Beratung Neukauf Workstation/Synthie

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Alex 884

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Hallo

Ich heiße Alex und bin neu hier in diesem Forum. An dieser Stelle mal ein herzliches Hallo an alle ;-)

Ich habe momentan ein Korg sp 250 zu Hause und bin nun auf der Suche nach einer Workstation/Synthie.

Ins "Auge gefasst" habe ich bis jetzt folgende Geräte (budget sollte im Idealfall um die 1000 Euro nicht überschreiten, maximal um die 1500 Euro), kann mich aber nicht zwischen den Geräten entscheiden, da bspw. der m 50 tw. ziemlich schecht wegkommt bzgl. Verarbeitung:

yamaha mo6 (61er bzw. 88er Version)
korg tr 76
korg m 50
juno g (stage)

Ich würde mich freuen vorab einige Meinungen bzgl dieser Geräte zu hören, aber natürlich werde ich sie dann schlussendlich vor dem Kauf im Laden selbst auch "antesten"

Mit der Tastatur im Stile des sp 250 könnte ich leben, dass einzige was mich hier doch ziemlich stört sind die "klappergeräusche"

Da diese von mir auserkorenen Geräte keine Lautsprecher haben, könnt Ihr mir bitte auch Tips geben, bzgl, was sich hier am Besten eignet? Es muss nichts besonderes sein (Mietwohnung ;-)), nur quasi für Zimmerlautstärke:

Und obwohl ich das sp 250 eigentlich auch verkaufen möchte (1 Jahr alt) würde mich interessieren ob ich diese Tastatur dann auch für das neue Gerät verwenden könnte ?
Wie ist das bei Midi, könnten hierbei auch die Lautsprecher genutzt werden? (auch für Drums etc.?)

PS: ich hatte vor dem Korg das Yamaha DGX 620, von dem ich aber ziemlich enttäuscht war, weil mir die ganzen Sounds nicht gefallen haben.

Thx im Voraus,
lg, Alex

Edit: Was haltet Ihr vom Korg TR 76?
 
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toeti

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Ich würde das Kurzweil PC361 noch gerne ins Rennen werden, auch wenn er mit Ladenpreis 1699€ über deinem Budget liegt. Da kann man sicher handeln.

Meiner Meinung nach, ist die Kiste, wenn du kein Sampling brauchst, wovon ich wegen dem Mo ausgehe, den anderen deutlichst überlegen.

Den Kurzweil könntest du auch prima mit dem SP ansteuern. Ansonsten geht leider nichts über ausprobieren.

Gruß
Thorsten
 
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Alex 884

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Hallo Toeti

Du hast Recht, sampling-Funktion benötige ich eigentlich keine, dennoch ist die von Dir vorgeschlagene "Kiste" deutlich über meinem Preisniveau und scheidet leider aus. :(

Zudem benötige ich ja auch noch ein kleines Soundsystem (da ja hier nirgends Lautsprecher eingebaut sind) und ein passendes Stativ.

Trotzdem danke für Deinen Vorschlag.

Lg, Alex :)
 
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Alex 884

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Wars das schon :)

Hm. Was könnte ich noch für Infos geben?

ich suche ein Gerät mit guten sounds (eher lieber "besser" als die des sp 250 ;-)), mit Sequenzer, tuning möglichkeiten und einer akzeptablen Tastatur, was ich aber nicht suche ist ein Gerät mit stumpfer einfinger- begleitautomatik mit sounds die man schon nach einer Woche nicht mehr hören kann ;-)
Gegen einen Arpeggiator o.ä. habe ich aber nichts einzuwenden.

Eingebaute Lautsprecher wären fein, aber nicht zwingend notwendig.

Lg, Alex
 
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nasenmann

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Schau dir mal den Roland Fantom G6 an. Der ist zwar neu auf jedenfall ausserhalb deines Budgets. Gebraucht meisstens auch. Aber in Eigenwerbung: Ich habe einen grade hier in den Kleinanzeigen drin;).
Technisch ist er komplett eine Kanone! Die wirst du sehr lange nicht überdrüssig werden. Im Board gibts auch einen Thread dazu.

Ich hoffe, diese "Schleichwerbung" war jetzt boardkonform? Wenn nicht - sorry!
 
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Alex 884

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Hay nochmal

MO8
Juno (g) Stage
Korg m 50 (88er)

Welche von diesen drei würdet Ihr mir empfehlen, bzw. eher abraten?

Ich hatte mal kurz das dgx 620, seither habe ich eine Abneigung gegen Yamaha. Taugt das MO8 trotzdem was? ;-)

Lg Alex
 
gmaj7

gmaj7

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Von den hier dargstellten hat der M50 für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Gute Sounds (ähnlich der M3)
- Gute Bedienung (Touchscreen)

Für MEINEN Geschmack!

Der MO ist schon etwas betagt, hat dafür aber noch ganz ordentliche Natursounds.
Der Juno-Stage klingt ähnlich wie der Fantom X. Bei Roland hat man im Moment das Problem, dass man für gute Ergebnisse recht viel selbst programmieren muss, da die Werksounds oft lieblos zusammengefrickelt sind. Außerdem sind die Orgeln nicht so doll wegen des schlechten Leslie-Effektes. Aber aus den Rolandteilen kann mit viel Arbeit ordentlich was rausholen.

