Bilder beim Gesangsunterricht - eine Notwendigkeit? Wie wirken sie?

  • Ersteller Ersteller Kenshi
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  • #121
Entsprach NLP nicht einer sehr wohl gut erforschten, gezielt durchgefĂŒhrten self fulfilling prophecy bzw. einem Rosenthal-Effekt? :gruebel: Ja, ich geb zu, ich habe mich nicht weiter damit befasst :D
 

  • #122
@diverse:
Jetzt finde ich, hackt ihr aber schon etwas arg auf moniaqua herum. Ich (selber durch und durch im naturwissenschaftlichen Denken verankert) habe ihre Posts hier (und auch in frĂŒheren Ă€hnlichen Diskussionen) nie als polemisch resp. als Anzettelung zum Streit Esoterik versus Naturwissenschaft empfunden. Ich halte moniaqua einfach fĂŒr einen neugierigen Menschen, der grundsĂ€tzlich offen fĂŒr Neues ist, aber dabei auch durchaus in der Lage, anschliessend Nutzen oder Schaden einer neuen Methode/Herangehensweise gegeneinander abzuwĂ€gen. (moniaqua korrigiere mich, wenn ich falsch liege 😉)

Auch nicht verstehen kann ich Aussagen, in der Art wie "Gesangslehrer sind dazu da, Gesang zu unterrichten und können/dĂŒrfen unter keinen UmstĂ€nden was tun, das auch nur in die NĂ€he einer psychotherapeutischen Handlung kommt".
Es ist wohl eine Mode-Erscheinung unserer Zeit und unserer westlichen Gesellschaft, dass man wegen jedem Problem und Problemchen gleich zum Psychotherapeuten rennen muss (klar, die guten Leute mĂŒssen ja schliesslich auch von was leben 🙂). Das es vllt zur "psychischen Problembehebung" auch völlig ausreichen kann, mal nur mit jemandem zu reden (mit jemandem, der zwar kein Psychologiestudium absolviert hat, dem man aber absolut vertraut) scheint fĂŒr viele hier als Möglichkeit von vorne herein ausgeschlossen zu sein :gruebel:
Ein GL mit dem man seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet und dies in einer AtmosphĂ€re, wo man sich ohnehin sehr viel mehr öffnet als man das im Alltag idR. tut, scheint mir da nicht die schlechteste Wahl zu sein. Ein solches GesprĂ€ch kann sich u.U. auch sehr viel konstruktiver entwickeln, als wenn man es mit einem nahen Angehörigen oder nahen Freund fĂŒhrt, da die dann ja ev. sehr emotional reagieren, weil ihnen etwas die nötige Distanz fehlt. Gut ist auch, das man mit dem Gesang sozusagen immer noch einen sachlichen Bezug hat, denn es geht ja bei solchen GesprĂ€chen immer (auch) darum, wie sich gewisse psychische ZustĂ€nde aufs Singen auswirken.
NatĂŒrlich muss der GL, sofern er/sie sich vom Typ her ĂŒberhaupt dazu eignet, auch einverstanden sein und er muss das Ganze jederzeit abbrechen können, wenn es ihm dann doch mal zu viel wĂŒrde resp. er sich ĂŒberfordert fĂŒhlt. Aber ansonsten können solche extrem persönlichen GesprĂ€che sehr viel Positives zur Gesangsentwicklung beim SchĂŒler beitragen.
 
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  • #123
Nun taucht hier diese Fragestellung von Risiken einer Hypnose auf. Meiner Ansicht nach wird da nicht maßgehalten.
Mipooh, im Gegensatz zu Dir habe ich mich tatsĂ€chlich nicht jahrzehntelang mit Hypnose beschĂ€ftigt, insofern ist das ein seltsamer Vorwurf. Ich wĂŒsste nicht, inwiefern ich Maß zu halten hĂ€tte - ich kenne Hypnose eben als therapeutisches Mittel und nur auf diesem Kenntnisstand basierend kann ich argumentieren. Dass eine studierte Medizinerin hier im Board Ă€hnliche Ansichten vertritt, bestĂ€tigt mich zumindest darin, dass ich bisher keinen kompletten Bullshit annahm. 😉

Da Du offensichtlich tiefergehende Kenntnisse ĂŒber verschiedene Formen und Anwendunsfelder der Hypnose hast, kannst Du ja den von Dir bemĂ€ngelten Sachkenntnismangel am besten dadurch angehen, dass Du uns an Deiner 25jĂ€hrigen Erfahrung teilhaben lĂ€sst. 🙂

