Bass gesucht Umsteiger J/P Bass

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Hallo zusammen,

ich habe noch bis vor ein paar Jahren E-Gitarre gespielt, möchte aber umsteigen auf Bass, es gefällt mir inzwischen einfach mehr.

Mein Budget liegt beim Bass selbst bei max. 150€-200€, ich weis es gibt J Bass, Hals ist meist etwas schmaler am Sattel, zwei Single Coils, mehr tonale Möglichkeiten, und P-Bass Humbucker breiterer Hals, fetterer Sound.

Ich habe mir auch schon einige Videos angesehen in denen J und P verglichen wurden, meiner Meinung nach klingen die J Modelle etwas runder und nicht so kernig, ich würde für mich sagen er klingt besser.

Spieltechnisch möchte ich mich im Bereich, Pop, Rock, Blues, Rock und evtl. etwas Metal wie Maiden und Sabaton bewegen.

Welches Model würdet Ihr mir hierbei empfehlen?

Aktuell tendiere ich zum Einstieg auf einen Harley Benton von Thomann, diese sollen zwischenzeitig ziemlich gut sein?

Bin aber auch offen für andere Hersteller und Ideen.

Danke euch vom RoadBikeIbis
 
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FoxGolf
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Spieltechnisch möchte ich mich im Bereich, Pop, Rock, Blues, Rock und evtl. etwas Metal wie Maiden und Sabaton bewegen.

Welches Model würdet Ihr mir hierbei empfehlen?

Aktuell tendiere ich zum Einstieg auf einen Harley Benton von Thomann, diese sollen zwischenzeitig ziemlich gut sein?
Die HB-Bässe sind schon ok, hab selbst einen JB-75 und einen PJ4-HTR. Die JBs neigen zu Übergewicht (bis über 5 Kg) wegen des Esche-Korpus.
Ob jetzt P oder J ist reine Geschmackssache, auch was die Halsprofile betrifft. Für Maiden wäre natürlich ein P angesagt ;).
 
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Wie ist den der PJ4-HTR von der Verarbeitung, Sound und Handling? Ist dieser mit einem JB vergleichbar? Gefallen würde er auf jeden Fall.
 
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FoxGolf
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Wie ist den der PJ4-HTR von der Verarbeitung, Sound und Handling?
Zumindest bei meinem Exemplar habe ich an der Verarbeitung nichts auszusetzen. Falls die Werksbesaitung noch immer die gleiche ist, sollte man sie direkt tauschen. Beim Sound gibt es auch nichts zu meckern, die Hölzer entsprechen dem Original und das Handling ist halt eben ein P-Bass. Meiner ist mit glatt 4 Kg auch nicht zu schwer.
Ist dieser mit einem JB vergleichbar?
Inwieweit vergleichbar? Korpus und Halsprofil sind natürlich unterschiedlich und wie bei jedem PJ-Bass geht der Brigde-PU gegen den Split-Coil etwas unter, wenn beide PUs voll aufgedreht sind.
 
honk17
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Moin!
Wie ist den der PJ4-HTR von der Verarbeitung, Sound und Handling?
Verarbeitung: geht so, wenn ich ihn öfter einsetze, werde ich die Bundenden nochmal "glätten". Das Pickguard ist bedruckt, also kein "echtes" Tortoise. Sound: in Ordnung, eindeutig ein Preci, Handling: OK, der Hals ist allerdings Richtung Hals ziemlich breit.
die Hölzer entsprechen dem Original
Bei meinem ist der Korpus aus vielen Leisten zusammengeleimt, also nicht etwa 2- oder 3-, sondern vielteilig ;-)

Allgemein ist meist das größte Problem der Billiginstrumente die Serienstreuung. Wenn man selbst in der Lage ist, ein paar Dinge zu richten, ist das oft kein Problem. Wenn nicht, würde ich die Finger davon lassen.
 
Loph
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Allgemein ist meist das größte Problem der Billiginstrumente die Serienstreuung. Wenn man selbst in der Lage ist, ein paar Dinge zu richten, ist das oft kein Problem. Wenn nicht, würde ich die Finger davon lassen.

Genau so sehe ich das auch!

Die günstigsten Instrumente, die ich mit gutem Gewissen empfehlen kann sind Ibanez Bässe. Da habe ich ehrlich gesagt noch nie einen schlechten in den Händen gehabt. Kann sein dass die preislich leicht über 200.- gehen, aber die würde ich trotzdem noch der Einsteigerpreis-Kategorie zuordnen.
 
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Also ich hatte eben bei meinem Nachbarn die Möglichkeit den P Bass von Squier mal in die Hand zu nehmen, und muss feststellen das nur dieser breit und wuchtig vorkommt, ich denke der J ist dann doch etwas ansprechender als Einsteiger, vielleicht entwickelt es sich dann das irgendwie doch das Bedürfnis mit der Zeit für einen P kommt, da dann sicher auch die Technik sich einstellt...
 
Telefunky
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Das täuscht... ein Bass ist keine Gitarre.
Im Prinzip bist du (vermutlich) die meiste Zeit damit beschäftigt, 3 Saiten zu dämpfen um den gespielten Ton „freizustellen“ um ihn im nächsten Moment wieder zu dämpfen ;)
Welche „Technik“ man sich dafür angewöhnt, ist eine sehr individuelle Sache.

Der dicke Hals hat durchaus Vorteile, speziell im Fundament des Tons.
Ich habe einen Preci mit einem Hals genau zwischen J und P (Zufallskauf) und hatte vorher ua einen 57er Reissue (besonders dicker Hals).
 
