrscheinlich leichter.
 
Bei uns ist der Älteste 33 und der Jüngste (Ich) ist 18!
Klappt auch alles wunderbar!
 
Bin mit 20 der älteste in meiner Band, alle andern sind 15....lübbt.
 
Hey,

Apex, klappt dass denn gut? ;)

zu Bell:
Musikalisches Können, Routine, Zuverlässigkeit und Kollegialität sind da die wichtigen Kriterien.
Da gebe ich dir vollkommen recht!

lg

Pablo
 
Das Alter ist eigentlich irrelevant, zumindest bei den Profis. Musikalisches Können, Routine, Zuverlässigkeit und Kollegialität sind da die wichtigen Kriterien.
Voll auf den Punkt gebracht.:great:

Und mit den Anfänger-Bands gebe ich dir auch recht.
Wenn man sich noch im (musikalischen) Entwicklungsstadium befindet,
geht das unter (etwa )gleichaltrigen wohl doch etwas besser.


wo kann man was von euch hören?

l_2c281b43705cfec7352118557f3e4f3c.jpg

Was zu hören (und sehen), gibt´s in dem Link unter diesem Artikel.

Viel Spass damit,
O-Tix
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr cool! gefällt mir sehr!
 
Ich zieh' jetzt mal hier die Handbremse an:

Aus eigener Erfahrung ist das Altersgefälle nicht gänzlich vernachlässigbar.

Man hat unterschiedliche Stadien der persönlichen Entwicklung, man hat andere Lebensumfelder (z.B. Familienvater vs. Schüler), man ist musikalisch unterschiedlich sozialisiert, usw.

Das kann alles ganz prima funktionieren, will ich gar nicht bestreiten, bietet aber auch einen bunten Blumenstrauß an Konfliktmöglichkeiten, Reibungspunkten und potentziellen Missverständnissen. Das kostet dann alles Ressourcen, die dem eigentlichen Hauptanliegen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Ich sehe zu, dass sich das Alter der Leute +/- 10 Jahre um den Mittelwert bewegt, das ist einseits ein weiter Bereich und andererseits noch gut einzufangen.
 
Da gebe ich dir im großen Ganzen Recht.

Fälle weiter oben (speziell meiner), haben halt lediglich aufgezeigt,
das es erstmal rein grundsätzlich funktionieren kann. (nicht muss)

Ich sagte ja auch:
Wenn man sich noch im (musikalischen) Entwicklungsstadium befindet,
geht das unter (etwa )gleichaltrigen wohl doch etwas besser.

Ich gaube auch, mit deiner Aussage.
Ich sehe zu, dass sich das Alter der Leute +/- 10 Jahre um den Mittelwert bewegt,
das ist einseits ein weiter Bereich und andererseits noch gut einzufangen.
...hat man ne recht gute Faustformel für ne Sache die gut funktionieren kann. :great:

Schonen Abend noch, euch allen,
O-Tix
 
.... wie gesagt: in einer Band, die erst noch zusammenwachsen muss, die womöglich immer ein- oder gar zweimal die Woche probt, ist eine einheitliche Altersstruktur sicher nicht verkehrt. Wie Zorschl schon sagte: ein Familienvater (oder eine Mama, so wie ich ;) ) ist z.B. nicht so flexibel wie ein ungebundener Student und wird nicht unbedingt bis nach Mitternacht proben wollen. Die musikalische Sozialisation ist eine andere, auch das stimmt.
Aber bei den Profis ist es egal. Geprobt wird eher gar nicht bzw. höchstens einmal vor dem gig - es genügt, den Kollegen eine playlist mit den Tonarten zukommen zu lassen, die Songs muss jeder kennen bzw. sowieso alleine vorbereiten. Und da ist der Alterunterschied wirklich völlig nebensächlich. Ich hab schon so oft mit Leuten gespielt, die zwanzig Jahre jünger oder (früher) auch älter waren als ich.... und die haben, egal ob jung oder älter, immer gegroovt, waren interessant und professionell.
 
