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Hallo in die Runde
Ich habe vor einiger Zeit einen Song hochgeladen und wollte ihn schon länger mal hier einstellen.
Ich möchte ihn vielleicht auch nochmal mit mehreren Instrumenten begleiten und es würde mich interessieren wie ihr ihn so findet, was eure Eindrücke sind.
Liebe Grüße
Michael Scratch
Registrierter Benutzer
28.10.26
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Kleines Nest nordlich von Nürnberg
#2
Hallo LineMe,
mir gefällt der Song ganz gut. Manchmal empfinde ich ihn ein wenig hektisch. Ich würde ihn probeweise ein wenig langsamer hören wollen. Und die Aufnahme / Mischung ist natürlich nicht besonders gut, aber darum ging es Dir ja nicht.
Ennis
Registrierter Benutzer
28.10.26
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Berlin
#3
Mir gefällt der Song sehr gut! Auch in der Geschwindigkeit, denn so ist es ein schöner Popsong. Ob er es langsamer noch wäre?
Am Mix könnte man noch schrauben ( Reverb / Gesang-Lautstärke).
LG Jörg
das sprudelt vor Ideenreichtum musikalisch wie textlich.
Da fehlt mir hier und da etwas der Fokus auch mal auf konkrete Aussagen, es sind sehr viele Metaphern und das ist mir manchmal zu "bemüht".
Hat aber Potential.
Den Doppler-Gesangseffekt mag ich nicht. Wenn das mal im Refrain auftaucht, ok. Deine Stimme in direkter Abmischung würde dem ganzen mehr Direktheit im positiven Sinn geben. ASMR und so (Billy Eilish).
Klavierspiel-Ideen vllt. auch auf fokussierte Passagen reduzieren. Sonst wirkt es als ob du zeigen möchtest welche "Etüden-Tricks" (oder wie soll ich es nennen) du alle beherrschst.
Hat das Potenzial zu einer Mischung aus
Tori Amos, Keane, Kunze und deutschsprachiger Songwriterin a la
'you name it' (nicht zuletzt 'das bist einfach du selbst').
Hallo LineMe,
mir gefällt der Song ganz gut. Manchmal empfinde ich ihn ein wenig hektisch. Ich würde ihn probeweise ein wenig langsamer hören wollen. Und die Aufnahme / Mischung ist natürlich nicht besonders gut, aber darum ging es Dir ja nicht.
Ganz lieben Dank Michael für dein Feedback. Mich würde noch interessieren was du an der Mischung nicht so gut findest? Ich hatte die Version im Homestudio aufgenommen, aber fand es eigentlich gar nicht so schlecht. Aber da bin ich auch noch nicht so erfahren.
Mir gefällt der Song sehr gut! Auch in der Geschwindigkeit, denn so ist es ein schöner Popsong. Ob er es langsamer noch wäre?
Am Mix könnte man noch schrauben ( Reverb / Gesang-Lautstärke).
LG Jörg
Lieben Dank Jörg. Ja ich mag die Songs eigentlich auch eher etwas schneller lieber, da es mir sonst etwas zu melancholisch wird und wie du schon sagst, hätte ich gern einen etwas poppigeren Anstrich. Vielleicht dann auch noch mit mehr Spuren / Instrumenten. Aber dazu gehe ich dann vielleicht doch mal in ein professionelles Studio für besseres Mixing.
das sprudelt vor Ideenreichtum musikalisch wie textlich.
Da fehlt mir hier und da etwas der Fokus auch mal auf konkrete Aussagen, es sind sehr viele Metaphern und das ist mir manchmal zu "bemüht".
Hat aber Potential.
Den Doppler-Gesangseffekt mag ich nicht. Wenn das mal im Refrain auftaucht, ok. Deine Stimme in direkter Abmischung würde dem ganzen mehr Direktheit im positiven Sinn geben. ASMR und so (Billy Eilish).
Klavierspiel-Ideen vllt. auch auf fokussierte Passagen reduzieren. Sonst wirkt es als ob du zeigen möchtest welche "Etüden-Tricks" (oder wie soll ich es nennen) du alle beherrschst.
Hat das Potenzial zu einer Mischung aus
Tori Amos, Keane, Kunze und deutschsprachiger Songwriterin a la
'you name it'.
Hey stuckl, lieben Dank für deinen Eindruck und Feedback. Ja konkret zu schreiben fällt mir oft etwas schwer, da ich meist spontan in Metaphern denke, und mir diese Art Lyrik auch gefällt.
Aber ja, es darf nicht bemüht rüberkommen. Da bin ich auch noch am rumprobieren eine gute Mischung zu finden.
