Behringer V-Amp oder SansAmp Bass Driver DI ?

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Matthifant
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Mittlerweile habe ich micht entschlossen, mir auch so einen PreAmp zuzulegen und schwanke zwischen dem Behringer V-Amp und dem SansAmp Bass Driver DI (leider habe ich kein Musikgeschäft in der Nähe, in dem ich die beiden mal testen könnte).
In diesem Forum gibt es ja ein paar Beiträge darüber wie geil die Dinger klingen (oder auch nicht, je nach Geschmack), aber ich habe mal eine grundsätzliche Frage zu den Teilen.
Laut Webseiten ist der V-Amp ein PreAmp mit einigen Amp-Speaker Kombinationen und eingebautem Kompressor, der SansAmp hingegen "nur" eine DI-Box, die aber einen röhrenmässigen sound liefert, und das für 70€ mehr.
Gefühlsmässig neige ich daher zu dem V-Amp, auch wegen dem Kompressor.
Hat jemand die beiden Geräte mal in direktem Vergleich getestet ?
Ach ja: ich habe in irgendeinem Beitrag gelesen, dass der V-Amp lange zum Umschalten braucht: das ist für mich aber kein Kriterium, da ich nicht plane mitten im Lied den sound zu wechseln.
 
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Wenn Du einen Preamp mit Compressor suchst, dann kann ich dir nur wärmstens den Tfpro P3 ans Herz legen.
 
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Matthifant
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Es geht mir nicht nur um PreAmp mit Kompressor, das Ding soll schon nen guten Basssound haben, deswegen auch die Idee mit dem V-Amp.
Ich frage mich halt, ob der SansAmp als "DI-Box" mit dem V-Amp vergleichbar, oder vielleicht sogar besser ist.
Wenn ich mir den Tfpro P3 anschaue, dann ist der in erster Linie für Mik gedacht, oder ?
 
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Wenn du nur etwas für einen soliden "Grundsound" brauchst,
ist der V-Amp schon recht brauchbar. Aber wie bereits erwähnt,
hat er bei stark differierenden Setups kurze Aussetzer und die
Effekte sind recht mäßig. M.E. kann man nur den Flanger, Chorus
und Phaser gebrauchen. Alle anderen Effekte hören sich nicht so
toll an und der Sound verliert ordentlich an Wumms. Das ist bei
diesen Effekten aber eigentlich immer der Fall.
Wenn du allerdings einen richtig kernigen, knurrigen Rocksound
möchtest ist der SansAmp die erste Wahl. Er kann zwar viel weniger
als der V-Amp, aber das was er kann, das macht er amtlich.
Kommen wir zum abschließenden, üblichen Tip in solchen Fällen:
ANTESTEN !
 
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hmmm.......
Also werde ich bei thomann wohl beide bestellen, ausprobieren und einen wieder zurückschicken.
 
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Ich habe den SansAmp seit ungefähr einem Monat. Anfangs war ich nicht so sehr davon begeistert, als ich jedoch nach ein paar Tagen mal wieder ohne ihn gespielt habe, habe ich erst gemerkt wie stark das Teil den Sound verbessert!
 

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