Amp oder Pod Go & Co. für Einstieg kaufen?

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Hallo,

ich bin nach rund. 30 Jahren dabei mal die Keys zu verlassen und mich an einer Gitarre zu probieren. Ich habe auch viel mit Ableton Live, Native Instruments etc. gearbeitet und daher auch so gewissen Ansprüche an den Sound.

Die Gitarre wird eine Fender Player Strat SSS Lefty und für eben jene suche ich mittelfristig eine Verstärkerlösung. Erstmal werde ich sie durch Guitar Rig 5 laufen lassen, aber das macht auf einem 4k Monitor wenig Spaß und ich hätte auch gerne etwas für das ich nicht den PC starten muss.

Budget wäre so im idealfall 300-500€. Günstigere Sachen locken halt auch, aber das verkaufe ich dann eh in einem halben wieder weil ich es blöde finde (oft genug schon gehabt). Ganz interessant finde ich den Fender GTX50 von Soundbeispielen im Netz. Zumal mich auch vor allem ein recht cleaner Sound begeistert (Blues, Funk, Soul etc.). Allerdings gibt für das gleiche Geld auch schon Geschichten wie Line6 Pod Go oder Headrush Gigboard und die bieten dann ja doch eine Menge mehr und scheinen mir klanglich vielseitiger. Meistens muss ich eh über Kopfhörer spielen oder kann meine Studiomonitore nutzen.
Ich komm dabei nicht so wirklich weiter, ob jetzt Modellingamp oder Pod Go etc. und wäre über eure Meinung und Erfahrungen echt dankbar!



Vielen Dank schonmal für das lesen!
 
Eigenschaft
 
Ist die Frage, worauf du mehr wert legst:
Schnell und unkompliziert ist nichts, was man lange aufbauen, starten oder einstellen muss.

Für "Lautlöses Spiel mit Kopfhörer" würd ich ein Modeller nehmen (nux mg300 nutze ich).
Für leises bis lautes Spielen einen Amp (bei mir Boss Katana).
Wenn du schon abhörboxen hast, bietet sich diese auch für leises Spiel mit dem Modeller davor an.
Da ich viel mit loops übe, und das nux mg300 das zwar toll kann, aber nicht überragend kann, kam bei mir noch ein Digitech Trio+ hinzu.
Für Jams mit befreundeten Gitarristen unter Verwendung von Loops nutze ich mittlerweile den Modeler vorm cleanen Amp oder vor Monitorbox.

Wenn du den modeling amp headphone Ausgang nutzt, braucht dieser eine cab Sim. Ich weiß nicht, ob das alle moddeling Amps haben. Ich weiß es nichtmal für meinen Boss katana. Gerade bei Kopfhörer benutzung spielen neuere Modeler aber ihre Stärke aus mit Impulse Responses für die Cab Sim.

Es ist also alles eine Frage des Schwerpunkts, der individuellen Vorlieben der Verwendung und der Umstände. ;-)

Meinen Modeler plus Trio+ darf ich trotz der Gitarrenabneigung meiner Frau versteckt aufgebaut im Wohnzimmer stehen lassen. Einen Amp muss ich abbauen und darf den eh nicht laut spielen. Deshalb ist bei mir die Sache klar.
 
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@KingKiller: Danke erstmal. Da ich mit Gitarre anfange werde ich wohl reccht sicher die nächsten zwei Jahre damit eh nicht außerhalb der heimischen 4 Wände spielen. Loops kann ich mir, bei Bedarf, aus Ableton mit dem Push holen (mach ich schon für das Keyboard so) und die sollten dann per Line-In in den Modeller. Meine Frau ist leid gewöhnt, das ganze "Arbeitszimmer" steht voll mit Musikkrams ;)
Der Katana 100W (wegen dem Pedalboard) kostet halt auch schon zusammen ~440€ und dafür kriege ich halt einen Modeller, der für den Einstieg wohl flexibler sein dürfte. Und an Sounds rumschrauben liegt einem als Ableton-User ja eh.

Es ist halt irgendwie so der Gedanke von früher, dass man als Gitarrist einen Amp da stehen hat. Einschränkend hier ist, dass ich Kopfhörer zwingend brauche. Meine ist Krankenschwester mit Schichtdienst.
 
Ich hatte auch als Quereinsteiger vom Schlagzeug gemeint, dass man ja einen amp braucht und mir den Katana 100 mit Fussboard gekauft. So wie ich ihn jetzt verwende, brauche ich das Fussboard garnicht. War auch seit dem Test, ob es funktioniert nicht mehr dran.

