AMP oder Effektgerät

von alco, 23.07.06.

  1. alco

    alco Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.07.06   #1
    Hallo, ich spiele seit ca 2 Jahren A-Git und wollte mir endlich eine e-gitarre zum schrammeln (wie inflames etc) zulegen und zwar die

    Yamaha RGX 121 Z die hier in einem Sticky empfohlen wurde

    dazu würde ich gerne einen AMP haben der z.b einen Kopfhörerausgang hat und die gängigen verzerrungen beherrscht (Clean und Distortion). Da ich nur zuhause zocke und mit keiner Band mithalten muss reichen wenige Watt.

    z.b roland microcube
    Roland Micro Cube Red Limited

    Transtube Series Rage 158
    Peavey Rage Transtube 158 II
    WildFire 60 Guitar Amp mit DSP 60 von Alesis der mir echt zu teuer ist mit 150€ Alesis WildFire 60 Guitar Amp mit DSP Watt, 12" Speaker, Tuner Musicstore

    Meine PC Boxen sind eignetlich auch ganz ok...da stellt sich mir die Frage ob ich mir ein Effektgerät kaufen soll und dieses vor die PC Boxen schalten kann...

    z.b das
    Behringer V-AMP 2
    Behringer V-Amp II

    Digitech Metal Master Distortion
    Digitech Metal Master Distortion

    oder Zoom G1 Guitar FX Pedal ca.Ende 08/06, inkl. Netzteil Musicstore

    Was meint ihr? Prinzipiell würde ich auch gerne wissen wo die unterschiede sind

    overdrive
    lead
    clean
    distortion

    und was z.b amp moddeling ist oder morphing.

    erst mal vielen dank...vielleicht klären ich auch einige Fragen wenn ich weiter im Board lese

    Grüße
    alco
     
  2. L?nne

    L?nne Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.06   #2
    Hi, wenn Du einen Amp in der oben genannten Preisklasse holen würdest, kannst du Dir auch ein kleines effektgerät kaufen. klanglich macht das in der Preisklasse keinen unterschied. zumal hast du dann ein paar effekte und kannst ausprobieren in welche richtung du später willst.
     
  3. drunk in public

    drunk in public Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.06   #3
    overdrive ist ne art verzerrung, genau wie distortion wobei overdrive wohl eher klassischer orientiert klingt und mit distortion eher ein sound richtung metal assoziiert wird. clean bedeutet lediglich unverzerrter gitarrensound. lead ist bei manchen amps die bezeichnung für den verzerrten kanal, es kann aber auch bei z.b. multieffektgeräten ein sound sein den die leute als besonders für lead gitarre geeignet ansehen.
    ampmodelling ist im prinzip das meistens digitale nachbilden eines bestimmten (meist "kult"- oder "vintage"- ;-) ) verstärkers.in den meisten modelling amps sind somit mehrere total unerschiedliche amps vereint. nur wird sich sehr oft darüber gestrittten ob der originale klangcharacter überhaupt erreicht wird bzw. werden kann. morphing kann ich nich erklären...??
    ich würde für ein multi nich die pc boxen nutzen sondern eher die stereoanlage. sind meistens qualitativ hochwertigere boxen und sound.
    dann aber unbedingt mit boxen simualtion vom multi spielen.
    die billigste aber vll nicht beste lösung wäre ein zoom 505/II für 50- 60 euro.
    dürfte imo fürs erste spielen zuhause gut ausreichen. hat nen tuner,versch. amps und effekte, kannst mit headphones spielen, batterie oder netzbetrieb ist möglich.
     
  4. wchuck

    wchuck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.06   #4
    also erstmal zu den begriffen...

    Alles fängt mit CLEAN an, d.h. das Signal wird nicht verzerrt, ein guter Verstärker bleibt selbst bei hohen Lautstärken immer sauber, andere hingegen verzerren wenn es in die lauteren Ebenen geht (manchmal ist das auch gewollt um einen angezerrten Blues-/bzw Crunch-Sound zu erzeugen). Overdrive bedeutet, dass der Ton so langsam weich und sahnig verzerrt wird und ist die Vorstufe zur Distortion, der richtigen rauhen Verzerrung. Man unterscheidet außerdem noch darin, wo jene Verzerrung erzeugt wird. Die Distortion wird im Vorverstärker gebildet und der Overdrive in der Endstufe. Der Lead-Kanal ist meistens der Kanal für Soli, eigentlich immer auch mit einer Boost-Funktion (Lautstärkeanhebung).
    Ein Amp sollte also 3 Kanäle haben: CLEAN, RHYTHM, LEAD/SOLI. Bei einigen Verstärkern gibt es allerdings nur 2 Kanäle, CLEAN & LEAD/RHYTHM. Der Lead-Kanal übernimmt somit die funktion des Rhythmus-Kanals (ein Boost sollte allerdings auch dort vorhanden sein).

