Beim PreAmp Di-Out nutzen: Mit oder ohne Speaker-Simulation?

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Beste! Könntest noch ein hochwertigeres Mikro nehmen, aber ist schon nahe an der Perfektion!
 
Ein Argument würde noch für die speaker Simulation sprechen, und zwar die höheren Pegel der tiefen Frequenzen, so kann etwas mehr Pegel nicht so leicht clippen .
 
Ich habe einen Tech 21 VT Bass DI und benutze die Speakersimulation. Normalerweise würde ich über einen Amp gehen und da hängt ja schließlich auch eine Box dran. Das ist halt einfach Teil des Sounds.
Ein verzerrtes DI Signal ohne Speaker klingt mir auch einfach zu kratzig. Die Speaker der PA helfen da leider auch nicht weiter weil die in Hochtöner haben, die diese Kratzigkeit voll Übertragen.

Aber im Endeffekt hängt das natürlich nicht nur von deinem eigenen Setup ab sondern auch von deinen Soundvorstellungen.
 
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Ein Spiekersimulator bei Bass?
Ist eigentlich nicht die ideale Lösung, ich kenne keinen speaker, der ordentlichen Tiefbass wiedergegeben kann

Ich würde sagen Tiefbass ist nicht die Ideale Lösung.

frag mal bei verschiedenen FOH Technikern wo die üblicherweise einen Lowcut beim Bass setzen. Ich würde jetzt mal irgendwas bei 50hz schätzen,

d.h. An sich sind da seeehr viele IRs passend.

Zurück zum Thema,
- ich nutze Cabsims am Bass
- wenn man sich nicht sicher ist idealerweise mal an einem 2.1 Studiomonitor Setup oder Pa system mit Top&Sub im AB Vergleich testen.

Generell ist halt immer das Richtig was gefällt und passt, und es hat sich ja schon im Verlauf herauskristallisiert
- bei einem Cleansound brauchts oft nix
- Bei starker Zerre Oft schon
- es gibt immer Sonderfälle wo eine Lösung die im Normalfall passt bei Einzelfällen nicht passt.
 
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wenn man sich nicht sicher ist idealerweise mal an einem 2.1 Studiomonitor Setup oder Pa system mit Top&Sub im AB Vergleich testen.

Nachtrag, das sollte natürlich lange bevor es auf die Bühne geht geschehen, eine IR lässt sich nicht mal eben on the Fly anpassen, d.H. du musst in jedem fall schon vor dem Gig wissen ob IR eingeschaltet ist oder nicht.

bester fall ist wenn du auf Probe mal mitschneidest und das ganze auch mal im Kontext hörst.

Ich fahre an sich alles digital über Modeler, gehe aber bei Soundjustierungen tatsächlich soweit, dass ich alle signale reampe um zu checken ob alles miteinander im Kontext harmoniert, bei mir war zeitweise Gitarre 1 und 2 identischer sound, das war dann mist, weil beides sich dann gegenseitig den Raum nimmt. jetzt hab ich zwei verschiedene Profile, obendrauf noch etwas EQ, dann hat eins etwas mehr high end, das andere mehr low end, geht insgesamt besser.


natürlich ist bei meinem Laienkram auch ncoh reichlich luft nach oben, ein profi würde bei mir wahrscheinlich ne ganze reihe optimieren können, aber man versucht halt das beste :biggrinB:
 

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