Also bei deinen Anforderungen (Zuhause + vorwiegend Kopfhörer) wäre ich beim Multieffektgerät wie nux mg 300 oder 30 oder Zoom g6 oder oder oder.. (da gibt es ordentliche Vergleichsvideos bei YouTube von "Leo Gibson" - falls du Englisch verstehst).

Wenn du irgendwann auf die Bühne/zu Jams/mit Anderen spielen willst, dann besorge dir dann bedarfsgerecht entweder einen Amp oder eine FRFR Box. Aber darüber würde ich mir jetzt keine Gedanken machen. Kostet wertvolle Übungszeit. ;-)

Etwas offtopic:
An einem Looper ist das nette, dass du dir sehr schnell eine Grundlage zum üben erstellen kannst. Auch ohne Rechner. Und wenn das Multieffektgerät das schon integriert hat, dann kann man das ja auch easy verwenden.
 
Ganz interessant finde ich den Fender GTX50 von Soundbeispielen im Netz.
Die hast du vermutlich über deine Studiomonitore angehört? Dann gefällt dir ja scheinbar Gitarrensound über Monitore und den bekommst du auch beim POD Go. Viele Gitarristen finden Monitore erstmal gewöhnungsbedürftig, wenn sie vorher nur klassische Amps gespielt haben. Da du aber schon mit Monitoren arbeitest und ja keine Amps "kennst" wirst du beim Sound vermutlich keine Umstellung merken. "Laut machen" kannst du ja über dein bestehendes Equipment. Die Sounds im POD Go sind die gleichen wie im großen Helix und das ist eines der 3-4 Flaggschiff Modeller auf dem Markt.

Für dein Setup sehe ich den POD im Vorteil. Sehr große Auswahl an Sounds, aber das Interface ist einfach genug gehalten, um nicht den Überblick zu verlieren. Dank Audiointerface auch leicht in digitale Umgebungen einzubinden, Looper an Board, KH-Anschluss und sehr kompakt.

Klar geht das auch mit Amps aber du hast ja bereits alles was man zusätzlich für einen Modeller braucht, also warum nicht direkt damit anfangen. Wenn du später einen Amp möchtest, fügt sich der Pod als Effektgerät ins Setup ein. Das finde ich zukunftssicherer als sich jetzt 100W hinzustellen, die du die nächsten Jahre nicht brauchst und dann vielleicht festzustellen, dass der Amp in einer Band doch nicht der Richtige ist.
 
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Mit dem Fender GTX50 bist du für die nächsten Jahre inklusive Einsatz im Proberaum oder Auftritt sehr gut ausgerüstet. Allerdings würde ich da den GTX100 nehmen, da der GTX50 + Fussschalter fast genausoviel kostet.
Wenn es preiswerter, aber genauso zukunftssicher sein soll, würde ich den Boss Katana 50 anvisieren. Einen kleinen Fussschalter zum Umschalten zwischen Presets kann man dann auch noch später preiswert nachrüsten. Vom Sound her auch sehr gut, weniger vielseitige Einstellmöglichkeiten.

Wenn du dich erst mal auf Home Use beschränken willst (wobei die Beschränkung auch bedeutet, dass es dafür sehr gut passt!):
Sehr praktisch, soundlich sehr gut (allerdings ohne das Flattern der Hosenbeine bei höheren Lautstärken), Bedienung nicht komplizierter als ein konventioneller Amp, preislich sogar am unteren Ende deines angepeilten Bereichs: Modelling "Boomboxen" wie der Yamaha THR 10 II oder der Vox Adio Air GT.

Bei Floorboards wie dem Line6 Pod Go brauchst du nochwas zum Lautmachen (wie z.B. deine vorhandenen Aktivboxen bzw. Keyboardverstärker, dh. der Aufbau der "Anlage" ist etwas Aufwand). Ausserdem ist die Einarbeitung in die Bedienung klar aufwendiger. Dafür hast du besonders bei der "Mittelklasse" wie beim Pod Go schon nahezu unendliche Einstellmöglichkeiten, und bei der Einstiegsklasse wie dem Harley Benton DNAfx GiT bist du schon ab ca. 140 Euro dabei, ohne wirklich grosse Kompromisse beim Sound einzugehen.
 
Grund: c nach k
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Schonmal ein dickes an alle hier!