Ich finde das auch ok, aber ich bin ja in einer sehr komfortablen Situation: meine Existenz hÀngt nicht dran.
Aber wenn man 20 Jahre lang nichts anderes gemacht hat als Musik und nun mit hundert Konkurrenten zum Vorspiel auf eine Solistenstelle antritt, dann ist Hypnose eventuell noch eine der harmloseren Möglichkeiten, zu denen gegriffen wird.
Da gebe ich Dir absolut Recht - ich ging aber ehrlich gesagt zu Beginn des Threads nicht davon aus, dass das die Anwendungsebene ist, von der wir sprechen. Kenshi unterrichtet, soweit ich weiß, "ganz normale" GesangsschĂŒler. Wenn er inzwischen Hamburgs gefragtester Ausbilder fĂŒr Nachwuchsstars der Musicalszene geworden wĂ€re, so hat er bisher gut verborgen. 😉

NLP, da gebe ich Bell Recht, ist ĂŒbrigens pure Scharlatanerie. Wenn man sich mal mit Leuten vom Fach aus dem Bereich der Psychologie und Neurologie unterhĂ€lt, den stehen die Haaren zu Berge, was da verzapft wird.

Entsprach NLP nicht einer sehr wohl gut erforschten, gezielt durchgefĂŒhrten self fulfilling prophecy bzw. einem Rosenthal-Effekt? :gruebel: Ja, ich geb zu, ich habe mich nicht weiter damit befasst :D
NLP ist so ein bisschen wie Hundeerziehung am Menschen. Angeblich wird das Gehirn so konditioniert, auf sprachliche Trigger anzuspringen, dass man Verhaltensmuster, Reaktionen und neurologische VorgĂ€nge quasi "einprogrammieren" kann. Damit soll es möglich sein, sowohl sich selbst als auch andere nach den eigenen WĂŒnschen zu beeinflussen.

Wie viele Pseudowissenschaften nimmt NLP Anleihen etablierter Theorien und bedient sich eines wissenschaftlichen Duktus.
 
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  • #124
>> Threads nicht davon aus, dass das die Anwendungsebene ist, von der wir sprechen.
Das war auch eher als Beispiel gedacht, wo man hĂ€rtere Methoden begrĂŒnden könnte.
 
  • #125
Leute... es wird ja immer chaotischer...
Nun ist auch noch NLP Humbug und irgendeine Medizinerin hat Bedenken gegen Hypnose geĂ€ußert...
Weder ist NLP Humbug noch sind Mediziner grundsÀtzlich in der Lage Hypnose (oder sonstige psychotherapeutische Verfahren) zu beurteilen.
Auch könnte ich nicht einfach mal in ein paar Zeilen meine persönlichen Erfahrungen aus 25 Jahren mitteilen (wie jemand wĂŒnschte).

Ich sehe es mal so, Kenshi als offenbar ausgebildeter Hypnotherapeut (was mindestens eine fĂŒr Psychotherapie eingeschrĂ€nkte Heilpraktiker-PrĂŒfung und eine Ausbildung in Hypnotherapie voraussetzt) hat mal einen kurzen Einblick in eine mögliche Anwendung von Bildern in der Gesangsausbildung gegeben.
Dabei stellt sich heraus, dass einige ganz Àhnlich Bilder verwenden, was ja durchaus vermuten lÀsst, dass da etwas funktioniert.

Wenn es teilweise nicht funktionieren kann, dann liegt das daran, dass es auch Menschen gibt, die visuell nicht optimal erreicht werden können. Deutlich wurde dies an Aussagen wie "bei mir funktioniert das besser ĂŒber Hören". Absolut ok. Es gibt auch Menschen, denen man auf den Bauch fassen kann um ihnen Bauchatmung nĂ€herzubringen.

Eine Diskussion hingegen ĂŒber einen objektiven Wert und Unwert von bestimmten psychologischen Verfahren scheint mir hingegen wenig sinnvoll. Dazu fehlt einfach Hintergrundwissen. Nicht, dass wir nicht zu allem und jedem irgendeine Meinung haben. Nur ist die nicht unbedingt fundiert genug um abschliessend zu einem Konsens kommen zu können oder auch nur um ein solches Thema sachgerecht zu diskutieren.

Dass Musiker sich stark mit Emotionen befassen, also durchaus gewisse Erfahrungen im Bereich menschlicher Psyche haben, bleibt natĂŒrlich unbenommen.
Auch, dass jeder aufgrund seiner Erfahrungen Emotionen bewusst, gezielt oder auch einfach nur nach "gutem GefĂŒhl" einsetzt. Ich betrachte die Diskussion mal einfach als Erfahrungsaustausch mit sehr unterschiedlichen Herangehensweisen, teils begrĂŒndet in Erfahrung oder Wissen, teils basierend auf Vorurteilen und ungeprĂŒfter Meinung. Mehr wird es hier nicht sein können und muss auch nicht.

