A
aloisius
Registrierter Benutzer
- 26.10.26
- 02.06.07
- 20
- Rosenheim
Hallo,
Bei mir spielt sich bei live Sessions (auf der E-Gitarre*) meistens folgendes ab:
Wochenlang geübte Soli sind aufgrund einer mir unbekannten Anspannung im "Ernstfall" nicht wieder zu erkennen. Egal wie oft, wie schnell, etc. ich etwas übe, bei Live Sessions will mir nichts so gut gelingen, wie ich es eigentlich könnte.
Zu meiner musikalischen Laufbahn:
Ich mache eigentlich immer schon Musik. Ich spiele 15 Jahre lang schon Schlagzeug, Rhythusgitarre, Solo- und Backing Vocals in diversen Bands mit bisher ca. 400 Live Auftritten. Nervosität ist bei mir also kein Thema ;-).
Seit 6 Jahren lerne ich E-Gitarre* und bin mir sicher, dass ich meine Soli fehlerfrei spielen kann. Sobald in einer Live Situation (auch bei Proben) ein Solo ansteht, steigt meine innere Anspannung und ich schaffe es gerade so meinen Einsatz nich komplett zu verhauen.
Hat jemand ein ähnliches Problem? Evtl. Eine Lösung dafür?
Bei mir spielt sich bei live Sessions (auf der E-Gitarre*) meistens folgendes ab:
Wochenlang geübte Soli sind aufgrund einer mir unbekannten Anspannung im "Ernstfall" nicht wieder zu erkennen. Egal wie oft, wie schnell, etc. ich etwas übe, bei Live Sessions will mir nichts so gut gelingen, wie ich es eigentlich könnte.
Zu meiner musikalischen Laufbahn:
Ich mache eigentlich immer schon Musik. Ich spiele 15 Jahre lang schon Schlagzeug, Rhythusgitarre, Solo- und Backing Vocals in diversen Bands mit bisher ca. 400 Live Auftritten. Nervosität ist bei mir also kein Thema ;-).
Seit 6 Jahren lerne ich E-Gitarre* und bin mir sicher, dass ich meine Soli fehlerfrei spielen kann. Sobald in einer Live Situation (auch bei Proben) ein Solo ansteht, steigt meine innere Anspannung und ich schaffe es gerade so meinen Einsatz nich komplett zu verhauen.
Hat jemand ein ähnliches Problem? Evtl. Eine Lösung dafür?
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Also mag es tatsächlich an der geringeren Erwartungshaltung gelegen haben. 30-60min ist auf jedenfall nicht übermäßig viel, das sollte das Problem nicht sein. Fürchte ist eine reine Kopfsache.
). Der Golfschwung ist eine ziemlich komplizierte Bewegung und ich bins vom mukken gewohnt, sehr oft zu üben. Das führte zu einigen katastrophalen Turnieren, in denen NIX mehr ging. Nach ein paar Anpassungen an meiner Technik hat mir mein Golflehrer geraten, nach einer kurzen, intensiven und konzentrierten Übungssession immer auch min. einen Tag zu pausieren. Er hat viele Schüler bei denen sich das motorische Gedächtnis besser entwickelt, wenn zwischenzeitlich pausiert wird.