Also in meiner Hauptband Vertical Blinds geht's altersmäßig von gerade 20 (Drummer) bis Mitte 40 (Keyboarder & Gitarrist). Klappt super, denn erstens ist das ne tolle professionelle Zusammenarbeit und zweitens stellen wir Jungspunde (Drummer und ich) uns darauf ein, dass die anderen Familie haben und nicht ganz so ungebunden sind wie wir.

In meiner BluesRock-Band bin ich der Jüngste, die Anderen sind ab 40 aufwärts. Da spiel ich u.a. mit meinem Vater zusammen. Auch das klappt gut, denn ich wurde von Anfang an als vollwertiges Bandmitglied akzeptiert. Unser Lead-Gitarrist (Mitte 50) nimmt manchmal sogar meine Hilfe in Timing-Fragen in Anspruch. :)
 
Mit zunehmendem Alter relativiert sich das Ganze eh erheblich
(Schon rein mathematisch)
Ein 30 jähriger, ist einem 15 jährigen gegenüber doppelt so alt.
(Liegen quasi Welten zwischen.)

Bei einem 60 jährigen, gegenüber einem 45 jährigen (selbe Differenz also),
sieht das (nicht nur prozentual) schon ganz anders aus.

Ich persönlich spiele ja auch in verschiedenen Altersklassen.
Gerne übrigens auch mit jüngeren. Die haben noch so ne ganz eigene Art von
Frische und Vorwärts-Energie im Spiel. (Vor allem Gitarristen übrigens)
In solchen Formationen bin ich da manchmal fast schon der "Rockopa".

In unserer Jazzer-Runde, auf dem Galerie-Jubiläum neulich,
fühlte ich mich allerdings fast schon als das "Küken" der Truppe.
Trompete 65, Sax 72, Drums 84!!!!(und genial der Mann)

Also Alter an sich ich schon sehr relativ.


Aber bei den Profis ist es egal. Geprobt wird eher gar nicht.....

Ich glaube, ich muss mich hier mal grad outen.:rolleyes:
Mit Benidrums proben wir NIE. :D

Und wir freuen uns auch schon alle, wenn im Frühjahr unser Schlagzeuger wieder da ist,
und wir dann ungeprobt unseren ersten Gig im Jahr machen werden.
Dieser Gig dann, bzw. überhaupt so unsere ersten ein- zwei Gigs im Jahr,
haben auch immer eine ganz interessante Power und Frische.
Man hat sich länger nicht mehr gesehen, neue Einflüsse erlebt,
und unheimlich Bock endlich mal wieder zusammen zu spielen.
Ich bin jedes Jahr neu überrascht.

Mit der anderen Band (Original Grin )üben wir dafür um so öfter.
(OK, ist musikalisch auch ein ganz anderes Ding. würde ohne garnicht gehen)

Also auch wieder, sehr relativ das Ganze.

Aber es stimmt schon auch ,was du sagtest mit der Berufsmusiker-Szene.
Hab ich oft genug selbst erlebt. Sei es selbst als Musiker, ader beim Abmischen von Konzerten.
Man schmeißt sich vorher ein paar Akkorde zu, kritische Sachen werden mal kurz paar Takte angespielt, und los gehts.


Was ich als Fazit eigentlich mit dem Ganzen sagen will:
Wenn jeder versucht den Anderen zu verstehen, und vor allem respektiert,
geht ALLES.

Wünsche euchallen noch SCHÖNE TÖNE
O-Tix
 
also wir sind einmal 15, dreimal 18 und einmal 21...
klappt eigentlich auch sehr gut
 
Hi!
Also in meinem neuen Projekt ist der Drummer 13, ich bin 21, Sänger 22, der andere Gitarrist 16 und der Vater des Drummers mit 45 spielt Bass :)
Klappt eigentlich alles Perfekt bit auf den Gitarristen, welcher zZ anscheinds mehr Augen für Frauen hat, wird sich aber wohl noch legen.
Cheerz
 

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