Sollte jemand angeregt worden sein, sich mit bestimmten Verfahren mal nÀher zu beschÀftigen, prima.
Ich fand höchst interessant, dass in den letzten Jahren die Wirkung gemeinsamen Musizierens wissenschaftlich untersucht wird und man dabei tatsĂ€chlich Ergebnisse findet, die mir zeigen, dass Einklang und Harmonie durchaus eine Bedeutung haben, die auch erklĂ€rbar ist. Wir werden auch weiterhin gute ErklĂ€rungsmodelle finden und somit gute Herangehensweisen um Musik nicht nur als zufĂ€lliges Zusammentreffen von GerĂ€uschen zu erfahren, sondern als Mittel von Kommunikation. Gerade fĂŒr Lehrende im Bereich Musik kann das nĂŒtzlich sein, denn sie ĂŒbernehmen ja einen verantwortlichen Part im Lernprozess.
Allerdings bleibt jedem selbst ĂŒberlassen, ob und wieviel Zeit er/sie investieren mag und was er/sie mit den SchĂŒlern ĂŒberhaupt erreichen mag.

Das Leben wird bei allem Wissen komplex genug bleiben, sich weiterhin damit zu beschĂ€ftigen...🙂
 
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  • #126
Auch nicht verstehen kann ich Aussagen, in der Art wie "Gesangslehrer sind dazu da, Gesang zu unterrichten und können/dĂŒrfen unter keinen UmstĂ€nden was tun, das auch nur in die NĂ€he einer psychotherapeutischen Handlung kommt".

Das hat so aber auch niemand behauptet, Tonja.
Ich schrieb ja bereits, daß Gesang eine hoch emotionale Sache ist, die mitunter zu unerwarteten GefĂŒhlsausbrĂŒchen fĂŒhrt. Ich fĂŒr meinen Teil kenne z.B. biographische Details (und nicht nur die angenehmen) von einigen meiner SchĂŒler, manche erzĂ€hlen mir von ihren aktuellen Beziehungs- oder Job-Problemen, und das wird immer ausgelöst durch Emotionen, die in der Unterrichtssituation ausbrechen. Ich höre dann auch zu, gebe auch mal ein Statement ab und versuche es abzufedern - gleichzeitig versuche ich aber auch, baldmöglichst wieder zum Singen zurĂŒckzukommen, denn das ist mein Job. Ich bin nun mal keine GesprĂ€chstherapeutin. Und manche Leute wĂŒrden, wenn sie erstmal damit angefangen haben, die gesamte Stunde von ihren Problemen erzĂ€hlen, anstatt zu singen. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Eine gesunde Distanz zwischen Dienstleister (GL) und Kunden (SchĂŒler) sollte meiner Meinung nach schon bestehen bleiben. Das schließt natĂŒrlich nicht aus, daß man einander persönliche Dinge mitteilt, wenn die Chemie stimmt.
An der Aufrichtung/Körperhaltung/-spannung zu arbeiten ist ĂŒbrigens auch eine (physio)therapeutische Handlung. Wenn ich aber das GefĂŒhl habe, daß da etwas Grundlegendes nicht stimmt, rate ich zu einem Besuch beim Fachmann. Ebenso wie ich jemanden, bei dem ich eine Stimmstörung vermute, erstmal zum Phoniater schicke, anstatt da selber herumzumurksen.
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Weder ist NLP Humbug

Doch. Ist es. Und in Fachkreisen herrscht da mittlerweile auch Einigkeit darĂŒber.
Du kannst dich ja mal informieren.
 
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  • #127
Schade mipooh. Ich hatte gehofft, Du gehst ein wenig genauer auf Deine Erfahrungen und Kenntnisse ein. Stattdessen kommt das ĂŒbliche Abwiegeln, wĂ€hrend Du gleichzeitig anderen absprichst, an der Diskussion teilnehmen zu können.

Ich erlaube mir auch ohne 25 Jahre Erfahrung eine eigene Meinung. Aber ich hatte auch schon immer eine rasche Auffassungsgabe. 🙂
 
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  • #128
Eine Diskussion hingegen ĂŒber einen objektiven Wert und Unwert von bestimmten psychologischen Verfahren scheint mir hingegen wenig sinnvoll.

Da bin ich bei dir.

Dazu fehlt einfach Hintergrundwissen.

Das glaube ich nur zu einem gewissen Teil. Der Mensch reagiert ja hÀufig subjektiv - daher kann man auch keinen allgemeinen objektiven Wert ermitteln.


teils begrĂŒndet in Erfahrung oder Wissen, teils basierend auf Vorurteilen und ungeprĂŒfter Meinung.

Abgesehen davon, dass du dich irgendwie lĂ€ngere Zeit mit Hypnose beschĂ€ftigt hast (in welcher Form und wie tiefgehend, bleibt unklar), ist mir hier in der Diskussion noch niemand begegnet, dem ich einen grĂ¶ĂŸeren Erfahrungs- und Wissensschatz auf dem Gebiet psychologischer Techniken attestieren wĂŒrde. Daher befinden wir uns hier alle mehr oder weniger auf der Laienebene.

