Amplicht selber austauschen?!

von Tack, 05.05.04.

  1. Tack

    Tack Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.04   #1
    Hallo Allerseits!
    Ich spiel einen Marshall JTM-45 Reissue Topteil und bei einer unserer letzten Proben ist mir dieses Licht vorne, was an geht, wenn der Amp an ist, kaputt gegangen. Jetzt meine Frage: Kann man das ohne Probleme selber austauschen oder muss auch so was simples vom Fachmann gemacht werden? Und wenn man das austauscht, worauf muss man achten? Was ist das für ein Lämpchen/Diode?
    Danke für eure Hilfe!

    Tack!
     
  2. Rivfader

    Rivfader Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.04   #2
    wenn du die leuchte mit den richtigen werten hast denn ma los...dürfte kein problem sein
     
  3. Tack

    Tack Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.04   #3
    Und woher krieg ich die richtigen Werte?!? :o
    Auf dem Lichtchen werden die ja wohl nicht drauf stehen, oder?!
     
  4. 8ight

    8ight HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 05.05.04   #4
    MP verkauft diese fender lämpchen in allen möglichen farben
     
  5. Rivfader

    Rivfader Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.04   #5
    beim hersteller anfragen oder rausnehmen und durchmessen mit musltimeter und dann vergleichbares bei reichelt oder conrad kaufen
     
  6. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 05.05.04   #6
    Schau halt mal nach was es ist. Eine Birne zu wechseln ist ja nun wirklich nicht so schwer. Normalerweise steht der Wert auf der Birne drauf. Ersatz gibt's in jedem Elektronikladen.
    Wenn Du von aussen nicht drankommst, musst Du den Amp ausbauen. Fass im inneren aber möglichst wenige Teile an, nicht dass Du noch nen Schlag bekommst.
     
  7. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.05.04   #7
    also wenn ER schon nen schlag bekommt, kann er seinen amp gleich vergessen.

    Fass einfach vorher an nen Heizkörper, die sind geerdet.

    Dann bist du auch entladen und kannst dem Amp nixmehr machen.
     
  8. Herrrmann

    Herrrmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.04   #8
    wieso kann man seinen amp vergessen, wenn man nen schlag kriegt beim rumschrauben im inneren ?
    ich denke ma, das geht schneller als man glaubt.
    also, ich würde da vorsichtig sein...
    Gruß, Rouven
     
  9. -jan-

    -jan- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.04   #9
    Glaube nicht, dass er durch aufgeladene Spannung im Körper Bauteile zerstören kann, wie z.B. in nem PC oder so. Der Amp müsste eigentlich so robust sein, dass ihm dass nix ausmacht.
    Dass man aber an einen Kondensator packt und mal eben einige Tausend wollt in den Arm bekommt (auch wenn der Amp aus ist und der Stecker raus) ist da schon wesentlich wahrscheinlicher...

    Also - vorsicht! :cool:
     
  10. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 05.05.04   #10
    Haha, es macht sicher mehr Sinn die Elkos im Amp zu entladen als sich selbst! Nein, in einem Gitarrenamp kann man durch statische Elektrizität nix kaputtmachen, das gilt wie gesagt nur für PCs. Aber in den Elkos ist schon einige mF gespeichert wenn sie aufgeladen sind, bei ca. 400V. Das kann schon ungesund sein, zumindest tut's weh. Solange man aber da nicht dran packt ist es okay, wenn man sich zu unsicher fühlt sollte man die Kondensatoren entladen. Aber wir wolln die Kirche mal im Dorf lassen: es geht nur um ein Birnchen...
     
  11. Phil

    Phil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.04   #11
    SORRY, HAB DIE VORREDNER NICH GESEHEN. HAT SICH ERLEDIGT.

    @loneboo

    meinste nich, dass son amp eventuell mehr ladung an dich abgeben könnte als du an ihn ? vielleicht kann son fetter kondensator mehr ladung speichern als du ?

    abgesehen davon is er immer noch wichtiger als sein amp.
    du hast schon recht man sollte an elektronische schaltungen nich aufgeladen rantatschen, aber oben wars wohl eher so gemeint, dass röhrenamps dir auch im ausgeschalteteten zustand eventuell tödliche stromschläge verpassen können.

    <-- hab mir schon oft die volle ladung 250v/350v von ner röhrenvorstufe geholt, wies bei ner endstufe is will ich nich wissen ;)
     
  12. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 09.05.04   #12
    Ich weiß, wie das bei ner Endstufe ist: Es tut höllisch weh!

    Aber zurück zum Thema: Er will ein Lämpchen austauschen! Wenn er den Amp VON DER STECKDOSE TRENNT!!!!, kann er riskieren, ihn aufzuschrauben. Isses ein Röhrenamp, dann besteht definitiv Gefahr von aufgeladenen Elkos!!!! Die Elkos zu entladen ist schwierig und gefärhlich, wenn man keine Ahnung hat. Erstens kann es beim herumhantieren leicht passieren, dass man eine gesemmelt bekommt und es ist auch definitiv keine gute Idee, die Elkos duch einen Kurzschluss zu entladen (so dass es knallt und ein Funke entsteht), weil sie dadurch beschädigt werden können.

    Wenn, dann entläd man sie sanft über einen Widerstand (ca. 100 Ohm) ABER NATÜRLICH NUR, WENN DER AMP AUSGESCHALTET UND DER NETZSTECKER GEZOGEN IST!!!

    Nehmen wir mal an, er schafft das so weit... wenn er dann in der Lage ist, das defekte Lämpchen auszubauen, dann kann er damit in einen Elekronikladen gehen und sich ein neues besorgen und dann dies einbauen.

    Zuvor tät ich allerdings in der Umgebung des Lämpchens nach Wackelkontakten oder Unterbrechungen suchen... könnte ja sein, dass nicht die Lampe defekt ist, sondern die Leitung zur Lampe... dann leuchtet se nämlich auch nicht...
     
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