Also mittlerweile tendiere ich doch recht stark zu einem Modeller wie dem Line6 Pod Go oder Headrush Gigboard (wegen Touchscreen). Es fehlt dann halt irgendwie das optische und Image aber dafür erscheint mir das eine sehr praktische Lösung. Effekte dabei, Amp-Sims, Line-out (ich spare mit mikrofonieren) und er lässt sich recht transportieren (und wenn es nur vom Büro zum Wohnzimmer ist). Bei dem Fender GTX50/100 gibt es ja doch leider scheinbar recht viele Probleme mit Bluetooth und keine Updates deshalb. Bei dem Line6 Spider stören usb-Kabel zum Handy, Miniklinke und mit Pedalen bin ich auch bei einem Pod Go.
Und aufdrehen kann ich die Amps auch tagsüber nicht, da dreht mein Nachbar frei.

Meine Frau meinte zu dem ganzen Thema vorhin: „Ja aber wenn wir das Haus übernehmen, dann stellst du dir da bitte einen richtigen Boxenturm hin. Das muss doch laut sein und bis dahin kannst du auch spielen“.





@KingKiller : Schlagzeug würde mich auch noch mal interessieren… Ja, den Katana 100 hatte ich auch im Auge, auch wegen der besseren Anschlüsse. Aber preislich beginnen da ja die ersten Modeller. Der NUX MG 30 sieht auch ganz interessant aus und ist halt ein Schnapper. Nur ich kenne mich und ich habe dann zu oft wieder Upgrades gekauft. Das letzte mal von einem Behringer Synth auf einen Moog.

Ich finde es mittlerweile eigentlich ganz nett nur noch für mich und meine Familie Musik zu machen. Kein Druck mehr, reine Entspannung und aus Freude an der Sache. Leo Gibson hab ich schon mal gesehen, aber um den groben Überblick zu bekommen hab ich meist Andertons gesehen. Ist halt aber auch viel Marketing.



@DerBenne Ja, entweder über die Monitore über gleich über Kopfkörer (beyerdynamic DT 880). Ich finde ehrlich gesagt schon die Idee befremdlich Boxen so extrem bodennah zu platzieren und nicht auf Kopfhöhe. Also ja, ich komme doch sehr aus der Studioecke und erkenn einen Amp an der Farbe ;)



@Minor Tom : Der GTX50 war deshalb, weil er sich wohl besser runter regeln lässt. Klar, preislich wäre ich mit dem Pedalboard bei dem gleichen Preis wie bei einem GTX100 bei dem das Board mitgeliefert wird. Ich lese aber auch relativ viel bei dem über Bluetooth Probleme und dass Fender da seit einem Jahr keinen Fix gebracht hat.
Bei dem Katana fehlen mir halt doch schon so die Fender-Sounds und alles jenseits von Crunch ist auch nicht wirklich meine Welt. Die Yamaha habe ich auch schon gesehen, nur habe ich massive Vorurteile gegenüber kleinen Speakern und würde sie erst hören wollen. Leider führt der Laden der hier halbwegs in der Nähe ist die leider nicht und ich müsste 150km fahren nach Ibbenbüren oder so.

Die Monitorboxen stehen hier immer und dann würde ich wohl für den Komfort noch einen Monitorcontroller hinstellen. Ich bastel ganz gerne an Sounds, ob jetzt in der DAW oder an einem Synth.
 
Hallo,

ich habe im Januar meinen Wiedereinstieg nach 18 Jahren Pause mit einem Fender GTX 50 gestartet und bin sehr glücklich mit dem Amp.
Man kann den Amp leise spielen, aber es geht auch ordentlich laut 😀. Des Weiteren nutze ich auch den Kopfhörer oft.
welche Bluetooth Probleme meinst du eigentlich?

Gruß
Jörg
 
Hallo zusammen,
Ich bin auch von den Keys zu den Saiten gewechselt und habe den Pod Go. Bin damit sehr zufrieden. Mehr Spielen, weniger Soundbasteln, sollte am Anfang die Devise sein. Und selbst wenn es irgendwann auf eine Bühne geht, blamiert man sich mit dem Ding sicherlich nicht.
 
dann stellst du dir da bitte einen richtigen Boxenturm hin.
:D
Marshall JVM 410
Marshall JVM410H Bundle 2

Dazu noch ne 4x12 Box ohne Knick zum Unterstellen - fertig ist der Full Stack.





Fender GTX 50 vs. 100: Ich hab keine ausgiebige Erfahrung mit den beiden Amps, insofern kann ich nicht definitiv sagen, ob der 50er sich besser zum "Nicht-so-laut" spielen eignet. Meine Erfahrung ist allerdings, dass man das unabhängig von der Wattzahl mit dem Volumenregler sehr gut im Griff hat (von sehr wenigen Verstärkern wie dem Fender Hotrod mal abgesehen). Wenns mit Bluetooth Probleme gibt, ist das natürlich nicht schön, andererseits ist das eine nicht sehr wichtige Funktion, die fast alle anderen noch nicht mal haben.