Was wir aber immerhin haben, sind mehrere erfahrene GesangslehrerInnen und einige GesangsschĂŒlerinnen.

Und solange ich nichts anderes habe, wĂŒrde ich mich als Außenstehender immer eher an deren Erfahrungen als Gesangslehrer orientieren. Warte aber dennoch neugierig auf weitere Berichterstattungen von Betroffenen.
 
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  • #129
Ach Menno - du mĂŒsstest doch in meiner von dir selbst zitierten Aussage gelesen haben, dass ich selbst meinen Vergleich als nicht sachlich bezeichnet haben. Deine Korrektur der Korrektur dient als nur der Aggression. Entspann dich.

Oder ich habe deinen Euphemismus (aka: "nicht ganz sachlich") entkrĂ€ftigt und einen meiner Meinung nach passenderen Vergleich gezogen. Oder natĂŒrlich ich bin super aggressiv. Aber wir wollen vom GegenĂŒber ja nur das beste denken 😉



Ich kann nicht mitreden, was dich manipuliert oder welche Blockaden du hast, die du abbauen möchtest. Aber es scheint wirklich schlimm zu sein. Ich selbst habe mir mein Leben so eingerichtet, dass ich keine Hilfe benötige, um Stress abzubauen. Ich versuche, ihn gar nicht erst zuzulassen.

Diese Aussage zeigt mir, dass du die Funktionsweise und die Vorteile von Hypnose nicht im Ansatz erfasst hast.


.. wenn du nicht nur Teile dieser Diskussion gelesen hÀttest, könntest du. Die Aussage bezog sich nicht explizit auf die Trance oder Hypnose, sondern zum Beispiel auf die Vergabe von Ritalin an Studenten zur Konzentrationsverbesserung - das war eine OT-Nebendiskussion.

Blabla, Antipasti, ich habe diesen Thread gelesen. Aber seis drum - mit Argumenten scheinen einige hier ihre Probleme zu haben. Oder bekommen zu haben. Ich habe in dieses Board lange nicht mehr reingeschaut, erinnere mich jedoch an eine Zeit, in der du noch Argumente hattest. Sobald jemand hier sachliche Kritik hervorbringt, scheint derjenige den Thread nicht gelesen zu haben oder emotional geworden zu sein und befindet sich zunÀchst in der Pflicht, diese Zweifel auszurÀumen, bevor seine Kritik ernst genommen wird :nix:

Ich sag es gern ein drittes Mal: von mir aus gern, meine Segen haben alle, die das möchten.

Verzeihung, aber um euren Segen geht es hier nicht 😉 Ich lese hier immer nur von Risiken und Angst vor der Methode

Ich sehe in der Anwendung der Hypnose im Gesangsunterricht keinen zusĂ€tzlichen Nutzen, der die dafĂŒr eingegangenen Risiken rechtfertigt. NatĂŒrlich ist eine richtig durchgefĂŒhrte Hypnose relativ risikoarm, aber darauf kann man sich nicht immer verlassen. Es gibt nicht umsonst Indikationen und Kontraindikationen fĂŒr die Anwendung der Hypnose und sowas wie z.B. Hemmungen im Gesangsunterricht laut zu belten gehört meines Wissens nach nicht zu den rechtfertigenden Indikationen. Ich finde es nicht rĂŒckwĂ€rts gewandt bei gleichem Nutzen risikoĂ€rmere Methoden anzuwenden, insbesondere bei solch (absolut gesehen) Pillepalle wie Gesangsprobleme. Man muss nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber wenn du das willst - bitte - aber das ist nicht mit einer allgemeinen Empfehlung zu verwechseln.

und wie einer den anderen beschuldigt, unsachgemĂ€ĂŸ zu reagieren und wie man im kĂŒnstlichen Ekel um wie auch immer esoterisch vorbelastete Begriffe tanzt. Niemand scheint am Potenzial der vorgestellten Methode interessiert zu sein. Mal etwas anzunehmen und auf weniger aggressive Weise (man nennt es: wohlwollend 😉 ) unter die Lupe zu nehmen, scheint schwer zu fallen. Aber da ich hier ja eh nur Querlese (ich habe tatsĂ€chlich bei Post Nr. 120 aufgehört zu lesen) 😉, lasse ich euch weiter um Förmlichkeiten feilschen. Sagt Bescheid, wenn es wieder um Inhalte geht. Oder wenn ich irgendwas wieder nicht verstanden habe 😉 Ich beneide jeden um seine Zeit, die er in diesen Thread investieren kann! 🙂
So, und nun wieder BĂŒhne frei fĂŒr die Profis. Einen guten Start in die Woche allen!
 
  • #130
Inhalte könntest du liefern. Argumente auch. Stattdessen lieferst du einfach ... nichts.

Dass du eine Bandkollegin von Kenshi bist /warst, ist jetzt aber reiner Zufall, oder?