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Bei meinem ist der Korpus aus vielen Leisten zusammengeleimt, also nicht etwa 2- oder 3-, sondern vielteilig ;-)
Von wann ist denn deiner? Meinen habe ich 2015 gekauft, da ist der Korpus drei- oder vierteilig.
Also ich hatte eben bei meinem Nachbarn die Möglichkeit den P Bass von Squier mal in die Hand zu nehmen, und muss feststellen das nur dieser breit und wuchtig vorkommt
Was kommt dir breit und wuchtig vor? Der Hals? Der Korpus? Das ganze Instrument? Der Korpus des P-Bass ist normlerweise etwas kleiner als der eines J. Die Halsbreiten am Sattel bei den HBs entsprechen den klassischen Fender-Maßen, also 38mm beim JB-75 und 42mm beim PJ4. Die Halsdicke ist allerdings beim JB-75 dicker als beim Original und hat damit ein wenig Besenstiel-Feeling, der PJ4 hat ein ein flacheres Profil, wobei die sich in absoluten Zahlen wahrscheinlich gar nicht groß unterscheiden (kann jetzt gerade nicht nachmessen).
 
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honk17
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Von wann ist denn deiner? Meinen habe ich 2015 gekauft, da ist der Korpus drei- oder vierteilig.
Meiner könnte etwas jünger sein, weiß ich nicht mehr genau. Man sieht es nur, wenn man das Elektronikfach öffnet. Dann sieht man, das der Korpus nicht nur aus mehreren Streifen, sondern auch aus mehreren Lagen besteht.
 
mk1967
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ich denke der J ist dann doch etwas ansprechender
Sicherheitshalber würde ich noch darauf achten, daß der Steg-PU in der 60er-Jahre-Position und damit etwas weiter weg vom Steg sitzt.
Bei Jazzbässen aus den 70ern (und ihren Kopien) sitzt er einen guten Zentimeter näher dran - und entwickelt deshalb für sich allein keinen rechten Schub. Das muß man schon mögen... :sneaky: Der Klang ist relativ eigen.

Michael
 
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Man sieht es nur, wenn man das Elektronikfach öffnet. Dann sieht man, das der Korpus nicht nur aus mehreren Streifen, sondern auch aus mehreren Lagen besteht.
Also meiner besteht nicht aus Schichtholz. Da der Bass transparent lackiert ist, würde das ja auch außen an der Zarge auffallen.
Bei Jazzbässen aus den 70ern (und ihren Kopien) sitzt er einen guten Zentimeter näher dran - und entwickelt deshalb für sich allein keinen rechten Schub.
Das Problem hat auch der PJ4.
 
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Was kommt dir breit und wuchtig vor? Der Hals? Der Korpus? Das ganze Instrument? Der Korpus des P-Bass ist normlerweise etwas kleiner als der eines J. Die Halsbreiten am Sattel bei den HBs entsprechen den klassischen Fender-Maßen, also 38mm beim JB-75 und 42mm beim PJ4. Die Halsdicke ist allerdings beim JB-75 dicker als beim Original und hat damit ein wenig Besenstiel-Feeling, der PJ4 hat ein ein flacheres Profil, wobei die sich in absoluten Zahlen wahrscheinlich gar nicht groß unterscheiden (kann jetzt gerade nicht nachmessen).

Die dicke des Halses wie dieser die Hand ausfüllt, oben am Sattel war das doch schon viel, hat 42mm, wie der Hals meiner E-Gitarre aber nach hinten in die Handfläche empfand ich es erstmal zu viel... Weis nicht wie ich es beschrieben soll einfach zu massig.
 
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Da der Bass transparent lackiert ist, würde das ja auch außen an der Zarge auffallen.
Bei mir ist die Zarge deckend lackiert, nur Vorder- und Rückseite sind leicht transparent.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Handling: OK, der Hals ist allerdings Richtung Hals ziemlich breit.
Sollte heißen: der Hals ist Richtung Korpus ziemlich breit ;-)
 
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Die dicke des Halses wie dieser die Hand ausfüllt, oben am Sattel war das doch schon viel, hat 42mm, wie der Hals meiner E-Gitarre aber nach hinten in die Handfläche empfand ich es erstmal zu viel... Weis nicht wie ich es beschrieben soll einfach zu massig.
Ok, da wäre dann die Frage, welche Squier-Modell es genau war, da gibt es ja unzählige verschiedene inzwischen und die orientieren sich auch verschiedenen Modellen der Muttermarke.
Aber wenn du wirklich einen extrem dünnen (und schmalen; 38mm) Hals möchtest, dann könnte ein Ibanez SR (Soundgear) infrage kommen. Gebraucht wäre ein SR300 auch im Budget drin.
Bei mir ist die Zarge deckend lackiert, nur Vorder- und Rückseite sind leicht transparent.
Interessant. Ich dachte, die Zeit der Schichtholz-Bodys wäre auch bei HB schon länger vorbei.
 
EMUBASS
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Wie wär's denn mit ausprobieren? Die Läden müssten doch allmählich wieder geöffnet sein. Zumindest ist das in Österreich jetzt wieder der Fall.
 
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So der Bass kam heute, bin soweit zufrieden, einzig und alleine eine leichte Delle auf der oberen Seite des Hals, dies ist aber eine Stelle an die greift man ja nicht direkt, von daher nicht wild und beeinträchtigt den Sound nicht.

Zudem werden im Lauf der Zeit sicher noch mehr kommen ;)

Gitarren Amp bringt Ton, ist aber wirklich Grenzwertig, aber für die Wochen bis zum Bass Amp dürfte es reichen, habe heute auch schon ein paar Stunden die Zeit genutzt sodass jetzt meine Fingerkuppen erstmal schmerzen, es ist doch eine andere Hausnummer als eine E-Gitarre mit FR-Tremolo ;)
 

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Short Scale vielleicht für meinen Junior dem ist der normale absolut zu groß ;)
 

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