Bei der Stimme mag ich es immer ganz gern wenn sie etwas mehr effektiert ist, aber das muss nicht durchgängig sein. Ich werde das auch nochmal anders probieren.
(Jemand dachte auch mal ich hätte ein Autotune drin. )
Danke dir!
Leichtes Autotune würde mich als metallischer Effekt nicht stören.
Irgendetwas scheint ungewollt zu verzerren. Sparsam gewählte gewollte Verzerrung wäre wieder als Stilmittel ok.
Jedenfalls ist es insgesamt durchaus eigenständig (trotz meiner Assoziationen mit Weltberühmtheiten) und kann einen Sog entwickeln.
Nur möchte ich mich als Hörer vielleicht etwas mehr abgeholt fühlen. Also da ist ein Anspruch drin und der könnte mit etwas mehr Leichtigkeit daherkommen
Um plattes A 'n R Gelaber der 90er zu bemühen: Das müsste produziert werden. Aber find mal den, der da passt.
Hier 10 Leute finden, 11 Meinungen erhalten.
Würdest du denn regelmäßig auftreten wollen? 1000 Auftritte und du könntest dein Publikum gefunden haben. Ich meine das nicht despektierlich. Sondern als Potential mit langsam aber stetem Wachstum.
Ich finde das Piano zu laut und zu wuchtig, ist mir zu weit vorne im Mix, zu dominant. Ich würde ihm auch mehr und einen anderen Raum geben. Die Stimme klingt irgendwie ... sorry, ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll ... platt. SO als wäre sie mit einem unpassenden Mikro aufgenommen und dann "falsch" komprimiert worden. Da fehlt ein Raum, der ihr Größe gibt, aber sich selbst nicht nach vorne drängt.
Das empfinde auch ich so. Ein vielversprechender Song, nur m.E. fast durchgehend (zu) hektisch. Dazu trägt das Klavierspiel bei, das m.E. gefühlvoller sein könnte (wobei, als kleines Detail, auch die etwas „hämmernden“ Handbewegungen optisch beitragen). Würde der Song in der Grundtendenz tragender, gefühlvoller vorgetragen, dann wäre auch der Eindruck gelegentlicher emotionalerer Passagen tiefergehend.
Nur ein persönliche Geschmack und Eindruck, aber danach wurde ja gefragt.
Von George Martin ist ja der erste Eindruck zu den Beatles überliefert, er zählt 3 bis 4 negative Sachen auf *, dann kommt der Satz: "... aber irgendwas klang interessant."
Gut dass er sie nicht 'verwarf' und einer ihrer maßgeblichen Produzenten wurde.
Hi @LineMe
mir gefällt Dein Song gut - und ich glaube tatsächlich, dass sich vieles im Feedback-Bereich auf der Geschmacksebene abspielt: lieber etwas schneller, lieber etwas langsamer, lieber poppig, lieber nachdenklich etc. Es kann durchaus Sinn machen, mal verschiedene Varianten auszuprobieren und das Tempo eines Songs macht durchaus viel von seiner Wirkung aus - für mich persönlich ist es danach dann aber tatsächlich das persönliche Empfinden der Stimmigkeit, dem ich dann nachgehe: Schließlich ist es ja der eigene Song.
Ich finde es nicht einfach, dem Text zu folgen - das hat mit der Mischung (also eher technischer Art: Equalizer etc.) zu tun, vielleicht der Aussprache (obwohl ich die ganz gut finde), vielleicht auch damit, dass sehr viel auf dem Klavier passiert und gleichzeitig auf gesanglicher Ebene - das empfinde ich aber als Feintuning und würde es nicht dem Song als solchen zuordnen. Der Text gefällt mir auch gut - und ich finde auch die Struktur pfiffig: ab 2:00 nicht noch mal zurückgehen auf die ersten Strophen (die ja die besungene Person schildern (deren Begrenzungen und Deifizte man ja jetzt kennt), sondern einen Teil C einschieben, um danach auf die eigentliche Botschaft und das Wesentliche zu kommen: Das ist Antwort genug! Hebt sich damit sehr angenehm ab von Songs, die ein Grundgefühl oder eine Grundsituation, die eigentlich klar ist, sozusagen "durchdeklinieren" und Beispiel auf Beispiel anhäufen - das aber eben das gleiche aussagt. Das muss aus meiner Sicht schon sprachlich sehr, sehr gut sein, damit es nicht an Wirkung verliert. Hier findest Du eine andere Lösung, die ich als sehr stimmig empfinde und die den Song auf eine gute Länge hält.