Diese Aussage zeigt mir, dass du die Funktionsweise und die Vorteile von Hypnose nicht im Ansatz erfasst hast.

Das ist absolut richtig und das habe ich auch mehrmals bestÀtigt. Ich habe aber zumindest ein Interesse daran, war bislang durchaus wohlwollend, lese hier mit, wÀge hier Argumente (sofern vorhanden) ab und stelle mir Fragen oder stellel Thesen auf. Dein Beitrag macht es mir allerdings nicht gerade einfacher, die Vorteile besser zu erfassen. Auch das Wohlwollen flaut langsam ab.

... erinnere mich jedoch an eine Zeit, in der du noch Argumente hattest.

Wozu sollte ich hier und jetzt Argumente brauchen? Ich muss ja weder was beweisen noch widerlegen :nix:

Ich beneide jeden um seine Zeit, die er in diesen Thread investieren kann!

Die ist leider bei so einem Thema auch nötig. Wenn man die nicht hat oder nicht investieren will, wÀre meine Empfehlung: Einfach mal die Klappe halten.
 
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  • #131
Auch nicht verstehen kann ich Aussagen, in der Art wie "Gesangslehrer sind dazu da, Gesang zu unterrichten und können/dĂŒrfen unter keinen UmstĂ€nden was tun, das auch nur in die NĂ€he einer psychotherapeutischen Handlung kommt".
Es ist wohl eine Mode-Erscheinung unserer Zeit und unserer westlichen Gesellschaft, dass man wegen jedem Problem und Problemchen gleich zum Psychotherapeuten rennen muss (klar, die guten Leute mĂŒssen ja schliesslich auch von was leben 🙂). Das es vllt zur "psychischen Problembehebung" auch völlig ausreichen kann, mal nur mit jemandem zu reden (mit jemandem, der zwar kein Psychologiestudium absolviert hat, dem man aber absolut vertraut) scheint fĂŒr viele hier als Möglichkeit von vorne herein ausgeschlossen zu sein :gruebel:


Falls du meinen post so verstanden hast möchte ich hinzufĂŒgen, daß es so nicht gemeint war.
Ich sehe es genau wie du, daß manche persönliche Themen auch ihren Platz im Gesangsunterricht haben. Sie tauchen z.B. dann auf, wenn bestimmte Songs starke GefĂŒhle auslösen. Oder ganz profan, wenn eine SchĂŒlerin so belastet ist, daß sie nicht (mehr) zum ĂŒben kommt. Aber das sind nur Beispiele. Ebenso wie Bell weiß ich recht viel privates ĂŒber meine SchĂŒlerInnen und ab und zu gibt es auch mal Stunden, in denen nur geredet wird.

Daß es eine "Mode" ist, zum Psychotherapeuten zu "rennen" sehe ich allerdings nicht. Auch finde ich nicht, daß das reden mit guten Freundinnen (oder auch mal der Gesangslehrerin) den Gang zur GesprĂ€chspsychotherapie ausschließt oder ĂŒberflĂŒssig macht.

Über Hypnose weiß ich möglicherweise tatsĂ€chlich zu wenig. Ich bringe es immer mit einem gewissen Kontrollverlust und einem Eingriff ins Bewusstsein in Verbindung. Mag sein, daß mir persönlich das einfach unheimlich erscheint, weil ich so ein Kontrollfreak bin ;-)
 
  • #132
Diese Aussage zeigt mir, dass du die Funktionsweise und die Vorteile von Hypnose nicht im Ansatz erfasst hast.
Es ist witzig, dass mehrere User zwar stĂ€ndig sagen, die Mitdiskutanten haben keine Ahnung, aber ErklĂ€rungen und ErlĂ€uterungen irgendwie dennoch auf sich warten lassen. Wir möchten doch so gerne dazu lernen. 🙂

So gesehen gibt es wirklich erstaunlich viele Parallelen zu Eso-Diskussionen. Es wird die Diskussion an sich diskutiert, anstatt mit Inhalten gefĂŒllt.

Blabla, Antipasti, ich habe diesen Thread gelesen. Aber seis drum - mit Argumenten scheinen einige hier ihre Probleme zu haben.
FĂŒhr doch mal welche ins Feld. Ich habe von Dir jedenfalls bislang keinen konstruktiven Beitrag hier gelesen. Nur Getrolle.

Genau genommen war der Austausch mit Kenshi zuvor nicht ein Viertel so aggressiv, wie er nun geworden ist, seit eine erstaunliche Anzahl von Usern, von denen man hier sonst irgendwie nie etwas liest, eingefallen ist, um allen anderen zu sagen, dass sie keine Ahnung haben.