Viel Erfolg bei der Auswahl
Micha
 
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Vorsicht, der Juno-Stage hat nicht die Sequenzing-Möglichkeiten des -G!
 
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Alex 884

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Hallo

Erstmal danke vielmals für die bisherigen Antworten, Tips und HInweise.

Der Roland scheint für mich trotz seiner Fantom Qualitäten eher in die Zweite Wahl zu geraten!?!

Gibt es noch keinen "Nachfolger" für den MO8? Ist dieser wirklich schon "veraltet" von der Technick her?

PS: auf der deutschsprachigen Homepage von Yamha habe ich den MO8 gar nicht gefunden, den scheint es nur auf der "com" Seite zu geben...

Lg Alex
 
Jean-M.B.

Jean-M.B.

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Nun ja... der MO wurde im November 2005 vorgestellt, das heißt, dass Instrument ist mittler Weile ca. 3,5 Jahre auf dem Markt.
Veraltete Technik würde ich so nicht sagen..., der eigentliche Klangerzeuger ist nach wie vor aktuell.
Man könnte jedoch, was direkt den MO betrifft, so langsam mit einem Nachfolger, oder einem Produktwechsel rechnen. Wann das jedoch ist und ob es so kommt, wie ich vermute....????
 
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Alex 884

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OK. Momentan scheint der m 50 mein persönlicher Favorit zu sein. So Viele Möglichkeiten gibt es im Preisbereich bis 1500 Euro ja leider nicht ;)

Zwei Fragen hätte ich dann noch an Euch:

Kennt jemand zufällig den Unterschied zwischen der Tastatur des M50 (88er) und dem SP- 250 oder kann Ihn "erahnen"? Ist die des M 50 hochhwertiger?

Blöde Zusatzfrage, da ich mich mit Midi nicht auskenne:
Ich könnte doch wenn ich ein M50 mit 61 Tasten habe die Tastatur des sp 250 verwenden? Habe ich auf diesem dann nur den Umfang von 61 Tasten oder ist hier dann der volle Umfang der 88 Tasten uneingeschränkt funktionsfähig wie wenn es ein M 50 mit 88 Tasten wäre?

Kann ich die ganzen Sounds und Styles des M50 alle dann auch über über Midi über die Lautsprecher des Sp 250 hören bzw. gibt es dann hier Grenzen ? (ich nehme an dass das M50 mehr Kanäle verarbeiten kann als das Sp 250 under Sound würde dann ja rein über Midi übertragen)


PS: das sp 250 hat keine line in Anschlüsse.
 
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Alex 884

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Weiß jemand wo man sich die deutschen handbücher für die ganzen korg geräte downloaden kann (insbesondere m50, m3 und radias)

Danke im voaraus, Lg alex
 
L

Linksflieger

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Hallo,

unter:

http://www.korg.de/produkte/fruehere-modelle.html

kann man allse was das Herz begehrt zu den jeweiligen Modellen (natürlich auch bei den aktuellen) downloaden.

Ich bin übrigens beim TR gelandet weil hier die Tastatur noch über Aftertouch verfügt.

Gruß

Lifli
 
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Alex 884

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Hallo

Danke für die schnelle Hilfe, nur wo findest du da die Handbücher zum Download, insbesondere für die von mir oben angegebenen?

Thx, Lg alex

Edit: sorry war wohl blind ;-)
 
Ted Raven

Ted Raven

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Blöde Zusatzfrage, da ich mich mit Midi nicht auskenne:
Ich könnte doch wenn ich ein M50 mit 61 Tasten habe die Tastatur des sp 250 verwenden? Habe ich auf diesem dann nur den Umfang von 61 Tasten oder ist hier dann der volle Umfang der 88 Tasten uneingeschränkt funktionsfähig wie wenn es ein M 50 mit 88 Tasten wäre?

Kann ich die ganzen Sounds und Styles des M50 alle dann auch über über Midi über die Lautsprecher des Sp 250 hören bzw. gibt es dann hier Grenzen ? (ich nehme an dass das M50 mehr Kanäle verarbeiten kann als das Sp 250 under Sound würde dann ja rein über Midi übertragen)


PS: das sp 250 hat keine line in Anschlüsse.

Du willst die Sounds eines MIDI-fähigen Gerätes über die Tastatur eines anderen MIDI-fähigen Gerätes abspielen? Ja, das geht, denn genau das ist die Idee von MIDI. Ich kenne den M50 selbst nicht (auf der Musikmesse waren gestern alle M3 und M50 permanent belegt), allerdings haben alle halbwegs modernen mir bekannten Synthis mindestens 7 Oktaven, also 85 Halbtöne (die Rede ist hier nicht von der Klaviatur sondern von der internen Tonerzeugung). Also solltest Du eine 88er Tastatur zumindest fast vollständig nutzen können.

Zu Deiner zweiten Frage: Nein. MIDI ist KEINE Audioschnittstelle, überträgt also keine Töne sondern drückt Tasten, bedient Controller usw., macht also genau das auf elektronischem Wege, was der Instrumentalist auf mechanischem Wege tut.
 

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