Es ist aus meiner Sicht eine Länge, die auch durchaus "nur" mit Klavier und Gesang tragfähig ist. Die Percussion (und ein Bass?) finde ich passend und stimmig - da würde ich ab er auf jeden Fall noch mal im Mix ran: das ist mir zu mulmig, zu dumpf - das geht meines Erachtens besser.
Ich würde das auch nicht als Studioversion ansehen, eher "live on tape", "Demo".
Ich schwärme ja immer davon, noch einen Padsound zu unterlegen und mit Hammond* auszuschmücken, ggf. auch Fingerpick- Gitarre, aber dann klingt es halt wieder typisch nach "meiner Handschrift" - will sagen, auch meine Sachen benötigen einen Producer, aber es ist nicht nötig, da Hobby bei mir.
*) Affiliate/Werbung
camus
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#12
Hallo Line,
mein Eindruck: das ist ein toller Song!
Klar könnte man etwas anders machen, langsamer, schneller, am Mix schrauben, anders singen. Da wird jeder Hörer andere Präferenzen haben.
Aber es ist ja dein Song und er ist, wie ich finde, im vorliegenden Gewand schon richtig gut. Mir persönlich gefällt der Kontrast zwischen dem Klavier und den Percussions verdammt gut.
Nur einmal würde der Hörgenuss ganz kurz unterbrochen. Scannstdu dich...
Ich finde, daß solch eingedeutschten Wörter nicht zu einem lyrischen Text in deutscher Sprache passen. Soll aber natürlich keine Aufforderung sein, das zu ändern, ist nur so eine Empfindung von mir, persönliches Problem sozusagen.
Auf jeden Fall hat dieser Song eine Qualität, die einen respektablen Erfolg rechtfertigen würde.
Ich finde das Piano zu laut und zu wuchtig, ist mir zu weit vorne im Mix, zu dominant. Ich würde ihm auch mehr und einen anderen Raum geben. Die Stimme klingt irgendwie ... sorry, ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll ... platt. SO als wäre sie mit einem unpassenden Mikro aufgenommen und dann "falsch" komprimiert worden. Da fehlt ein Raum, der ihr Größe gibt, aber sich selbst nicht nach vorne drängt.
Danke dir Michael. Das werde ich mitberücksichtigen. Mein Micro ist das Lewitt MTP 250 DM. Kann aber auch sein, dass meine Räumlichkeiten und Soundkarte nicht gut genug sind. (Focusrite* Scarlett 18i)
Das empfinde auch ich so. Ein vielversprechender Song, nur m.E. fast durchgehend (zu) hektisch. Dazu trägt das Klavierspiel bei, das m.E. gefühlvoller sein könnte (wobei, als kleines Detail, auch die etwas „hämmernden“ Handbewegungen optisch beitragen). Würde der Song in der Grundtendenz tragender, gefühlvoller vorgetragen, dann wäre auch der Eindruck gelegentlicher emotionalerer Passagen tiefergehend.
Nur ein persönliche Geschmack und Eindruck, aber danach wurde ja gefragt.
Danke dir Jan für das Feedback. Mich zieht es oft immer eher in die "rockigere / poppigere" Richtung und ich hatte nicht mehr so Lust auf allzu ruhige, langsame Stücke. Ich hatte den Song auch schonmal langsamer ausprobiert, aber es war mir dann irgendwie nicht treibend / positiv genug. Aber da werde ich trotzdem nochmal mehr ausprobieren. Danke dir!
Hi @LineMe
mir gefällt Dein Song gut - und ich glaube tatsächlich, dass sich vieles im Feedback-Bereich auf der Geschmacksebene abspielt: lieber etwas schneller, lieber etwas langsamer, lieber poppig, lieber nachdenklich etc. Es kann durchaus Sinn machen, mal verschiedene Varianten auszuprobieren und das Tempo eines Songs macht durchaus viel von seiner Wirkung aus - für mich persönlich ist es danach dann aber tatsächlich das persönliche Empfinden der Stimmigkeit, dem ich dann nachgehe: Schließlich ist es ja der eigene Song.