Gab's ne Rundmail an newsletter@hypnosefans-heute.de oder so?

und wie einer den anderen beschuldigt, unsachgemĂ€ĂŸ zu reagieren und wie man im kĂŒnstlichen Ekel um wie auch immer esoterisch vorbelastete Begriffe tanzt. Niemand scheint am Potenzial der vorgestellten Methode interessiert zu sein.
Und schon sind wir wieder beim Wadenbeißerreflex (nur echt mit ironischer AttitĂŒte (TM)). Es ist schlicht falsch, dass hier niemand interessiert ist - es wurde mehrmals gefragt aber, Überraschung, nie beantwortet. Ebenso unrichtig ist, dass Hypnose als Esoterik abgeurteilt worden wĂ€re. Im Gegenteil: An der Wirksamkeit hat hier nie jemand gezweifelt, egal wie gebetsmĂŒhlenartig Du oder andere das behaupten, weil die eigene Argumentation sonst zusammenbrĂ€che.

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Dass du eine Bandkollegin von Kenshi bist /warst, ist jetzt aber reiner Zufall, oder?

Ah, also doch kein Newsletter, sondern nur Mundpropaganda.

Kenshi kann seinen Mann doch eigentlich wunderbar alleine stehen, ohne dass ihm jemand durch unsachliches Rumpoltern einen BĂ€rendienst erweist.
 
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  • #133
Ich habe von Dir jedenfalls bislang keinen konstruktiven Beitrag hier gelesen. Nur Getrolle.

Ja, da stimme ich Foxx vollkommen zu. Du scheinst Entspannungstechniken wirklich verdammt nötig zu haben. Nur so ein Tipp von Profi zu Profi 😉
 
  • #134
.

Kenshi kann seinen Mann doch eigentlich wunderbar alleine stehen.

Und ich finde, dass hat er bislang auch ganz gut gemacht. Er hat den Trancebegriff relativiert und etwas differenziert, ihn mit anderen Situationen verglichen, was mir schon mal zum VerstÀndnis was gebracht hat. Das war auch ein Grund, warum ich einige meiner Aussage nachtrÀglich revidiert habe.

Die spĂ€teren "Holzhammer-Argumente" anderer "Kenner" von der stĂ€ndig manipulierten Gesellschaft, die hinter unserem RĂŒcken Blockaden erzeugt, waren dann wieder Ă€ußerst verwirrend fĂŒr mich.
 
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  • #135
Die spĂ€teren "Holzhammer-Argumente" anderer "Kenner" von der stĂ€ndig manipulierten Gesellschaft, die Blockaden erzeugt, waren dann wieder Ă€ußerst verwirrend fĂŒr mich.

Eben, das meinte ich. Ich fand die Diskussion hier wesentlich konstruktiver, bevor der Tonfall aggressiv wurde und plötzlich jedem, der sich nachdenklich oder skeptisch Ă€ußerte, per se die Teilnahmeberechtigung mangels jahrelanger Auseinandersetzung abgesprochen wurde.
 
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  • #136
Schade mipooh. Ich hatte gehofft, Du gehst ein wenig genauer auf Deine Erfahrungen und Kenntnisse ein. Stattdessen kommt das ĂŒbliche Abwiegeln, wĂ€hrend Du gleichzeitig anderen absprichst, an der Diskussion teilnehmen zu können.

Ich erlaube mir auch ohne 25 Jahre Erfahrung eine eigene Meinung. Aber ich hatte auch schon immer eine rasche Auffassungsgabe. 🙂
Ich finde nicht, dass ich abgewiegelt hĂ€tte. Ich habe sogar argumentiert warum ich es nicht fĂŒr sinnvoll machbar halte, all die Erfahrungen so zusammenzufassen, dass sie fĂŒr andere als Argumente nĂŒtzlich sein können.
Nur zu sagen, dass ich bereits vor 25 Jahren autogenes Training und Selbsthypnose praktiziert habe, etliche Jahre in zwei verschiedenen Hypnoseforen nahezu tÀglich an den GesprÀchen beteiligt war und einige Male hypnotisiert wurde und auch selbst hypnotisiert habe, fÀnde ich selbst eher nichtssagend.

Ich spreche auch niemandem ab, an der Diskussion teilzunehmen, sondern sehe da ganz differenziert unterschiedliche HintergrĂŒnde und auch Vorurteile, die einer Diskussion eine sachliche Grundlage entziehen können.
Wie zB

@ Bell,
was machen wir nun? Welche Fachkreise sollten das sein, die NLP fĂŒr Unfug halten? Ich habe sowas bisher nicht gehört) allerdings habe ich NLP nie sonderlich gemocht, weil es zu oft manipulativ, zB in Verkaufstrainings angewendet wurde. Von Kollegen im Hypnoseforum, zT Psychotherapeuten, weiss ich wiederum, dass sie diese Techniken fĂŒr durchaus sinnvoll halten bzw auch anwenden. Wir mĂŒssen das nicht ausdiskutieren, nur wĂŒrde mir evtl. mehr Information eine bessere EinschĂ€tzung der Aussage ermöglichen.