Wenn dir Bluetooth wichtig sein sollte: Der Vox Adio Air GT hat das, und der tut sogar ganz gute Dienste als (auch portabler) Stereo Bluetooth Speaker.
Was die kleinen Lautsprecher angeht: Das klingt doch sehr gut, hat auch nix mit dem oft wirklich nicht so schönen Klang kleiner Gitarren-Übungsamps zu tun, da der Hauptverstärker eher HiFi statt Gitarrenamp ist. Ich benutze meinen älteren Yamaha THR 10 95% der Zeit zum Üben, weils so praktisch ist. Nur mit ner teuren Wohnzimmer HiFi Anlage mit Standboxen kann das klangmäßig natürlich nicht ganz konkurrieren.

Aber du scheinst ja zum Floorboard zu tendieren, und da ist auch sicherlich nichts falsch dran! (y)
Nur aufpassen, dass man da nicht mehr dran rumschraubt als Gitarre übt ;)
Mehr Spielen, weniger Soundbasteln, sollte am Anfang die Devise sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich meiner Frau das auch irgendwie "verkaufen" musste, dass Equipment im Wohnzimmer steht und sie - ganz im Gegensatz zu mir - meinen alten Deluxe Reverb nicht einen soooo tollen Einrichtungsgegenstand fand, steht jetzt ein Yamaha THR 10II im Bücherregal.
Der Fender Amp steht jetzt im Keller.
Wenn ich mal nicht im Wohnzimmer bin, kann sie damit auch prima "ABBA" - via Bluetooth - streamen. :D
Ich finde das schon extrem praktisch: anstopseln - einschalten - losspielen. Und wenn das Spielkind rauskommt, gibt es immer noch die Apps (Win, IOS, Android) zum rumdaddeln. Natürlich funktioniert auch der USB Anschluss, um z.B. eine DAW als Looper zu missbrauchen. :great:
Ich mag das kleine Ding inzwischen sehr! :heartbeat:

20210703_114004.jpg

Foto: THR 10II im Bücherregal (den Rest bitte wegdenken)!

LG, Anderl
 
...... Ich habe auch viel mit Ableton Live, Native Instruments etc. gearbeitet und daher auch so gewissen Ansprüche an den Sound.......
.......ich hätte auch gerne etwas für das ich nicht den PC starten muss.
........ Budget wäre so im idealfall 300-500€.
....... Zumal mich auch vor allem ein recht cleaner Sound begeistert (Blues, Funk, Soul etc.).
....... wie Line6 Pod Go oder Headrush Gigboard und die bieten dann ja doch eine Menge mehr und scheinen mir klanglich vielseitiger
........ Meistens muss ich eh über Kopfhörer spielen oder kann meine Studiomonitore nutzen.

Die Qual der Wahl ;)
Erstmal, für 300-500 bekommst Du auf jeden Fall was gutes, vor allem wenn es auch um hauptsächlich Cleane Sounds geht.

Es geht eher darum was Dir besser vom Handling gefällt:

1. COMBO
2. Floor Modeling

Nimmst Du Dein Budget für ein Floormodeling, bekommst Du in der Tat "mehr" guten Sound als von einem Combo.

Deswegen solltest Du erst entscheiden, was Dich persönlich eher anspricht.
 
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Erstmal wieder ein dickes Danke an alle hier und ich finde es echt toll, dass hier so viel los!

Was mich an einem Floormodeler reizt ist, dass sonst wenig Zubehör noch dazu kommt. Kein Stress mit dem Aufnehmen oder Re-Amping.
Ich finde den Line6 halt interessant weil es dort recht viele brauchbare presets zu geben scheint und ich so halt nicht ewig basteln muss.
Vor allem bin ich damit flexibler, wenn ich doch in einem Jahr entdecke, dass das Schrammeln von Metal oder so mir mehr Spaß bringt. Das was man spielen will ist ja nicht unbedingt das, was später auch wirklich spielt. Ging mir bei den Keys so.
Und mit so einem Modeler lässt sich später halt auch gut begründen warum ich zusätzlich noch einen Röhrenamp brauche. Meine Frau hat nur schwer verstehen können, warum ich eine Gitarre will, wenn ich doch so viele Keys hier habe.
Also die Vernunft sagt mir, dass ein Floor-Modeler am praktischsten ist, aber so ein Combo halt optisch mehr her macht.



@Joerg74 : Es werden in der Facebookgruppe und im Playstore häufig Verbindungsprobleme und Abbrüche gemeldet.