Ich finde es nicht einfach, dem Text zu folgen - das hat mit der Mischung (also eher technischer Art: Equalizer etc.) zu tun, vielleicht der Aussprache (obwohl ich die ganz gut finde), vielleicht auch damit, dass sehr viel auf dem Klavier passiert und gleichzeitig auf gesanglicher Ebene - das empfinde ich aber als Feintuning und würde es nicht dem Song als solchen zuordnen. Der Text gefällt mir auch gut - und ich finde auch die Struktur pfiffig: ab 2:00 nicht noch mal zurückgehen auf die ersten Strophen (die ja die besungene Person schildern (deren Begrenzungen und Deifizte man ja jetzt kennt), sondern einen Teil C einschieben, um danach auf die eigentliche Botschaft und das Wesentliche zu kommen: Das ist Antwort genug! Hebt sich damit sehr angenehm ab von Songs, die ein Grundgefühl oder eine Grundsituation, die eigentlich klar ist, sozusagen "durchdeklinieren" und Beispiel auf Beispiel anhäufen - das aber eben das gleiche aussagt. Das muss aus meiner Sicht schon sprachlich sehr, sehr gut sein, damit es nicht an Wirkung verliert. Hier findest Du eine andere Lösung, die ich als sehr stimmig empfinde und die den Song auf eine gute Länge hält.
Es ist aus meiner Sicht eine Länge, die auch durchaus "nur" mit Klavier und Gesang tragfähig ist. Die Percussion (und ein Bass?) finde ich passend und stimmig - da würde ich ab er auf jeden Fall noch mal im Mix ran: das ist mir zu mulmig, zu dumpf - das geht meines Erachtens besser.
Lieben Dank Riff für deine Eindrücke. Das freut mich sehr, dass er die gefällt und du mit dem Text etwas anfangen kannst. Ja das war mir wichtig die Perspektive zu shiften im zweiten Teil, um die eigentliche Aussagen zu untermalen. Das freut mich, dass das rüberkam.
Ja die Geschmäcker sind verschieden, und ich finde es sehr bereichernd die unterschiedlichen Wahrnehmungen zu erfahren.
Man wird ja auch irgendwann etwas "taub" für das Eigene beim ständigen Wiederholen.
Ich werd für das nächste Mixing mal zu einem Fachmenschen gehen.
Möglicherweise haben sich Piano und Stimme auch etwas überlagert und dadurch ist es etwas unverständlich. Darauf sollte ich wahrscheinlich noch mehr achten, damit der Text genug Raum bekommt.
Ich würde das auch nicht als Studioversion ansehen, eher "live on tape", "Demo".
Ich schwärme ja immer davon, noch einen Padsound zu unterlegen und mit Hammond auszuschmücken, ggf. auch Fingerpick- Gitarre, aber dann klingt es halt wieder typisch nach "meiner Handschrift" - will sagen, auch meine Sachen benötigen einen Producer, aber es ist nicht nötig, da Hobby bei mir.
Hey stuckl. Ja mit Pads spiele ich eigentlich auch total gerne rum, aber habe mich dann doch oft dagegen entschieden, da es noch nicht so das Wahre war und dann etwas zu vermulmt klang.
Aber das ist eigentlich mein Ziel, mehr Synths und auch mehr Rhythmik zu nutzen. Da bin ich noch auf der Suche nach dem passenden Klang.
Danke für deine die Anregungen!
Hallo Line,
mein Eindruck: das ist ein toller Song!
Klar könnte man etwas anders machen, langsamer, schneller, am Mix schrauben, anders singen. Da wird jeder Hörer andere Präferenzen haben.
Aber es ist ja dein Song und er ist, wie ich finde, im vorliegenden Gewand schon richtig gut. Mir persönlich gefällt der Kontrast zwischen dem Klavier und den Percussions verdammt gut.
Nur einmal würde der Hörgenuss ganz kurz unterbrochen. Scannstdu dich...
Ich finde, daß solch eingedeutschten Wörter nicht zu einem lyrischen Text in deutscher Sprache passen. Soll aber natürlich keine Aufforderung sein, das zu ändern, ist nur so eine Empfindung von mir, persönliches Problem sozusagen.
Auf jeden Fall hat dieser Song eine Qualität, die einen respektablen Erfolg rechtfertigen würde.
Lieben Dank camus! Das freut mich sehr, dass er die gefällt!
Der Bruch mit dem Deutschen war tatsächlich auch bewusst gewählt um etwas Alltagssprache reinzubringen.
Ich liebe zwar Lyrik, aber mag auch wenn sie hier und da mit der gewohnten Sprache vermischt wird.
Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Aber gut zu wissen, dass es auch unangenehm anmuten kann. Danke dir für dein Feedback!
Ja die Geschmäcker sind verschieden, und ich finde es sehr bereichernd die unterschiedlichen Wahrnehmungen zu erfahren.
Man wird ja auch irgendwann etwas "taub" für das Eigene beim ständigen Wiederholen.