Über Hypnose weiß ich möglicherweise tatsĂ€chlich zu wenig. Ich bringe es immer mit einem gewissen Kontrollverlust und einem Eingriff ins Bewusstsein in Verbindung. Mag sein, daß mir persönlich das einfach unheimlich erscheint, weil ich so ein Kontrollfreak bin ;-)
Das ist ein gewichtiger Punkt, der eine weitverbreitete Vorstellung beschreibt. Ich bin auch jemand, der sich von niemandem die Wurst vom Brot nehmen lĂ€sst. Wenn ich jemandem vertraue mich in einer Hypnose zu begleiten, dann bedeutet dies lediglich, dass ich ihm zutraue, einen Teil an Kontrolle stellvertretend fĂŒr mich auszuĂŒben. Er gewinnt damit keinerlei Macht ĂŒber mich oder könnte mir sonstwas unterjubeln.
Auch wenn man sagt, jemand (der Hypnotiseur) induziere eine Hypnose, so ist es tatsĂ€chlich doch etwas anders. Ich selbst bin derjenige, der in Trance geht und ich kann das um so besser tun, je mehr ich mir sicher sein kann, dass der andere (der Hypnotiseur) Störungen von mir fernhĂ€lt oder mir im Bedarfsfalle eine Orientierungshilfe bietet (was noch nie vorkam). Ja, er kann mich auch, wenn er erfahren genug ist, unterstĂŒtzen, leichter und/oder tiefer in Trance zu gehen, als wenn ich das allein (Selbsthypnose) tun muss. Das basiert aber auf der Beziehung und ich wĂŒrde nicht einfach irgendwem meine Kontrolle ĂŒberlassen.

Das was wir aus dem Fernsehen als Showhypnose kennen ist verwandt mit der Arbeit von Illusionisten. So wie die Jungfrau nicht wirklich zersĂ€gt wird, so macht es nicht der Hypnotiseur, dass jemand in eine Zwiebel beißt und dabei so agiert als sei das ein Apfel. Es ist der Proband selber, der seine eigene Vorstellungskraft nutzt und schon weiss, dass es sich in Wahrheit nicht um einen Apfel handelt. Er kann sich den nur so gut vorstellen, dass ihm dies vorĂŒbergehend unwichtig ist.
Der Schein trĂŒgt da ein wenig, deshalb ist es ja auch Show.
 
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  • #137
@ Bell,
was machen wir nun? Welche Fachkreise sollten das sein, die NLP fĂŒr Unfug halten? Ich habe sowas bisher nicht gehört) allerdings habe ich NLP nie sonderlich gemocht, weil es zu oft manipulativ, zB in Verkaufstrainings angewendet wurde. Von Kollegen im Hypnoseforum, zT Psychotherapeuten, weiss ich wiederum, dass sie diese Techniken fĂŒr durchaus sinnvoll halten bzw auch anwenden. Wir mĂŒssen das nicht ausdiskutieren, nur wĂŒrde mir evtl. mehr Information eine bessere EinschĂ€tzung der Aussage ermöglichen.

Nö, oder ?? Du solltest doch wohl selbst in der Lage sein, dir die Informationen selbst zu beschaffen. Als Einstieg empfehle ich:
http://www.gwup.org/component/content/article/92-psychotechniken/65-neurolinguistisches-programmieren-nlp

Glaube mir: ich bin (unfreiwillig) ziemlich vorbelastet, was NLP-Scharlatane und Àhnliches Gesocks angeht - da herrscht bei mir mittlerweile die Null-Toleranz-Maxime vor. Und hör mir uff mit "Psychotherapeuten" ... es ist erstaunlich, wer sich da so alles als solcher bezeichnen darf !
NimmÂŽs nicht persönlich, aber ich habe einschlĂ€gige Erfahrungen mit dem Psychodschungel machen mĂŒssen ... und bin fĂŒr immer geheilt 😉
 