@Brathold : Wenn man von den Keys kommt, dann hat doch eigentlich so ein moralisches Problem mit „Presets“, oder?

@Minor Tom : Ja, dann gleich full stack. Das Haus muss eh saniert werden und die Fenster getauscht werden ;)
Soundtechnisch 1. Traynor 2. Hiwatt 3. Fender 4. Fender und garnicht meins der Orange.
Bluetooth ist halt ganz nett für play-alongs und um die Einstellungen zu ändern vom Handy aus. Ich wollte dann halt auch mal ohne PC leben können. Die meisten neuen Handys haben ja kein Klinkenanschluss mehr und Miniklinke ist ja auch nicht so langlebig.
Rumschrauben dran kann aber, wenn mir die abfaulen vor Schmerzen.
Kommen die Yamaha denn mit 250ohm (DT880) Kopfhörern klar? Die Steinberg Interfaces (sind ja von Yamaha) haben da so ihre Probleme.

@DerAnderl : Der Fender wäre dann irgendwann später mal was für mich. An dem kleinen Yamaha stört mich halt, dass er keinen Line-Out hat und es diesen erst in der 450€ Version gibt. Aber die Soundbeispiele beim großen T klingen schon ganz nett. Werde mir den wohl doch noch mal näher ansehen. Die App hat im Playstore aber recht schlechte Bewertungen. Wie bist du damit zufrieden?
Danke für das Foto, das kann ich meiner Frau mal zeigen. Ich sehe bei dem kleinen halt auch schnell die Gefahr der upgraderitis / GAS. Und das ist bei mir recht ausgeprägt.

@OliverT : ja, es ist eine Qual. Da war die Wahl der Klampfe weitaus einfach, so als Linkshänder mit einem Budget.
 
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Man kann die Sounds ja alle editieren und auf seine Gitarre und Anlage anpassen. Habe ich hier und da auch gemacht. Aber wenn der Leadsound steht, will ich lieber Soli richtig spielen können, als so lange am Sound zu schrauben, bis ich nicht mehr üben kann. Außerdem programmieren viele Leute Sounds zu Songs und stellen die zur Verfügung. Da waren schon richtig gute Sounds dabei.
 
@MS_cgn

Dann ist doch folgendes eigentlich schon das richtige für Dich:

Start mit einem Modeling Floorboard ;)

Neben den bekannten Line6 Modelern, würde ich noch folgende betrachten:

Der NUX erhält durch die Bank gutes Feedback - Noch nicht selbst angespielt, soll aber klanglich ein Preis/Leistungshammer sein- Hätte ich nicht den Helix, würde ich den wohl mal checken ;)

Mooer - Lassen sich schnell gute Ergebnisse erzielen: (habe ich schon ausgiebig getestet)

Pod - Bei bis € 500 Preisklasse wohl das Beste Rundum Paket:
 
Was mich am PodGo stören würde: Softwaremäßig ist der etwas außen vor in der Helix-Familie. Daher wäre mir der HX Stomp lieber (oder halt Helix LT aber weit über Budget).
 
@OliverT Den Nux werde ich mir auch noch mal näher angucken. Leider gibt es den hier (Hannover) nirgends. Auch in Köln und Frankfurt gibt es den nicht und damit wäre der für mich ein Blindkauf. Bei Mooer scheint es nur ein iOS App zu geben und da wäre der Pod Go mit Windows Software halt im Vorteil.

@HD600 Welche Nachteile hab ich denn bei dem Pod? Also weniger DSP-Power und kein günstiges Crossgrade auf Line6 Native. Aber irgendwas, was ich in den ersten 2-3 Jahren spielen merke? Klar, das größere Display am Helix LT wäre nett, aber wenn ich nach dem Display kaufen würde, dann müsste es Headrush sein (Größe, Touch, Auflösung). Bei dem Stomp stört mich dieses Mini-Display leider massiv.
 
Bzgl GTX 50 hatte ich anfangs ein paar Probleme mit Bluetooth, aber so häufig nutz ich das auch nicht. Ich habe mir ein paar Favoriten gespeichert und rufe diese mittels Fußschalter auf.
Um durch die Presets durchzugehen und verändern ist es per App wiederum gut. Aber wirkliche Abbrüche hatte ich in letzter Zeit nicht.
Bei der App erwische ich mich hin und wieder, das Ich Zuviel an den Presets rumspiele 😊

Gruß
Jörg
 
und kein günstiges Crossgrade auf Line6 Native
Ich finde die ganze Einstellerei in Helix Native sehr komfortabel. Nur kann man so gebastelte Presets nicht auf dem PodGo übertragen (zumindest habe ich das so verstanden).
 

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