Das finde ich gut ausgedrückt. Genau das ist es, was mir dieses Forum so wertvoll macht: dass man eben irgendwann nicht mehr aus sich heraus kann und den Song quasi aus einer Distanz heraus hören bzw. beurteilen kann. Und dann sind diese Eindrücke unersetzlich. Man merkt dann schon, wo sich Eindrücke verdichten oder wo man selbst hellhörig wird: da kann man dann etwas in die Tiefe gehen. Und gerade die unterschiedlichen Perspektiven und Aspekte helfen da weiter ...
Ich werd für das nächste Mixing mal zu einem Fachmenschen gehen.
Möglicherweise haben sich Piano und Stimme auch etwas überlagert und dadurch ist es etwas unverständlich. Darauf sollte ich wahrscheinlich noch mehr achten, damit der Text genug Raum bekommt.
Das ist beispielsweise etwas, das ich nicht in der Tiefe beurteilen kann, mangels Erfahrung und Kenntnis. Ich kann da nur meinen Höreindruck wiedergeben. Ich glaube aber, dass es sehr bereichernd sein kann, sich mal mit jemandem zusammenzusetzen, der da Erfahrung hat. Alles andere ist letztlich Stochern im Nebel ...
Ein mixing-Experte, der Produzenten- und Arranger-Erfahrung hat - wie findet man den richtigen?
Und kostenmäßig - Ein Kollege von mir der erfolgreich in einer Nische produziert sagt, von der ersten Idee bis zum mixing / mastering investiert er 100 Stunden pro Song.
Er produziert mit einem Kollegen, GastsängerInnen und Instrumentalisten bekommen prozentuale Beteiligungen, buy-outs oder auch nachträgliche Prämien.
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Würdest du dich z.B. an Dota Kehr orientieren wollen?
Vocal Voyage
Registrierter Benutzer
16.08.26
01.12.21
111
3.333
#16
Ich habe mir den Song jetzt auch mal angehört.
Ich mag Deine Stimme, und spielst auch super Piano.
Ich habe Probleme mit dem Text. Er "hookt" nicht. Keine Ahnung, worum es geht.
Ebenso schwer tue ich mich der musikalischen Struktur de Songs zu folgen. Wirkt alles etwas durcheinander und teilwerise hektisch.
Es gibt klare (eher einfache) Regeln beim Aufbau von Songs, von Melodien und Harmonien, wenn der Song eingängig werden soll.
Und Lyrics sind ein Universum für sich. (Ich kann hie bei Bedarf Buchempfehlungen aussprechen).
Alles nicht so leicht...
Sag mal...
Wie geht es Dir eigentlich selbst mit dem Song?
Ich habe mir den Song jetzt auch mal angehört.
Ich mag Deine Stimme, und spielst auch super Piano.
Ich habe Probleme mit dem Text. Er "hookt" nicht. Keine Ahnung, worum es geht.
Ebenso schwer tue ich mich der musikalischen Struktur de Songs zu folgen. Wirkt alles etwas durcheinander und teilwerise hektisch.
Es gibt klare (eher einfache) Regeln beim Aufbau von Songs, von Melodien und Harmonien, wenn der Song eingängig werden soll.
Und Lyrics sind ein Universum für sich. (Ich kann hie bei Bedarf Buchempfehlungen aussprechen).
Alles nicht so leicht...
Sag mal...
Wie geht es Dir eigentlich selbst mit dem Song?
Hey, ich danke dir für den Feedback! Ich war eine Weile krank und komme jetzt erst zum Antworten.
Also zum Text muss ich sagen, dass ich es gern mag, wenn es etwas lyrischer ist und nicht zu konkret.
Wenn Gefühle und Situationen bildlich ausgedrückt werden um Stimmungen zu erzeugen.
Da gehen die Meinungen auch auseinander, manch einer kann damit nichts anfangen und manch einer resoniert damit.
Ich versuche auch mittlerweile noch mehr Eindeutiges mit einzubauen, aber ganz abweichen möchte ich nicht von der Lyrik, denn sie erfreut mein Herz.
Die Songregeln für Struktur und Text sind mir auch bekannt und ich hab bei diesem Song 2 Strophen, Refrain, Bridge und Refrain eingebaut, aber mit ein paar Variationen.
Das ist bewusst so gewählt. Aber ich finde es auch wertvoll zu wissen, dass es wohl nicht immer gut erkennbar ist und vielleicht irritieren kann.
Danke auf jeden Fall dafür.
Und zu deiner Frage, wie es mir selbst damit geht.. Also ich bin eigentlich recht happy damit, da es meinen Nerv trifft. Aber manchmal ist man ja betriebsblind.
Deshalb werde ich auf jeden Fall deine / eure Eindrücke mit berücksichtigen.