    Also wenn du mit einer Band spielen willst (quasi mit Schlagzeug) sollte der Verstärker schon mindestens 30 Watt haben, besser wären 50-75. Bei Röhrenverstärkern ist das natürlich was anderes, da die schon bei geringen Wattzahlen sehr laut und vor allem DRUCKVOLL sind (Transistorverstärker meistens nicht).

    also ein paar vorschläge:


    Line 6 Spider II 30 Combo (gleich mit Modelling und Effekten)

    Line 6 Spider II 30 Combo


    oder


    Harley Benton HB-80R (Effektgerät müsstest du dir dann extra noch kaufen)

    https://www.thomann.de/de/harley_benton_hb80r.htm?sid=170859139a184604b759c0fe3c950333
     
  5. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 24.07.06   #5
    sorry aber das ist echt ne geile empfehlung

    der harley benton 80watter ist wohl der amp der hier im board am schlechtesten wegkommt, gefolgt vom line 6 spider II...

    und das zu recht, beide klingen absolut grottig und sind weder bandtauglich noch für sonst was zu gebrauchen...

    wenn du zuerst mal was für zu hause suchst, biste mit dem behringer Vamp (1 oder 2) sehr gut dran. den bekommt man gebraucht ab 50 euro und hat eigentlich alles drin was man als gitarrist so braucht. sämtliche zerren von zart bis hart, alle gängigen effekte und das beste, das teil ist wirklich ausbaufähig. wenn du später in einer band spielst gehst du vom vamp einfach in nen größeren amp (z.B. peavey bandit 112) und hast den selben sound der dir schon daheim gefallen hat, nur lauter....
    wenn dir der zweifach fussschalter nicht mehr reicht, kannst du die fcb 1010 midileiste dazukaufen und hast neben 10 presets die du per fussschalter wählen kannst auch noch volumen und wahwah-pedal. einige user gehen mit dem vamp auch auf die bühne, also so schlecht ist er nicht, er hat zwar auch ein paar macken, die aber für nen anfänger unbedeutend sind (umschaltzeiten zwischen den presets z.b.)

    damit biste fürn anfang und darüber hinaus wirklich gut bedient

    eine alternative, nur bei weitem nicht so vielseitig ist der der roland microcube für 99€
    den kannste eigentlich blind kaufen, der rockt einfach:great:

    na denn mal viel spass:D
     
  6. wchuck

    wchuck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.06   #6
    natürlich klingen sie grottig... bei dem preis aber auch kein wunder

    oh man, wie kannst du sowas schreiben und dann den vamp empfehlen?...


    Außerdem darfst du nicht vergessen, dass hier sehr viele erfahrene Leute rumschwirren, da ist es klar, dass die die amps nicht in den himmel loben...
    Anfänger die umbedingt was brauchen, können sich ruhig so etwas kaufen, dann weiter sparen und irgendwann einen Röhrenamp kaufen.




    am besten du sammelst ein bisschen mehr geld und kaufst dir dann einen verstärker der schon ganz ok ist...


    für 300 kriegst du schon amps die einigermaßen gut sind, zB Peavey Bandit oder nen FenderFM 212 (hab ihn noch nicht gespielt, aber hörte von einigen, dass er sehr gut sei)

    Am besten du fährst mal in ein Musikhaus und testest ein paar an, die so etwa deinen Wünschen nahe kommen
     
  7. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 24.07.06   #7

    aber überleg mal
    wenn du in der situation wärst und man würde dir diese schrottkisten empfehlen
    was denkst du dir wenn du die teile zum ersten mal anmachst?

    ich kanns dir sagen...
    "schxxße, warum hab ich nur auf diese ..... gehört"!!!

    er will nicht nur wissen welche amps in seinem budget liegen,
    denn wenns danach geht kann er die halbe amp-ecke bei ebay leerkaufen
    sondern
    welche gut sind und in seinem budget liegen...
    und das ist dann halt schon ein kleiner unterschied:great:
     
  8. wchuck

    wchuck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.06   #8
    naja ich find halt denline 6 spider II gut für Anfänger

    [dazu sei vllt noch gesagt, dass imo alle amps in dieser preislage grottig klingen :D]



    naja also es gibt höchstens einige wenige gute für den preis, die aber alle weniger als 15 Watt haben, der Micro Cube zb, aber das reicht halt alles nicht für ne band...
     
