Anfängerfragen zur Musikproduktion unter Linux

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Terminalfenster […] diese elene Frickelei
Das war bei "DOS 6.22 / Windows 3.1" doch auch erst so… ;)

Prozesse laufen im Terminal zudem schneller als in der GUI (die ich im Alltag selbstverständlich auch nicht mehr missen möchte), weil der Rechner ohne die grafische Zwischenschicht weniger zu tun hat.
Und im Problemfall ist das Terminal oft (erfolgreich) die letzte Rettung vor einer Neuinstallation (die, behaupte ich mal, bei Linux-Systemen deutlich seltener nötig ist). Es gibt im Netz zudem tonnenweise Anleitungen fürs Terminal für fast jede erdenkliche Situation. Es lohnt sich also durchaus, sich auch mit dem Instrument "Terminal" zu beschäftigen. :)

sudo apt install ardour
Bei Ubuntu und seinen Abkömmlingen (z.B. Mint 22.2) ist Ardour in den Paketquellen in der Version 8.4 enthalten, die aktuelle Version steht bei 8.12.
Außer Ubuntu-Studio: dort ist die aktuelle Version enthalten und wird über dessen Paketquellen auch aktualisiert. Man bekommt also bei Ubuntu-Studio übersudo apt update && sudo apt dist-upgradestets die aktuelle Ardour-Version frei Haus.
 
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…. Man bekommt also bei Ubuntu Studio übersudo apt update && sudo apt dist-upgradestets die aktuelle Ardour-Version frei Haus.
Das wird als Zettel gedruckt und sofort auf den Monitor geklebt. Mit Sekundenkleber! Mittig!!!
😀
 
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Bevor ich einen Versuch mache, Ardour zu installieren, noch eine Frage: Kann das polyphon samplen, könnte ich damit so was wie das hier produzieren, was dann als Skizze für die Bandarbeit dienen soll? Ich nehme mal an, dass das geht, aber ich will lieber auf Nummer sicher gehen.
 
UbuntuStudio bringt immer die vorneueste Ardour-Version. Die Neueste gibt es gegen Spende oder zum selber kompilieren (so auch für Windows). Ich persönlich kann aber damit leben.
 
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Bevor ich einen Versuch mache, Ardour zu installieren, noch eine Frage: Kann das polyphon samplen
Ardour ist primär eine DAW. Wenn du da speziellere Sachen machen willst solltest du auch eine speziellere Software verwenden. https://www.polyphone.io/ sollte alles abdecken, was zum Thema Soundfonts editieren anfällt. Ist auch Open Source und kostenlos.
 
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Nun mal Butter bei die Fische. Kann ich mit Ardour meine Stimme samplen und wie ein herkömmliches Keyboard spielen, oder brauche ich was anderes, und wenn ja, was?
 
Mein Lieber, langsam wirst du nicht drum herum kommen, einfach mal die kostenlose Software zu installieren und auszuprobieren. Grundsätzlich geht das, aber es hängt davon ab, was exakt du mit deiner Stimme machen willst. Personalisierte Ahs und Ohs, gar kein Thema. Alles andere hängt von den Details und deinen Fähigkeiten ab. Und das wirst du erst wissen, wenn du es probierst, das kann dir keiner abnehmen.
 
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OK, dann will ich aufhören, hier dumme Fragen zu stellen, und es einfach mal ausprobieren, mal sehen, wann ich dazu komme. Im Moment stehen bei mir wichtigere Dinge an.
 
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Es gibt ja für jeden Tütel irgendein Plugin. Die wenigsten von uns werden alle kennen, vor allem wenn man sie selber nie vermisst hat. Aber das Netz weiß viel und mit dem neuen Kollegen Ki kann man sich auch noch schneller schlau machen als in manch einem Forum, auch wenn man nicht bedingungslos alles annehmen sollte.
 
@WeepingElf hattest Du inzwischen Gelegenheit, Ardour auszuprobieren?
 
@Blazer81 : Danke, muss ich mir bei Gelegenheit ansehen.
@Uwi1976 : Noch nicht, ich hatte und habe immer noch genug andere Dinge am Hacken, da muss das erst mal warten. Zumal ich noch nicht so recht weiß, ob das überhaupt das sein kann, was ich brauche.
 
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