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) vor den Amp gestelltes Mic. Und wie gesagt, das größte Problem ist der Raum. Den kriegt man, einmal aufgenonmmen, nicht mehr raus. Beim DI hat man das Problem nicht. Verzerrte Frequenzverläufe kriegt man eventuell mit dem EQ noch grob gebändigt.


Aber in diesem Thread wird erstens ein Anfänger beraten, zweitens sind die Mittel sicher beschränkt.

Kaum eine DI-Aufnahme landet ohne (umfangreiche) Bearbeitung auf ner Platte. Eine DI-Aufnahme bietet allerdings auch die beste Basis zum Bearbeiten!Ich hatte bei unserer ersten Aufnahme nur das DI-Signal benutzt und war im nachhinei ziemlich ernüchtert: Da alles andere mit Mikros aufgenommen war, klang ich irgendwie "körperlos" im vergleich zum Rest. Guter Sound, aber rirgendwie nicht so ganz da...

Weil eine Live-Situation mit einer Studio-Situation jetzt nicht so recht vergleichbar ist...Cervin schrieb:Wofür schreib ich eigentlich so einen langen Workshop wenn ihn anscheinend keiner hier gelesen hat
Klar gibts da Übereinstimmungen, aber auch andere Möglichkeiten jeweils..Kaum eine DI-Aufnahme landet ohne (umfangreiche) Bearbeitung auf ner Platte. Eine DI-Aufnahme bietet allerdings auch die beste Basis zum Bearbeiten!![]()
Heutzutage gibt es so gute Plugins und Effekte... da läßt sich nen Haufen Zeit und Ärger sparen. Und ganz ehrlich: Wer würde auf einer durchschnittlichen CD erkennen, ob dort ein echter SVT mikrofoniert wurde oder das eine Simulation ist??? Also spart euch den Aufwand![]()