  9. Care

    Care Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.06   #9
    nicht der microcube..dann hol dir lieber den cube 15...gleicher preis...
     
  10. wchuck

    wchuck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.06   #10
    naja, mal ein Vergleich

    cube 15 : Effekte ( 0 ) ; Modells ( 4 )

    micro cube : Effekte ( 6 ) ; Modells ( 7 ) (dazu muss man sagen, dass die Modells von Micro Cube deutlich abwechslungsreicher sind)

    also Micro Cube und dazu noch nen amp, der das alles verstärkt.
     
  11. alco

    alco Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.06   #11
    Danke für die vielen Antworten. Ich werde mir wohl als erste eine Gitarre mit Vamp zu legen. Mein 350€ Budget wird jetzt schon gesprengt , daher fahre ich die Tage erst mal in ein Musikgeschäft und spiele einige Sachen an....um eindrücke zu Sammeln

    Habe weder die Gitarre noch einen AMP getestet...vielleicht bin ich auch mit dem VAMP überfordert...

    Ich brauche ja kein AMP der meine Nachbarn wegwemmst, sondern einen wo ich schön gemütlich zuhause zocken kann...am besten noch mit Kopfhörern ^^

    Das wichtige war mir nur zu wissen welcher AMP z.b Distotion beherrscht da die meisten Lieder die ich spielen will alle mit Distortion gespielt werden (ich benutze GuitarPro 5 und das wird da so angezeigt)

    Das beste wird sein ich warte noch bis ich z.b 150€ mehr ausgeben kann. Vielen dank noch mal
    Gruß alco
     
  12. wchuck

    wchuck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.06   #12
    Ich fand gerade heraus, dass der Cube-30 von Roland die selben Funktionen wie der Micro-Cube und der Cube-60 hat ( ich dachte immer, der Cube-30 wäre nur ne 30 Watt Variante des Cube-15 ist (quasi 2 Kanäle : Clean & Lead (mit 4 Modells))).

    Somit wäre nun natürlich der Cube-30 ne gute Alternative.

    Behringer würde ich gleich vergessen (keine tolle Qualität und die Sounds ... unecht und viele sind sehr ähnlich)

    Dann bliebe da ja noch der Line 6 Spider II...

    Allerdings muss ich sagen, dass der Cube-30 im Vergleich zum Spider II 30 besser abschneidet.
    Die Modells klingen voller, authentischer, dynamischer und etwas würziger wohingegen der Spider II teils matschig klingt und generell etwas statisch, plastisch und leer ist.

    Die Effektsektionen sind eigentlich etwa gleich. Einige der Boss Effekte vom Roland sind vllt etwas tiefgreifender, aber allgemein kein großer Unterschied.

    Bleibt natürlich noch die Frage, ob sich der Cube-30 gegen ein Schlagzeug durchsetzen kann (beim Spider II weiß ich es)



    Der Cube-15 ist auch nicht so empfehlenswert...
    Die 4 Modells kann man auch einfach durch einen Gain-Regler ersetzen.
    Man hat halt keine große Abwechslung.



    ALSO:

    Line 6 Spider II 30 oder Roland Cube-30!

    Ich mag diese ganzen Modellingamps nicht so wirklich und an Röhrenamps kommen sie sowieso nie heran, aber in diesem Budget und als Anfänger würde ich dir den Roland Cube-30 empfehlen.

    Aber auf jeden Fall:

    Nimm deine Gitarre und teste jeden Amp mal, damit du weißt welcher deinem Wunschsound nahe kommt.
     
  13. -N-O-F-X-

    -N-O-F-X- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.06   #13
    Die 30 Watt vom Cube 30 bringen im Vergleich zum Micro Cube nicht wirklich viel, weil der Micro Cube für daheim locker reicht und der Cube 30 für ne Band noch zu wenig Watt hat
     
  14. wchuck

    wchuck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.06   #14
    hm naja da war ich mir halt auch nicht sicher ob das reicht..
     