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  • #138
Heißt das also im Umkehrschluss, dass alle hier Teilnehmenden wegen ihrer HintergrĂŒnde nur Unsachliches beitragen können? Und was sollen wir nun machen? Soll ich den Thread deswegen jetzt schließen? WĂ€r schade, da durchaus viele interessante Punkte von verschiedensten Seiten kamen. Ich finde es auch interessant, warum ausgerechnet jemand psychotherapeutische Verfahren nicht beurteilen kann, der Scheine in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Sozialmedizin erworben hat (und somit grundlegende theoretische und praktische Erfahrungen hat), alle zwei Staatsexamina in Humanmedizin sehr erfolgreich bestanden hat, approbiert ist und Hypnose sogar auf Rezept verschreiben darf.
Ich verstehe auch nicht, woher nun das Wort "gefĂ€hrlich" aufgeschnappt wurde. Kann ich da mal ein Zitat dazu haben? Ich sprach von Risiken und schrieb sogar einmal von relativ risikoarm und darĂŒber reden ist auch erlaubt. Das heißt noch lange nicht gefĂ€hrlich. NatĂŒrlich ist das Risiko zu schaden verschwindend gering, wenn man alles korrekt ausfĂŒhrt, aber erstens ist das Risiko nun mal nicht 0, zweitens ist niemals immer garantiert dass alles unter traumhaften Bedingungen lĂ€uft und alles super funktioniert, und drittens wenn man Riesenriesenpech hat und ausgerechnet den einen von tausenden Typen erwischt, der eine Nebenwirkung (die nicht alle harmlos sind) bekommt, kann es Probleme geben, auch fĂŒr den Gesangslehrer. FĂŒr einen deutlichen Nutzen sind diese Risiken selbstverstĂ€ndlich absolut vernachlĂ€ssigbar, wie z.B. in der Anwendung im Rahmen der Psychotherapie. Im Rahmen der Psychotherapie befindet man sich zudem meist im klinischen Kontext, was zusĂ€tzliche Sicherheit bietet fĂŒr den unwahrscheinlichen Fall der FĂ€lle. Es geht hier ĂŒbrigens nicht um den Einzelfall, sondern um eine allgemeine Anwendung.
Was soll denn der zusĂ€tzliche Nutzen im Gesangsunterricht sein, das anderen Methoden ĂŒberlegen ist? Das ist jetzt eine richtige Frage und keine rhetorische, insbesondere an Necatia die von Potentialen spricht und leider nicht nĂ€her benennt. Mir fĂ€llt da leider nichts ein, aber vielleicht habt ihr ein paar gute Ideen, ĂŒber die man mal interessant und fĂŒr alle hilfreich diskutieren kann.

Ist Kenshi ĂŒberhaupt zum Hypnosetherapeut ausgebildet oder nicht doch als Hypnotiseur? Nur mal so aus Interesse. In so kurzer Zeit schließt man doch keine Heilpraktikerausbildung mit PrĂŒfung ab, auch wenns nur der sog. kleine Heilpraktiker ist.

Ich war mal fĂŒr einige Stunden bei einer GL, die mit Alexandertechnik arbeitet (wusste das vorher nicht). Leider war ich viel zu kurz bei ihr, um das richtig beurteilen bzw. mit anderem Gesangsunterricht vergleichen zu können. Jedenfalls gab es da am Anfang der Stunde immer einige Übungen zum Entspannen, aber auch fĂŒr die Körperhaltung. Aber der Unterricht bestand trotzdem zum ĂŒberwiegenden Teil aus Stimmbildung + einen Song singen.

@NLP Kenn ich mich nicht aus. Aber Bell, die auf der Seite genannten Publikationen sind nun auch nicht gerade frei von Bias. Mal ne andere unabhÀngigere Literaturstelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3481516/
 
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  • #139
Was war noch gleich eigentlich das Thema? Ach ja, ob Dinge, die aus dem Bereich Psychotherapie kommen, helfen können, um besser singen zu lernen.
(meine) Antwort: Kann funktionieren, muss es aber nicht.

Es ist immer schön, wenn "ungewöhnliche" Dinge einem helfen, um zu lernen; abzunehmen; sich glĂŒcklicher zu fĂŒhlen und so fort. Wenn man daraus dann jedoch ein Patentrezept macht oder machen will (wozu man neigt, weil die "Technik" ja so revolutionĂ€r ist..) geht es regelmĂ€ĂŸig in die Hose und der ganze ( in Teilen viellecht gar nicht dumme) Ansatz wird komplett abgeschrieben.
Dabei sollte eigentlich klar sein, dass die Menschen halt sehr unterschiedlich sind und dem einen mentale EntspannungsĂŒbungen enorm helfen und dem anderen das nur auf die Nerven geht, weil er "Fakten" will. Genauso werde ich in (Dauer)Trance rein gar nichts lernen (ausser vielleicht wie es ist, in Trance zu kommen...)
 
  • #140
Aber Bell, die auf der Seite genannten Publikationen sind nun auch nicht gerade frei von Bias.

Sieh es ihnen nach, Vali ... das sind Leute, die sich tagtĂ€glich mit Quantenheilern, Impfgegnern, Chemtrail-GlĂ€ubigen, SektenanhĂ€ngern etc. beschĂ€ftigen mĂŒssen. Da wird man mitunter etwas griesgrĂ€mig 😉
Aber wem die Skeptiker zu tendeziös sind: es gibt von der objektiv-kritischen Seite eine Menge andere BeitrÀge zum Thema. Und auch da kommt NLP nicht gut weg - gar nicht gut.
Sorry, das ist eigentlich wieder total OT, es geht ja um Hypnose beim Gesangsunterricht....
 

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