  15. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 26.07.06   #15
    Und unabhängig davon zitiere ich mal den Threadersteller:
    Deine Empfehlungen (Spider 30, Cube 30) sind da dann etwas unpassend :-)

    Und alco:
    Grunsätzlich würde ich ja auch sagen "wer billig kauft, kauft zweimal". Aber du willst ja einen Amp für dich zuhause, und da reichen MicroCube oder VAmp auf jeden Fall. Für 150€ bekommst auch nicht unbedingt einen guten Bandtauglichen Amp. Das wäre dann auch ein Kompromiss. Ich weiß nicht wie der V-Amp oder andere günstige Modeller so klingen. Aber seit ich einmal die GuitaRig-Demo getestet habe dachte ich mir "wow, wenn man zuhause eine Hifi-Anlage hat, machen kleine Übungsverstärker für Zuhause kaum noch Sinn".
     
  16. pyro.mntc

    pyro.mntc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.06   #16
    hmm eventuell wäre vielleicht noch eine reine PC Version interessant?

    http://www.musik-produktiv.at/shop2/shop04.asp?artnr=100024963&sid=!18121995&quelle=volltext&such_inx=1400024

    Line6 Toneport UX1

    Das verwende ich auch...

    Vorteile:
    -Wenn du spielst kannst es auch gleich aufnehmen wenn du Lust hast
    -Für das Geld kriegst du glaub ich nirgends so eine Vielfalt an guten Sounds
    -Spart Platz
    -Geniale und viele verschiedene Amps+Effekte und auch gute Presets drin zum starten
    -einfach zu installieren und zu verwenden

    Halte ich für die beste Alternative, so mini-brüllwürfel als Übungsamp sind mir immer ein bissi suspekt gewesen...


    Da du gesagt hast das du anständige PC Boxen hast sollte der Sound auf jedenfall deinen Wünschen entsprechen!
     
  17. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 26.07.06   #17
    An den Toneport habe ich auch schon gedacht. Sounds sind immerhin die aus dem PODxt, der ja wikrlich gut klingen soll und ja auch einiges teurer ist als ein V-Amp. Ich denke auch, dass er soviel Sound für so wenig egld sonst nicht bekommt. Die Sache hat eben nur einen Haken - es muss immer der Computer an sein, wenn er spielen will. Daher habe ich den Toneport bisher nicht genannt, da das ja schon eine Einschränkung ist.
     
  18. alco

    alco Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.06   #18
    Wie ist es denn mit der Zeitverzögerung wenn die effekte im PC gemischt werden? es ist ja so schon recht schwer zu spielen und dann auch noch mit verzögerung? Vielleicht vertue ich mich ja auch...jedenfalls hatte ein kollege mal so ein tool und das hat bestimmt 1 sekunden zeitverzögerung gehabt...fand ich nich so toll

    gibts dazu vielleicht irgendwo ein review oder testbericht?
     
  19. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 26.07.06   #19
    Dein Freund hatte warscheinlich eine reine Softwarelösung und eine Standardsoundkarte ohne ASIO-Treiber. Dann hat man solche Verzögerungen. Beim Toneport sollte as aber kein problem sein, wie auch mit anderen ASIO-Recordingsoudnkarten nicht. Das Toneport ist nämlcih zunächst mal eine USB-Soundkarte (aber eben eine gute, mit der man tolle Aufnahmen machen kann), und das besondere an Ihr ist eben die Modellingsoftware. Beim Toneport ist es sogar wohl so, dass man beim spielen tatsächlich keine Latenz hat, weil der Toneport das berechnet? Weiß ich aber auch nicht genau, auf jeden Fall sollte es kein Problem sein, ohen Verzögerungen zu spielen.
    Hier im Forum gibt es schon ein paar Meinungen zu dem Teil:
    https://www.musiker-board.de/vb/sou...-line-6-tone-port-ux2.html?highlight=toneport
    https://www.musiker-board.de/vb/verkaufe/142067-line6-toneport-ux-1-a.html?highlight=toneport
    https://www.musiker-board.de/vb/sai...eview-line-6-toneport.html?highlight=toneport

    UX1 und UX2 unterscheiden sich nur in der Anschluss-Austattung, Sound und Qualität sollten identisch sein.
     
  20. pyro.mntc

    pyro.mntc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.06   #20
    hi!

    Also verzögerungen sind garkeine vorhanden!

    wie gesagt - besseren sound fürs Geld gibts nicht und den Comp. aufzudrehen ist wahrscheinlich sogar kürzer als bei nem Röhrenamp die Röhren vorglühen zu lassen :cool:
     
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